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16.06.02
17.06.02
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27.06.02
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30.06.02
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Zur
Mitte des Monats läßt sich bereits eine weitere Steigerung
der Zugriffszahlen erkennen, die im Bereich um 10% liegt und
somit
an die Ergebnisse des Vormonats anknüpft.
Das liegt sicherlich auch an besten Platzierungen bei den Suchmaschinen,
die mittlerweile alle fündig geworden sind.
Das Milchlädele in der Adalbert-Stifter-Straße
ist gerettet
Wir haben bereits Anfang Juni darüber berichtet ( ausführliche
Information ).
Die Zukunft bleibt spannend und wir hoffen, daß eine weise Entscheidung
getroffen und die richtige Lösung gefunden wird.
Hätten Sie's gewußt ?
Am 13. Juli 1930, einem Sonntag, fand in Montevideo, der Hauptstadt Uruguays,
das Eröffnungspiel der ersten Fußball-Weltmeisterschaften statt:
Belgien verliert gegen die USA mit 0:3. Die Organisatoren der FIFA sind
damit nach 25 Jahren voller Streitereien am Ziel Ihrer Träume.
1954 erhielt die ARD die Rechte für die Fernsehübertragung der
Spiele in der Schweiz im übrigen noch kostenlos - die Rechte für
die Fernsehübertragungen der Weltmeisterschaften 2002 und 2006 wurden
für 2 Millarden Dollar verkauft.
Die Waldseestraße in Freiburg ist ab Montag, den 17. Juni,
entsprechend den Hauptverkehrsströmen flexibel geöffnet. Vormittags
von 7 bis 13 Uhr kann der Verkehr von Ost nach West ( stadteinwärts
) fließen. Nachmittags von 13.30 Uhr bis 20 Uhr kann dann der West-Ost-Verkehr
( stadtauswärts ) auf die Waldseestraße ausweichen. Von 13
Uhr bis 13.30 Uhr ist die Straße zur Sicherheit geschlossen, um
die Umstellung der Verkehrsrichtung zu gewährleisten. Die Regelung
gilt ( wie die bisherigen Regelungen auch ) für die westliche Waldseestraße
zwischen Türkenlouis- und Möslestraße. Wie bisher bleibt
die Waldseestraße an den Wochenenden für den Kraftfahrzeugverkehr
gesperrt. Mit der flexiblen Öffnung der Waldseestraße soll
die durch Baustellen verengte Schwarzwaldstraße weiter entlastet
werden.
Die neue Regelung gilt bis zur Inbetriebnahme der neuen B 31 Ost.
Und da war da noch das Elektrofachgeschäft Schneider &
Lämmlin, das, nach 5 Jahren im Nachbarhaus untergebracht, nun wieder
ins eigene Haus und an den Ort seiner Gründung in die Günterstalstraße
26 zurückgezogen ist.
Die Firma wurde bereits 1918 gegründet und wird seit 1950 von der
Familie Lämmlin geleitet. Wir wünschen weiterhin viel Erfolg.
Auch am gestrigen Donnerstag waren die Besucher der Wiehre Online
wieder sehr eifrig und haben, trotz der Hitze, hoffentlich nur Ihre Maus
gequält :- )
277 Besucher haben 5282 Seiten aufgerufen; das sind durchschnittlich
ca. 19 Seiten pro Besucher.
AlltheWeb vor Google weltgrößte Suchmaschine
Der Internet-Suchdienst AlltheWeb entthront nach eigenen Angaben die Suchmaschine
Google mit einer größeren Anzahl indizierter Webseiten.
Der Internet-Suchdienst AlltheWeb entthront nach eigenen Angaben die Suchmaschine
Google mit einer größeren Anzahl indizierter Webseiten.
So will der AlltheWeb-Betreiber Fast Search & Transfer genau 22.150.605
mehr Seiten mit seinem als Technologie-Demonstration bezeichneten Service
durchsuchen als der populärste Konkurrent Google. Mit AlltheWeb sollen
dem Nutzer fast zwei Milliarden Internet-Seiten offen stehen, die laut
Betreiber in Zyklen von 7 bis 11 Tagen nach neuen Inhalten durchsucht
werden.
Die Wiehre Online ist bei AlltheWeb
jedenfalls gut positioniert.
Hätten Sie's gewußt ?
Die Hundstage heißen nicht etwa so, weil sie selbst Hunden
zu heiß sind, sondern weil um diese Zeit des Jahres der Sirius,
Hauptstern im Großen Hund, mit der Sonne zusammen aufgeht. Diese
meist regelmäßig heiße Jahreszeit finden wir normalerweise
in der Zeit vom 24. Juli bis 24. August.
Und welche Tage hatten wir dann in den vergangenen Tagen ?
Bauernregeln zum heutigen Johannistag:
Johannis tut dem Winter wieder die Türe auf.
Der Kuckuck kündet gar teure Zeit, wenn er nach Johanni schreit.
Vor dem Johannistag, keine Gerste man loben mag.
Regen am Johannistag, nasse Ernt` man erwarten mag.
Sankt Johannis Regengüsse, verderben uns die besten Nüsse.
An Sankt Johanni Abend, leg die Zwiebel in ihr kühles Beet.
Wenn die Johanniswürmer glänzen, darfst du richten deine Sensen.
Vor Johannes bet' um Regen, nachher kommt er ungelegen.
Wie's Wetter am Johanni war, so bleibt's wohl 40 Tage gar.
Web-Surfen macht Laune - Internet-Surfen kann die Stimmung verbessern.
Tests für eine Doktorarbeit an mehr als 1.000 Menschen ergaben, dass
Nutzer des Webs häufig besser gelaunt seien als ihre Mitmenschen.
Als Ursache hierfür vermutet die Psychologin Anja Göritz, daß
das Surfen einen hohen Unterhaltungswert hat. Dies vor allem dann, wenn
beim Surfen privaten Interessen nachgegangen werden kann. Dabei sei auch
die Dauer wichtig: "Es gibt Hinweise darauf, daß schon fünf
bis zehn Minuten im Internet reichen, um die Stimmung erheblich zu beeinflussen",
erklärte die Wissenschaftlerin der Universität Nümberg-Erlangen.
Für die Auswirkungen auf die Gemütslage sei zweifellos von Bedeutung,
welche Seiten sich der Nutzer anschaue. So hätten in den Studien
zum Beispiel Bilder tendenziell einen größeren Einfluß
auf den Betrachter gehabt als Texte. Dies sei aber keineswegs durchgängig
zu beobachten gewesen. Fotografien mit negativem Inhalt - etwa von Kriegsschauplätzen
- verschlechterten die Stimmung. Doch auch positive Bilder - etwa von
Urlaubsorten oder Tierkindern -, heben die Stimmung nicht zwangsläufig,
erklärt die Wissenschaftlerin.
Microsoft setzt sich weiter gegen Netscape ab
Microsoft hat sich mit seinem Internet Explorer offensichtlich endgültig
gegen den einstigen Marktführer Netscape durchgesetzt. Nicht einmal
jeder zehnte deutschsprachige Internet-Nutzer ( 9,1 Prozent ) setzt heute
noch den Netscape Navigator ein, so das Ergebnis der jüngsten W3B-Untersuchung
von Fittkau & Maaß. Dagegen verwenden 89,3 Prozent mittlerweile
eine Version des Microsoft Internet Explorer. Nach sechs Jahren hat sich
damit das Verhältnis vollständig umgekehrt. Anfang 1996 war
der Navigator des damaligen Marktführers mit 88,1 Prozent der Nutzer
der favorisierte Internet-Browser, nur 3,3 Prozent gaben Microsofts Internet
Explorer den Vorzug. Die Konkurrenten Microsoft und Netscape hatten sich
in den vergangenen Jahren einen erbitterten Kampf um Marktanteile geliefert.
Einer der Väter von Netscape, Marc Andreessen, erklärte vergangene
Woche den "Browser-Krieg" für beendet. Angesichts der Marktdominanz
von Microsoft sei es unwahrscheinlich, daß sich an der jetzigen
Marktaufteilung etwas zum Vorteil für Netscape ändern werde.
Siebenschläfertag
Der Legende nach handelt der theologische Usprung von sieben Brüdern
in Ephesos, die während einer Christenverfolgung unter Decius im
Jahre 251 in eine Höhle flohen, dort eingemauert wurden und erst
im Jahre 446 wieder zum Leben erwachten, um Zeugnis für die Auferstehung
der Toten zu geben.
Ihr Festtag ist in Deutschland der 27. 6. Nach dem Volksglauben soll in
den folgenden 7 Wochen an jedem Tag Regen auftreten, wenn es am Siebenschläfertag
regnet. Die Regel ist in dieser engen Form unrichtig, doch ist die Wahrscheinlichkeit
für einen schlechten Sommer groß, wenn in der ersten Julidekade
der Luftdruck über Mitteleuropa unter dem Normal ist.
Das Handy feiert Geburtstag
Der liebste Begleiter der Bundesbürger heißt Nokia, Ericsson
oder Siemens. Das digitale Handy hat binnen zehn Jahren nach seinem Start
im Juni 1992 mit seinem unaufhaltsamen Siegeszug das Alltagsleben und
die Wirtschaft verändert. Zum Jubiläum knallen aber in der Telekommunikations-Branche
keine Sektkorken. Zwar blicken Handy-Produzenten und Netz-Betreiber stolz
auf über 56 Millionen Kunden in Deutschland. Doch der fast abgedeckte
Markt, ein Rucksack voller Schulden und die wackeligen ersten Schritte
des neuen Babys UMTS lassen die Netzbetreiber zittern.
Wer damals als einer der ersten Geschäftskunden ein GSM-Handy kaufte,
erntete Hohn und Spott für die ziegelsteingroßen "Knochen".
Zu schwer, zu schwache Akkus und zu teuer, kritisierten die Experten.
Der dann einsetzende Boom übertraf alle Prognosen. Bimmelten 1998
in der Straßenbahn, beim Friseur oder auf dem Schulhof erst 14 Millionen
Handys, hatten zwei Jahre später schon 48 Millionen Deutsche den
mobilen Wunderkasten in der Jackentasche. Statistisch gesehen haben inzwischen
sieben von zehn Bundesbürgern ein Handy.
Töpfermarkt beim Alten Wiehrebahnhof - Urachstraße 40
am heutigen
Samstag und morgen ( siehe Veranstaltungen
).
Auch im Juni konnten wir unsere Zugriffszahlen um weitere 10% steigern.
Die sympathische Adresse in der Wiehre hat sich mittlerweile zur 1. Adresse
in der Wiehre gemausert. Und wir werden weiterhin konsequent an der guten
Sache arbeiten. Vielen Dank an dieser Stelle an alle Gewerbetreibenden,
die
uns von Anbeginn unterstützt haben.
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