Aktuelles

Ende August 2002
 
 

 


Wiehre Online ( Zeitraum: 15.08.02 - 31.08.02  )
 
 
           
       16.08.02

25. Todestag von Elvis Presley
Elvis Presley ist lange Zeit der berühmteste Sänger der Welt. Indem er die Musik der Schwarzen adaptierte und zu einer eigenen
Gattung entwickelte, startete er den Siegeszug des Rock'n'Roll, als dessen König er bis heute gilt. Unzählige Hits gehen auf sein Konto.

 
Elvis Presley
offizielle Elvis homepage
 

 

 

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Holzlager auf der Wonnhalde-Wiese wird geräumt
Nachdem das Sturmtief "Lothar" an Weihnachten 1999 ein tiefes Loch in den Freiburger Stadtwald und in die Stadtkasse gerissen hatte, werden die dort in einem Nasslager gelagerten Stämme, die zum Schutz vor Borkenkäfern dauer-haft mit Wasser besprengt wurden, nun verkauft und abgetragen. Die knapp
20.000 Festmeter Holz bringen Einnahmen in Höhe von knapp 1 Million Euro.
Freie Aussicht haben Waldbesucher vom Sternwaldeck
Nach den Schäden, die Weihnachten 1999 der Sturm "Lothar" anrichtete, sanierte das städtische Forstamt nicht nur den Pavillon, sondern gestaltete auch den Platz darum neu. Außerdem wurde der Trimmpfad wieder in Ordnung gebracht. Im Zuge diese Arbeiten wurde auch gleich das Unterholz um den Platz heruntergeschnitten, sodass Besucher jetzt von den Bänken am Rande des Platzes einen fast unverstellten Blick auf die Stadt und den Schlossberg haben. Abgesehen von den verursachten Kosten, nämlich 30.000 Euro, kann ein Sturm eben auch positive Aspekte haben.
Hätten Sie gewusst warum Pferde im Stehen schlafen können?

Beim Menschen können zwar die Beine einschlafen, im Stehen schlafen kann er jedoch normalerweise nicht. Das Pferd hingegen verfügt über eine derartige Muskelstruktur, die ihm den stehenden Schlaf ermöglicht, weil die Muskeln im Stehen vollkommen entspannt sind. Diese Schlafgewohnheit hat sich vermutlich daher entwickelt, dass die Wildpferde sich so besser verteidigen konnten und weniger verwundbar waren, wenn sie standen.
6 Monate Wiehre Online
Nun ist die Wiehre schon ein halbes Jahr online. Das Informationsportal erfreut sich weiterhin steigender Besucherzahlen und Beliebtheit. Dem angestrebten Ziel, diese Plattform innerhalb eines Jahres zu einer Institution und über die Wiehre hinaus bekannt zu machen sind wir Stück um Stück näher gekommen.
Und wir werden dran bleiben - im Interesse aller Wiehremer und aller, die sich für diesen sympathischen Stadtteil in Freiburg interessieren.
Entspannung in der Wiehre ?
Der Bürgerverein Mittel- und Unterwiehre hat der Bürgerinitiative ( BI ) gegen die Sperrung der Basler Straße für den Durchgangsverkehr ein Gesprächsangebot unterbreitet. Im Interesse des Stadtteils müssten die teilweise sehr persönlichen Spannungen entschärft werden, so der Vorsitzende des Bürgervereins, Klaus Winkler, in seinem Schreiben an die Bürgerinitiative.
Winkler bezieht sich in seinem Brief auf das Gespräch der Bürgerinitiative mit Oberbürgermeister Dieter Salomon. Dabei hatte Salomon erklärt, dass die Stadtbahn Haslach in der Basler Straße so gebaut wird, wie sie beschlossen und geplant wurde. Gleichzeitig hatte der OB aber ein umfassendes Verkehrs-beruhigungskonzept für die Wiehre angekündigt. Ein besonderes Augenmerk soll dabei der Lorettostraße gelten. Darauf beruft sich nun Bürgervereins-Chef Winkler. Er lädt die BI ausdrücklich dazu ein, gemeinsam mit der Stadtver-waltung und dem Bürgerverein dieses Konzept auf den Weg zu bringen.
Fast die Hälfte der Deutschen ist über das Internet erreichbar
Rund 31,8 Millionen Personen oder 49,6 % der Deutschen über 14 Jahren haben in den vergangenen zwölf Monaten das Internet genutzt. 3,15 Millionen neue Internet-User kamen allein im vorigen Halbjahr dazu. Die tägliche Nutzungsdauer der Surfer liegt bei durchschnittlich 56 Minuten. Etwa die Hälfte der Netznutzer gehört zu den so genannten Online-Shoppern, die das Internet zum Kauf von Produkten oder für Dienstleistungen nutzen. Dies sind Ergebnisse einer Studie des Marktforschungsinstituts Forsa im Auftrag von SevenOne Interactive. Dafür wurden im Juli 11.433 Interviews geführt.
In der Studie wird prognostiziert, dass sich die Internetgemeinde mit "ungebrochener Dynamik" vergrößern und die 50-%-Marke bei der Internetnutzung in Deutschland noch im Herbst überschritten werde.
Fast 19 % der Befragten Nichtnutzer, etwa sechs Millionen Personen, gaben an, das Internet in den nächsten sechs Monaten nutzen zu wollen.
Das Internet wird vorwiegend zu Hause genutzt, nämlich von fast 80 %.
40 % nutzen das Internet privat, weitere 53 % geben berufliche und private Gründe an. Während sic
h in der Gesamtbevölkerung jeder Fünfte täglich im Internet aufhält, sind es unter den Internet-Usern bereits über 40 %.
Das Veranstaltungsprogramm für die kommenden Wochen ist nach der Sommerpause nun wieder reichlich gefüllt ( siehe Veranstaltungen ).
Mit dem gestrigen Tage haben wir bereits die Zugriffszahlen vom vorhergenden Monat erreicht und streben somit einem neuen Besucherrekord entgegen.
Heute abend noch kein Programm ?
Wie wäre es mit dem Wolfenweiler Weinfest in historischen Höfen und Kellern,
oder Monsun, Musik des Regenwaldes um 21.00 Uhr im Botanischen Garten,
oder TV-Fernsehduell Schröder - Stoiber um 20.15 Uhr RTL/SAT1,
oder die Rathaushofspiele um 20 Uhr mit einer Revue mit Musik von Mozart,
oder Circus Sapperlot am Waldsee mit "Pyraterie" um 20 Uhr,
oder doch lieber einem gemütlichen Spaziergang durch die Wiehre,
oder ................................ ?
Eigentlich sollte die Basler Straße zwischen dem Pressehaus und der Heinrich-von-Stephan-Straße heute frei gegeben werden. Aufgrund unerwartet aufgetretener bautechnischer Probleme verzögert sich die Freigabe um einen Tag und erst am morgigen Dienstag ist die Straße dort wieder befahrbar.
Im Rahmen des Münstersommers Freiburg 2002 findet ab heute bis zum kommenden Sonntag, den 1.9.02 zum zweitenmal der "Gipfel du Jazz" statt.
Italien steht im Blickpunkt der Veranstaltungen und mehr als 50 Gäste kommen von jenseits der Alpen nach Freiburg. Erfreulich ist sicherlich nicht nur die Tatsache, dass manch eine Veranstaltung kostenfrei ist, sondern der Jazz als solches, grenzüberschreitend mit Frankreich, sicher auch skeptische Ohren erreichen wird und den ein oder anderen gar begeistern wird.
Für Kinder, die morgen noch nichts vorhaben bzw. für Eltern, die etwas vorhaben, jedoch ohne ihre Kinder einbeziehen zu wollen, sei auf die morgen und übermorgen stattfindende Ferienaktion für Kinder verwiesen.
Nähere Information zum Wald-Wiesen-Bachabenteuer siehe Veranstaltungen.

 

Aus unserer Reihe optischer Täuschungen

Wie viele Beine hat wohl der nebenstehend abgebildete Elefant ?
30.08.02









































30
.08.02
Vorsicht beim Umgang mit dem Handy, es könnte teuer werden
Die Versuche, Handy-Besitzern das Geld aus der Tasche zu ziehen, werden immer dreister und gefährlicher. Die neuste Masche der Gebühren-Abzocker: Das Handy klingelt nur einmal. Auf dem Display bleibt die Nummer des Anrufers zurück. Ungewöhnlich ist die Ziffernfolge 00686/723 50 oder 00674/444 95 14. Wer neugierig wird und zurückruft, bleibt scheinbar in einer Fehlschaltung hängen. Scheinbar wird er zum Mithörer eines Beziehungsgesprächs zwischen zwei Menschen. Tatsächlich telefoniert er jedoch mit einem Tonband in der Südsee – zu irrwitzigen Preisen. Lockanrufe mit Dutzenden solcher exotischen Nummern überrollen seit Wochen die Mobilfunknetze in Deutschland. Auch wer peinlich genau darauf geachtet hat, seine Handy-Nummer nicht preis zu geben, hat keine Garantie darauf, verschont zu bleiben. Computerprogramme verschicken in großem Stil die Anrufe an Nummern, die nach dem Zufallsprinzip zusammengestellt wurden. „Mal ist eine Woche lang dieses Netz dran, mal ein anderes“, berichtete ein Sprecher von T-Mobile am Donnerstag.
Allein T-Mobile hat bereits 30 Nummern aus der Südsee technisch blockiert, um seine Kunden vor den horrenden Gebühren zu bewahren. Trotzdem kommen immer wieder neue dazu. Das Spiel mit der Neugier der Menschen scheint sich zu lohnen. 1,89 €/min rattern durch den Gebührenzähler, sobald die Verbindung mit exotischen Inselstaaten wie Kiribati, Nauru, Sankt Helena oder Neukaledonien einmal hergestellt ist. Und weil der heimliche Lauscher des inszenierten Gesprächs glaubt, nur in einer falschen Leitung gelandet zu sein, warten die meisten ahnungslosen Anrufer erst einmal ab und hören mit. „Das ist das Perfide an der neusten Masche“, warnt Markus Saller, Jurist der Verbraucherzentrale Bayern. Rein rechtlich ist gegen solche Lockanrufe nichts auszurichten. Nach Angaben des T-Mobile-Sprechers Erkenntnissen ist es in den Inselstaaten offenbar möglich, dass sich die Geschäftemacher und die dortigen Telefongesellschaften die Gebühren teilen, die von den deutschen Handy-Besitzern kassiert werden. Die einzige Methode, sich Abzocker vom Leibe zu halten: Finger weg von unbekannten, dubiosen Nummern. Auf keinen Fall aus Neugier zurückrufen, Nachrichten sofort löschen. Diesen Rat hat Verbraucherschützer Saller auch für Handy-Besitzer parat, die immer wieder von SMS-Mitteilungen mit dem Tenor „Bitte ruf mich dringend zurück“ oder „Jemand weiß wichtige Neuigkeiten“ genervt werden. Auch hinter solchen Aufforderungen stecken Computerprogramme, die die Kurzmitteilungen wahllos durch Deutschland jagen und zum teuren Rückruf animieren. Wer dem Trick auf den Leim geht, weil er nicht den Absender überprüft hat, landet in der Regel auf Anrufbeantwortern mit kostspieligen 0190-er Nummern.
Die kosten bis zu 1,86 €/min, erläutert Saller. Noch viel schlimmer kann es werden, wenn 0190-0... Ziffernfolgen angewählt werden. „Da kann der Anbieter das Entgelt selbst festlegen“, erläutert der Münchner Jurist. Und das waren in einem der übelsten Fälle einmal 30 Sekunden zum Preis von 900 €.
Telefonieren im August leicht teurer
Die Preise für private Haushalte stiegen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,5 %. Das gab das Statistische Bundesamt in Wiesbaden bekannt. Im Juli 2002 und Juni 2002 hatten die Jahresveränderungsraten 0,7 % beziehungsweise 0,6 % betragen. Gegenüber dem Vormonat sei der Gesamtindex im August 2002 dagegen "in Folge von Preissenkungen im Mobilfunkbereich" geringfügig um 0,1 % gesunken.
Die Festnetz-Kosten lagen im August 2002 um 1,4 % über dem Vorjahresniveau. Dagegen waren Handygespräche 2,3 % billiger als im August 2001. Während sich im Festnetz Ferngespräche in Deutschland und Auslandsgespräche um 0,5 % und 1,6 % verteuerten, waren Ortsgespräche um 2,7 % billiger. Die Preise für die Internet-Nutzung lagen im August 2002 auf dem Niveau des Vorjahres.
 
 
   

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