Aktuelles

Anfang Februar 2004
 
 

 


Wiehre Online ( Zeitraum: 01.02.04 - 15.02.04  )
 
 
01.02.04

Zum Nachdenken:

" Träume nicht dein Leben, sondern lebe deine Träume.
       Höre auf das, was sie dir sagen "
 

 
  02.02.04
In vielen Regionen wird heute "Maria Lichtmess" gefeiert.

Ein besonderer Tag, an dem man meist zum ersten Mal im neuen Jahr das Licht so richtig fühlt und sich darüber freut, dass endlich die Tage länger werden. Und hier noch die passende Bauernregel an diesem Tage:
"Scheint an Lichtmess die Sonne heiß, kommt noch sehr viel Schnee und Eis."
 
 
  03.02.04
Polizei wendet sich an die Senioren

Insbesondere Senioren und Seniorinnen, aber auch jüngeren Interessierten, bietet die Polizei Informationsveranstaltungen Veranstaltungen an. Heute, Dienstag, von 15 bis 17 Uhr, geht es im "Heinrich-Hansjakob-Haus" in der Talstraße 29 um die Themen "Nepper-Schlepper-Bauernfänger" und "Sicherheit im Straßenverkehr". Referent ist Polizeihauptkommissar Ulrich Klimmek, Seniorenbetreuer, und erreichbar beim Polizeirevier Freiburg-Nord unter der Rufnummer 0761/ 882-4246. Es werden Filme zu den Themen gezeigt, auch liegen Informationsbroschüren auf.
 
 
  04.02.04
Bei den milden Temperaturen

heißt es für manche Pflanzen, die Gunst der Stunde zu nutzen. Und so waren bereits gestern die ersten farbenfrohen Plänzchen zu sehen.

FrühlingsbotenFrühlingsboten
FrühlingsbotenFrühlingsboten
 
 
  05.02.04
Telefonieren wird weiterhin teurer

Im vergangenen Jahr sind die Preise für Dienstleistungen rund um das Telefon um 1,2 % gestiegen. Das geht aus der aktuellen Erhebung des Statistischen Bundesamtes hervor. Im Festnetz betrug die Teuerungsrate 1,7 %, beim mobilen Telefonieren moderate 0,5 %.

Kräftig gestiegen sind vor allem die Anschluss- und Grundgebühren. Sie lagen im Januar um 10,2 % über dem Vorjahresniveau. Dagegen wurden vor allem Ortsgespräche und Inlandsfern-verbindungen billiger. Internetnutzung wurde im Jahresvergleich um 1,5 % günstiger.

 

 
  06.02.04
Ein blanker Busen wird zum Suchschlager

Der enthüllende Auftritt des Duos Timberlake/Jackson liegt in den Charts der Online-Suchmaschinen ganz oben. Nach Angaben von Lycos und Yahoo hat Jacksons Busen binnen 24 Stunden mehr Anfragen generiert als die Anschläge vom 11. September.

Ein Griff mit Folgen: Millionen Surfer wollten es ganz genau wissen
Auch wenn sich Moralisten empören und die Beteiligten dafür entschuldigen, PR-technisch war die Brustenthüllung der Sängerin Janet Jackson ein voller Erfolg. In der Geschichte des Internets wurde kein anderes Ereignis so oft in Suchmaschinen nachgefragt, wie der Zwischenfall beim Superbowl-Finale.
Nach Angaben der Suchmaschinen-Betreiber Terra Lycos und Yahoo hat die Enthüllung innerhalb von 24 Stunden mehr Anfragen nach sich gezogen als die Anschläge vom 11. September 2001 oder der Kuss zwischen Madonna und Britney Spears. Fast 20 Prozent aller Anfragen überhaupt bei Yahoo hätten die Brust der US-Sängerin zum Thema, teilte der Betreiber mit. Lycos registrierte eine auffällige Häufung der Suchbegriffe "Janet Jackson", "Superbowl" und "Brust".

Der US-Sänger Justin Timberlake hatte am Sonntag während eines Duetts mit Jackson ein Stück ihres Oberteils abgerissen. Timberlake sprach später von einer "Fehlfunktion der Kleidung". Die beteiligten Fernsehsender haben beteuert, nicht im Voraus von der Aktion gewusst zu haben.
 

 
  07.02.04

08.02.04
Nun doch weniger Häuser für den Lorettoberg

Erfolg für die Anwohner: Nach neuen Studien will die Stadtverwaltung nur noch 10 anstatt der geplanten 30 Häuser bauen lassen. Damit ist d
er Dauerstreit um die geplante Bebauung eines 2,2 Hektar großen Grundstücks auf dem Lorettoberg ist zu Ende: Mit großem Aufwand hatte sich die eigens gegründete Bürgerinitiative gegen die Pläne der Verwaltung auf die Hinterbeine gestellt -
und jetzt einen Erfolg errungen. Die Stadt wird auf die ursprünglichen Bebauungspläne verzichten und zwischen Kapellenweg und Kreuzkopfstraße nun nur den Bau von zehn - statt ursprünglich bis zu 30 - Häusern vorantreiben.

"Wir werden auf die Naturschutzbelange Rücksicht nehmen", erklärt Rathaussprecher Walter Preker. Auf einem etwa vier Fußballfelder großen Grundstück sollten in der größten Variante 30 Häuser mit 40 Wohnungen gebaut werden. Nach großem Gerangel hatte sich im Dezember 2002 im Bauausschuss eine knappe rot-grüne Mehrheit mit einem Kompromissvor-schlag durchgesetzt, der den Bau von 20 Häusern in zwei Reihen vorsah.

Doch auch das war der Bürgerinitiative zu viel: Sie wollte maximal eine einreihige Bebauung mit zehn Häusern mitmachen. Deswegen hatte die Gruppierung mehrere Experten mit einer Untersuchung des Geländes beauftragt, um den landschaftlichen Wert der Wiese selber fest zu stellen.
Das Umweltschutzamt hatte zuvor fälschlicherweise das Gelände als nicht im Landschaftsschutz befindlich ausgewiesen. Aufgrund der Recherchen der Bürgerinitiative musste die Behörde dies korrigieren.

In einer ersten vom Umweltschutzamt erarbeiteten Umwelterheblichkeitsprüfung war das Areal als "Fettwiese ohne besonderen naturschutzrechtlichen Wert" bezeichnet worden. Die Autoren der Studie indes wiesen nicht nur das Vorkommen der Gelbbauchunke nach, sondern auch von 18 Schmetterlingsarten - Tiere, die allesamt auf der Roten Liste Baden-Württembergs als besonders schutzwürdig geführt werden. Mit den Ergebnissen dieser Studie hat die Initiative vor kurzem auch das Regierungspräsidium (RP) als Obere Naturschutzbehörde konfrontiert. Das Umweltschutzamt bereitet die Herausnahme einer der für den Neubau benötigten Teilfläche vor und sollte, so das RP, dabei die neuen Erkenntnisse "eingehend prüfen und berücksichtigen", heißt es in einem Schreiben der Landesbehörde.

Am vergangenen Dienstag hat die Bürgermeisterriege aufgrund "neuer Erkenntnisse" entschieden, auf den Plan einer zweireihigen Bebauung zu verzichten und will nun am 9. März vom Gemeinderat die Herausnahme einer kleineren Teilfläche aus dem Landschaftsschutzgebiet und eine modifizierte Fassung für die Änderung des Bebauungsplans beschließen lassen.

"Wir sind tief befriedigt über diese Entscheidung", sagt Hans Bader, der Sprecher der Bürgerinitiative. Zwar lägen die Vorstellungen über den Umfang der Bebauung und den Zeitplan immer noch auseinander, doch sei er zuversichtlich, dass hier einvernehmliche Lösungen gefunden werden können.

Die neue Sachlage wird Finanzbürgermeister Otto Neideck nicht besonders schmecken: Er hatte in diesem und im nächsten Jahr jeweils drei Millionen Euro aus dem Grundstücksverkauf eingeplant. "Das werden wir jetzt auch anpassen müssen", sagt Stadtsprecher Preker. Wie viel Geld die Stadt noch einnehmen kann, ist derzeit noch offen und hängt auch vom Zuschnitt der Bauplätze und der Häuser ab.
 

 
  09.02.04
Hätten Sie's gewußt ?

Big Ben - Dieses Wahrzeichen der englischen Hauptstadt London ist weder der Turm noch die die Uhr in diesem Turm - es ist die Glocke.
Sie wiegt dreizehn Tonnen und hat Ihren Namen von Sir Benjamin Hall, dem Verantwortlichen für öffentliche Bauten zu der Zeit ihrer Entstehung.
 
 
  10.02.04
Computerfreak benennt Sohn wie neue Softwareversion

Der US-Computerfreak Jon Blake Cusack hat seinen neugeborenen Sohn wie eine neue Software-Version von sich selbst benannt. Der Kleine wurde als Jon Blake Cusack 2.0 bei den Behörden registriert, berichtete die Lokalzeitung The Grand Rapids Press in Holland (US-Bundesstaat Michigan).

Viele Väter geben ihrem Sohn den eigenen Namen und hängen ein Junior
oder II an. Cusack wollte etwas Originelleres. "Wir werden bestimmt einige Schwierigkeiten haben, aber wir finden es cool", sagte der stolze Vater der Zeitung. Allerdings dauerte es eine Weile, bis Cusack seine Frau Jamie überzeugt hatte. "Welche frisch gebackene Mutter will schon eine Nummer im Namen ihres Kindes?", meinte sie. Anders als in Deutschland können Eltern in den USA ihren Kindern jeden beliebigen Namen geben. Die Cusacks stießen bei den Behörden auf keinerlei Probleme.

In Freiburg waren die beliebtesten Namen im vergangenen Jahr 2003 wie folgt:
Hanna(h), Lea(h), Anna, Sara(h), Lisa und Julia. Bei den Jungens liegt Luca/Luka vor Felix, Luis/Louis und David.

 

 
  11.02.04
Keine Zeitansage mehr vom Turm der Christus-Gemeinde

Obwohl die Christus-Gemeinde rechtzeitig 55 000 Euro zusammenbrachte, ist noch unklar, wann die Sanierung beginnen wird


"Vom nächsten Montag an wissen wir nicht mehr, was uns die Stunde geschlagen hat", sagt Wolfgang Kammerer. Am 16. Februar nämlich werden die Glocken der Christuskirche abgehängt, die schon seit August 2003 nicht mehr zum Gottesdienst rufen. Den Pfarrer der Christus-Gemeinde bekümmert allerdings nicht nur die bald fehlende Zeitansage. Sehr enttäuscht seien die Gemeindeglieder vor allem darüber, dass es mit der dringend notwendigen Sanierung des Kirchturms nicht vorangeht.

Als der Sturm "Lothar" im Jahre 2000 auch über Freiburg tobte, fiel ein Sandsteinbrocken aus dem Turm der Christuskirche herunter, kleinere Steine rieselten seither immer mal wieder von oben herab. Erste Untersuchungen damals ergaben: Der Sandstein der 1891 eingeweihten Kirche ist mürbe, der Turm muss erneuert werden.

210 000 Euro sollte die "abgespeckte" Sanierung kosten. Freilich wollte das Evangelische Kirchengemeindeamt (unter anderem für die Gebäude der etwa 20 evangelischen Pfarreien zuständig) die Christus-Gemeinde daran beteiligen.
Und mit großem bürgerschaftlichem Engagement schaffte es ein Förderkreis tatsächlich, bis zum April 2003 die geforderten 55 000 Euro zusammen zu bringen.

"Wenn ihr das Geld habt, fangen wir an", erinnert sich Wolfgang Kammerer, "stellte uns die Gesamtkirchengemeinde in Aussicht." Doch nichts geschah - außer dass ein Gerüst vor dem Kirchenportal aufgestellt wurde, das Besucher-innen und Besucher vor herabfallenden Steinbrocken schützen soll. Mittlerweile haben weitere Untersuchungen ans Licht gebracht: Der gesamte Glockenstuhl ist durch Korrosion so stark geschädigt, dass "die Standsicherheit nicht mehr gewährleistet" ist. Doch nicht nur das teilte die Leiterin des Kirchengemeinde-amts Sabine Behrend dem Ältestenkreis der Christus-Gemeinde im Dezember 2003 mit. Vielmehr auch dies: Den Glockenstuhl im ersten Bauabschnitt und den Turm im zweiten zu sanieren, kostet voraussichtlich knapp 277 000 Euro - und dazu fehlten nun etwa 34 000 Euro, über deren Bereitstellung in den anstehenden Beratungen des Haushalts 2004/2005 entschieden werden muss. "Eine Aussage über die Durchführung kann zum derzeitigen Zeitpunkt daher nicht erfolgen."

Für Wolfgang Kammerer bedeutet das auch: "Dass die Glocken wieder aufgehängt werden, ist in weite Ferne gerückt." Die Gemeinde werde jedenfalls das fehlende Geld nicht auch noch aufbringen können. Zumal da es für die Arbeit innerhalb der Gemeinde 2002 durch die Sammelaktion für den Turm fast keine Spenden mehr gab. Deshalb ist der Ältestenkreis der Meinung: "Jetzt ist die Gesamtkirchengemeinde dran, ihre Pflicht zu erfüllen." Auf keinen Fall werde man die 55 000 Euro in die Erneuerung des Glockenstuhls stecken. Schließlich wurde das Geld ausdrücklich für die Sanierung des Turms gesammelt, "der auch ein Stück Wiehre ist".

Wobei die zweite Stadtkirche nach der Ludwigskirche in Herdern mehr ist als eine Quartierskirche. "Sie ist sicher die evangelische Kirche, in die Menschen nicht nur zum Gottesdienst kommen", sagt Wolfgang Kammerer, "sie steht schon auch für Kultur und Offenheit." Die Evangelische Studierendengemeinde ist hier zu Hause, eine afrikanische Gemeinde. Bis heute gibt es hier immer wieder Konzerte. Und in der Nazizeit versammelte sich hier der "Freiburger Kreis" um Walter Eucken und Gerhard Ritter. Für den heutigen Pfarrer ist deshalb die Christuskirche "ein Stück Freiburger Kirchengeschichte - und eine Kirche, die nicht wie andere einmal in der Woche für eine Stunde geöffnet und dann wieder abgeschlossen wird".
 
Wie es jetzt weitergeht, hängt von den Haushaltsberatungen ab, denen eine Strukturkommission die Entscheidung empfehlen wird. Wann dann mit der Sanierung des Turms begonnen werden kann, ob das Geld dafür überhaupt frei gegeben wird, ist gegenwärtig noch unklar. Klar dagegen ist nach Ansicht Wolfgang Kammerers: "Die vielen Menschen, die Geld für die Sanierung ,ihres' Turms gegeben haben, wollen endlich sehen, wofür sie gespendet haben." Auf jeden Fall nicht dafür, dass jetzt auch noch das Schlagwerk abgestellt werden muss und sie auf die Zeitansage von dem schlanken Turm verzichten müssen.
 

 
  12.02.04
Neues Kleid für die Wiehre Online

Die Wiehre Online hat ein neues Kleidchen bekommen, welches farblich leicht verändert ist. Gleichzeitig wurden 2 neue Rubriken eingeführt. Zum einen die Beratung für alle beratenden Berufe, wie Steuerberater, Rechtsanwälte etc.

Des weiteren gibt es nun auch noch Links über die Wiehre hinaus. Dort suchen wir nun jeden Monat den Sponsor des Monats um einen guten Zweck zu unter-
stützen. 40 € der Kosten werden dann jeweils einem guten Zweck zugeführt.
 
 
  13.02.04

Warum bringt ein Schwein Glück, Freitag der 13. Unglück?

Wer ein Schwein besaß, galt im Mittelalter als reich: Es benötigte kein kost-spieliges Futter und bekam trotzdem viel Nachwuchs, den man schlachten
oder teuer verkaufen konnte. Schwein hat, wer Schwein hat - auch in anderen
Kulturen: In China ist es Sinnbild für Zufriedenheit und häusliches Glück, in Japan symbolisiert das Wildschwein Stärke.

Mit Freitag, dem 13., verbindet man hingegen nur Unglück: an einem Freitag wurde Jesus gekreuzigt und die Primzahl 13 galt als teuflisch. Wieso?
Ein einfaches Rechenbeispiel: Die Ziffer zwölf spiegelte die göttliche Ordnung wider - zwölf Monate hat das Jahr, zwölf Jünger folgten Jesus; die Zahl, die auf diese heilige Ziffer folgte konnte nur schlecht sein. Und die Kombination aus Freitag und 13 war dann natürlich ein Unglücksgarant.

Wiehre Online wünscht allen viel Glück heute !
 

 
  14.02.04

Valentinstag

Eigentlich beruht alles auf einem Zufall: Hätte Kaiser Claudius im Jahr 269 nach Christus den Bischof Valentin von Terni nicht ausgerechnet am 14. Februar, einem beliebten, "Lupercalia" genannten römischen Festtag, enthaupten lassen, die Liebenden und Liebeshungrigen hätten heute vielleicht keinen Feiertag. Und die Blumenhändler, Grußkartenhersteller und Geschenkartikel-geschäfte wären um ein Datum gebracht, das ihren Umsatz doch erheblich steigert.

Ein bunter Liebesgruß für die Angebetete ist jedoch nicht der einzige Brauch zum Valentinstag. So ging einst das Gerücht um, dass derjenige, den ein Mädchen am 14. Februar als ersten sah, ihr Zukünftiger werden würde.
Überliefert ist auch ein "Valentins-Orakel": Männer und Frauen auf Partnersuche schrieben die Namen ihrer potenziellen Kandidatinnen oder Kandidaten auf ein Zettel, knüllten das Papier zusammen und umwickelten es mit Lehm. Diese Lehmkügelchen legten sie in ein Wasserglas, wo sie sich auflösten. Der Zettel, der als erstes wieder freigegeben wurde, soll - Dank des Einflusses von St. Valentin - den Namen des oder der Zukünftigen enthalten haben. In wie vielen Fällen das Orakel zu einer glücklichen Ehe geführt hat, ist allerdings nicht bekannt.

Der Usus, am 14. Februar der Angebeteten Blumen zu schenken, geht tatsächlich auf das besagte Fest "Lupercalia" zurück: Im antiken Rom wurde damit der Göttin Juno als Schützerin von Ehe und Familie gedacht. Männer und Frauen opferten der Göttin Tiere und Getreidekuchen. Die jungen Leute hatten an diesem Tag noch einen ganz eigenen Brauch: Die Namen von Frauen wur-den in einem Holzkasten gesammelt, ledige Männer griffen hinein und hatten so per Los eine erotische Gespielin gezogen, die sie für ein Jahr - der römische Kalender begann im März - als ihre Partnerin betrachteten. Gleichberechtigung im heutigen Sinne war damals freilich noch unbekannt.

Der Brauch der Liebes-Lose wurde vor allem in Frankreich weiter gepflegt. Dort trafen sich am Vorabend des Valentinstages junge Frauen und Männer und schrieben ihre Namen auf Zettel. Jedes Mädchen und jeder Mann zogen dann einen Namen und jeder hatte somit zwei Valentins, mit denen sich ein kleiner Flirt entspinnen konnte.
 
In England entscheidet die erste Begegnung am Morgen des Valentinstags darüber, wer der Valentin oder die Valentine werden soll.

Das heutige Mekka aller Valentin-Feierlichkeiten aber ist Amerika: 1849 wurde in den USA die erste Grußkarte gedruckt, um sie an diesem Tag einem gelieb-ten Menschen zukommen zu lassen. Inzwischen sind jedes Jahr zum 14. Februar rund eine Million romantischer Postgrüße in den Staaten unterwegs.

 

 
  15.02.04
Heute vor genau 50 Jahren ...

... wurde in der Freiburger Universitätsklinik zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland ein Patient mit Erfolg an eine künstliche Niere angeschlossen.
 
 

 
 
   

Wiehre Online Ende Januar 2004

Wiehre Online Ende Februar 2004
   
Zur Hauptseite Wiehre Online