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01.03.04 |
Bäume müssen dem Neubau weichen
Der
Neubau des Deutsch-Französischen Gymnasiums kommt. Ein erstes
sichtbares Zeichen: 13 Bäume mussten gestern der bevorstehenden
Schuler-weiterung weichen. Insgesamt 3,8 Millionen Euro kostet der
zweigeschossige Anbau, die Verlagerung des Sportplatzes und der Umbau
des Altbaus.
Neben Akazien,
Ahorn und Kastanien wurden auch zwei Mammutbäume von einer
Privatfirma gefällt, die vom städtischen Hochbauamt damit
beauftragt worden war. Mit den Bauarbeiten wird zwar erst Anfang
Juni dieses Jahres begonnen, der frühe Zeitpunkt für die
Baumfällaktion wurde aber bewusst vor dem Austreiben der Bäume
und dem Nisten der Vögel gewählt.
Acht
Klassenzimmer im Obergeschoss und zwei Kunst- und Musikräume
im Erdgeschoss sowie eine Caféteria sollen in dem Neubau
untergebracht werden. Nachdem die Erweiterung des Gymnasiums zunächst
auf der "Giftliste" der Stadtverwaltung stand, bewilligte
der Gemeinderat im April 2003 doch noch die 3,8 Millionen Euro für
das Projekt. Rund 900 Quadratmeter mehr Platz werden die Schüler
nach Fertigstellung des Gebäudes haben.
Verschoben
worden ist der für die stetig wachsende Zahl von Schülerinnen
und Schüler - derzeit sind es 831 - notwendige Neubau schon
einige Male. Im Februar 2000 gab es bereits grünes Licht für
das damals 7,8 Millionen Mark teure Projekt. Im Juli 2002 hieß
es dann, dass der Bau im Frühjahr 2003 be-ginnen könne.
Doch auch daraus wurde nichts. Nach wie vor müssen mehrere
Klassen in Räumen des benachbarten Bertholdgymnasiums unterrichtet
werden.
"In
Absprache mit dem Land Baden-Württemberg haben wir es geschafft,
den Landeszuschussbescheid von 1,6 Millionen Euro zu verlängern",
erklärte Ingrid Geiß, stellvertretende Leiterin des Schul-
und Sportamts auf Anfrage der BZ. Bereits im vergangenen Jahr sei
mit den Umbauarbeiten im Altbau begonnen worden, die mittlerweile
auch abgeschlossen seien. Stehe der Neubau, werde der alte Pavillion
- die erste Erweiterung aus dem Jahr 1979 - abgerissen, ein neuer
Pausenhof angelegt und der desolate Sportplatz verlegt und saniert.
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02.03.04
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Bürgerforum
Lebenswerte Wiehre
Das
Bürgerforum Lebenswerte Wiehre lädt am Mittwoch, 3. März,
20 Uhr, zur Mitgliederversammlung im Saal des Gasthauses Deutscher
Kaiser in der Günterstalstrasse 38 ein. Auf der Tagesordnung
steht unter anderem der Bericht der Vorsitzenden zu einem geplanten
Konzept zur Verkehrsberuhigung im Bereich Unterwiehre.
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03.03.04
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Streit
um Belus und Malou spitzt sich zu
Der Streit um die Kunst in der Wiehre geht weiter: 200 Plakate haben
die Freiburger Künstler Dieter E. Klumpp und Lubor Kurzweil rund
um die Urachstraße angebracht, um gegen die geplante Entfernung
ihrer umstrittenen Skulpturengruppe Belus und Malou in der Mittelwiehre
zu protestieren. Im Plakattext greifen die Künstler das städtische
Kulturamt und dessen Leiter, Achim Könneke frontal an. Ohne die
Skulpturen werde die Allee der Urachstraße wieder zum Hundeklo.
Kulturamts-Chef
Könneke selbst sagt, er sei nicht bereit, zu Vorwürfen
"auf diesem Niveau" Stellung zu nehmen. Die Flugblattaktion
habe ihn überrascht. Erst am 18. Februar habe es ein zweistündiges
Gespräch über die Zukunft der Gruppe mit den Künstlern
gegeben. "Sie haben am Ende zugesagt, dass sie sich einem Abbau
nicht entgegen stellen", sagt Könneke. Die Suche nach
einem Ersatzstandort, die er nach dem Gespräch gemeinsam mit
dem Garten-amt betrieb, sei leider ohne Erfolg geblieben. Das liege
auch am beschädigten Zustand der Gruppe und der negativen Diskussion
um die beiden Figuren.
Sie
waren wiederholt von Anwohnern als frauenfeindlich kritisiert worden.
Könnike geht davon aus, dass sich die Künstler an die
Vereinbarung halten, die Figuren gemeinsam mit dem Gartenamt bis
Ende April zu entfernen. Vom Sommer an soll auf dem Grünstreifen
an der Urachstraße eine Plastiken-Ausstellung mit wechselnden
Künstlern stattfinden.
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04.03.04
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Heftige
Zweifel am Wert des Bürgervotums
Die Stadtverwaltung will das freie Parken in der Mittel- und Unterwiehre
einschränken und Anwohnerparkplätze einführen. Doch
dem Bürgerverein Mittel- und Unterwiehre wie auch der Gemeinderatsfraktion
von Bündnis 90/Die Grünen gehen die städtischen Vorschläge
noch nicht weit genug. Sie zweifeln auch das Bürgervotum an,
dass die Stadt ihren Plänen zugrundelegt.
Bürgervereins-Vorsitzender
Klaus Winkler fordert eine Ausweitung des "Parklizenzgebietes"
südlich der Lorettostraße in einem ersten Abschnitt bis
zur Silberbachstraße - diese Pläne liegen vor - und in
einem zweiten Abschnitt bis zur Hans-Thoma-Straße. Das Bürgervotum,
mit dem die Stadt argu-mentiere, existiere nicht, sagt der Bürgervereins-Vorsitzende.
In einer Informa-tionsveranstaltung im Juli 1997 seien die damals
Anwesenden lediglich um ein Meinungsbild gebeten worden. Jene Veranstaltung
sei, so Winkler, vorwiegend von Personen besucht worden, die in
oder neben dem Quartier liegenden Büros oder Praxen beschäftigt
seien und gerne von außerhalb mit dem Auto ins Quartier fahren.
Winkler: "Die tatsächlich betroffenen Bewohner waren in
der Unterzahl".
Dieses
angebliche Bürgervotum wird auch von den Grünen in einem
Brief an Bürgermeister Schmelas hinterfragt. Denn auch die
Grünen wollen die Park-raumbewirtschaftung auf die westliche
Seite der Günterstalstraße ausdehnen - möglichst
auf das ganze Holbeinviertel. Denn, so die grüne Ratsfraktion,
wird das freie Parken im Sternwaldquartier abgeschafft, komme es
zu einer Ver-drängung der Parker auf die andere Seite der Günterstalstraße
ins Holbein-viertel. Das Thema solle nun, so fordern die grünen
Räte, im Verkehrs-ausschuss behandelt werden.
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05.03.04
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600.000
Aufträge für .de-Umlautdomains
Bei
der DeNIC sind knapp 600.000 Aufträge für Umlautdomains
eingegangen. Damit sei die Startphase der IDN-Einführung in
Deutschland erfolgreich abgeschlossen, teilt die .de-Registry mit.
Seit
dem 1. März können Internationalized Domain Names (IDNs)
unterhalb der Top Level Domain .de in Auftrag gegeben werden. Mehr
als 130.000 neue Domains seien in den vergangenen 48 Stunden registriert
worden. Das sei ein neuer Rekord. "Noch niemals zuvor mussten
die DeNIC und ihre Mitglieder eine so große Auftragsflut bewältigen.
Die technisch anspruchsvolle Umstellung der Systeme auf den neuen
Internetstandard IDN wurde termingerecht zum angekundigten Zeitpunkt
realisiert", teilt die Genossenschaft stolz mit.
Als
erste .de-Domain mit Umlauten war kurz nach dem Start kurz nach
10:00 Uhr öko.de registriert worden. Bei der Registrierung
wird strikt das Prioritäts-prinzip angewendet. Insgesamt 92
zusätzliche Buchstaben stehen nun zur Verwendung in .de-Domains
zur Verfügung.
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06.03.04
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Dauerparker
werden zurückgedrängt
Der städtische Vorschlag auf Ausweitung der Anwohnerparkzonen
geht den Betroffenen in der Wiehre noch nicht weit genug.Somit drohen
schwere Zeiten für Dauerparker: Sie verlieren demnächst
in Herdern und der Wiehre zwei Quartiere und werden weiter abgedrängt.
Der Vorschlag des Tiefbauamtes, mehr Anwohnerparkzonen auszuweisen,
hat ein großes Echo ausgelöst. Bürgervereine und Fraktionen
fordern schon jetzt Nachbesserungen: Gerade in der Mittel-und Unterwiehre
geht ihnen der städtische Vorschlag nicht weit genug.
"Wir sind für alles offen", antwortete gestern Bürgermeister
Matthias Schmelas auf die verschiedenen Stellungnahmen. Was von der
Verwaltung auf dem Tisch liege, sei lediglich eine Diskussionsgrundlage.
Nun gehe es erst an die Feinarbeit durch die notwendigen Strukturuntersuchungen.
Für jedes Einzelquartier soll ein Konzept erstellt werden. Entscheiden
müssten am Ende dann ohnehin die Gemeinderäte im Verkehrsausschuss.
"Es ist alles aber auch eine Kostenfrage", so Schmelas.
Die Stadtverwaltung hatte für ihren ersten Vorschlag mit einer
moderaten Ausdehnung der bewirtschafteten Parkgebiete die Kosten für
Schilder und Parkautomaten auf rund 100 000 Euro geschätzt.
Der
Stadt geht es um die Anwohner. Diese könnten in den betroffenen
Gebieten künftig mit einer Sonderregelung parken - der Parkausweis
kostet derzeit 30 Euro pro Jahr. Im Gürtel rund um die Innenstadt
hat die Verwaltung insgesamt 8120 Anwohnerparkausweise ausgegeben.
In einem ersten Schritt soll in Herdern das Viertel zwischen Johanniter-,
Stadt-, Jacobi- und Habsburgerstraße neu mit Parkautomaten
und Anwohnerparkzonen ausgestattet werden. "Das wird vom Bürgerverein
seit Jahren gefordert", stellt sich Bürgervereins-Vorsitzender
Odwin Hoffrichter hinter das Vorhaben der Stadtverwaltung, das in
Herdern unstrittig ist.
Bewirtschaftet
werden sollen künftig auch weitere Parkflächen in der
Mittel-wiehre im Bereich zwischen Urach-, Quäker-, Maria-Theresia-
und Günters-talstraße. Hier hat sich nun eine große
Koalition gebildet: Die Ratsfraktionen von Grünen und CDU haben
sich ebenso wie der Bürgerverein Mittel- und Unterwiehre und
das Bürgerforum "Lebenswerte Wiehre" für eine
Ausdehnung der Parkzone über die Günterstalstraße
hinaus ins Holbeinviertel ausge-sprochen. Wenn man die Dauerparker
aus dem Quartier östlich der Günters-talstraße verdrängt,
drohen zugeparkte Straßen jenseits der Günterstalstraße.
Die Stadtverwaltung will nun erst einmal die Dinge im Detail untersuchen:
"Danach richtet sich, was wir machen", sagt Rüdiger
Hufbauer vom Tiefbauamt.
Eine
neue Datengrundlage fordert auch Klaus Winkler, Vorsitzender des
Bürgervereins Mittel- und Unterwiehre: "Es wird spannend,
wie sich die neue Stadtbahnlinie auf den Individualverkehr auswirkt".
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07.03.04
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Warten
auf die Entscheidung
Die Glocken der Christuskirche sind abgehängt - und die Gemeindeglieder
sind enttäuscht, dass es mit der dringend notwendigen Sanierung
des Kirchturms nicht vorwärts geht (wir berichteten am 10. Februar).
Obwohl ein Förderkreis die von der Christusgemeinde als Eigenanteil
geforderten 55 000 Euro längst zusammen gebracht hat. Der Groll
richtete sich vor allem auf das Evangelische Kirchengemeindeamt, nach
dessen Berechnungen die Sanierung des Turms etwa 210 000 Euro kosten
soll.
Die
Leiterin des Amts kann diesen Unmut zwar gut nachvollziehen. Allerdings
macht Sabine Behrend auch deutlich: Am guten Willen des Kirchengemeinde-amts
liege es nicht, dass sich nichts bewege. Das Amt habe vielmehr die
Mehrkosten in den Haushaltsplan der Evangelischen Kirchengemeinde
Freiburgs für 2004/2005 eingestellt. "Doch der Haushalt
ist noch nicht beschlossen." Wann dies geschehen werde, könne
sie ebenso wenig sagen wie, ob der Kirchengemeinderat das für
die Sanierung nötige Geld bewilligen wird oder nicht. Was für
Sabine Behrend allerdings schon jetzt klar ist: "Dieser Doppelhaushalt
wird defizitär sein - und muss deshalb vom Oberkirchenrat in
Karlsruhe genehmigt werden."
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08.03.04
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Bundesgerichtshof
beendet den Dialer-Wahnsinn
Wer
sich unwissentlich einen Dialer "fängt", befand der
Bundesgerichtshof in Karlsruhe, braucht die Rechnung nicht zu bezahlen.
Das Urteil beendet faktisch die Abzocke mit Dialer-Software im Internet,
denn kaum jemand entscheidet sich willentlich zur Installation eines
Dialers.
Schlechte Zeiten für die Dialer-Mafia: Erst schränkte
ein Gesetz die Minuten-preise für "Mehrwertdienste"
ein, dann kam die Registrierungspflicht für Dialer und nun
noch das - ein Urteil, das die große Abzocke künftig
verhindern könnte. Unter dem Aktenzeichen III ZR 96/03 befand
der Bundesgerichtshof in Karlsruhe, dass man Gebühren für
Dialerdienste, die man nicht bewusst in Anspruch genommen hat, nicht
bezahlen müsse. Die Bedingung: Die Dialer-einwahl müsse
automatisch durch ein eingeschmuggeltes Programm geschehen.
Das
aber dürfte für die bei weitem meisten "Mehrwertdienste"
gelten, die per Dialer über das Internet angeboten werden.
Ihre Betreiber sitzen - zumindest offiziell - oft im Ausland, denn
die Abzocke funktioniert grenzüberschreitend. Manche versprechen
eine Dienstleistung und installieren stattdessen eine Einwahlsoftware,
die fortan die Telefonkosten in astronomische Höhen treibt,
manche fragen erst gar nicht: Bei ihnen kommt der Dialer "huckepack",
ob man will oder nicht. Wer heute im Web etwa nach Hausaufgaben-Hilfen,
Kochrezepten oder Witzsammlungen sucht, kommt kaum am Dialer vorbei:
Das Web ist regelrecht verseucht. Oftmals führt das Anklicken
eines "Nein,
ich will das nicht"-Buttons erst zur Installation.
Das
kann auch das Urteil des BGH nicht ändern - aber es macht die
Abzocke für die zahlreichen Trickbetrüger weniger attraktiv.
Bisher konnten die sich darauf verlassen, ihre "Kunden"
über die Telekommunikationsunternehmen auszunehmen, die die
oft astronomischen Summen für sie eintrieben. Das ist jetzt
vorbei: Der 3. Zivilsenat des BGH sprach hier deutlich Recht. Der
Kunde sei auch nicht verpflichtet, vorsorglich Abwehrmaßnahmen
gegen Dialer zu treffen.
Das
BGH wies mit seinem Urteil den Revisionsantrag eines Telefonunter-nehmens
zurück, das in der Vorinstanz mit einer Klage auf Zahlung von
rund 9.000 Euro Verbindungsentgelt gescheitert war. Die horrenden
Telefonrech-nungen liefen auf, weil ein Dialer die Einstellungen
auf einem PC so verändert hatte, dass Verbindungen zum Internet
nur noch über eine 0190-Nummer hergestellt wurden.
Der
Dialer gelangte durch einen Trick auf den Computer. Der Sohn der
Beklagten hatte beim Surfen im Internet eine Datei heruntergeladen,
die die schnellere Datenübertragung versprach. In Wirklichkeit
enthielt die Datei einen Dialer. Die von ihm bewirkten Veränderungen
in dem PC bestanden auch dann noch weiter, als die Datei gelöscht
worden war. Die Manipulation war bei normaler Nutzung des Computers
nicht bemerkbar.
Dem
vom BGH bestätigten Urteil der Berufungsinstanz zufolge hat
das Telefonunternehmen nur Anspruch auf ein Entgelt, wie es bei
einer normalen Verbindung mit dem Internet angefallen wäre.
Die Richter erklärten, das Unternehmen müsse sich das
Vorgehen des Inhabers der 0190-Nummer anrechnen lassen. Die Beklagte
habe einen Schadenersatzanspruch, der gegen die Telefongebühren
aufgerechnet werden müsse. Die Rechnung müsse so sein,
als ob der Dialer nicht installiert gewesen wäre.
Da
der Vertrag über Bereitstellung und Nutzung des ISDN-Anschlusses
nicht auf derartige Fälle eingeht, bediente sich der BGH-Senat
der "ergänzenden Vertragsauslegung". Er zog eine
Klausel der Allgemeinen Geschäftsbe-dingungen des Unternehmens
sowie sinngemäß den Paragrafen 16 Absatz 3 Satz 3 der
Telekommunikations-Kundenschutzverordnung (TKV) heran.
Danach
muss ein Kunde nicht für die Nutzung seines Telefonanschlusses
durch andere zahlen, wenn er diese nicht zu vertreten hat. Das Gericht
erklärte, in einem solchen Fall müsse das Telefonunternehmen
das durch Missbrauch von 0190-Nummern entstehende Risiko tragen,
denn schließlich kassiere es ja auch einen Teil der teuren
Gebühren.
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09.03.04
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Autofahrer
bekennen Farbe
Drei eindeutige Sieger stehen auf dem Treppchen, wenn es um die
Lieblingsfarbe der deutschen Autofahrer geht. Unangefochten auf Platz
eins landet silber/grau. Fast jeder zweite Pkw, der 2003 in Deutschland
zugelassen wurde ( 44,9%), ist in diesen Tönen lackiert. Auf
dem zweiten und dritten Platz folgen Schwarz ( 22,6%) und Blau ( 18,6%).
Grün und Rot - Farben, die noch Mitte der 90er Jahre sehr beliebt
bei Autofahrern waren, sind weit abgeschla-gen. Auch kaum mehr attraktiv
als Autofarbe: Weiß ( 2,4%). (Quelle: ADAC)
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10.03.04
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Weiterhin
Streit am Lorettoberg
Am beschaulichen Lorettoberg will selbst wegen des geplanten Baus
von nur noch zehn Häusern mit 20 Wohnungen - ganz am Anfang der
Planungen standen auch mal 40 Häuser zur Diskussion - keine Ruhe
einkehren. Morgen soll der Gemeinderat eigentlich nur dem weiteren
formalen Vorgehen zustimmen, doch gestern verteilte die Bürgerinitiative
zum Schutz des Lorettobergs erneut Flugblätter, vorgestern verschickte
sie dicke Briefe an alle Stadträte. Ziel der Initiative ist nun,
nur noch sieben statt zehn Bauplätze zuzulassen.
Klar ist mittlerweile, dass Finanzbürgermeister Otto Neideck
nur noch mit maximal 3,1 statt der ursprünglich erhofften 6,1
Millionen Euro aus dem Grundstückerlös rechnen kann. Denn
mitten in der Debatte um die Pläne der Verwaltung, auf einem
rund vier Fußballfelder großem Grundstück nach einem
zwischenzeitlichen Beschluss des Bauauschusses noch 20 Häuser
für Besserverdienende bauen zu lassen, hatte die Bürgerinitiative
ein eigens in Auftrag gegebenes Gutachten vorgebracht: Dieses hat
nicht nur das Vorkommen von 18 Schmetterlingsarten, sondern auch der
Gelbbauchunke nachgewiesen - Tiere, die auf der Roten Liste Baden-Württembergs
allesamt als besonders schutzwürdig geführt werden. In der
Vorlage für den Gemeinderat heißt es jetzt unter Berufung
auf städtische Gutachten: "Die vermeldeten Gelbbauchunken-Nachweise
sind mangels geeigneter Lebensräume auf der Fläche nicht
relevant."
Das
wiederum erzürnt den Sprecher der Bürgerinitiative, Hans
Bader: "Diese Behauptung grenzt an Ignoranz." Die Verwaltung
bezweifelt zudem, dass das Blaukernauge und der Weißen Waldportier,
die am stärksten gefährdeten Schmetterlingsarten, auf
dem Lorettoberg leben. Exakte Ergebnisse können indes erst
nach der Sommerpause vorliegen, weswegen sich die Vermarktung der
Grundstücke bis ins Frühjahr 2005 hinziehen wird.
Die
Bürgerinitiative hatte sich jedenfalls die Vorlage, so Bader,
"besorgt", zu vielen Darstellungen eigene Erklärungen
abgegeben und diese den Stadträtinnen und Stadträten per
Bote geschickt. Zudem verteilten Mitglieder der Initiative gestern
am Lorettoberg Flugblätter und wollen morgen zahlreich zu der
Gemeinderatssitzung erscheinen.
"Unser
Ziel ist es", so Bader, "den Gemeinderat davon zu überzeugen,
dass wegen naturschutzrechtlicher Belange nur noch sieben Baugrundstücke
zugelassen werden." Außerdem tauche in der Vorlage ein
neues Grundstück auf, das nach Einschätzung der Initiative
als Option für eine neue Erschließungsstraße gebraucht
wird, die weitere Bauten auf dem Lorettoberg anbinden könnte.
Und: "Es ist doch absurd, dass der Gemeinderat heute über
die Änderung des Landschaftsschutzgebietes abstimmen soll,
obwohl klar, ist, dass die Grenzen der herausnehmbaren Fläche
erst im Sommer gesteckt werden können."
Die
Verwaltung wird im Zuge des Flächennutzungsplans eine Gesamtplanung
für den Schlierberg erstellen, die die bauliche Entwicklung
beinhaltet.
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11.03.04
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Verkehrsverstöße
werden teurer
Mit
neuen Bußgeld-Bestimmungen kommen ab dem 1. April härtere
Strafen auf Verkehrssünder zu. Höher bestraft wird in
Zukunft das Telefonieren am Steuer und auf dem Fahrrad ohne Freisprecheinrichtung.
Außerdem rücken vor allem Lkw- und Busfahrer ins Visier
der Ordnungshüter.
Die Handy-Benutzung am Steuer ohne Freisprecheinrichtung kostet
dann 40 Euro statt zurzeit 30 Euro, außerdem einen Punkt in
der Flensburger Straf-sünderkartei. Der Strafpunkt wird fällig,
weil die Benutzung ohne Freisprech-anlage künftig als vorsätzliches
Vergehen gewertet wird, wie ein Sprecher des Bundesverkehrsministeriums
sagte.
Kein
Aprilscherz: Auch telefonierende Radfahrer können mit 25 statt
15 Euro zur Kasse gebeten werden, jedoch ohne Strafpunkt. Wer an
Engstellen parkt und Rettungsfahrzeuge oder Feuerwehr dadurch beim
Einsatz behindert, riskiert ein Bußgeld von 40 Euro. 20 Euro
berappen müssen Verkehrsteilnehmer, die nach links statt rechts
in einen Kreisverkehr einbiegen.
Stärker
ins Visier der Ordnungshüter rücken Lkw- und Busfahrer.
Bei "Elefantenrennen" von Trucks auf Autobahnen drohen
ertappten "Kapitänen der Landstraße" 40 (bisher
30) Euro Strafe und zudem ein Punkt in Flensburg. Denn solche Überholmanöver
blockieren wegen zu geringer Tempounterschiede der Lkw oder Lastzüge
oft teils kilometerlang den Verkehr und behindern andere Verkehrsteilnehmer.
Auch
Illuminationen der Führerhäuser mit unerlaubten Lichteffekten
werden teurer - statt fünf Euro sind 20 Euro fällig. Deutlich
höhere Geldbußen und Strafpunkte drohen für technische
Mängel von Lkw und Bussen an Lenkungen und Bremsen, bei unzureichender
Ladungssicherung, Überschreiten von Tempolimits oder TÜV-Kontrollfristen
sowie für Verstöße bei Gefahrguttransporten.
Reisebus-Insassen müssen mit Geldstrafen von 30 Euro rechnen,
wenn sie vorhandene Becken-Sicherheitsgurte nicht anlegen und Hinweise
des Fahrers nicht beachten. Versäumt es der Fahrer, auf die
Gurt-Pflicht hinzuweisen, soll er ebenfalls zur Kasse gebeten werden.
Dagegen ist ein vielfach gefordertes Tempolimit für Kleinlaster
zunächst offenbar vom Tisch. Auf dem Verkehrsgerichtstag in
Goslar fand sich keine Experten-Mehrheit für einen solchen
Schritt.
Viele
Kfz-Besitzer haben schon aus den Steuerbescheiden für 2004
erfahren, wieviel sie jetzt mehr zahlen müssen. Denn seit Januar
gelten höhere Steuern für Fahrzeuge der Emissionsgruppen
2, 3 und 4. Sie sind um bis zu 1,64 Euro pro 100 Kubikzentimeter
Hubraum gestiegen. Kfz, die die so genannten D4-Abgasnorm einhalten,
erhalten noch bis Ende 2005 eine befristete Steuerbefreiung von
maximal 306,78 (Diesel: 613,55) Euro. Wer diese noch nutzen will,
sollte sich baldmöglichst für den Kauf eines solchen Autos
entscheiden.
Die
Entfernungspauschale, die Berufspendler für Fahrten zwischen
Wohnung und Arbeitsstelle steuerlich absetzen können, wurde
zu Jahresbeginn auf einheitlich 30 Cent je Kilometer gekürzt.
Als Trost bleibt den kostengebeutelten Autofahrern, dass es zunächst
weder eine Pkw-Maut noch höhere Gebühren für die
Abgasuntersuchung (ASU) geben wird. Das Bundesverkehrministerium
stellte dazu klar, Minister Manfred Stolpe (SPD) habe die vom Überwachungsverein
TÜV beantragte höhere ASU-Gebühren für "nicht
realisierbar" erklärt.
Verschärft
wird möglicherweise bald die Strafpunkteregelung in Flensburg.
Das Bundesjustizministerium hat einen Gesetzentwurf dafür vorgelegt,
ein genauer Starttermin steht aber noch nicht fest. Künftig
sollen neue Strafpunkte schon ab dem Tattag zu eventuell vorhandenen
hinzugerechnet werden, um zu verhindern, dass durch "taktische"
Einsprüche gegen Strafbescheide die Eintragung neuer Punkte
bis zur Streichung vorheriger hinausgezögert wird.
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12.03.04
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Die
SMS feierte Geburtstag
Hurra!
Die SMS ist zehn Jahre alt. Am 10. März 1994 kam der Durchbruch,
denn auf der CeBIT wurden SMS der Öffentlichkeit vorgestellt.
Danach durfte jeder Kurzmitteilungen schreiben davor war
es nur den Testern vorbehalten. Das beste aber: Die Geschichte der
SMS ist eine Geschichte voller Miss-verständnisse:
Bei
der Entwicklung des heutigen Handy-Netzes war beim Telefonieren
noch ein bisschen Übertragungskapazität übrig, und
keiner wusste so recht, was man mit der ungenutzten Kapazität
nun anstellen sollte. So haben ein paar Entwickler abends beim Bier
die SMS erfunden Weihnachten 1992. Der Text war: Merry
Christmas.
Allerdings
fand das damals außer den Biertrinkern noch keiner cool, denn
niemand wollte die SMS haben was bitte soll man schon mit
160 Buchstaben machen, die man völlig umständlich irgendwo
eintippt? Die SMS war am Anfang so unbeliebt, dass sie der Netzbetreiber
D2 Vodafone gar nicht haben wollte. Der verkaufte Teile der SMS-Rechte
erst mal an eine Firma, die dann völlig überraschend reich
wurde.
SMS
ist heute kommerziell fast so erfolgreich wie Telefonieren selbst.
Seit der Einführung der D- und E-Netze gibt es kein vergleichbar
erfolgreiches Produkt. Viele Handy-Nutzer geben deutlich mehr Geld
für SMS aus als fürs Telefo-nieren. So gut wie alle Jugendlichen
gehören dazu. Und SMS ist in allen Bevölkerungsschichten
beliebt: Die Queen hat letztes Jahr zum ersten Mal eine SMS verschickt.
An wen? Das ist unbekannt. Bei uns in Deutschland werden pro Monat
drei Milliarden SMS verschickt.
Das
Geschäft um die SMS ist allerdings oft auch ein dreckiges,
denn man versucht uns mit allen Mitteln Geld aus der Tasche zu ziehen.
Ein Beispiel:
Die Netzbetreiber wollen uns mit aktuellen Festnetz-Kampagnen immer
wieder klarmachen, dass das Handy immer billiger wird bei
SMS (also dem beliebtesten Handy-Kind der Deutschen) ist aber genau
das Gegenteil der Fall: Die wurden im Laufe der Zeit immer teurer.
20 Cent für 160 Buchstaben ist ja eigentlich unverschämt,
oder (das entspricht einem Megabyte-Preis von über 1.300 Euro)?
Premium-SMS kosten sogar bis zu 2 Euro und ob man dafür
einen Gegenwert erhält, ist genauso fraglich wie bei den meisten
merkwürdigen 0190-Nummern.
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13.03.04
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Floh-
und Kleidermärkte am heutigen Samstag
Heute
findet im Maria-Hilfsaal, Zasiusstraße 109, der Kleidermarkt
von 14 bis 17 Uhr statt und bietet eine breite Auswahl an Kleidern.
Darunter sind Kleidungsstücke in vielen Größen und
für jeden Geschmack zu finden. Für Kaffee und Kuchen ist
gesorgt. Alle Standplätze sind bereits vergeben.
Außerdem startet der ab heute monatlich stattfindende Wiehre
Flohmarkt auf dem Marktplatz beim Alten Wiehrebahnhof in der
Urachstraße statt. Beginn ist um 15 Uhr (nach Beendigung des
Bauernmarktes) und Ende mit Einbruch der Dunkelheit um 19 Uhr.
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14.03.04
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Fast
3400 Stunden fürs Ehrenamt
Die
Freiwillige Feuerwehr Oberwiehre / Waldsee zieht eine positive Jahresbilanz
ihrer Arbeit. In der Hauptversammlung der Abteilung 7 zog Abteilungskomman-dant
Jürgen Albrecht eine beachtenswerte Leistungsbilanz der "Floriansjünger"
aus dem Stadtteil Oberwiehre / Waldsee. So besteht der Löschzug
7, wie er bis vor ein paar Jahren noch hieß, aus insgesamt 27
einsatzfähigen Männern und hat zusätzlich 14 Jugendliche,
die in der Jugendabteilung ihren Dienst tun.
14
Mal musste im vergangenen Jahr ausgerückt werden. Dabei reichte
die Einsatzpalette von der Unterstützung der Berufsfeuerwehr
beim Großbrand in der Firma Bäko und im Lagerkeller der
Brauerei Ganter über das Löschen von Zimmerbränden
im eigenen Stadtteil und Einsätzen im neuen Tunnel unter der
Schützenallee bis zu Wespenbekämpfung, Baumfällarbeiten
und Bewässerung der Anpflanzungen im Möslepark, die beim
letztjährigen heißen Sommer dringend mit Wasser versorgt
werden mussten.
Daneben
traf man sich zu weiteren 15 Übungen. Wenn man die Stunden
der ehrenamtlichen Wehrmänner aus der Oberwiehre zusammenzählt,
die sie im vergangenen Jahr für den Dienst an der Gemeinschaft
erbracht haben, so ergibt sich die stolze Zahl von 3390 Stunden.
Albrecht konnte auch einige Beförderungen aussprechen. So wurden
Simon Allgeier und Daniel Ay zu Oberfeuerwehrmännern ernannt
und Michael Schöffling erhielt den Rang eines Löschmeisters.
Das Ehrenzeichen in Silber erhielt Oberlöschmeister Peter Zeller,
der seit 26 Jahren aktiv ist. Mit Erreichen des 65. Lebensjahres
ist Albert Philipp nach 36 Dienstjahren in die Altersabteilung übergetreten.
Er war mit seinem handwerklichen Geschick immer eine wichtige Person
in den Reihen des Löschzuges.
Höhepunkt
des Abends war dann die Verabschiedung von Werner Geng, einem "Urgestein"
der Oberwiehre. 1968 war er in die Abteilung 7 eingetreten und durchlief
die gesamte Laufbahn vom einfachen Feuerwehrmann bis zum Oberbrandmeister.
Von 1979 bis 2000 war er der Abteilungskommandant und Zugführer
der Löschtruppe. Er war von Anfang ein Verfechter des dezentralen
Konzeptes, was auch durch die Inbetriebnahme eines eigenen Gerätehauses
in der Schwarzwaldstraße 111 im Jahre 1989 sehr früh
umgesetzt wurde. Mit "Standing ovations" verabschiedeten
ihn seine Kameraden.
Neben
den Dankesworten von Branddirektor Schneider und Stadtbrandmeister
Schönewald lobte auch der Bürgervereinsvorsitzende Thomas
Oertel die Einsatzbereitschaft des Oberwiehremer Löschzuges.
Schon jetzt beschäftigt sich der Zug mit der Feier seines 100-jährigen
Bestehens, das im Jahre 2006 ansteht. Bis dort sollte auch das neue
Gerätehaus beim alten Wiehrebahnhof in Betrieb sein, denn der
Mietvertrag im Domizil in der Schwarzwaldstraße läuft
demnächst aus.
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15.03.04
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Kreativität
einmal anders - Bremsleitung mit Kondom repariert
Die vielseitige Verwendbarkeit von Präservativen im Verkehr hat
ein Lkw-Fahrer in Bruchsal unter Beweis gestellt: Er hatte seine defekte
Bremsleitung notdürftig mit einem Kondom ausgebessert.
Der 43-jährige Fahrer wurde auf der A 5 von der Polizei gestoppt.
Als die Beamten seinen mit Gebrauchtwagen beladenen Lkw bei einer
Routinekontrolle anhielten, entdeckten sie das kreative Ersatzteil.
Die defekte Bremsleitung sei "notdürftig mit einem Kondom
geflickt, da die Bremsluft abgeblasen wurde", hieß es im
Polizeibericht.
Am Anhänger habe zudem nur eine von vier Bremsen funktioniert.
Der mit älteren Gebrauchtwagen beladene Lastwagen wurde aus dem
Verkehr gezogen. Dem findigen Fahrer droht eine Anzeige. |
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