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Holzlager
auf der Wonnhalde-Wiese wird geräumt
Nachdem das Sturmtief "Lothar" an Weihnachten 1999 ein tiefes
Loch in den Freiburger Stadtwald und in die Stadtkasse gerissen hatte,
werden die dort in einem Nasslager gelagerten Stämme, die zum Schutz
vor Borkenkäfern dauer-haft mit Wasser besprengt wurden, nun verkauft
und abgetragen. Die knapp
20.000 Festmeter Holz bringen Einnahmen in Höhe von knapp 1 Million
Euro.
Freie Aussicht haben Waldbesucher vom Sternwaldeck
Nach den Schäden, die Weihnachten 1999 der Sturm "Lothar"
anrichtete, sanierte das städtische Forstamt nicht nur den Pavillon,
sondern gestaltete auch den Platz darum neu. Außerdem wurde der
Trimmpfad wieder in Ordnung gebracht. Im Zuge diese Arbeiten wurde auch
gleich das Unterholz um den Platz heruntergeschnitten, sodass Besucher
jetzt von den Bänken am Rande des Platzes einen fast unverstellten
Blick auf die Stadt und den Schlossberg haben. Abgesehen von den verursachten
Kosten, nämlich 30.000 Euro, kann ein Sturm eben auch positive Aspekte
haben.
Hätten Sie gewusst warum Pferde im Stehen schlafen können?
Beim
Menschen können zwar die Beine einschlafen, im Stehen schlafen kann
er jedoch normalerweise nicht. Das Pferd hingegen verfügt über
eine derartige Muskelstruktur, die ihm den stehenden Schlaf ermöglicht,
weil die Muskeln im Stehen vollkommen entspannt sind. Diese Schlafgewohnheit
hat sich vermutlich daher entwickelt, dass die Wildpferde sich so besser
verteidigen konnten und weniger verwundbar waren, wenn sie standen.
6 Monate Wiehre Online
Nun ist die Wiehre schon ein halbes Jahr online. Das Informationsportal
erfreut sich weiterhin steigender Besucherzahlen und Beliebtheit. Dem
angestrebten Ziel, diese Plattform innerhalb eines Jahres zu einer Institution
und über die Wiehre hinaus bekannt zu machen sind wir Stück
um Stück näher gekommen.
Und wir werden dran bleiben - im Interesse aller Wiehremer und aller,
die sich für diesen sympathischen Stadtteil in Freiburg interessieren.
Entspannung in der Wiehre ?
Der Bürgerverein Mittel- und Unterwiehre hat der Bürgerinitiative
( BI ) gegen die Sperrung der Basler Straße für den Durchgangsverkehr
ein Gesprächsangebot unterbreitet. Im Interesse des Stadtteils müssten
die teilweise sehr persönlichen Spannungen entschärft werden,
so der Vorsitzende des Bürgervereins, Klaus Winkler, in seinem Schreiben
an die Bürgerinitiative.
Winkler bezieht sich in seinem Brief auf das Gespräch der Bürgerinitiative
mit Oberbürgermeister Dieter Salomon. Dabei hatte Salomon erklärt,
dass die Stadtbahn Haslach in der Basler Straße so gebaut wird,
wie sie beschlossen und geplant wurde. Gleichzeitig hatte der OB aber
ein umfassendes Verkehrs-beruhigungskonzept für die Wiehre angekündigt.
Ein besonderes Augenmerk soll dabei der Lorettostraße gelten. Darauf
beruft sich nun Bürgervereins-Chef Winkler. Er lädt die BI ausdrücklich
dazu ein, gemeinsam mit der Stadtver-waltung und dem Bürgerverein
dieses Konzept auf den Weg zu bringen.
Fast die Hälfte der Deutschen ist über das Internet erreichbar
Rund 31,8 Millionen Personen oder 49,6 % der Deutschen über 14 Jahren
haben in den vergangenen zwölf Monaten das Internet genutzt. 3,15
Millionen neue Internet-User kamen allein im vorigen Halbjahr dazu. Die
tägliche Nutzungsdauer der Surfer liegt bei durchschnittlich 56 Minuten.
Etwa die Hälfte der Netznutzer gehört zu den so genannten Online-Shoppern,
die das Internet zum Kauf von Produkten oder für Dienstleistungen
nutzen. Dies sind Ergebnisse einer Studie des Marktforschungsinstituts
Forsa im Auftrag von SevenOne Interactive. Dafür wurden im Juli 11.433
Interviews geführt.
In der Studie wird prognostiziert, dass sich die Internetgemeinde mit
"ungebrochener Dynamik" vergrößern und die 50-%-Marke
bei der Internetnutzung in Deutschland noch im Herbst überschritten
werde.
Fast 19 % der Befragten Nichtnutzer, etwa sechs Millionen Personen, gaben
an, das Internet in den nächsten sechs Monaten nutzen zu wollen.
Das
Internet wird vorwiegend zu Hause genutzt, nämlich von fast 80
%.
40 % nutzen das Internet privat, weitere 53 % geben berufliche und private
Gründe an. Während sich
in der Gesamtbevölkerung jeder Fünfte täglich im Internet
aufhält, sind es unter den Internet-Usern bereits über 40 %.
Das Veranstaltungsprogramm für die kommenden Wochen ist nach der
Sommerpause nun wieder reichlich gefüllt ( siehe Veranstaltungen
).
Mit dem gestrigen Tage haben wir bereits die Zugriffszahlen vom vorhergenden
Monat erreicht und streben somit einem neuen Besucherrekord entgegen.
Heute abend noch kein Programm ?
Wie wäre es mit dem Wolfenweiler Weinfest in historischen Höfen
und Kellern,
oder Monsun, Musik des Regenwaldes um 21.00 Uhr im Botanischen Garten,
oder TV-Fernsehduell Schröder - Stoiber um 20.15 Uhr RTL/SAT1,
oder die Rathaushofspiele um 20 Uhr mit einer Revue mit Musik von Mozart,
oder Circus Sapperlot am Waldsee mit "Pyraterie" um 20 Uhr,
oder doch lieber einem gemütlichen Spaziergang durch die Wiehre,
oder ................................ ?
Eigentlich sollte die Basler Straße zwischen dem Pressehaus
und der Heinrich-von-Stephan-Straße heute frei gegeben werden. Aufgrund
unerwartet aufgetretener bautechnischer Probleme verzögert sich die
Freigabe um einen Tag und erst am morgigen Dienstag ist
die Straße dort wieder befahrbar.
Im Rahmen des Münstersommers Freiburg 2002 findet ab heute
bis zum kommenden Sonntag, den 1.9.02 zum zweitenmal der "Gipfel
du Jazz" statt.
Italien steht im Blickpunkt der Veranstaltungen und mehr als 50 Gäste
kommen von jenseits der Alpen nach Freiburg. Erfreulich ist sicherlich
nicht nur die Tatsache, dass manch eine Veranstaltung kostenfrei ist,
sondern der Jazz als solches, grenzüberschreitend mit Frankreich,
sicher auch skeptische Ohren erreichen wird und den ein oder anderen gar
begeistern wird.
Für Kinder, die morgen noch nichts vorhaben bzw. für Eltern,
die etwas vorhaben, jedoch ohne ihre Kinder einbeziehen zu wollen, sei
auf die morgen und übermorgen stattfindende Ferienaktion für
Kinder verwiesen.
Nähere Information zum Wald-Wiesen-Bachabenteuer siehe Veranstaltungen.
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30.08.02
30.08.02
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Vorsicht
beim Umgang mit dem Handy, es könnte teuer werden
Die Versuche, Handy-Besitzern das Geld aus der Tasche zu ziehen, werden
immer dreister und gefährlicher. Die neuste Masche der Gebühren-Abzocker:
Das Handy klingelt nur einmal. Auf dem Display bleibt die Nummer des Anrufers
zurück. Ungewöhnlich ist die Ziffernfolge 00686/723 50 oder 00674/444
95 14. Wer neugierig wird und zurückruft, bleibt scheinbar in einer
Fehlschaltung hängen. Scheinbar wird er zum Mithörer eines Beziehungsgesprächs
zwischen zwei Menschen. Tatsächlich telefoniert er jedoch mit einem
Tonband in der Südsee zu irrwitzigen Preisen. Lockanrufe mit
Dutzenden solcher exotischen Nummern überrollen seit Wochen die Mobilfunknetze
in Deutschland. Auch wer peinlich genau darauf geachtet hat, seine Handy-Nummer
nicht preis zu geben, hat keine Garantie darauf, verschont zu bleiben. Computerprogramme
verschicken in großem Stil die Anrufe an Nummern, die nach dem Zufallsprinzip
zusammengestellt wurden. Mal ist eine Woche lang dieses Netz dran,
mal ein anderes, berichtete ein Sprecher von T-Mobile am Donnerstag.
Allein T-Mobile hat bereits 30 Nummern aus der Südsee technisch blockiert,
um seine Kunden vor den horrenden Gebühren zu bewahren. Trotzdem kommen
immer wieder neue dazu. Das Spiel mit der Neugier der Menschen scheint sich
zu lohnen. 1,89 €/min rattern durch den Gebührenzähler, sobald
die Verbindung mit exotischen Inselstaaten wie Kiribati, Nauru, Sankt Helena
oder Neukaledonien einmal hergestellt ist. Und weil der heimliche Lauscher
des inszenierten Gesprächs glaubt, nur in einer falschen Leitung gelandet
zu sein, warten die meisten ahnungslosen Anrufer erst einmal ab und hören
mit. Das ist das Perfide an der neusten Masche, warnt Markus
Saller, Jurist der Verbraucherzentrale Bayern. Rein rechtlich ist gegen
solche Lockanrufe nichts auszurichten. Nach Angaben des T-Mobile-Sprechers
Erkenntnissen ist es in den Inselstaaten offenbar möglich, dass sich
die Geschäftemacher und die dortigen Telefongesellschaften die Gebühren
teilen, die von den deutschen Handy-Besitzern kassiert werden. Die einzige
Methode, sich Abzocker vom Leibe zu halten: Finger weg von unbekannten,
dubiosen Nummern. Auf keinen Fall aus Neugier zurückrufen, Nachrichten
sofort löschen. Diesen Rat hat Verbraucherschützer Saller auch
für Handy-Besitzer parat, die immer wieder von SMS-Mitteilungen mit
dem Tenor Bitte ruf mich dringend zurück oder Jemand
weiß wichtige Neuigkeiten genervt werden. Auch hinter solchen
Aufforderungen stecken Computerprogramme, die die Kurzmitteilungen wahllos
durch Deutschland jagen und zum teuren Rückruf animieren. Wer dem Trick
auf den Leim geht, weil er nicht den Absender überprüft hat, landet
in der Regel auf Anrufbeantwortern mit kostspieligen 0190-er Nummern.
Die kosten bis zu 1,86 €/min, erläutert Saller. Noch viel schlimmer
kann es werden, wenn 0190-0... Ziffernfolgen angewählt werden. Da
kann der Anbieter das Entgelt selbst festlegen, erläutert der
Münchner Jurist. Und das waren in einem der übelsten Fälle
einmal 30 Sekunden zum Preis von 900 €.
Telefonieren im August leicht teurer
Die Preise für private Haushalte stiegen im Vergleich zum Vorjahresmonat
um 0,5 %. Das gab das Statistische Bundesamt in Wiesbaden bekannt. Im Juli
2002 und Juni 2002 hatten die Jahresveränderungsraten 0,7 % beziehungsweise
0,6 % betragen. Gegenüber dem Vormonat sei der Gesamtindex im August
2002 dagegen "in Folge von Preissenkungen im Mobilfunkbereich"
geringfügig um 0,1 % gesunken. Die
Festnetz-Kosten lagen im August 2002 um 1,4 % über dem Vorjahresniveau.
Dagegen waren Handygespräche 2,3 % billiger als im August 2001. Während
sich im Festnetz Ferngespräche in Deutschland und Auslandsgespräche
um 0,5 % und 1,6 % verteuerten, waren Ortsgespräche um 2,7 % billiger.
Die Preise für die Internet-Nutzung lagen im August 2002 auf dem Niveau
des Vorjahres. |
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