Aktuelles

Anfang November 2003
 
 

 


Wiehre Online ( Zeitraum: 01.11.03 - 11.11.03 )
 
 
01.11.03


Putzmunter in der Wiehre


Eine Gruppe Bürgerinnen und Bürger der Wiehre folgten am vergangenen Samstag, den 25.10.2003 dem Aufruf des CDU-Ortsverbandes Unterwiehre-Günterstal, angeführt von Giselher Geiger: "Putzmunter in Freiburg"
 
Putzmunter in der Wiehre

Von der Pfarrkirche St. Johann aus ging es mit Eimern, Besen und Müllbe-hältern durch die Straßen, am Amselbach entlang durch die Wiehre.

Auch die zwei Stadträte Ellen Breckwoldt und Manfred Hettich, sowie der
Bürgervereinsvorsitzende Klaus Winkler waren mit von der Partie. Der Marsch
endete am Lorettobadparkplatz und brachte reiche "Ausbeute":
Von den Plastiktüten und Flaschen, über alte Reifen bis hin zur ausgedienten Autobatterie.

"Wir werden die Putzete wiederholen" sagte Ellen Breckwoldt, "wir möchten damit das Bewusstsein unserer Mitmenschen sensibilisieren, nicht einfach so vieles fortzuwerfen. Im Frühjahr möchten wir zum Abschluss dieser Aktion auch noch bunte Blumen pflanzen.
 

 
  02.11.03
Zum Nachdenken

Träume sind mächtiger als Tatsachen          Robert Fulghum

 
 
  03.11.03

Gute und ...

 


... morgen leider schlechte Nachrichten
 

  04.11.03
  
 
  05.11.03





06.11.03
Freiburger Bevölkerung wächst weiter

Freiburg ist auch weiterhin als Wohnort sehr beliebt. Das belegen die jüngsten Zahle des Statistischen Landesamtes. Demnach hatte die Stadt am 30.06.03 eine Bevölkerung von 211.170 Personen.

Davon waren 111.840 Personen weiblich und demzufolge 100.330 männlich.
Im Vergleich zum Vorjahr sind das 2.195 Menschen mehr, entsprechend einem Anstieg von etwas über einem Prozent. Damit verzeichent Freiburg als eine von wenigen Städten einen Bevölkerungszuwachs. Sicherlich damit verbunden ist die ansteigende Zahl von Studenten.

 
 
  07.11.03
in vino veritas
 
 
  08.11.03

Zum Nachdenken

Egal was man vollbringt, irgend jemand hilft einem immer         Althea Gibson
 

 
  09.11.03
Telefonieren mit Zeigefinger im Ohr

Wem Mobiltelefone heute noch zu groß sind, der könnte bald auf Armband und Zeigefinger zurückgreifen: Denn aus Japan kommt ein Handy-Prototyp, der ganz auf Hörer, Tastatur und sonstige Knöpfe verzichtet. Das Gerät namens "FingerWhisper", entwickelt im NTT DoCoMo-Konzern, wird wie ein Armband getragen und braucht des Nutzers Zeigefinger. Eine Vibrationseinheit überträgt die Stimme des Anrufers als mechanische Schwingungen auf das Gewebe und die Handknochen des Angerufenen. Dort wandern sie bis zur Fingerspitze, und steckt diese im Ohr, so leitet sie die Signale an den Hörkanal weiter. Fürs Antworten sitzt im Armband ein kleines Mikrofon, das sich durch die notwendige Armhaltung schon direkt vor dem Mund befindet.

Kommt ein Anruf, so vibriert das Gerät und wartet darauf, dass man Daumen und Zeigefinger kurz zusammenbringt und das Gespräch annimmt. Auf die gleiche Weise lässt sich das Gespräch später beenden oder ein neues beginnen. Das Wählen der Nummer funktioniert per Spracherkennung. Die Idee zum Finger-Fon soll der Ingenieur Masaaki Fukumoto vor Jahren auf einer Konferenz für tragbare Computer gehabt haben. Schon der erste Prototyp aus NTT DoCoMos Multimedia-Labs funktionierte gut, berichten die Forscher, die auch noch ganz andere Fallstudien zur Telekommunikation bereit halten.

Steuern ließ sich das erste Gerät, indem man mit den Fingern bestimmte Rhythmen auf das Armband klopfte. Inzwischen besitzt "FingerWhisper" eine Spracherkennung, um die Funktionen per Stimme zu bedienen. Möglicherweise kann es bereits 2005 auf den Markt kommen. Doch dazu muss auch noch das Verbraucherverhalten untersucht werden. Denn lange Telefonate schaffen lahme Arme, und schließlich ist ein Finger im Ohr auch nicht jedermanns Sache.

Anmerkung WO: Das hat die Welt noch gebraucht, oder ?

 
 
  10.11.03
Computerspiele am Arbeitsplatz erhöhen die Motivation

In vielen Unternehmen gilt die Beschäftigung mit den in die Jahre geratenen Windows-Spielchen "Minesweeper" und "Solitär" als bloße Zeitverschwendung, sodass dem Spieltrieb der Mitarbeiter meist schon bei der Installation des Betriebssystems ein Riegel vorgeschoben wird -- die Spielchen wandern erst gar nicht auf die Festplatte. Ein verhängnisvoller Fehler, glaubt man einer Studie der niederländischen Universität Utrecht, an der 60 Mitarbeiter eines Versicher-ungsunternehmens teilnahmen. Während einer Gruppe der Zugang zu den Mini-Spielchen versagt blieb, durfte die andere Gruppe ihrem Spieltrieb einen Monat lang bis zu eine Stunde pro Tag nachgeben.

Die spielende Testgruppe zeigte sich daraufhin deutlich zufriedener mit ihrer Situation, als ihre Kollegen. Die festgestellte höhere Zufriedenheit und Motivation könnte sich sogar in verkürzten Krankheitszeiten niederschlagen.
In einer Folgestudie soll geklärt werden, ob komplexere Spiele eingesetzt werden können, um am Arbeitsplatz gefragte Qualifikationen gezielt zu
schulen.
 

 
  11.11.03
Martinstag

Heute ist der Tag des heiligen Martin. Seine Verehrung setzte bereits zu seinen Lebzeiten ein, besonders gefördert durch das Mantelwunder, wonach ihm als junger Soldat Christus erschienen sei, nachdem er auf dem Weg nach Amiens einem halbnackten Bettler die Hälfte seines Mantels überlassen habe. Hieraus leitet sich sein Patronat über die Bettler, Bedürftigen, Soldaten und Tuchmacher ab sowie diverse Martinsbräuche am 11. 11. ( Tag seines Begräbnisses ), die mit Festessen, Laternenumzügen oder dem Geschenke-sammeln der Kinder an Martin als Gabenspender erinnern und gleichzeitig die sechswöchige Adventsfastenzeit einläuten.

 
 
  12.11.03
Bildmeditation im Loretto-Krankenhaus

Unter dem Motto "Der Engel an deiner Seite" findet heute, Mittwoch, zwischen 20 und 21.15 Uhr im Lorettokrankenhaus ( Saal St. Josef ), eine Bildmeditation statt. Die Texte und Bilder dazu stammen von Joachim Seidler.
 
 
  13.11.03
20 Jahre Computerviren

Vor 20 Jahren erblickte der erste Computervirus das Licht der Welt. Im Rahmen einer Doktorarbeit präsentierte Fred Cohen von der University of Southern California ein Programm, das andere Programme veränderte, indem es sich selbst darin einbaute. Aufgrund der Analogie zu biologischen Viren prägte Cohen den Begriff Computervirus.

In der digitalen Welt sind Viren mittlerweile unsere ständigen Begleiter. Der Postkasten ist voll davon, Viren-Warnungen sind sogar im Radio zu hören.
Man hat sich an sie gewöhnt. Nicht zuletzt lebt eine ganze Industrie von der Bekämpfung. Zwischen 60.000 und 100.000 unterschiedliche Arten soll es geben. Benötigen Viren noch eine Wirts-Datei und die Hilfe eines Anwenders um sich auszubreiten, schafft der Computer-Wurm, die nächste Evolutionsstufe, dies ohne Hilfestellung. Ganz allein durchdringt er die Verteidigungsketten und nistet sich im PC ein, um von dort Kopien seiner selbst zu verschicken.

Durch die fortschreitende Vernetzung werden zukünftig noch ganz andere Bereiche gefährdet sein. Ausgeflippte Haushaltsgeräte und unkontrollierbare Autos wie in Stephen Kings "Rhea M" sind denkbar, Volkswagen-Antivirus sorgt dann für das schädlingsfreie Automobil.
 

 
  14.11.03
Der Freiburger Wochenbericht berichtet in der Ausgabe vom 12.11.2003:

www.stuehlinger-online.de im Freiburger Wochenbericht
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  15.11.03
Hobby-Austauschbörse

Am morgigen Sonntag, den 16. November, findet ab 15 Uhr im Heinrich-Hansjakob-Haus, Talstraße 29, eine Interessen-Hobby-Austauschbörse mit dem Schwerpunkt "Hausmusik" statt. Wer Freude an Hausmusik hat, kann Gleichgesinnte treffen und Kontakte knüpfen. Interessenten können gerne ihre Instrumente direkt mitbringen. Mehr Informationen unter www.iha-boerse-fr.de.
 
 

 
 
   

Wiehre Online Ende Oktober 2003

Wiehre Online Ende November 2003
   
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