| |
02.04.07
|
Legales Graffiti
In einem Graffiti-Workshop von heute, Montag den 2. April bis Donnerstag,
5. April, jeweils von 14 bis 18 Uhr, haben Jugendliche von 14 Jahren
an im Haus der Jugend die Möglichkeit, unter professioneller
Anleitung des erfahrenen Sprühers "Zoolo" eigene
Graffitis zu entwerfen und auf Holzplatten und Leinwände zu
sprühen. Teilnehmergebühren: 45 Euro.
Anmeldung unter Tel. 0761 / 79 19 79 - 21.

Es bleibt zu hoffen, dass die Graffiti-Plage deshalb nicht weiter
unterstützt wird und vielleicht sogar der ein oder andere von
Schmierereien abgehalten wird.
In Freiburg gibt es seit wenigen Jahren "genehmigte Freiflächen
für Graffiti-Kunst". Es handelt sich dabei u.a. um Unterführungen
oder Brücken im Freiburger Stadtgebiet. Hier kann man unter
Beachtung von Verhaltensregeln legal "sprühen". Die
legalen "Graffiti-Spots" sind durch Schilder an den Bauwerken
gekennzeichnet.
|
|
| |
05.04.07 |
Gründonnerstag
Woher die Bezeichnung für diesen Tag stammt, ist nicht eindeutig
belegbar. Eine dieser Auslegungen bezieht sich auf eine Übersetzung
des kirchlichen Begriffs ,,dies viridum" = Tag der Sündlosen,
Tag der Büßer. Die Büßer waren Weinende, die
,,Greinenden". Das Wort wurde erst zu ,,Greindonnerstag",
dann zu ,,Gründonnerstag" verändert.
Andere Erklärungen beziehen sich direkt auf die Farbe Grün.
Eine Möglichkeit der Namensgebung ist der Bezug zu grünen
Messgewändern, die an diesem Tag getragen wurden.
Auch könnte sich die Bezeichnung von dem alten Brauch ableiten,
an diesem Tag Grünes zu essen. Solche grünen Speisen, z.B.
Grünkohl oder Spinat werden auch heute noch vielfach zubereitet.
Im Süden Deutschlands heißt der Gründonnerstag auch
Antlasstag (,,antlâz"= Entlassung, Ablass, Lossprechung).
Eier, die an diesem Tag gelegt wurden, sollen besonders heilkräftig
sein. Die so genannten Antlass-Eier, bleiben angeblich das ganze Jahr
über frisch. Auch Kräuter, die an diesem Tag gesammelt werden,
gelten als außerordentlich heilkräftig.
|
|
| |
07.04.07 |
Frohe Ostern
|
|
| |
10.04.07 |
Vor
659 Jahren: Gründung der ersten Deutschen Universität
Im 14. Jahrhundert war Prag die Hauptstadt des Heiligen Römischen
Reiches Deutscher Nation. Kaiser Karl der IV. einer der wenigen
gebildeten Herrscher seiner Zeit gründete im April 1348 dort
die Karls-Universität.
Nach Bologna und Paris ist die Karls-Universität die drittälteste
Institution dieser Art. Heute ist sie die wichtigste Stätte
von Wissenschaft und Bildung in Tschechien.
|
|
| |
11.04.07 |
Minigolf
in der Wiehre
Die Minigolfanlage im Möslepark ist ab sofort wieder geöffent.
Täglich von 14 bis 20 Uhr, smastags, sontags und feiertags von
11 bis 20 Uhr. Der späteste
Einlass ist jeweils um 19 Uhr.
Weitere Infos zur Anlage gibt es unter Telefon: 0761 / 7 15 15.
|
|
| |
13.04.07 |
Vorankündigung:
Konzert im Pianohaus Lepthien
Am Samstag, 28. April 2007 findet um 20.00 Uhr im Flügelsaal
des Pianohaus Lepthien in Freiburg ein Konzert mit dem Ensemble
ANPRALL statt. Auf dem Programm stehen die Kammersinfonie Nr.
1 E-Dur op. 9 (1906) von Arnold Schönberg, zwei Fantasiestücke
für Klaviertrio aus op. 88 von Robert Schumann sowie das Quartett
für Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier (1938) von Paul
Hindemith.
Das Ensemble ANPRALL mit Liz Hirst (Flöte), Sandra Radeke
(Klarinette), Miriam Rudolph (Violine), Philipp Schiemenz (Violoncello)
und Hans Fuhlbom (Klavier) wurde im Herbst 2006 in Freiburg gegründet.

Anlaß für die Quintettbesetzung war die Idee, Schönbergs
erste Kammer-
sinfonie in der aus dem Jahr 1923 stammenden Bearbeitung von Anton
Webern aufzuführen. Alle fünf Musiker/innen haben in Freiburg
studiert
und sind als Lehrer und / oder Mitglieder anderer Ensembles tätig.
Schönbergs außerordentlich vielgestaltige und farbenreiche
erste Kammer-
sinfonie bedient sich verschiedenartiger harmonischer Idiome, deren
auffäl-
ligstes ein Quartenkomplex ist, der das Stück fanfarenartig
eröffnet und an
den großen formalen Schnittpunkten variiert wiederholt wird.
Die zwar ver-
schachtelte, aber insgesamt übersichtliche Form entsteht durch
eine sinfo-
nieartige Satzfolge, der gleichzeitig ein einziger Sonatensatz eingeschrieben
ist. Die wichtigsten Themen, die zudem gemeinsame Elemente mitführen
und weiterentwickeln, zeigen symphonische Ausmaße, während
ihre Verarbeitung durch den stark durchbrochenen Satz auf kammermusikalische
Prinzipien verweist.
Schumanns (vier) Fantasiestücke op. 88 von 1842 bilden eine
Folge zweier kontrastierender Satzpaare, deren erstes Stück
jeweils lyrischer Natur
ist, während das zweite tänzerischen Charakter hat. Die
auf dem Programm stehende "Romanze" (Nr.1) und das "Duett"
(Nr.3) verströmen in ihrer unprätentiösen Polyphonie
eine zurückgehaltene Kantabilität.
Nach der Pause erklingt mit Hindemiths dreisätzigem Klarinettenquartett
aus dem Jahre 1938 eine ausgesprochen melodische und klanglich betonte
Komposition. Insbesondere im langsamen Satz, der zudem zwischen
zwei
nur "mäßig bewegten" Außensätzen
steht, erweist sich die Klarinette als Trägerin lyrischer Emphase.
Eintritt € 15.- / 10.- an der Abendkasse.
Tel. Vorreservierung bei Pianohaus Lepthien erwünscht (0761
/ 79 07 00)
|
|
| |
15.04.07 |
Geburtstag
von Wilhelm Busch
" Eins, zwei, drei, im Sauseschritt, eilt die Zeit, wir eilen
mit. "

Heute vor 175 Jahren, am 15. April 1832, wurde Wilhelm Busch in
Wiedensahl
bei Hannover geboren, der obiges Zitat prägte.
Er gilt als Klassiker des deutschen Humores und damit auch des
deutschen Ernstes. Mit stilsicherer Treffsicherheit gab es wohl
nur wenig Ebenbürger in der deutschen Sprache.
Allen Besuchern der Wiehre Online wünschen wir einen guten
Start in die kommende Woche, jedoch auch Eile mit Weile.
|
|
| |
21.04.07 |
Bürgerverein
spendet für Maks-Projekt
Eine Spende von 555 Euro überreichte Heidrun Siess, die Vorsitzende
des Bürgervereins Oberwiehre/Waldsee an Mitarbeiter des im Freiburger
Osten ansässigen "Maks" die Abkürzungs
steht für "Modellprojekt Arbeit mit Kindern von Suchtkranken"
.
Mit der Spende will der Bürgerverein die finanzielle Grundlage
für eine Sommerfreizeit mit Kindern und Jugendlichen schaffen.
Durch die Teilnahme an Gruppenarbeit versuchen die Maks-Sozialarbeiter,
den Betroffenen vor allem mehr Selbstvertrauen zu geben und den Rücken
für ihr zukünftiges Leben zu stärken. Das Modellprojekt
unterstützt Kinder und Jugendliche, deren Eltern Probleme mit
Alkohol, Medikamenten und Drogen haben.
Kontakt: Maks, Kartäuserstraße 77, Telefon: 0761 / 3 32
16.
|
|
| |
24.04.07 |
Benefizkonzert
in der Christuskirche
Mitglieder des SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg spielen
zu Gunsten des Waldkinder e.V. Freiburg um 20 Uhr in der Christuskirche
Werke von: W.A. Mozart: Quartett für Oboe, Violine, Viola und
Cello in F-Dur
Allegro, Adagio, Allegro / Atonio Vivaldi: Concerto in C-Dur für
Oboe und Streicher, Larghetto / Johann S. Bach: Concerto in d-Moll
für Oboe und Streicher Adagio / Benedetto Marcello: Concerto
für Oboe und Streicher
in c-Moll Adagio / Ludwig v. Beethoven: NN
Mitglieder des SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg:
Phillip Roy, Violine - Harald E. Paul, Violine - Esther Przybylski,
Viola
Dita Lammerse, Cello - Washington Barella, Oboe
Der Eintritt ist frei, es wird um Spenden gebeten.
Der Verein Waldkinder hat seine Schutzhütte am Rand der Schrebergärten
an der Günterstal-Wiese. Der Waldkinder e.V. hat sich zum Ziel
gesetzt, Kindern in kleinen Gruppen regelmäßig Naturerfahrungen
zu ermöglichen.
Er bietet seit 1995 im Sternwald/Wonnhalde Naturspielgruppen für
Kinder
von 1,5 bis 10 Jahren an. Die Gruppen bestehen aus zu bis neun Kindern
und werden von zwei Betreuern begleitet.
Da es sich bei dem Verein um eine gemeinnützige Sache handelt,
sind wir immer wieder auf Spenden angewiesen. Das Benefizkonzert
ist das erste das für den Verein veranstaltet wird. Bei den
Musikern handelt es ich um Eltern deren Kinder in die Waldspielgruppen
gehen und die Berufsmusiker sind beim SWR Sinfonieorchester Baden-Baden
und Freiburg. Die Musiker spielen ehrenamtlich und die Spenden die
bei dem Konzert eingenommen werden, werden dem Verein zu Gute kommen.
|
|
| |
26.04.07 |
Spargelzeit
Ein bisschen früher als Ende April hat sie aufgrund des sommerlichen
Wetters dieses Jahr begonnen: die Spargelzeit. Von vielen Fans des
königlichen Gemüses wurde sie schon lange herbeigesehnt.
Der Spargel ist nicht nur lecker, sondern auch außergewöhnlich
gesund. Er enthält viele Vitamine und Mineralstoffe und wirkt
entwässernd. Und dabei ist er mit nur 16 Kilokalorien pro 100
Gramm ideal für die schlanke Linie. Dabei ist es nicht so wichtig,
ob Sie lieber grünen, weißen oder violetten Spargel essen
Hauptsache es schmeckt.
Die Spargelzeit endet traditionell am 24. Juni (Johannis).
aus dem Volksmund:
" Bis Johanni nicht vergessen: sieben Wochen Spargel essen."
|
|
| |
30.04.07 |
Bürgerforum
Lebenswerte Wiehre
Die Zunahme des Park- und Suchverkehrs sorgt in der Wiehre für
Ärger bei den betroffenen Anwohnern. Um dem Dilemma möglichst
wirkungsvoll zu begeg-nen, hat sich das "Bürgerforum Lebenswerte
Wiehre" während der Mitglieder-versammlung für eine
möglichst rasche Ausdehnung der Parkraumbewirt-schaftung auf
sämtliche Straßenzüge im Quartier ausgesprochen.
Als Vorsitzende des Bürgerforums ist Christa Dzionara bestätigt
worden. In ihrem Rechenschaftsbericht übte sie Kritik am Dachverband
der Freiburger Bürgervereine. Da die Arbeitsgemeinschaft der
Freiburger Bürgervereine (AFB) die Aufnahme des vor Jahren
gegründeten "Bürgerforum Lebenswerte Wiehre"
bis heute verweigere und ausschließlich den etablierten "Bürgerverein
Mittel- und Unterwiehre" anerkenne, forderte Dzionara vor knapp
30 Interessierten im Nebenzimmer des "Deutschen Kaisers"
die AFB auf, die "wenig demokra-tische Haltung zu Neugründungen"
zu überdenken.
Breiten Raum in der Debatte nahm die Ansiedlung eines "Lidl"
-Marktes im Kreuzungsbereich Heinrich-von-Stephan-Straße/Basler
Straße ein. Christa Dzionara wies darauf hin, dass erst nach
gemeinsamer Intervention von Gemeinderäten, Einzelhandelsverband
und Bürgerforum eine Reduzierung der Verkaufsfläche um
immerhin 400 Quadratmeter erreicht werden konnte.
"Der Einkaufsmarkt greift nachhaltig in die gewachsene Infrastruktur
der Wiehre ein" , bedauerte Dzionara. Sie hofft, dass die bestehenden
Einkaufs-möglichkeiten weiterhin von den Anwohnern genutzt
werden.
Eine kontroverse Diskussion löste die vorgesehene Erneuerung
des Straßenbelages im Rahmen unfangreicher Sanierungsarbeiten
in der Günterstalstraße aus. "Viele Anwohner sind
dafür, dass nach der Sanierung der Fahrbahndecke das Kopfsteinpflaster
verschwindet, weil es sehr laut ist" , fasste Dzionara die
Tendenz im Quartier zusammen. Was ein Betroffener so nicht stehen
lassen wollte: Er plädierte für Beibehaltung der Kopfsteinbe-pflasterung,
weil dieser Belag das positive Erscheinungsbild des Viertels präge.
"Nicht unproblematisch" ist nach Einschätzung der
Vorsitzenden des Bürgerforums auch der vorgesehene Bau eines
Feuerwehrgerätehauses in unmittelbarer Nachbarschaft des Sterbehospizes
in der Türkenlouisstraße wegen zu erwartenden Lärms
von Einsatzfahrzeugen.
|
|
|
|
|