Aktuelles

Ende August 2003
 
 

 


Wiehre Online ( Zeitraum: 16.08.03 - 31.08.03  )
 
 
16.08.03

Linksabbiegen wieder möglich

Aus der Seminarstraße, unterhalb des alten Messeplatzes, können Autofahrer wieder nach links in Richtung Stadtmitte auf die Schwarzwaldstraße abbiegen. Allerdings geht die neue Regelung mit eigenartigen Fahrpraktiken einher. Eckehart Schlechte, Projektingenieur bei der Bauüberwachung B 31 Ost: "Viele haben die neu geregelte Verkehrsführung noch nicht richtig verstanden", sagt er. Beispielsweise dürfen Fahrzeuge, die auf der Schwarzwaldstraße aus Richtung Stadtmitte kommen, nicht an der Ampel kopfwenden und dann zurück in Richtung Stadt fahren. Ähnlich abenteuerliche Fahrmethoden sind beim Ansteuern der direkt hinter der Kreuzung gelegenen Shell-Tankstelle zu beobachten. "Wir werden in den kommenden Tagen mit Piktogrammen nachhelfen, die dann hoffentlich alle Missverständnisse ausräumen", so der Projektingenieur.
 

 
  17.08.03
Des einen Freud, des andern Leid

Verwüstete Kleingärten und nächtlicher Lärm: Ein Teil der Besucher der "Sternwaldwiese" schlägt regelmäßig über die Stränge.
Für viele ist sie die schönste Grünfläche Freiburgs: die Sternwaldwiese in der Wiehre. Idyllisch gelegen zwischen Sternwald und einer Schrebergartensiedlung. An heiteren Sommertagen ein ruhiges Plätzchen für Sonnenanbeter und Fußballamateure. In lauen Sommernächten ein beliebter Treffpunkt für Jugendliche. Oft wird bis in die Morgenstunden Lagerfeuer und Musik gemacht - und hin und wieder ein Abstecher in die nahe gelegenen Kleingärten. Lärmgeplagte Anwohner und geschädigte Kleingärtner wollen das nicht länger mitmachen. Stadt und Polizei stehen im Zugzwang. Hoffentlich mit einer vernünftigen Lösung.

 
  18.08.03

70 Jahre Volksempfänger

Vor genau 70 Jahren wurde der Volksempfänger 301 auf der Großen Deutschen Funkausstellung in Berlin eingeführt.

Volksempfänger 301   Die 301 als Typenbezeichnung verdankte das Radio dem 30. Januar 1933, dem Tag der Machtergreifung. "Der Rundfunk soll das braune Haus deutschen Geistes sein", hieß es auf der Funkausstellung. Die On Board Unit für das gesunde Volksbewusstsein besaß nur Mittelwelle, damit keine ausländischen Sender gehört werden konnten. "Drei kleine Meckerlein, die hörten Radio. Der eine stellte England ein, da waren's nur noch zwo", sang die Hitlerjugend. Am ersten Tag wurden 100.000 Stück des VE 301 verkauft, am 1. Januar 1934 waren 5 Millionen Teilnehmer angeschaltet.
Das Radio begleitete Deutschland in den Schutt, und als es aus der Asche kam, war es das Radio, das den Boss unsterblich machte.

Sämtliche Rundfunkfirmen im Deutschen Reich waren verpflichtet, den auf Veranlassung des Propagandaministeriums entwickelten Radioapparat baugleich zu produzieren. Durch Standardisierung und kostengünstige Serienfertigung sollte der technisch einfache und schlicht gestaltete Volksempfänger für jeden Haushalt finanziell erschwinglich sein. Statt der üblichen 200 bis 400 Reichsmark (RM) für einen Radioapparat der gehobenen Klasse konnte der Volksempfänger für 76 RM erworben werden. Nur 35 RM kostete ab 1938 der als "Goebbels' Schnauze" titulierte "Deutsche Kleinempfänger". Trotz einer vergleichsweise hohen monatlichen Rundfunkgebühr von 2 RM erhöhte sich die Ausstattung der deutschen Haushalte mit Radiogeräten zwischen 1933 und 1941 von 25 auf 65 Prozent.
 
  19.08.03
Online-Werbung im Aufwind

Untersuchungen zufolge zieht die Online-Werbung bis etwa 2005 mit der Plakatwerbung gleich.

Der Deutsche Multimedia Verband (dmmv) rechnet für die Mediengattung
Online-Werbung weiterhin mit zweistelligen Wachstumsraten. Allein im ersten Halbjahr dieses Jahres konnte ein Wachstum von 19,7% zum Vergleichs-zeitraum des Vorjahres erzielt werden. Die Stabilisierung der Umsätze des Gesamtwerbemarktes, die in den letzten Monaten nach einer längeren "Durststrecke“ erstmals wieder gestiegen sind, dürfte sich weiter positiv auf
die Steigerungsraten auswirken.

Experten rechnen mit einer durchschnittlichen Steigerung zwischen 15 und 20% in den kommenden Jahren, so dass der Anteil der Online-Werbung bis 2005 zu anderen Mediengattungen aufschliessen kann. Aktuell beträgt der Anteil der Online-Werbung am gesamten Werbemarkt etwa 1,5%. Neben der Steigerung im Online-Werbesegment erwarten Experten auch eine Steigerung des Gesamt-Werbespendings ab 2004.
 
 
  20.08.03
Halteverbot einmal anders

Halteverbot in der Wiehre
   

Wie hier gesehen in der Mercystraße,
und plötzlich wirkt dieses Vorschrifts-
zeichen wie im Einklang mit der Natur.

Sicherlich nicht immer im Einklang
mit den Damen und Herren der
"Ordnungshütung", welche sich davon
bestimmt nicht beeinflussen lassen.

Das Zeichen 283, beschrieben in der
STVO §12 Halten u. Parken, welches
einmal nicht beachtet wurde, kann von
€ 15 bis hin zu € 35, bei zusätzlicher Behinderung, geahndet werden.

Manchmal kann es sogar noch teurer

kommen. Falschparker müssen sich nicht nur vor einem Strafmandant fürchten. Wer falsch parkt und dadurch einen Unfall verschuldet, kann zur Mithaftung herangezogen werden. In bestimmten Fällen können bis zu einem Viertel der Schadensumme fällig werden.
 
  21.08.03

Gesund bis der Arzt kam
 
Es war der erste Krankenhausaufenthalt seines Lebens - und sein letzter zugleich. 120 Jahre lang war ein Mann aus den Vereinigten Arabischen Emiraten nicht beim Doktor, als er doch einmal hinging, starb er.

Dubai - Hassan Said Aksch wirkte noch am Montag gesund und fidel, wird berichtet. Das ist nicht selbstverständlich für einen Mann, der um das Jahr
1883 herum geboren wurde.

120 Jahre später, fuhr Hassan für einen kleinen Eingriff am Magen in ein Krankenhaus. Nur wenige Stunden nach der Operation sei er verstorben, berichtete die Zeitung "Gulf News" am Dienstag.

Das salomonische Alter des ehemaligen Tauchers führen die Nachkommen übrigens auf seinen gesunden Lebensstil zurück: Datteln, Fisch, Naturhonig und Kaffee. Und keine Krankenhausbesuche.
 

 
  22.08.03
Stühlinger Online

Wir haben einen weiteren Freiburger Stadtteil, nämlich den Stühlinger, online gehen lassen. Der Freiburger Stadtkurier berichtete hierzu in seiner Ausgabe vom 20.08.2003:

Stühlinger Online im Freiburger Stadtkurier vom 20.08.2003
 

 
  23.08.03
Internet-Hauptzeit ist in Deutschland die TV-Primetime

Im World Wide Web gibt es keine "hochgeklappten Bürgersteige". Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie der Arbeitsgemeinschaft Internet Research (AGIREV). Die Internetforscher haben gemessen, dass es täglich zwischen 10 und 12 Uhr zu einer ersten Nutzungsspitze kommt -- während dieser Zeit sind rund 4,4 Millionen Internetanwender im Netz. Nach 14 Uhr steigt die Zahl der Online-Surfer dann kontinuierlich an. Der eindeutige Tagesschwerpunkt der Online-Nutzung liegt nach den Ergebnissen zwischen 18 und 22 Uhr -- zur eigentlichen Primetime des typischen "Abendmediums" TV also.
An einem durchschnittlichen Tag sind in diesem Zeitraum 8,9 Millionen Nutzer im Internet anzutreffen. Zwischen 22 Uhr und Mitternacht sind es immerhin noch 3,4 Millionen Surfer in Deutschland.

Die AGIREV ist eine Vereinigung von Online-Vermarktern, um dem Online-Werbemarkt planungsrelevante Daten zur Verfügung zu stellen wollen. Mit den im März 2002 erstmalig veröffentlichten Reichweiten- und Strukturdaten des in Zusammenarbeit mit Marktforschungsinstituten durchgeführten "Online-Reichweiten-Monitors" (ORM) will die Vereinigung diesen Anspruch erfüllen. Zu den Mitgliedern zählen AOL, Bauer Media, GWP online marketing, G+J/EMS, Interactive Media, AdLINK/OMS Online Marketing Service, Quality Channel, Tomorrow Focus und Web.de. Lizenznehmer des ORM sind Scout 24, mobile.de und wissen.de.
 

 
  24.08.03
Wir gratulieren

dem SC Freiburg zu seinem gestrigen äußerst effizienten und gleichzeitig erstem Sieg in der laufenden Bundesligasaison. Das lässt ja hoffen.
 

 
  25.08.03
Wie kam der Punkt auf das i?

Den "i-Punkt" gibt es erst seit rund 400 Jahren. Vorher verwendete man das lateinische Alphabet.
ABER DIE RÖMER BENUTZTEN NUR GROSSBUCHSTABEN. "V" und "I" waren eine Mischform. Das "V" wurde auch für das "U" und "W" verwendet.
Das "I" ebenfalls für "J". Eigentlich ein ziemliches Durcheinander. Keiner interessierte sich damals für die Rechtschreibung, Schrift war nur etwas für
die Gelehrten und die hatten genügend Zeit um sie zu entschlüsseln.

Im Mittelalter erkannten aber die Karolinger, wie praktisch es ist, Gesetzes-texte schriftlich festzuhalten. Sie erfanden die Kleinbuchstaben, die "Karolinger Minuskel". Die waren runder, breiter und mit Gänsefedern einfacher zu schreiben als die sperrigen Versalien der Römer.
Bei dieser Gelegenheit bekam das "i" sein Pünktchen.
 
 
  26.08.03

Wo ist der nächste Briefkasten?

Nachdem sehr viele Briefkästen nicht mehr da hängen wo sie einst hingen, wollen wir die verbleibenden mit Ihrem Standort auflisten und bitten deshalb
alle um Ihre Mithilfe unter nachfolgender E-Mail: briefkasten@wiehre-online.de.

Z.B.: Neuer Wiehrebahnhof, Gerwigplatz 20 - Kiosk Kiefer, Günterstalstraße - Holbeinstraße/Hans-Thoma-Straße etc.

Vielen Dank im voraus für Ihre Mithilfe.
 

 
  27.08.03
Zum Nachdenken

"Kummer macht alt vor der Zeit."                                            Ben Sira 30, 23

 
  28.08.03

Die Kassette feiert Ihren 40. Geburtstag

Ein Stück technisches Kulturgut wird heute am 28. August 40 Jahre alt. Auf der Kassette fanden Musik, Sprache, Computerdaten und die Gefühle ihrer Besitzer Platz. Kurz vor ihrem Aussterben gewinnt die bedrohte Art Kult-Status.

Vor vierzig Jahren, im Sommer 1963, spricht in West-Berlin John F. Kennedy vor Bundeskanzler Konrad Adenauer und Berlins Erstem Bürgermeister Willy Brandt und Zehntausenden von Zuhörern seinen berühmten Satz "Ich bin ein Berliner". In Westberlin wird in diesem Sommer erstmals Joghurt in Plastik verpackt und angeboten - ein Knüller. Ende August liegt auf der Internationalen Funkausstellung IFA ein weiterer im Philips-Pavillon: der erste Kassetten-recorder der Welt.

Der Kunststoffkasten misst kaum mehr als eine Zigarrenkiste und erinnert an einen silbernen Schuhkarton. Auf kleinen Kassetten mit 2 x 30 Minuten Spielzeit speichert er Musik oder Sprache und gibt sie wiedererkennbar über einen Lautsprecher aus. Mit dem ersten tragbaren Kassettenrecorder konnte man endlich die Lieblingsmusik aus dem Radio oder von LP aufzeichnen, mitnehmen und abspielen, wann immer man Zeit und Lust hatte. Eine technische Sensation.

Der "Taschenrecorder 3300", entwickelt von Mechanikern und Elektro-technikern im Philips Forschungslabor "Natlab" in Holland, passte in eine geräumige Aktentasche oder in eine Halterung unter das Armaturenbrett eines Autos. Das knapp 300 Mark teure und 1,5 Kilogramm schwere Gerät bewarb Philips als "sprechendes Notizbuch". Es wurde mit Mikro, Tragetasche und einer Kassette geliefert. Die "Compact Kassette", ebenfalls eine Philips-Erfindung, enthält (bis heute) ein Band mit einer dünnen eisenhaltigen Oberfläche ("Ferro-Kassette"), das auf zwei kleine Spulen gewickelt ist. Für den Strom sorgten fünf Babyzellen-Batterien, die bis zu 20 Stunden Spielzeit möglich machten.

Die Kassette wird zum VW Käfer der Tonindustrie: Sie läuft und läuft und läuft. In 40 Jahren erlebte das Medium dabei eine beachtliche Evolution: der muffig klingende Monoton wurde bald durch Stereo ersetzt. Die Spielzeit wuchs erst auf 90, dann auf 120 Minuten. Die Wiedergabe hoher Töne versuchte man mit Chromdioxid und Reineisen-Band zu verbessern. Das Rauschen unterdrückten Techniker der Dolby-Labors. Geschwindigkeitsschwankungen, schuld an jaulender Musik, unterband man mit leicht laufenden Kassetten und massiven Metallgehäusen. "Autoreverse"-Technik machte schließlich dem lästigen Umdrehen ein Ende.

Früh regte sich in der Musikindustrie der Wiederstand gegen das Musik-Mitschneiden. "Home taping is killing music" druckten britische Plattenfirmen erbost auf ihre LP-Hüllen. Darüber grüßte eine Kassette mit gekreuzten Knochen als Totenkopf-Symbol.

Unterstützung fand der Kassettenkopierer dagegen im Osten: Eine Sendung im DDR-Radio spielte LPs komplett und ohne Unterbrechung. Der Moderator las zu Beginn, schön langsam zum Mitschreiben, die Titelliste vor. Der Klassenkampf fand auch am Kassettenrecorder statt.

Aus den USA stammte die Idee, gesprochene Grüße auf Kassette zu verschicken und sie mit Musik zu umrahmen. In Deutschland machte man mit selbst aufgenommenen Mix-Kassetten, die der Liebsten als Geschenk überreicht wurden, auf seinen Musikgeschmack, sich selbst und seinen aufkeimenden Beziehungswunsch aufmerksam.

Nicht wegzudenken war die Kassette auch im Auto: Endlose Urlaubsfahrten wurden erst durch einen ausreichenden Vorrat an Musik-Kassetten erträglich, quengelnde Kinder wurden mit Hörspiel- oder Märchenkassetten beruhigt. In den Fahrtpausen fummelte Papa dann mit dem Kugelschreiber das vom Recorder gefressene Band aus dem Schlitz, das dann später glitzend Bäume und Sträucher am Wegesrand "schmückte".

Bei HiFi-Fans setzte sich das Tapedeck in den 70er Jahren gegen das fummelige und klobige Tonbandgerät durch. 1979 machte Sony mit dem Walkman die Musikkassette mobil. Der Soundtrack des Lebens kam in den 80ern aus dem Minikopfhörer. Der tragbare Kassettenspieler diente erfolgreich der akustischen Abgrenzung. Wurde dieser Generation ein allzu lässiger Umgang mit Anstand und Umgangsformen vorgehalten, fiel neben dem Stichwort "Turnschuhe" auch garantiert ein zweites: "Walkman".

Die ersten Musik-CDs wurden ab 1984 auf Kassette kopiert, doch die klanglichen Unterschiede waren zu groß. Mit sinkenden Preisen für CDs und CD-Player entfiel zu Beginn der 90er Jahre ein Pluspunkt der Tapes: ihr günstiger Preis. Als gegen Ende der 90er Mini-Discs, CD-Rs und MP3-Player den Markt der wiederbespielbaren Medien aufmischten, nahte das Ende. Der Kassetten-Marktanteil sackte von über 60 Prozent auf unter 5 Prozent ab. Der Kassettenrecorder, ein Auslaufmodell.

Die kleine, digitale Schwester, das Digital Audio Tape (DAT), dreht in Tonstudios weiter ihre Runden, das technische Kulturgut Musik-Kassette jedoch landet im Museum. Über 5000 Besucher sahen zum Beginn des Sommers die Ausstellung "Kassetten Geschichten" in Hamburg, die selbst aufgenommene Musik-Mix-Kassetten zum Kultobjekt erklärt. Ende des Jahres soll sie in Frankfurt zu sehen sein. Nostalgisch, fast zärtlich klingt dann wieder: "Du, ich mach dir mal ein Tape". Klingt doch besser als "Du, ich brenn Dir mal nen Rohling".
 

 
  29.08.03
Kranke Eichen im Konrad-Günther-Park

Der Konrad-Günther-Park besitzt auch heute als Erholungsgebiet in ebener Lage, insbesondere für die ältere Generation, große Bedeutung. Zudem bietet der Park vielen Lebewesen wertvollen Lebensraum. Die Alteichen lassen allerdings Böses befürchten: Schütteres Kronendach und absterbende Äste bleiben auch dem Laien nicht verborgen. Der pensionierte Forstamtsleiter und Naturschutzbeauftragte des Bürgervereins Oberwiehre-Waldsee, Ekkehard Köllner, wird am Samstag, 30. August, 16 Uhr, vor Ort die Situation des alten Eichenbestande erläutern und anschließend in der Gaststätte Waldsee über
die Ursachen und notwendige Maßnahmen zur Verbesserung der Situation sprechen, damit der Konrad-Günther-Park auch in Zukunft als naturnahe Erholungsfläche erhalten bleiben kann. Treffpunkt ist die Haltestelle des Schienenersatzverkehres Johannisbergstraße (Frühförderstelle der AWO).

 

 
  30.08.03
Internationale Funkausstellung – 29.8. bis 3.9.2003

Mit großen Erwartungen der Industrie auf eine geschäftliche Trendwende begann gestern die 44. Internationale Funkausstellung (IFA) in Berlin. Auf der weltweit größten Ordermesse für die Unterhaltungs- und Kommunikations-elektronik sollen die Abwärtsentwicklung gestoppt und teils zweistellige Rückgänge des ersten Halbjahres aufgeholt werden. Erwartet wird, dass digitale Technik mit neuen Anwendungen, DVD-Recorder und auch flache TV- Geräte die Wende zum Positiven einleiten. "Die IFA wird die Messe flacher Fernsehgeräte", hieß es. Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement will die IFA am Donnerstagabend offiziell eröffnen.
Die Vorzeichen für gute Geschäfte stehen nach Ansicht von Experten nicht schlecht. Die Messe Berlin meldet für die sechstägige IFA unter dem Motto "Die Lust am Neuen" mit 1007 Ausstellern aus 37 Ländern eine Rekordbeteiligung. Bei Sony gibt man sich zuversichtlich:. "Es ist ein stabiler, leichter Aufwärtstrend abzusehen"
 
Wichtiges Thema der IFA ist die Verschmelzung von Technologien und Branchen. "Die Verbindung von PC und TV ist ein Trend, der sich gerade in den letzten sechs bis neun Monaten entwickelt hat", sagte Jürgen Thiel, Deutschland-Chef des Chipherstellers Intel. Durch die Digitalisierung von Daten, Bildern, Musik und Filmen wachse die PC-Technologie mit den Geräten der Konsumentenelektronik immer schneller zusammen.
Thema ist aber auch das intelligente Heim mit der Verbindung von Unterhaltungs-, Kommunikations- und Informationstechnik.
 

 
  31.08.03

Noch kein Programm für`s Wochenende

vielleicht ins Café am Alten Wiehrebahnhof, dort gibt es neben Kaffee und Kuchen auch eine Ausstellung von Klaus Häringer, Photos in Farbe und s/w, Thema " Lanzarote" ( siehe Veranstaltungen ).

 
 

 
 
   

Wiehre Online Anfang August 2003

Wiehre Online Anfang September 2003
   
Zur Hauptseite Wiehre Online
Reinklicken lohnt sich: www.stuehlinger-online.de