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01.01.04
bis zum
06.01.04 |

(
Photo: Felix Andris, Wiehre Online )
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07.01.04
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Queen
adelt Web-Erfinder
Tim Berners-Lee, der Erfinder des World Wide Web, kommt zu ungeahnten
Ehren: Der Buckingham Palace setzte seinen Namen auf die Liste zu
adelnder Zeitgenossen. Der frisch geschlagene Ritter des WWW zeigte
sich dadurch sehr geschmeichelt.
Keine Frage, das klingt schon klasse: Zum Ritter ernannt, nein: geschlagen
zu werden, dem eigenen Namen fürderhin das respektable "Sir"
vorstellen zu dürfen. Das darf jetzt auch Tim Berners-Lee, der
einst die Hypertext Markup Language Html definierte, das Grundgerüst
des "WWW". Seine Erfindung veränderte zunächst
das Internet und dann die Welt, woraus ganze Legionen von Dotcom-Profiteuren
ihren Nutzen zu ziehen suchten. Nicht so Berners-Lee, der weder in
Aktien machte, noch den Weg zu Starruhm oder Management-Karriere suchte.
Als bescheiden gilt er, und bescheiden beantwortete er die Verlautbarung
des Buckingham Palace vom Ende letzter Woche: Diese Auszeichnung,
so Berners-Lee, gelte der ganzen Web-Entwicklergemeinde, und insbesondere
"den Erfindern und Entwicklern des Internet, deren Arbeit das
Web erst möglich machte".
Die
Ritterschaft akzeptierte Berners-Lee in einer Pressemitteilung des
Web-Konsortiums W3C als "Bestärkung des Geistes des Webs;
für seine dezentra-lisierte Bauweise; dafür, das Beste
zu geben, das Web offen und fair zu halten; und dafür, sicher
zu stellen, dass seine fundamentalen Technologien allen offenstehen
zur Nutzung und Innovation, und ohne dafür Lizenzgebühren
zahlen zu müssen".
Zu
Berners-Lees Ritterkollegen im Order of the British Empire gehören
neben Peter Ustinov, Elton John oder Mick Jagger noch etwas mehr
als 100.000 andere lebende Vertreter in aller Welt.
Der "OBE" wurde 1917 von König George V. ins Leben
gerufen, um dem rapide ansteigenden Bedarf an Heldenauszeichnungen
im Ersten Weltkrieg gerecht werden zu können. Seitdem ist der
OBE für Großbritanniens Prominenz, was das Bundesverdienstkreuz
für die deutschen Handwerkerinnungen bedeutet -
ist aber mit einem höheren Prestige verbunden. Unter dem Motto
"Für Gott
und Empire" zeichnet die Queen mit dem OBE Bürger für
Verdienste um den britischen Staat aus und nimmt sie damit auf in
den Kreis der "Ritterschaft der britischen Demokratie".
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08.01.04
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Wo
ist der nächste Briefkasten?
Nachdem sehr viele Briefkästen nicht mehr da hängen wo sie
einst hingen, möchten wir an dieser Stelle die verbleibenden
Standorte auflisten und haben deshalb mit Unterstützung der Deutschen
Post AG eine Übersicht für Sie erstellt, die auch die Leerungszeiten
beinhaltet. zur
Briefkasten-Übersicht
Sollten Sie noch von einem weiteren Standort wissen, freuen wir uns
über Ihre Information.
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09.01.04
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Vorankündigung
Flohmarkt
Morgen findet im Mariahilf-Saal in der Zasiusstraße 109
ein Flohmarkt statt.
Angeboten wird alles für den Haushalt, winterliche Kleidung für
Damen und Herren, vieles für den Wintersport, Bilder, Bücher,
Schallplatten, Gardinen, Lampen und vieles mehr. Kaffee und Kuchen
sowie Brezeln und Wienerle werden angeboten. ( siehe auch weitere
Veranstaltungen )
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10.01.04
11.01.04
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Zum
Nachdenken
" Liebe ist ein Glas, das zerbricht,
wenn man es zu unsicher oder zu fest anfasst. " Aus
Russland
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12.01.04
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Senioren
im Internet: 28 % Zuwachs in einem Jahr
In Europa nutzen 11,5 Millionen Menschen über 55 Jahre das Internet.
Das entspricht einem Zuwachs von 28 % gegenüber der letzten Erhebung
von Nielsen/Net Ratings im September 2002.
Schweden hat die aufgeschlossensten Senioren. Der Anteil der Älteren
an der gesamten Internet-Nutzergemeinde liegt hier bei 19,4 %. Danach
folgen England (17,3 %), die Schweiz (15,9 %) und Deutschland (14,5
%). Im Mittelfeld befinden sich Holland (13,3 %) und Frankreich (12,3
%). Zu den Schlusslichtern zählen Spanien (8,3 %) und Italien
(10,6 %), wobei Italien kräftig aufholt.
Schweden hat auch deshalb die meisten grauhaarigen Internet-User,
weil dort ein überdurchschnittlich hoher Anteil an Frauen ins
Netz geht. 38 % der 55-Plus-Surfer ist weiblichen Geschlechts. In
Deutschland sind es nur 20 %. Die Älteren interessieren sich
vor allem für Wirtschafts- und Finanzangebote. Gefragt sind beispielsweise
die Sites von LloydsTSB und Barclays im UK, Boursorama, Banques Populaires
und Credit Lyonnais in Frankreich sowie die Postbank in Deutschland.
Auch Straßen- und Landkarten stehen hoch im Kurs.
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13.01.04
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7 % des Stroms wird für Information und Kommunikation verbraucht
In
Deutschland flossen im Jahr 2002 rund 7 % des erzeugten Stroms in
Information und Kommunikation. Den Löwenanteil beanspruchten
laut dem Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW) mit etwa
50 % Motoren in Haushalten, Industrie und Verkehr. Ein Drittel des
Stroms wurde für Prozesswärme, Warmwasser und Heizung
genutzt; 10 % des gesamten Stromverbrauchs in Deutschland diente
der Beleuchtung.
Die
deutschen Stromversorger erzeugten im Jahr 2002 insgesamt 504 Milliarden
Kilowattstunden Strom. Davon stammten 31 % aus Kernenergie,
29 % aus Braunkohle, 22 % aus Steinkohle, 7 %
aus Erdgas und 2 % auf Heizöl und sonstige. Auf die erneuerbaren
Energien entfielen 9 %. 2002 exportierten die Stromerzeuger
45,5 Milliarden kWh, während sie 46,2 Milliarden kWh einführten.
Allein
die privaten deutschen Haushalte betrachtet, wurden 2002 rund 53
% der Energie zum Heizen genutzt. Das Auto machte den zweitgrößten
Posten mit einem Anteil von rund 30 % aus. Jeweils rund 8 % der
Endenergie seien von den Haushalten für warmes Wasser sowie
für Hausgeräte wie Waschmaschine, Spülmaschine, Kühlschrank,
Gefriergerät oder Herd verbraucht worden.
Die Beleuchtung hat einen Anteil von einem %. Alle privaten Haushalte
zusam-men hatten nach VDEW-Angaben einen Anteil von rund 43 % am
gesamten Endenergieverbrauch in Deutschland.
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14.01.04
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Zum
Nachdenken
" Nicht die Jahre in unserem Leben zählen,
sondern das Leben in unseren Jahren zählt. " Adlai
E. Stevenson
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15.01.04
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Impressionen
aus der Wiehre

( Photo: MFA, Wiehre Online
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