Aktuelles

Ende Januar 2003
 
 

 


Wiehre Online ( Zeitraum: 16.01.03 - 31.01.03  )
 
 
        

 

 

 

 

16.01.03 Lufthansa startet Breitband-Internet an Bord

Als erste Fluggesellschaft der Welt will die Lufthansa ihren Passagieren ab heute einen Breitband-Internetzugang im Flugzeug anbieten. Auf dem Jungfernflug von Frankfurt am Main nach Washington D.C. mit dem Lufthansa-Jumbo Sachsen-Anhalt können erstmals Passagiere über den Wolken mit hoher Geschwindigkeit im Web surfen, E-Mails oder Dateien versenden und empfangen oder sich in firmen-interne Netzwerke einwählen. Die Lufthansa will den Service in den nächsten drei Monaten testen -- den Passagieren werden zunächst keine Gebühren für den Internetzugang berechnet.

Die umgebaute Boing 747-400 ist über den Provider Connexion by Boeing[1]
mit dem Internet verbunden, der für dieses Projekt verschiedene Kommunikationssatelliten in 36.000 Kilometer Höhe über dem Äquator angemietet hat. Ab Mitte Februar will auch British Airways auf der Strecke von London nach New York ein ähnlich ausgebautes Flugzeug einsetzen. Connexion hat nach eigenen Angaben bereits Verträge mit Lufthansa,
British Airways, Japan Airlines und SAS Scandinavian Airlines unterzeichnet
.
 

17.01.03




18.01.03
















19.01.03

Zum Nachdenken:

" Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden.
  Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun
.
"                 ( Goethe )

Des einen Freud' - des andern Leid

Auf das dicke Umsatzplus im zweiten Quartal konnte Symantec ( US-Hersteller von Antiviren-Software und Utilities ) im dritten Quartal des Geschäftsjahres nun noch einmal kräftig draufsatteln. Symantec hat einen Rekordgewinn von 71,7 Millionen US-Dollar eingefahren. Im Vergleichsquartal des Vorjahres waren es nur 100.000 US-Dollar. Der Umsatz stieg um 29 Prozent von 290,2 Millionen US-Dollar auf 375,6 Millionen, bei einem Absatz-Plus von 20 Prozent bei Antivirus- und Firewall-Produkten. Beim Sicherheits-Service verdreifachte sich der Umsatz sogar. Den Reingewinn beziffert das kalifornische Unternehmen auf 76,7 Millionen US-Dollar. "Das erste Mal haben wir im Ausland mehr Umsatz gemacht als in den USA", verkündete CEO John Thompson. Auch im vierten Quartal soll es weiter bergauf gehen: Symantec rechnet mit 370 bis 390 Millionen US-Dollar Umsatz.

Die Hacker sind also doch für etwas gut !?

Wetterbericht aus der Wiehre

Meist freundliches Sonntagswetter. In den Morgenstunden halten sich stellenweise noch ein paar Nebelfelder. Tagsüber zeigt sich dann aber doch recht häufig die Sonne und die Temperaturen steigen auf Höchstwerte bis
8 Grad. Erste aufziehende Wolkenfelder bringen voraussichtlich erst in der Nacht zum Montag vereinzelte Regenschauer.
Motto des Tages: Raus an die frische Luft !   -   noch mehr Wetter  noch mehr Wetter
  

20.01.03 Bei der Wiehre Online gibt es viele, viele Dinge zu sehen.

Unter anderem kann man auch Autos kaufen und verkaufen.
Selbstverständlich kann man sich auch ein Bild davon machen. siehe Anzeigen

21.01.03









22.01.03




Hätten Sie gewusst woher "alles in Butter" stammt ?


Im Mittelalter diente Butter nicht nur als Brotaufstrich, sondern auch als Stoßdämpfer. Das kam so: Wenn wertvolles Glas aus den Maqnufakturen in Venetien über die Alpen transportiert wurde, ging so einiges zu Bruch.
Die Not machte die Fuhrleute erfinderisch:
Sie packten die Ware in Fässer mit flüssiger Butter - die wurde fest, hielt so das Glas und dämpfte die Stöße der Fahrzeuge.
Und so sagt man heute "alles in Butter", wenn's wie geschmiert läuft.

Doch keine Steuererhöhung für Zeitschriften mit CDs

Der Finanzausschuss des Bundestages hat die Pläne des Bundesfinanz-ministeriums, den Mehrwertsteuersatz für Zeitschriften mit CD- und anderen Beigaben auf 16 Prozent zu erhöhen, verworfen. Damit bleibt es bei 7 Prozent Mehrwertsteuer für eine Zeitschrift, wenn beispielsweise eine CD mit Software beiliegt.Der Zeitschriftenverlegerverband ( VDZ ) hatte gegen die Pläne des Finanzministers argumentiert, gerade in den pädagogisch wichtigen Bereichen wie Schulbüchern, Kinder- und Jugendzeitschriften würden CDs und Spielsachen zur Förderung des Nachwuchses beigegeben. Die finanziellen Spielräume bei diesen Zielgruppen seien besonders begrenzt. Nun begrüßt der VDZ die Rücknahme der Regierungspläne. "In Zeiten miserabler Pisa- und Unicef-Ergebnisse sollten wir wirklich alles tun, was Kinder zum Lesen und Lesenlernen anregt."

23.01.03






24.01.03

Bürgerverein appelliert daran, die Kronenstraße zu nutzen

Angesichts der Bauarbeiten in der Basler Straße appelliert der Bürgerverein Mittel- und Unterwiehre an die Autofahrer aus den Bereichen Merzhauser Straße und aus den übrigen Hexentalgemeinden, möglichst die Kronenstraße zu benutzen, da sonst Staus rund um die Lorettostraße zu befürchten sind.

Aus unserer Reihe optischer Täuschungen:

Aber Vorsicht, es wird knifflig:
Versuchen Sie den schwarzen Punkt zu finden und festzuhalten !
 

 

 

 

25.01.03









26.01.03






27.01.03



28.01.03






29.01.03










































30.01.03




































30.01.03




Architekturwerkstatt bleibt an Wiehre-Gelände interessiert

Noch genau sieben Tage haben Interessenten Zeit, um ihr Bebauungskonzept für das Gelände an der Fuchsstraße 7a einzureichen. Denn am 31. Januar endet die Bewerbungsfrist für den Kauf des rund 2.700 Quadratmeter großen städtischen Grundstücks. Der Verein "Fuxbau" hat inzwischen überraschend von seinem Kaufinteresse wieder Abstand genommen, die Konkurrenten von
der "Architekturwerkstatt Freiburg" vermarkten die geplanten Wohnungen bereits über Vorverträge.

Französische Geschichte Freiburgs

In mühevoller Kleinarbeit und sorgfältiger Recherche hat ein eifriger Besucher der Wiehre Online, Herr Dr. Manfred Höfert, die französische Geschichte Freiburgs etwas genauer unter die Lupe genommen.
Wir danken an dieser Stelle herzlich für die Zurverfügungstellung dieses Links.

Aus unserer Reihe Bauernweisheiten :

" Das Eis zerbricht St. Julian, wo nicht, da drückt er`s fester an. "

Leicht m
issglückter Start des SC Freiburg in die Rückrunde

Auch im zehnten Versuch hat Alemannia Aachen in Freiburg nicht gewonnen. Aber das 1:1 gestern Abend war immerhin das zweite Remis für die West-deutschen in der Geschichte der zweiten Bundesliga. Der SC durfte sich am Ende nicht über das Unentschieden im ersten Spiel der Rückrunde beklagen.

Auch das ist Microsoft - Gates stiftet 200 Millionen Dollar

Microsoft-Gründer Bill Gates und seine Frau Melinda wollen die Forschung zur Bekämpfung von Krankheiten und Epidemien in der Dritten Welt voranbringen. Ihre Engagement lassen sie sich 200 Millionen Dollar kosten.

Viele Millionen Menschenleben könnten gerettet werden, wenn sich die Wissenschaft intensiver mit Krankheiten wie Malaria, Tuberkulose oder den Folgen von Unterernährung beschäftigen würde, sagte Gates in einer Rede auf dem World Economic Forum im schweizerischen Kurort Davos. Das Problem habe auch einen ganz handfesten wirtschaftlichen Hintergrund, erklärte Gates. Denn die massenhafte Verbreitung der erwähnten Krankheiten würde auch jede Entwicklung der Ökonomie in den Ländern der Dritten Welt ersticken.

Bei der Widmung des Forschungsetats habe er sich von einem deutschen Wissenschaftler namens David Hilbert inspirieren lassen, sagte Gates weiter. Der Mathematiker habe im Jahr 1900 seine Kollegen zu einem wissenschaft-lichen Wettstreit aufgerufen. Die Lösung verschiedener mathematischer Probleme im Verlauf des folgenden Jahrhunderts habe die Entwicklung des Computers erst möglich gemacht.

Die Auslobung solle außerdem als Anstoß dafür dienen, die von einer selbstgefälligen Wissenschaft weitgehend ignorierten Probleme in der Dritten Welt wieder ins Bewusstsein zu rücken. Krankheiten, die in diesen Regionen verbreitet sind, würden allenfalls zehn Prozent der wissenschaftlichen Forschung ausmachen. 90 % dagegen beschäftigten sich mit den Zivilisations-krankheiten der "reichen Welt".

"Fragen Sie amerikanische Medizinstudenten nach ihrer Kenntnis der zwanzig weltweit wichtigsten ansteckenden Krankheiten und danach, inwieweit sie in ihrem Lehrplan damit zu tun haben. Und fragen sie nach den zehn Maßnahmen, mit deren Hilfe die meisten Menschenleben gerettet werden könnten", forderte der Microsoft-Gründer seine Zuhörer auf. "Sie werden erschreckt sein, über die Antworten, die Sie bekommen".

Als ersten Schritt soll nun ein internationales Panel von Wissenschaftlern konkrete Forschungsaufgaben formulieren. Unter den möglichen Themen ist die Suche nach Möglichkeiten, ein erneutes Ausbrechen von Tuberkulose endgültig unmöglich zu machen. Außerdem sollen Nahrungsmittel und Medikamente entwickelt werden, die Kinder vor tödlichen Krankheiten bewahren und ihre gesundheitliche und mentale Entwicklung fördern.

Hamburg vergibt als erste Stadt Aufträge online

Hamburg vergibt nach eigenen Angaben als weltweit erste Stadt seit Mittwoch öffentliche Aufträge im Internet. Finanzsenator Wolfgang Peiner (CDU) stellte eine Ausschreibung für Schulregale ins Netz und startete damit die Online-Vergabe. Unternehmen können zunächst für rund 80 % der von den Behörden benötigten Waren und Dienstleistungen im Wert von jährlich rund 70 Millionen Euro -- vom Klopapier bis zur Büroreinigung -- Angebote abgeben.

Damit werde die führende Rolle Hamburgs beim E-Government weiter ausgebaut, unterstrich Peiner. Der Bund visiert die Einführung der Online-Ausschreibungen bis 2005 an, bisher vergibt nur das Innenministerium wenige spezielle Aufträge elektronisch. Hamburg erwartet Einsparungen von 3-5 %.
Im ersten Schritt werden die Verträge aller jährlich etwa 130 zentral von der Finanzbehörde beschafften Waren und Dienstleistungen elektronisch geschlossen. Die erwarteten Einsparungen von 3,5 Millionen Euro seien vor allem auf den stärkeren Wettbewerb zurückzuführen, sagte Peiner. In den kommenden Jahren soll auch die Vergabe der Ausschreibungen aller anderen Behörden sowie der städtischen Unternehmen einschließlich der Bauleistungen in dieses System des G2B ( Government to Business ) einbezogen werden. Das Auftragsvolumen umfasst insgesamt eine Milliarde Euro im Jahr.

Die Vergabesoftware wurde für rund 200.000 Euro in den vergangenen beiden Jahren von den Unternehmen Materna und Healy Hudson entwickelt. Benötigt wird zur Nutzung ein PC mit Internet-Zugang und Browser sowie eine elektronische Signatur. Für eine Übergangszeit können Unternehmen,
die keine elektronische Unterschrift haben, noch per Fax mitbieten.

Der Hauptgeschäftsführer der Hamburger Handelskammer, Hans-Jörg Schmidt-Trenz, begrüßte das neue Verfahren "als Chance für Entbürokratisierung und schlankere Verwaltungsabläufe". Der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer, Jürgen Hogeforster, sagte, die Finanzbehörde habe Pionierarbeit geleistet. Die Vergabe von Bauaufträgen müsse möglichst schnell einbezogen werden. Insbesondere für mittelständische Betriebe biete das neue Verfahren gute Möglichkeiten zur Einsparung.

Und zum Abschluß dieses Monats ein schönes Gedicht für .. ?


In deinen Armen liegen
und wissen,
nicht bleiben zu können.

In deinen Augen versinken
und zu wissen,
wieder auftauchen zu müssen.

In deiner Nähe ertrinken
und wissen,
doch nicht daran zu sterben.

Sich dir öffnen können
und wissen
nicht ausgeraubt zu werden.

Das mag wohl Liebe sein.

( Kristiane Allert-Wybranietz )



UF
   
 
   

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