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16.10.04 |
Wiehre Flohmarkt
Heute ist es mal wieder soweit. Der Wiehre Flohmarkt findet bei
mittlerweile kühleren Temperaturen rund um den Alten Wiehrebahnhof
statt. Da heißt es
sich warm anziehen. Heute von 15 - 19 Uhr.
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17.10.04
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Basar
bei der Christengemeinschaft
Die Christengemeinschaft Freiburg, Goethestraße 67 a, veranstaltet
am heutigen Sonntag, den 17. Oktober, in ihren Räumlichkeiten
ihren Herbstbasar von 14.30 bis 17.30 Uhr.
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18.10.04
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Vor
50 Jahren: Erstes Transistorradio vorgestellt
Heute
vor 50 Jahren stellte Texas Instruments das erste Transistorradio
der Welt vor. Nachdem die Firma bereits mit einem Silizium-Transistor
für welt-weites Aufsehen gesorgt hatte, sollte das mit Germanium-Transistoren
bestückte Regency TR-1 demonstrieren, was die Transistortechnik
abseits der militärischen Einsatzmöglichkeiten im Alltag
leisten kann.
Das TR-1 wurde im Auftrag von Texas Instruments von einer kleinen
Firma namens Regency Division of Industrial Development Engineering
Associates (Regency IDEA) gefertigt und sollte zum Renner im Weihnachtsgeschäft
1954 werden. Das TR-1 läutete die Ära der Transistorradios
ein, die wiederum die Verbreitung des Rock'n Roll förderten.
Mit "Transistor Sister" feierte Freddy Cannon seine Anfänge.
Texas
Instruments verlor bald das Interesse an den Radios, dafür
stieg in Japan die Firma Sony im großen Stil ein. Der TR-1
war später erklärtes Vorbild der Ingenieure, die bei Sony
den Walkman entwickelten. Das erste westdeutsche Gerät war
der Telefunken Partner im Jahre 1957, doch der richtige Kult entwickelte
sich in der DDR, als 1959 das Sternchen erschien. Auf der Langwelle
konnte das Sternchen den "Sender Freies Berlin" empfangen
und wurde 1961 zu einem wichtigen Informationsinstrument, als der
Mauerbau für Unruhen in der DDR sorgte.
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19.10.04
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Glaubenskurse
für Erwachsene
Vom 20. Oktober bis 24. November 2004 lädt die Katholische Pfarrgemeinde
St. Johann, jeweils für Mittwoch ab 20 Uhr, zu einem Glaubenskurs
für Erwachsene ein. Jeder Kursabend beginnt mit einem Impulsreferat,
dem sich der Austausch in kleinen Gruppen anschließt. Die Treffen
finden im Franziskus-Saal, Prinz-Eugen-Straße 2, statt.
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20.10.04
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Quer
durch Deutschland für 29 Euro
Im Sommer verbuchte die Bahn die Aktion als vollen Erfolg, im Herbst
folgt die zweite Auflage: Für 29 Euro können Bahnkunden
innerhalb Deutschlands fahren, so weit sie wollen. Tickets gibt's,
solange der Vorrat reicht.
Der
Schnäppchenpreis der Deutschen Bahn gilt deutschlandweit vom
1. November bis zum 11. Dezember, der Vorverkauf beginnt am 20.
Oktober, wie das Unternehmen in Berlin mitteilt. Die 29-Euro-Tickets
können ausschließlich an Fahrkartenautomaten oder im
Internet gekauft werden. An den Schaltern oder bei einer Bestellung
per Telefon kosten sie 34 Euro. Täglich stehen nach Angaben
der Bahn bis zu 30.000 Plätze in den Fernverkehrszügen
zur Verfügung.
Die
Billigtickets gelten für eine einfache Fahrt in der zweiten
Klasse und können bis drei Tage vor Fahrtantritt gebucht werden.
Die Karten sind immer an eine bestimmte Zugverbindung gebunden und
werden verkauft, solange der Vorrat reicht. Ein Teil der Fahrt muss
mit einem Fernverkehrszug (ICE, IC/EC, IR) zurückgelegt werden,
in schwach ausgelasteten Zügen seien es dabei mehr Tickets
als zu den Hauptverkehrszeiten am Freitag und Sonntag. Weitere Ermäßigungen
wie BahnCard-Rabatt, Mitfahrerrabatt oder eine kostenlose Kindermitnahme
sind laut Bahn bei diesem Angebot nicht möglich. Auch Umtausch
oder Erstattung sind ausgeschlossen.
Im
Juli und August waren bei einem ähnlichen Angebot 730.000 Fahrten
gebucht worden. Fast 40 Prozent der Kunden gaben dem Unternehmen
zufolge an, dass sie ohne dieses Angebot nicht mit der Bahn gefahren
wären. Für Reisen ins Ausland gilt noch bis zum 30. November
das Aktionsangebot Europa-Spezial. Ab 19 Euro können Bahnfahrer
damit von zehn deutschen Städten ohne Umsteigen in elf europäische
Metropolen reisen. Zur Auswahl stehen unter anderem Direktverbindungen
nach Zürich, Brüssel, Amsterdam, Rom, Mailand, Venedig,
Wien und Prag.
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21.10.04
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Das
ZO - Zentrum Oberwiehre eröffnet heute
Heute wird das Zentrum Oberwiehre offiziell eröffnet. Damit werden
auf dem Alten Messeplatz allerlei zusätzlich Einkaufsmöglichkeiten
geboten. Laut OB Dieter Salomon verträgt der Osten jedoch ein
solches Einkaufszentrum.
Zufrieden ist auch der Bauherr, die Strabag-Projektentwicklung GmbH.
"98 Prozent der Flächen sind vermietet", meldete Strabag-Niederlassungsleiter
Thomas Hohwiehler beim Festakt in der Eingangshalle. Das ZO schließe
die Einkaufslücke im Osten Freiburgs. Das ZO feiert ab heute
bis Samstag ein dreitägiges Eröffnungsfest.
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22.10.04
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Polizei
in Baden-Württemberg mit Spezialeinheit gegen Internet-Kriminalität
Baden-Württemberg
will nach einem Bericht der Stuttgarter Nachrichten verstärkt
gegen die Internet-Kriminalität vorgehen. Deshalb werde eine
fünfköpfige Spezialeinheit beim Landeskriminalamt aufgebaut,
die ab Januar
als "virtuelle Streife" im Internet auf Verbrecherjagd
gehen werde, sagte Landespolizeipräsident Erwin Hetger der
Zeitung.
Hetger
betonte, dass Internet sei kein rechtsfreier Raum. In den ersten
neun Monaten des Jahres habe es im Südwesten mit 4000 Fällen
bereits doppelt so viele Straftaten wie im gesamten Jahr 2003 gegeben.
Baden-Württemberg sei nach Bayern das zweite Bundesland mit
einer derartigen "virtuellen Streife". Aber auch Mitarbeiter
der BKA-Gruppe Zentrale anlassunabhängige Recherche in Datennetzen
gehen im Internet auf Verbrecherjagd.
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23.10.04
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Kindertheater
im Haus der Jugend
Heute wird im Haus
der Jugend, Uhlandstraße, das Kindertheater "Frau Thaler
will frühstücken" aufgeführt. Mit einem Koffer
voll Geschichten, Liedern und kleinen Spielchen geht "Frau Thaler"
auf Reisen und löst schließlich in enger Zusammenarbeit
mit den Kindern einen Kriminalfall. Das Stück ist für Kinder
ab vier Jahren geeignet. Beginn ist um 16 Uhr. Der Eintritt kostet
für Kinder 3,50 Euro, für Erwachsene 4,50 Euro.
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24.10.04
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Ohne
Worte

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25.10.04
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"Vom
Leben berührt"
Heute
um 19.30 Uhr findet in der Christuskirche an der Turnseestraße
unter dem Motto "Vom Leben berührt" eine Veranstaltung
mit dem Schriftsteller Pierre Stutz statt, zu der der Regionalverband
"donum vitae" einlädt. Das Saxophon-Quartett "Dal
Saxo" aus Karlsruhe macht Musik. Der Eintritt ist frei, Spenden
werden erbeten.
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26.10.04
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"Habseligkeiten"
ist schönstes deutsches Wort
Sprachexperten haben "Habseligkeiten" zum schönsten
deutschen Wort gekürt. Beim internationalen Wettbewerb machten
fast 23.000 Menschen aus 111 Ländern mit - "Lieben"
war weltweit der unangefochtene Spitzenreiter,
doch die Jury wollte es anders.
Das
Publikum setzte voll auf "Lieben", bei den Experten dagegen
ging "Habseligkeiten" als Sieger durchs Ziel. In der Begründung
der Jury heißt es, das Wort bezeichne mit einem "freundlich-mitleidigen
Unterton" die Besitztümer etwa eines Kindes oder eines
Obdachlosen. Dabei lasse es den Eigentümer der Dinge "sympathisch
und liebenswert" erscheinen.
Lexikalisch verbinde das Wort zwei Bereiche des Lebens: den irdischen
Besitz und die im irdischen Leben unerreichbare Seligkeit. Diese
Spannung bringe den Leser des Wortes dazu, dem Besitzer der "Habseligkeiten"
positive Gefühle entgegenzubringen. Die Liebe zu den kleinen,
wertlosen Dingen werde als "Voraussetzung zum Glück"
aufgefasst.
Zum
internationalen Wettbewerb "Das schönste Wort" hatten
der Deutsche Sprachrat und das Goethe-Institut aufgerufen. Die Resonanz
war riesig: 22.838 Vorschläge nebst Begründungen aus über
111 Ländern ein. Beim Wettbewerb war nicht entscheidend, wie
oft ein Wort genannt wurde, sondern wie die Einsender ihre Wahl
begründeten.
Aus
den Einsendungen wählten Mitarbeiter des Deutschen Sprachrats,
des Goethe-Instituts und der Gesellschaft für deutsche Sprache
95 Vorschläge für die Jury aus. Dabei waren unter anderem
Jutta Limbach, Präsidentin des Goethe-Instituts, der Sänger
Herbert Grönemeyer und Autor Uwe Timm.
Auf Platz zwei wählte die Jury die "Geborgenheit".
Das Wort bezeichne, "dass man sich so geborgen, gut eingelebt
... irgendwo fühlt", argumentierte die Slowakin Annamaria
Musakova, die mit ihrem Vorschlag einen vierwöchigen Deutsch-Kurs
gewann. "Lieben" belegte Platz drei, weil es nach Ansicht
der Einsenderin aus Palma de Mallorca "nur ein 'i' vom Leben
entfernt ist".
Der
"Augenblick" kam auf den vierten Platz, weil das Wort
"um eine subversive Idee zu lang ist für das, was es besagt,
und so viel sinnlicher klingt als ein 'Moment'", begründete
eine Schweizerin ihre Nominierung. Den Sprung unter die ersten Fünf
schaffte auch "Rhabarbermarmelade". Einreicher Frank Niedermeyer
schwärmte: "Was für ein Klang!". Ihn umgebe
ein Wohlgefühl, wenn er Sonntags morgens zu seinem Schatz sagen
könne: "Barbara, reich mir doch bitte die Rhabarbermarmelade."
Da seien die Worte "Liebe, Glück und Heimat" doch
eher einfallslos.
Im
Wettbewerb um "Das schönste Wort der Kinder" machte
die "Libelle" das Rennen. Der zehnjährige Sylwan
Wiese ist mag es so, "weil ich Wörter mit dem Buchstaben
'l' liebe und dieses Wort sogar drei davon hat. Das Wort lässt
sich irgendwie so leicht sprechen. Das flutscht so auf der Zunge.
Aber ich finde auch, dass Libellen so schön flattern, und genau
das erkennt man auch in dem Wort. Das Wort macht, dass man diese
Tiere von Anfang an mag und keine Angst vor ihnen hat. Würde
das Tier 'Wutzelkrump' oder so heißen, dann wäre das
nicht so."
Das
weltweite Durchschnittsalter aller Einsender - Beiträge für
das schönste Wort der Kinder ausgenommen - lag bei 39 Jahren,
65 Prozent aller Vorschläge kamen von Frauen. Etwa ein Viertel
der Vorschläge wurden aus dem Ausland eingereicht. Dabei lagen
die USA noch vor der Schweiz und Österreich.
Das
"Lieben" war weltweit der unangefochtene Spitzenreiter
unter den eingesandten Wörtern und kam auch in Deutschland
auf Platz eins, dicht gefolgt von "Gemütlichkeit"
und "Sehnsucht". Die Plätze vier bis zehn belegen
bei den Einsendungen die Wörter "Heimat", "Kindergarten",
"Freiheit", "gemütlich", "Frieden",
"Sonnenschein" und "Schmetterling".
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27.10.04
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Tempo
angemahnt
In einem Brief an Baubürgermeister Matthias Schmelas fordert
das "Bürgerforum lebenswerte Wiehre", die Verkehrsberuhigung
für die Unterwiehre voranzustreiben. Das aus den Ergebnissen
einer Planungswerkstatt vom Juli entwickelte Verkehrsberuhigungskonzept
Unterwiehre eines Verkehrsplaners liege der Stadtverwaltung seit Mitte
September vor, so "Bürgerforums"- Vorsitzende Christa
Dzionara. Nun müsse dringend die zugesagte Rück-koppelung
mit den Teilnehmern (Gemeinderäte, Bürger) gesucht werden,
damit gegebenenfalls erforderliche Gelder in den nächsten Haushalt
eingestellt werden können. Das Bürgerforum fürchtet,
"dass am Ende nur Einzelmaß- nahmen statt eines Verkehrsberuhigungskonzepts
umgesetzt werden könnten".
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28.10.04
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Wir
gratulieren Bill Gates zum Geburtstag
genauer William Henry (Bill), US-amerikanischer Computerfachmann und
Unternehmer, geboren am 28.10.1955 in Seattle, Wash.
Er gründete mit seinem Schulfreund P. Allen die Firma Microsoft,
die zu einem der größten Softwareunternehmen der Welt wurde.
Microsoft entwickelte das Betriebssystem MS-DOS und Mitte der 1980er
Jahre die grafische Benutzer-oberfläche Windows und zahlreiche
Anwendungsprogramme.
Ohne ihn könnten wir heute wohl kaum diesen Glückwunsch
lesen :-)
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29.10.04
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Zum
Nachdenken
"Die Liebe hat nicht nur Rechte. Sie hat auch immer recht"
Marie von Ebner-Eschenbach
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30.10.04
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Gisinger
baut neue Wohnanlage in der Helligestraße
Rund 9 bis 10 Millionen Euro will die Firma Gisinger Immobilien &
Anlagen GmbH in den Neubau einer Wohnanlage mit bis zu 69 Wohneinheiten
und
einer Tiefgarage in der Helligestraße in der Unterwiehre investieren.
Das Unternehmen hofft, dass die Baugenehmigung bis im Dezember vorliegt
und
die Bauarbeiten dann im Frühjahr 2005 beginnen können.
Der
städtische Bauausschuss gab jüngst grünes Licht für
das Vorhaben. Allerdings muss die Bauverwaltung erst noch den Bebauungsplan
"Kronenmatten" zu Ende führen. Der hat in den Amtsschubladen
schon ordentlich Staub angesetzt. Denn für das Gebiet am Rand
der Innenstadt hat der Bauausschuss bereits im Juni 1992 einen Aufstellungsbeschluss
gefasst. Der neue Bebauungsplan wurde dann schließlich im
Mai 1999 - also vor mehr als fünf Jahren - offen gelegt, Einwände
gegen den Entwurf kamen damals keine. Das jetzt eingereichte Gisinger-Bauvorhaben
entspricht den Vorgaben des Bebauungsplanes, der nach extralanger
Reifezeit demnächst doch noch offiziell beschlossen werden
soll
Die
geplante Wohnanlage soll aus zwei Häusern bestehen, in denen
insgesamt rund 3050 Quadratmeter neue Wohnfläche entstehen soll.
Geplant sind vier Ein-Zimmer- und 64 Zwei-Zimmer-Wohnungen sowie eine
Drei-Zimmer-Wohnung. Doch es besteht die Möglichkeit, unterschiedliche
Wohnungen miteinander zu kombinieren: "Wir wollen auch mit größeren
Einheiten in die Vermarktung gehen", sagte gestern Geschäftsführer
Stefan Gisinger.
Die
Häuser werden rund 15 Meter hoch, gebaut werden vier Stockwerke
plus ein Attikageschoss. Die Wasseraufbereitung erfolgt über
eine Solaranlage. Zudem werden die leicht geneigten Dachflächen
begrünt. In der Tiefgarage werden 69 Stellplätze geschaffen.
Im Bauausschuss wurde in der vergangenen Sitzung das Bauvorhaben
einmütig begrüßt. Würden die neue Wohnanlage
doch helfen, die Wohnungsknappheit in Freiburg etwas zu mindern.
Die Stadträte lobten auch das Konzept der möglichen Zusammenlegung
von Wohnungen, wodurch größere Wohneinheiten geschaffen
werden können.
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31.10.04
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Halloween
Halloween ist ursprünglich ein heidnisches Fest, das aus dem
keltischen Brauchtum entstanden ist. Es wird heute am 31. Oktober
gefeiert.
Das
Wort "Halloween" leitet sich aus "hallow" =
heilig her; "Halloween" ist eine Abkürzung für
"All Hallow's Evening" und bezeichnet den Abend vor Allerheiligen.
Der Ursprung des Festes geht auf den kultischen Toten- und Neujahrsritus
"Samhain" zurück. Man glaubt, dass an diesem Abend
die Seelen aller in dem vergangenen Jahr Verstorbenen noch einmal
in ihr irdisches Dasein zurückkehren, bevor sie für immer
ins Reich der Toten eingehen. Die Grenze zwischen realer und irrealer
Welt ist in dieser Zeit aufgehoben. Das Böse ist allgegenwärtig,
und in vorchristlicher Zeit versuchte man, die Geister durch verschiedenste
Opfer zu vertreiben oder zu besänftigen.
Durch die Christianisierung wurde der Geisterglaube verbannt, und
aus "Samhain" wurde "All Hallow's Evening".
So entstand das katholische "Allerheiligen", das Fest,
an dem die Kirche alle Heiligen ehrt. Dennoch konnte auch die katholische
Kirche nicht die alten Halloween-Traditionen auslöschen.
Die
zweite Bedeutung des keltischen Halloween hängt mit Erntedank
zusammen und dürfte dagegen schon eher mit dem christlichen
Glauben zu vereinen gewesen sein. Die Druiden dankten an diesem
Tag dem Sonnengott für die eingebrachte Ernte.
Aus beiden Traditionen und Bedeutungen von Halloween haben sich
vielfältige Bräuche entwickelt, die bis heute, besonders
in ganz Großbritannien ( v.a. im Ursprungsland Irland ), Skandinavien
und den USA ( durch irische Einwanderer "importiert" )
gepflegt werden.
und
außerdem nicht vergessen
In der Nacht zum heutigen Sonntag geht um drei Uhr die Sommerzeit
zu Ende.
Die Uhr wird dann um eine Stunde zurückgestellt.
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