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01.02.08
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Abbiegen von der Humelstraße auf die B 31 versuchsweise erlaubt
Ab sofort ist es möglich, von der Hummelstraße im Stadtteil
Wiehre direkt in Richtung Osten auf die B 31 einzubiegen, die an
dieser Stelle Lessingstraße heißt. Das teilt die Stadtverwaltung
mit. Damit soll die Verkehrssituation im Bereich des Rotteckgymnasiums
und der privaten Angell-Schulen verbessert werden, die hier Anlieger
sind. Bislang war die Hummelstraße eine Sackgasse. Bei der
An- und Abfahrt von Eltern, die ihre Kinder per Auto zu einer der
beiden großen Schulen brachten und dabei wenden mussten, wurde
es häufig eng.
Um die Auswirkungen der Öffnung der Hummelstraße besser
abschätzen zu können, hat das Garten- und Tiefbauamt zunächst
einen dreimonatigen Probelauf beschlossen. Während dieses Zeitraums
soll beobachtet werden, ob sich die neue Regelung als Dauereinrichtung
bewährt. Falls es dabei bleiben sollte, müsste eine Änderung
des Bebauungsplanes "Freiau" erfolgen, da dieser keine
Durchfahrt von der Hummel- in die Lessingstraße vorsieht.
Ein direktes Einbiegen von der B 31 in die Hummelstraße wird
jedoch auch in Zukunft nicht möglich sein: Der nördliche
Abschnitt der Hummelstraße (ab Einmündung Mattenstraße)
ist nun Einbahnstraße. Die Anfahrt erfolgt von der Kronenstraße
her.
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02.02.08 |
Nachtarbeiten
an der Bahn
Bevor neue Lärmschutzwände an der Bahnlinie durch die Unterwiehre
und durch St. Georgen den Krach von den Gleisen reduzieren, gibt es
jetzt erstmal mehr Lärm, und zwar bei den nächtlichen Arbeiten
für das Aufstellen der Wände auf einer Länge von rund
225 Metern.
Diese Arbeiten an der Rheintalstrecke sollen in den Nächten vom
2. bis 21. Februar jeweils von 22 bis 5 Uhr (am Wochenende bis 6 Uhr)
stattfinden. Vor allem im Bereich der Straßen Auf der Hardt,
Akazienweg und Rotdornweg sei mit Beeinträchtigungen durch optische
und akustische Warnsignale zu rechnen, teilt die Deutsche Bahn AG
mit.
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04.02.08 |
Rosenmontag
Der Begriff Rosenmontag entstand in Köln. Hier hat man schon
(fast) immer Karneval gefeiert. Aber zu Beginn des 19. Jahrhunderts
(nämlich 1823) hat sich das Festordnende Komitee
gegründet, um dafür zu sorgen, dass der Karneval nun endlich
in geordneten Bahnen abläuft (bis dahin muss es wild zugegangen
sein...). Dieses Komitee hielt jeweils am Montag nach dem dritten
Sonntag vor Ostern seine Sitzung ab.
Dieser Sonntag hieß Rosensonntag, weil an diesem Tag der Papst
eine goldene Rose weihte, die er einer wichtigen Persönlichkeit
überreichte. Nun und dann hat sich das Komitee, das
den Karnevalsumzug organisierte, nach seinem Versammlungstermin
genannt: Rosenmontagsgesellschaft.
Und jetzt heißt also der Tag, an dem die Umzüge stattfinden,
Rosenmontag.
Der erste organisierte Rosenmontagsumzug fand übrigens in Köln
(im Rheinland also) statt! Inzwischen gibt es in vielen Städten
des Rheinlandes und auch anderswo Umzüge. Die Menschen bauen
bunte Wagen, mit denen sie durch die Straßen ziehen. Oft haben
diese Umzüge ein bestimmtes Motto, manchmal ein politisches,
oft aber werden ganz alltägliche Dinge durch den Kakao gezogen.
Musikgruppen spielen Karnevalsmusik, die Menschen am Straßenrand
schunkeln. Meistens gibt es ein Prinzenpaar,
das mit seinem Wagen den Abschluss des Zuges bildet. Und für
die Kinder ganz wichtig: Beim Karnevalszug werden ganz, ganz viele
Kamelle geworfen, Süßigkeiten, Blumensträußchen
und andere schöne Dinge.
Auch in Süddeutschland gibt es an Rosenmontag Umzüge,
aber die sind anders als im Rheinland. Menschen mit Masken, die
oft schaurig aussehen, ziehen durch die Straßen und veranstalten
einen höllischen Lärm. Man nennt diese Umzüge Narrensprünge.
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07.02.08 |
Kanalarbeiten
in der Günterstalstraße
Der regionale Energieversorger Badenova führt in der Nacht
von Donnerstag, den 7., auf Freitag, den 8. Februar, Sanierungsarbeiten
an den Abwasserkanälen in der Günterstalstraße aus.
Dabei kann es laut Badenova zu Lärmbelästigungen für
die Anwohner kommen. Die Wartungsarbeiten seien nur nachts möglich,
da sie nur dann erledigt werden können, wenn die Fahrzeuge
der Freiburger Verkehrs-AG (VAG) nicht fahren, also in der Zeit
zwischen 1 bis 5 Uhr morgens. Von der Baustelle betroffen ist die
Günterstalstraße im Bereich zwischen der Erwinstraße
und der Zasiusstraße.
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09.02.08 |
Heute
vor 82 Jahren: Die Spraydose wird erfunden
Am 9. Februar 1926 meldet der Norweger Erik Rotheim das Patent auf
die Erfindung der Spraydose an. Obwohl sie heute aus unserem Alltag
nicht mehr weg zu denken ist, hatte sie damals zunächst keinen
Erfolg.
Erst 1941, als in den USA ein Insektenspray erfunden wurde, hatte
die Sprühdose ihren Durchbruch und kam massenhaft zum Einsatz.
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11.02.08 |
Zum Nachdenken
Man muss noch Chaos in sich haben,
um einen tanzenden Stern gebären zu können.
Friedrich Nietzsche
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14.02.08 |
Valentinstag
Eigentlich beruht alles auf einem Zufall: Hätte Kaiser Claudius
im Jahr 269 nach Christus den Bischof Valentin von Terni nicht ausgerechnet
am 14. Februar, einem beliebten, "Lupercalia" genannten
römischen Festtag, enthaupten lassen, die Liebenden und Liebeshungrigen
hätten heute
vielleicht keinen Feiertag. Und die Blumenhändler, Grußkartenhersteller
und Geschenkartikelgeschäfte wären um ein Datum gebracht,
das ihren Umsatz doch erheblich steigert.
Ein bunter Liebesgruß für die Angebetete ist jedoch
nicht der einzige Brauch zum Valentinstag. So ging einst das Gerücht
um, dass derjenige, den ein Mädchen am 14. Februar als ersten
sah, ihr Zukünftiger werden würde.
Überliefert ist auch ein "Valentins-Orakel": Männer
und Frauen auf Partner-suche schrieben die Namen ihrer potenziellen
Kandidatinnen oder Kandidaten auf ein Zettel, knüllten das
Papier zusammen und umwickelten es mit Lehm. Diese Lehmkügelchen
legten sie in ein Wasserglas, wo sie sich auflösten.
Der Zettel, der als erstes wieder freigegeben wurde, soll - Dank
des Einflusses von St. Valentin - den Namen des oder der Zukünftigen
enthalten haben.
In wie vielen Fällen das Orakel zu einer glücklichen Ehe
geführt hat, ist allerdings nicht bekannt.
Der Usus, am 14. Februar der Angebeteten Blumen zu schenken, geht
tatsächlich auf das besagte Fest "Lupercalia" zurück:
Im antiken Rom wurde damit der Göttin Juno als Schützerin
von Ehe und Familie gedacht. Männer und Frauen opferten der
Göttin Tiere und Getreidekuchen. Die jungen Leute hatten an
diesem Tag noch einen ganz eigenen Brauch: Die Namen von Frauen
wur-den in einem Holzkasten gesammelt, ledige Männer griffen
hinein und hatten so per Los eine erotische Gespielin gezogen, die
sie für ein Jahr - der römische Kalender begann im März
- als ihre Partnerin betrachteten. Gleichberechtigung im heutigen
Sinne war damals freilich noch unbekannt.
Der Brauch der Liebes-Lose wurde vor allem in Frankreich weiter
gepflegt. Dort trafen sich am Vorabend des Valentinstages junge
Frauen und Männer und schrieben ihre Namen auf Zettel. Jedes
Mädchen und jeder Mann zogen dann einen Namen und jeder hatte
somit zwei Valentins, mit denen sich ein kleiner Flirt entspinnen
konnte.
In England entscheidet die erste Begegnung am Morgen des Valentinstags
darüber, wer der Valentin oder die Valentine werden soll.
Das heutige Mekka aller Valentin-Feierlichkeiten aber ist Amerika:
1849 wurde in den USA die erste Grußkarte gedruckt, um sie
an diesem Tag einem gelieb-ten Menschen zukommen zu lassen. Inzwischen
sind jedes Jahr zum 14. Februar rund eine Million romantischer Postgrüße
in den Staaten unterwegs.
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17.02.08 |
Heute
vor 45 Jahren: Die Beatles stürmen die Hitliste
Mit der Single "Please Please Me" belegten die Beatles
zum ersten Mal Nummer Platz eins in den britischen Musik-Charts.
Den Song nahmen die Pilzköpfe in den legendären Abbey-Road-Studios
auf, wie auch das gleichnamige Album, welches im März erschien.
Das Jahr 1963 sollte für die vier Liverpooler sowieso erfolgreich
werden:
Ende des Jahres waren sie sogar mit insgesamt sieben Songs in den
Top20 der britischen Hitliste vertreten.
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20.02.08 |
6
Jahre Wiehre Online
Heute vor genau 6 Jahren ging die Wiehre online ... mit Wiehre
Online.
Mittlerweile besuchen etwa 750 - 1000 Besucher pro Tag diese Seiten.
Viele Dinge in und rund um die Wiehre werden gesucht und auch gefunden.
Mittlerweile hat sich dieses Informationsportal etabliert und ist
zu einem festen Bestandteil der Medienlandschaft in Freiburg geworden.
Gerade auch für Neubürger in unserem Stadtteil dient es
als informative Plattform.
Im 1000-jährigen Jubiläumsjahr des Stadtteils ist es uns
eine große Freude auf eine wenn auch vergleichsweise kurze
Tradition zurückzublicken.
Wir versuchen weiterhin, das Portal immer brandaktuell zu halten
und freuen uns über Ihre Informationen und Anregungen.
Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle, an alle, die uns
von Anfang an
unterstützt haben und die mit dazu beigetragen haben, diese
Idee zu ver-
wirklichen.

... die ersten Frühlingsboten
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25.02.08 |
Die Natur erwacht aus Ihrem Winterschlaf
wie hier in einem Vorgarten in der Türkenlouisstraße.
Bei den frühlingshaften Temperaturen ist es ja auch keine Wunder.

Photo: Felix Andris - Wiehre Online
Frühling läßt
sein blaues Band
Frühling läßt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist's!
Dich hab ich vernommen!
Eduard Mörike
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29.02.08 |
Schaltjahr
- ein Tag gratis ...
Das Jahr hat 365 Tage. Klar! Naja, nicht ganz: Genau genommen sind
es 365,2422 Tage. Für unsere heutige Kalenderrechnung verwenden
wir genäherte Jahreslängen mit ca. 365,25 Tagen. Und deshalb
bekommen wir auch alle vier Jahre einen Tag geschenkt: den 29. Februar.
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