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16.02.03 |
Klon-Schaf Dolly ist tot
Es
war das berühmteste Klon-Tier der Welt. Jetzt ist Dolly, das
erste Schaf ohne Vater, im Alter von sechs Jahren in London gestorben.
Wie das Roslin Institute heute in London weiter mitteilte, wurde
das Schaf eingeschläfert, nachdem eine fortschreitende Lungenerkrankung
bei ihm diagnostiziert wurde. Die normale Lebenserwartung für
Schafe beträgt etwa zwölf Jahre.
Schottischen
Wissenschaftlern war es 1996 gelungen, das Schaf aus einer Euterzelle
zu klonen. Vor einem Jahr war Dollys "Schöpfer",
Prof. Ian Wilmut, bereits durch eine Arthritis im linken Hinterbein
des Tiers aufgeschreckt worden. Er selbst wertete diese typische
Alterserkrankung bei dem noch relativ jungen Tier als Indiz dafür,
dass die derzeitigen Klon-Techniken "ineffizient" seien.
"Wir sind sehr enttäuscht und werden Dolly sehr sorgfältig
beobachten müssen", sagte der Genetiker.
An der Londoner Börse war der Kurs der Firma PPL Therapeutics,
die seine Forschungsergebnisse vermarktet, daraufhin um 15% gesunken.
Dolly
war am 5. Juli 1996 im Roslin-Institut geboren worden, nachdem Wilmut
die Euterzelle eines sechs Jahre alten Schafs entnommen und in eine
zuvor entkernte Eizelle eingesetzt hatte. Damals sagte Wilmut, Dolly
könne lange leben und mindestens zehn Jahre alt werden. "Wichtig
ist, dass nicht nur wir, sondern alle, die geklonte Tiere produziert
haben, deren Gesundheit während der gesamten Lebensdauer beobachten",
sagte er.
Doch
schon im Mai 1999 stellten die Forscher fest, dass Dollys Erbgut
ungewöhnlich alt aussah. Es sei typisch für ein älteres
Tier, teilten sie mit. Dolly hatte demnach kürzere Telomere
als gleichaltrige, nicht geklonte Schafe. Als Telomere bezeichnet
man die Enden der Chromosomen, der Träger des Erbgutes. Sie
beschäftigen die Wissenschaft seit langem, da sie möglicherweise
den Alterungsprozess beeinflussen. Dolly soll nun ausgestopft werden
und in Edinburgh ins Museum kommen.
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17.02.03
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Busse ersetzen die Stadtbahn - Gleisarbeiten in der Wiehre
Die
Gleise zwischen Johanneskirche und Martinstor werden vom 22. April
bis 26. Mai erneuert. Anstatt der Straßenbahn zwischen Günterstal
und Bertoldsbrunnen, werden Busse zwischen Günterstal und dem
Siegesdenkmal, umgeleitet über den Schlossbergring, eingesetzt.
Auch die Buslinie 10 kann in diesem Zeitraum diese Strecke nicht
befahren und fährt stattdessen über die Kronenstraße
und Werder- und Rotteckring direkt zum Fahnenbergplatz. Um die Unter-
und Mittelwiehre nicht unversorgt zu lassen, wird eine Buslinie
27 vom Hauptbahnhof über die Heinrich-von-Stephan-Straße,
Merzhauser Straße, Lorettostraße, Urachstraße,
Dreikönigstraße zum Wiehrebahnhof eingerichtet. Von da
fährt zum Hauptbahnhof der Bus über die Türkenlouis-straße
und Lorettostraße. Nach dem Fahrplanwechsel am 3.April wird
auch Buslinie 10 nicht mehr über die Lorettostraße, sondern
endgültig über die Kronenstraße und den Ring zum
Fahnenbergplatz fahren, zusätzlich wird dann der Bus 27 die
Strecke im Viertelstundentakt befahren.
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18.02.03
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SMS vom Arzt: "Der Nächste bitte"
Einen
Erinnerungs-Service per SMS für Patienten hat das britische
Homerton Hospital in London eingeführt. Zuvor hatte das Krankenhaus
ermittelt, dass 40 % aller Patienten die vereinbarten Sprechzeiten
nicht einhalten, was wiederum erhebliche Unkosten für das staatliche
Gesundheitssystem NHS verursache. "Ich hätte meinen Termin
nicht verpasst, wenn ich daran erinnert worden wäre",
zitiert die BBC einen Patienten. Bereits zwei Tage zuvor wurde
in letzter Zeit deshalb eine Erinnerungs-Textnachricht versendet.
Krankenhaus-Chef
Dipak Duggal zieht eine überaus positive Bilanz der Umsetzung
seiner Idee. "Diese Technik eröffnet uns ganz neue Türen.
So können jetzt beispielsweise die nächsten drei Patienten
schnell davon informiert werden, wenn sich etwa ihr Termin für
eine Röntgenstrahlenuntersuchung auf einen früheren Zeitpunkt
verlegt, weil jemand abgesagt hat", so der Erfinder der Medi-Text-SMS.
Duggal berichtet von zahlreichen Anfragen anderer Kliniken, die
an dem Konzept interessiert sind.
Seit
Anfang diesen Jahres gibt es ein ähnliches Angebot auch in
Deutschland. Die Münsteraner Agentur Morimedia GmbH bietet
Arztpraxen einen Benachrichtigungsservice an. "Genau wie bei
dem Projekt in England informieren wir die Patienten zwei Tage vor
dem vereinbarten Termin per SMS und einen Tag vor der Sprechstunde
per E-Mail", sagte Morimedia-Mitarbeiter Moritz Honig. Der
Probebetrieb sei kürzlich erfolgreich beendet worden.
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19.02.03
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Morgen ist ein ganz besonderer Geburtstag !
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20.02.03
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Häppi Börsdei Wiehre
Online !!!
Genau ein Jahr ist es nun her ...
Die Wiehre ging am 20. Februar 2002 online ! (
wie alles begann )
Mit viel Herzblut und Engagement und natürlich auch mit der zahlreichen
Unterstützung der Unternehmer in der Wiehre ist dieses Portal
mittlerweile
zu einem festen Bestandteil in der Wiehre und darüber hinaus
geworden.
Jüngste Zugänge beweisen, dass auch die Zukunft dieses Portales
nicht
in Frage gestellt ist, weitere innovative Ideen einfliessen werden
und
dieses Portal weiterhin organisch wachsen wird.
Die kontinuierlich anwachsenden Zugriffszahlen sprechen eine deutliche
Sprache. In Spitzenzeiten ( Adventskalendergewinnspiel ) waren es
immerhin bis zu knapp 500 Besuche täglich.
Wir feiern diesen Geburtstag in aller Bescheidenheit und freuen uns
dennoch
auf eventuelle Glückwünsche bzw. Anregungen unter nachfolgender
E-Mail-
Adresse: happy.birthday@wiehre-online.de.
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21.02.03
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Partnersuche im Internet steht hoch im Kurs
Für
41 % der deutschen Internet-Nutzer kommt die Partnersuche via Internet
durchaus in Frage. Die Geschlechter sind sich nahezu einig: 42 %
der männlichen und 40 % der weiblichen User finden es vorstellbar,
gezielt nach einem Partner im Internet zu suchen.
In der Altersgruppe der 14- bis 24-Jährigen sagen sogar 50
%, daß für sie eine Kontaktanbahnung auf diesem Wege
vorstellbar ist. Hingegen steht für 46 % fest, dass für
die Suche nach dem Glück zu zweit das Internet nicht infrage
kommt, heißt es in einer Mitteilung von TNS EMNID. Das Meinungs-forschungsinstitut
befragte zwischen dem 6. und 10. Februar 2003 insgesamt 1010 Internetnutzer.
8
% aller Internetnutzer haben sogar ihren jetzigen Partner über
das World Wide Web kennen gelernt. "Die Kontaktsuche vom heimischen
PC aus funktioniert einfach und schnell, und vor allem vorerst anonym",
sagte Projektleiter A. Mairon. Gemeinsamkeiten könnten vorab
per E-Mail geklärt werden.
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22.02.03
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Schreck
am Abend: Erdbeben
Ein Erdbeben hat gestern Abend die Bürger in der Region zwischen
Lörrach und Karlsruhe aufgeschreckt. Das Erdbeben, das sich gegen
21.40 Uhr ereignete, soll nach nicht gesicherten Erkenntnissen sein
Epizentrum am Westrand der Vogesen bei Epinal / St.Die gehabt haben.
Ebenfalls nicht gesichert ist die Aussage, dass es eine Stärke
von 5 bis 6 auf der nach oben offenen Richterskala aufwies. Gut 300
Notrufe besorgter Bürger gingen zwischenzeitlich im Einsatz-und
Lagezentrum der Polizeidirektion Freiburg ein. Die Bürger waren
besorgt und verunsichert. Bislang wurden für das Stadtgebiet
Freiburg sowie den Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald Schäden
an insgesamt 4 Gebäuden in Form von Fassadenrissen gemeldet (
Eichstetten, Heitersheim, Freiburg ). Eine Schadenshöhe kann
nicht beziffert werden.
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23.02.03
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Londoner
Staugebühr - Kein Erbarmen für Schmarotzer
Am
ersten Tag der neuen Verstopfungsgebühr in London haben etwa
10.000 Autofahrer nicht gezahlt und sich damit einen Strafzettel eingehandelt.
Sie müssen umgerechnet 130 Euro Buße zahlen. Der Londoner
Bürgermeister Ken Livingstone sagte, er werde dafür sorgen,
dass alle Schnorrer zur Kasse gebeten werden. "Ich
werde es nicht erlauben, dass einige Schmarotzer von der Rechtschaffenheit
von Hunderttausenden von Bürgern profitieren", kündigte
Livinston an. Insgesamt sei die Einführung der City-Maut überraschend
erfolgreich verlaufen.
Dabei
war die Zahl der Verkehrssünder erheblich höher als erwartet.
Manuell wurden die Fotografien von Nummernschildern, die speziell
montierte Überwachungskameras in der Innenstadt aufgenommen
hatten, ausgewertet. Sollte sich die Initiative als erfolgreich
erweisen, soll die derzeitige Maut-Zone ausgeweitet werden.
Das
Verkehrsaufkommen in der Londoner Innenstadt war am Montag um ein
Viertel auf etwa 190.000 Autos zurückgegangen. Die durchschnittliche
Geschwindigkeit auf den Straßen verdoppelte sich auf 32 Kilometer
pro Stunde. Livingstone sagte jedoch, dies werde wohl nicht so bleiben,
unter anderem weil der Verkehr auch wegen der Schulferien geringer
gewesen sei. Der Verkehr außerhalb des kostenpflichtigen Gebietes
soll sich hingegen verstärkt haben.
Der
Großteil der britischen Presse sprach sich auch am Dienstag
weiter gegen die Staugebühr aus. Der Tenor lautete, die britische
Hauptstadt wolle ihre Verkehrsprobleme durch eine zusätzliche
Besteuerung lösen.
In
der Innenstadt von London müssen Autofahrer seit Montag jeden
Werktag von 7 bis 18.30 Uhr eine "Verstopfungsabgabe"
in Höhe von umgerechnet knapp acht Euro entrichten. 688 Kameras
registrieren die Nummernschilder aller Wagen, und wenn bis zum nächsten
Tag nicht gezahlt worden ist, ist ein Bußgeld fällig.
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24.02.03
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Hoffentlich
konnten auch Sie gestern einen herrlichen Tag geniessen.
Dieses Bild stammt von der webcam auf dem Schauinsland,
aufgenommen gestern
um 10:00 Uhr.
Wie es denn heute auf dem Schauinsland ausschaut sehen Sie hier.
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25.02.03
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Zum Nachdenken:
" Nur durch Kampf gewinnt man Siege.
"
Jean-Jacques
Rousseau
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26.02.03
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Das
Ende eines "kleinen Biotops" in der Wiehre
Baumpate für eine Fläche in der Wiehre erhebt heftige Vorwürfe
gegen Stadt-Abteilung "Stadtgrün und Friedhöfe"
36
Quadratmeter grüne Wiehre haben jetzt für heftige Verstimmung
zwischen der städtischen Abteilung "Stadtgrün und Friedhöfe"
und einem ehrenamtlichen Baumpaten geführt.
Es geht um eine so genannte Baumscheibe am Rand der Hildastraße
vor den Häusern Nummer 31 und 33 unweit von " Webers Weinstube
".
Eckart
H. Neuburger, der Baumpate, spricht gar von "Terror" seitens
des städtischen Amtes gegen sein Klein-Biotop. Stadtgrün-Chef
Bernhard Utz will die Aufregung nicht verstehen: Seine Leute hätten
nur ihre Pflicht getan und in dem wuchernden Mini-Garten auf öffentlichem
Terrain "ein wenig aufgeräumt".
Neuburger,
im Hauptberuf Architekt, ist völlig außer sich. 15 Jahre
habe es gedauert, sein mit viel Liebe umsorgtes Klein-Biotop in
den Zustand zu bringen, in dem es sich bis zur vergangenen Woche
befunden hatte. Neuburger, der zuvor lange in Japan lebte, war 1987
in die Hildastraße gezogen. Weil sich im Hinterhof seines
Hauses nur Beton befand, aber wenig Grün für seine Kinder,
nahm er sich der 36 Meter großen Baumscheibe an der Straße
an. Die sei damals nicht mehr gewesen, als ein öffentliches
Hundeklo. Schon bald machte der Architekt Schlagzeilen, weil er
sein Refugium mit einem Kirschbaumnetz überspannte, um das
Terrain vor den Vierbeinern und deren Notdurft zu schützen.
Kurz darauf gab's das Dog-Set, und Garten- und Hundefreunde begruben
das Kriegsbeil. Das Gärtchen entwickelte sich unter Eckart
H. Neuburgers grünem Daumen: Er pflanzte Eichen, japanische
Kirsche, Mirabelle, ein Apfelbäumchen, Blaukoryphäe, dazu
Stauden, Schlüsselblumen, Geißblatt, Waldmeister, Anemonen,
und, und, und. Manch einen Passanten belustigte der eifrige Aktionismus
des Hobby-Kunstgärtners, andere blieben stehen und lobten die
auf engstem Raum geschaffene Idylle.
Die
Stadtverwaltung begleitete das Engagement des Baumpaten mit Wohlwollen.
Sogar ein Holzzaun baute das Gartenamt um das Refugium. Vor fünf
Jahren zog Neuburger weg aus der Wiehre - das öffentliche Gärtchen
pflegte er weiter. Im Sommer schleppte er das Wasser ein paar hundert
Meter von der Dreisam herüber. Erste Zeichen des Niedergangs
setzten im vergangenen Herbst ein. Da wurde ein aufgestellter Stahltisch
gestohlen, der Zaun niedergewälzt. Neuburger sieht darin die
erste Aktivität, "um mich zu demoralisieren". Er
sollte offensichtlich aus der Patenschaft herausgedrängt werden,
meint er. Bisher habe ihn das Gartenamt auch informiert, wenn die
Mitarbeiter sich an der Baumscheibe zu schaffen machten.
Vom
Arbeitseinsatz vergangene Woche wurde er völlig überrascht
und sieht sein Werk zerstört: "Das Gärtchen ist doch
auch ein Stück Freiburg". Stadtgrün-Chef Bernhard
Utz verweist dagegen darauf, dass nichts mutwillig zerstört
worden sei. 25 000 Baumscheiben betreute sein Amt in der Stadt,
da könne nicht bei jeder Aktion der jeweilige Baumpate informiert
werden. Man habe lediglich den schadhaften Zaun und einen morschen
Stamm entfernt. Es habe eine Gefahr für den Gehweg bestanden.
Und: Das Efeu am Baumstamm hätte - wie überall im Stadtgebiet
- gekappt werden müssen, weil es dessen Vitalität behinderte.
Den Baumpaten wolle man auf keinen Fall vertreiben, sagt Utz. Er
lobt Neuburgers herausragendes Engagement als Baumpate über
viele Jahre hinweg. Er sei ein Vorbild für viele andere: "Wir
hoffen, dass er die Baumscheibe weiter pflegen wird - wir helfen
ihm gerne dabei."
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27.02.03
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Hätten
Sie gewusst, warum Pinguine keine kalten Füße bekommen?
Oh doch, Pinguine haben kalte Füße. Nur stört
es sie nicht, im Gegenteil.
Man könnte sagen, ein Pinguin ist ähnlich aufgebaut wie
eine Thermoskanne: Das Zentrum ist gut isoliert, der Rest nicht. So
haben Pinguine im Rumpf eine Körpertemperatur von 40 Grad, in
den Füßen liegt sie nur knapp über Null.
Verengte Arterien im Bein verhindern, dass zu viel warmes Blut in
die Füße fließt - und so unnötig Körperwärme
abgegeben wird. Sonst würde womöglich das Eis antauen, die
Füße auskülen, das Eis wieder gefrieren und der Pinguin
würde festfrieren.
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28.02.03
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Heute ist Ultimo.
Nach der Definition ist Ultimo der letzte Tag ( im Geld- und Börsenverkehr:
der letzte Börsentag ) des Monats.
Wir möchten in diesem Zusammenhang nochmals daran erinnern, dass
für die Gewinner
des Wiehre Online Adventskalender Gewinnspieles
immer noch nachfolgendes gilt :
Die Gewinne dürfen vorort beim Spender eingelöst werden
und müssen aber bis spätestes 28.02.2003
beim Spender angemeldet werden.
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