Aktuelles

Ende September 2002
 
 

 


Wiehre Online ( Zeitraum: 16.09.02 - 31.09.02  )
 
 
        

 

 

 

 

16.09.02



17
.09.02





18
.09.02

19
.09.02











20
.09.02
























21
.09.02


22
.09.02

23
.09.02






24
.09.02












25
.09.02

26
.09.02


27
.09.02







































28
.09.02



29
.09.02










30
.09.02



Zum Nachdenken:
Spanne den Bogen, aber schieße nicht los!
Noch gefürchtet zu sein, ist wirksamer. ( aus China )
Könnte der aktuellen amerikanischen Außenpolitik sicherlich auch gut tun.
Dem SC Freiburg herzlichen Glückwunsch zu seinem Auswärtssieg
Der SC Freiburg bleibt auswärts weiterhin eine Macht in der zweiten Liga. Die Mannschaft verdiente sich das 2:0 in Braunschweig vor allem durch eine gute Leistung in der zweiten Hälfte. Der dritte Auswärtssieg brachte den Sportclub nach fünf Spieltagen auf Platz zwei der Tabelle. Die Marschrichtung zurück in die erste Bundesliga ist damit manifestiert.
Schon gehört ... es gibt noch ein neues Restaurant in der Wiehre, demnächst mehr Informationen dazu.
Bitte lächeln! :-)
Emoticons oder Smileys, also aus Computerzeichen zusammengesetzte Gesichter, die im Netz verwendet werden, um Gefühle auszudrücken, feiern in dieser Woche ihren 20. Geburtstag. Lange galt das erste Smiley als verloren. Doch nun wurde es auf einem alten Backup-Band aus dem Jahr 1982 wieder-gefunden. Ursprünglich ging es darum, ein Zeichen zu finden, mit dem humoristische Postings gekennzeichnet werden konnten. Und die zündende Idee hatte der Informatiker Scott Fahlmann. Er schlug zwei Zeichenkombina-tionen vor, die später weltweit akzeptiert und hundertfach abgewandelt werden sollten. Sie waren seitwärts zu lesen und sollten ein lachendes und ein ernstes Gesicht darstellen: :-) und :-(. Das Emoticon war geboren, zur Welt gekommen am 19. September 1982, vor ziemlich genau 20 Jahren.
Verbreitung des Internet in Familien seit 2000 fast verdoppelt
Für die 6- bis 13-jährigen Kinder in Deutschland gehören Computer und das Internet mittlerweile fast schon zum Alltag. Zwei Drittel der Haushalte, in denen Kinder aufwachsen, verfügen mittlerweile über mindestens einen Computer.
47 % der Haushalte haben außerdem auch einen Internet-Zugang. Damit hat sich die Verbreitung des Internet in den Familien seit dem Jahr 2000 fast verdoppelt, ergibt die aktuelle Studie KIM 2002 des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (MpFS). 63 % der Kinder haben nach eigenen Angaben schon einmal einen Computer genutzt, wobei Jungen zu 67 % etwas häufiger Computererfahrung haben als Mädchen, die zu 59 % Computer-erfahrungen haben. Während 25 % der 6- bis 7-Jährigen schon einmal am Computer saß, sind es bei den 12- bis 13-Jährigen 82 %. Diese Werte liegen zwar nur unwesentlich über denen des Jahres 2000, angestiegen ist aber die Nutzungsintensität: Im Jahr 2000 haben 75 % der computernutzenden Kinder mindestens einmal pro Woche dieses Medium genutzt - diese Gruppe ist im Jahr 2002 auf 85 % angewachsen. Den Umgang mit dem Computer haben zwei Drittel der Kinder von ihren Eltern gelernt, ein Viertel von Freunden. Der Anteil der Internet-Nutzer ist unter den Kindern deutlich angestiegen. Im Jahr 2002 hat jedes zweite Kind mit Computererfahrung auch schon einmal das Internet genutzt -- vor zwei Jahren waren es mit 31 % deutlich weniger. Der Anstieg lässt sich bei beiden Geschlechtern und auch bei jüngeren wie älteren Kindern feststellen. Das Versenden und Verschicken von E-Mails, die Suche nach allgemeinen Informationen und die Recherche für die Schule sind Tätigkeiten, die von einem guten Drittel der Kinder im Internet mindestens einmal pro Woche ausgeübt werden.
Rund um den Alten Wiehrebahnhof in der Urachstraße 40 findet heute der
Wiehre - Flohmarkt von 14 - 18 Uhr statt. Es sieht fast so aus, als würde die Veranstaltung nicht buchstäblich ins Wasser fallen. ( Wetter in der Wiehre )
Normalerweise alle 4 Jahre wieder, steht natürlich auch die Wiehre heute ganz im Zeichen der Bundestagswahl. Wir wünschen allen eine gute Wahl.
Der Wahlkrimi ist vorbei. Gerhard Schröder bleibt Kanzler. Die rot-grüne Koalition hat die Bundestagswahl nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis mit knapper Mehrheit gewonnen und kann auf einen Vorsprung von elf Mandaten setzen. In Stimmen ausgedrückt sind das lediglich 8.864 Stimmen mehr für die SPD. Die Wahlbeteiligung lag ingsgesamt in Deutschland bei 79,1%.
Im Wahlkreis 282 Freiburg bei 81,9%, d.h. 162.218 abgegebener Stimmen:
SPD 33,4%, CDU 30,5%, FDP 7,0%, Grüne 25,0%, PDS 1,7%, Sonst. 2,4%.
Neuer Bundestag: Kleiner, jünger und weiblicher
Der neue Bundestag ist kleiner, jünger und weiblicher als der alte. Dem Parlament werden 603 Abgeordnete angehören und damit 53 weniger als bisher. Das Durchschnittsalter sinkt um ein halbes auf 49,3 Jahre, der Frauenanteil ist zum siebten Mal in Folge gestiegen und beträgt nun 32,2 % (1998: 30,9 %).
Nur bei den Grünen haben die Frauen mit 58,2 % die Mehrheit. In der SPD-Fraktion liegt der Anteil der weiblichen Mitglieder bei 37,8 %, dahinter folgen CDU/CSU (22,2 %) und FDP (21,3 %). Die älteste Fraktion stellt den Angaben zufolge die SPD mit einem Durchschnittsalter von 50,65 Jahren vor FDP (50,57), CDU/CSU (48,66) und den Grünen (45,09). Die Zahl der Überhang-mandate liegt mit 5 Sitzen deutlich niedriger als 1998, als 13 zusätzliche Sitze vergeben wurden. Die rot-grüne Koalition vergrößert damit ihre Mehrheit gegenüber CDU/CSU, FDP und PDS um drei Sitze auf 306 zu 297.
Aus unserer Reihe Bauernweisheiten:
" Fällt im September das Laub sehr schnell, ist der Winter bald zur Stell. "
Auch ohne Überhangmandate streben wir auch diesem Monat wieder einem absoluten Besucherrekord entgegen. Alleine am 18.09.02 verzeichneten wir mit 417 Besuchern eine Spitze für diesen Monat.
Die Wiehre mit einem neuen Ort
der Gemütlichkeit und Badischer Küche
Aus dem "Kronenbräu-Eck" wurde das "Wirth's Eck". Die Gaststätte an der Ecke Talstraße / Günterstalstraße hat sich ganz schön gewandelt. Was bis vor kurzem noch eine Pizzeria war, ist seit dem 2. September ein Speiselokal für badische Spezialitäten.
"In Freiburg gibt es immer mehr ausländische Gastronomie. Einheimische Speisen und Gerichte finden sich vielerorts nur in der gehobenen Preisklasse.
Mit dem "Wirth's Eck" wollte ich meine Idee verwirklichen, badische Küche zu reellen Preisen anzubieten", erklärt Branka Eckmann. Die Inhaberin ist eine erfahrene Gastronomin, die sich nach vielen Jahren Berufspraxis selbständig machen wollte. Und so hat sie das ehemalige Kronen-Eck übernommen und erst einmal gründlich renoviert: sie ließ das dunkle Holz abschleifen und neu strahlen, so dass es aufgehellt wurde. Bearbeitet wurden auch die Holzböden. Außerdem wurden die sanitären Einrichtungen neu gestaltet. Das Ergebnis ist eine helle, freundliche Wirtschaft.
Wer bei dem Namen " Wirth's Eck" über das "h" am" Wirt" stolpert, für den hat die Inhaberin eine einfache Erklärung zur Namensfindung: "Ich habe den Namen aus dem Namen meines Mannes und meinem eigenen Namen geschöpft: von ihm kommt das "Wirth", von mir das "Eck"... also eine kleine Wortspielerei".
"Wirth's Eck" hat von Montag bis Samstag von 10 bis 24 Uhr geöffnet, Sonntag nur auf Anfrage bei Reservierung für größere Gesellschaften. Auf der Speise-karte stehen Suppen, Salate, Fleisch- und Fischgerichte, vegetarische Gerichte und badische Vesper. Eine reichhaltige Auswahl findet sich auch auf der Dessertkarte. "Unsere Spezialität sind Crêpes" , empfiehlt die Wirtin.
Werktags gibt es täglich ein preisgünstiges Abo-Essen mit einer Suppe vorweg. Samstags bereitet Branka Eckmanns Koch auch Badisches Ochsenfleisch
und selbstgemachten Käsekuchen. Die Getränkekarte umfasst neben alkoholfreien Getränken auch Weine aus heimischen Anbaugebieten,
insbesondere aus Mauchen und Merdingen. Außerdem werden mehrere Sorten Bier angeboten: Reitter Bier ( Alemannen-Pils ), Bitburger, Warsteiner,
Hefe-Weizen vom Fass und Altbier aus der Flasche.
Auf Gastlichkeit legt Branka Eckmann großen Wert. So bekommt jeder Gast vor dem Essen ein Schmalztöpfle mit Brot als kleine Beigabe des Hauses.
Für Gemütlichkeit sorgen nicht nur die renovierten hellen Räumlichkeiten, sondern auch die Einrichtung und Dekoration. So sind die Wände mit Bildern
geschmückt, die die Wirtin selbst gemalt hat und welche die Gäste bei Gefallen auf Wunsch auch käuflich erwerben können.
Wir wünschen einen guten Start !

Im Rahmen der Interkulturellen Woche Freiburg findet heute abend ein Konzert
" Exprovisation - Pianoimprovisation " mit Sasha Pushkin am Piano statt. Veranstaltungsort ist der Kunstraum Alter Wiehrebahnhof in der Urachstraße 40 ( siehe auch Veranstaltungen ).
Marienhaus muss Neubau weichen
Seit mehr als einem Jahrhundert gehört das Marienhaus zur Talstraße, jetzt soll es abgerissen werden und durch ein neues Gebäude ersetzt werden.Durch eine Sanierung könne man den Stand eines modernen Pflegeheims nicht erreichen, ist das Ergebnis einer Studie der beauftragten Architekten. Ab Mitte des nächsten Jahres soll das Heim neu gebaut und mit dem ebenfalls neuen Antoniushaus zusammen gelegt werden - was zu einer weiteren Verdichtung führt, wie Anwohner kritisieren. Die Arbeitsgemeinschaft Freiburger Stadtbild beklagte zudem den Wegfall eines stadtbildprägenden Gebäudes, wie es das Marienhaus sei. Dem soll mit einer Orientierung des Neubaus am typischen Wiehre-Baustil begegnet werden, so kündigte Architekt Volker Rosenstiel an.

 
Über Kunst kann man sich bekanntlich streiten
Anlässlich der Diskussion um die Figuren
"Belus und Malou" an der Urachstraße,
schräg gegenüber dem Kommunalen
Kino, fand am vergangenen Samstag um
16 Uhr dort eine Ortsbegehung statt.
Mit von der Partie waren Gartenamt,
Kulturamt, die Frauenbeauftragte und
der Künstler selbst Dieter E. Klumpp.
Belus und Malou
Es ging um die Frage, ob die Figuren an ihrem Platz bleiben oder entfernt werden sollen. Anlass waren die Proteste von Bürgerinnen und Bürgern.
Wir sind gespannt, was dabei herausgekommen ist und bleiben dran.
 
 
   

Wiehre Online Anfang September

Wiehre Online Anfang Oktober
   
Zur Hauptseite Wiehre Online