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01.01.08
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Das Neue Jahr 2008 ist gleichzeitig ein besonderes Jubiläumsjahr:
1.000 Jahre Wiehre ist Anlass für zahlreiche Veranstaltungen,
um an die tausendjährige Tradition dieses Freiburger Stadtteiles
zu erinnern.
Das Informationsportal Wiehre Online, das in diesem Jahr ein vergleichsweise
bescheidenes 6-jähriges Bestehen feiert, wird Sie wie immer
aktuell auf dem Laufenden halten.
siehe Kultur &
Veranstaltungen Neujahrsempfang am 6.1.2008
um 11 Uhr
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06.01.08 |
Heilige Drei Könige
Am Dreikönigstag erinnert man sich an die Heiligen Drei Könige,
die der Legende nach aus dem Morgenland kamen und einem Stern gefolgt
sind,
um in Bethlehem das Jesuskind im Stall zu ehren.
Der Dreikönigstag oder das Dreikönigsfest beendet bei
uns üblicherweise die Weihnachtszeit. (In vielen östlichen
Ländern, zum Beispiel in Russland, wird am 6. Januar erst das
Weihnachtsfest gefeiert).
Heute bauen viele Familien ihren Weihnachtsbaum ab und Kinder und
Jugendliche ziehen als Sternsinger von Tür zu Tür, um
Spenden für Bedürftige in der ganzen Welt zu sammeln.
Die Sternsinger verkleiden sich als Caspar, Melchior und Balthasar
- die Heiligen Drei Könige. Die Sternsinger erzählen die
Geschichte der Heiligen Drei Könige, singen Lieder, wünschen
Segen für das neue Jahr und schreiben die Schutzformel C+M+B
mit der Jahreszahl mit Kreide auf die Haustür.
Wissen Sie eigentlich, was dieses C+M+B bedeutet?
Viele Menschen glauben, dass es die Abkürzung für "Caspar,
Melchior und Balthasar" ist. Die Kirche versteht darunter jedoch
die Formel "Christus Mansionem Benedicat", was zu deutsch
heißt: Christus segne die Wohnung
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09.01.08 |
100. Todestag von Wilhelm Busch
Wir gedenken Wilhelm Busch, der am 15. April 1832 in Wiedensahl
bei Hannover als erstes von sieben Kindern in einer Kaufmannsfamilie
geboren wurde. 1847 begann Busch in Hannover ein Maschinenbaustudium.
1851 brach er es ab und wechselte an die Kunstakademie nach Düsseldorf,
um Maler zu werden.1854 setzte er sein Studium der Malerei an der
Kunstakademie in München fort. 1865 erschien "Max und
Moritz", in den folgenden Jahren veröffentlichte er weitere
Bildgeschichten wie "Hans Huckebein" und "Die fromme
Helene".
Neben der Arbeit an seinen zahlreichen Bildgeschichten widmete er
sich weiterhin der Malerei. Seit 1872 wohnte er bei der Schwester
Fanny und
deren Mann in seinem Geburtsort Wiedensahl, reiste aber viel.
Am 9. Januar 1908 starb er in Mechtshausen am Harz.
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... zum Jahresbeginn ein passendes Gedicht von Wilhlem Busch:
Der Virtuos
Ein Neujahrskonzert
Zum neuen Jahr begrüßt euch hier
Ein Virtuos auf dem Klavier.
Er führt euch mit Genuß und Gunst
Durch alle Wunder seiner Kunst.
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11.01.08 |
Die Feuerwehren in der Wiehre ziehen um
Die beiden Feuerwehr-Abteilungen Oberstadt und Wiehre der Freiwilligen
Feuerwehr ziehen unter ein Dach: In der Urachstraße finden
sie im Ostflügel des VAG-Straßenbahndepots eine neue
Heimat wenn der Gemeinderat
dem Vorschlag zustimmt. Der Umbau der Halle zu einem Feuerwehrgeräte-haus
soll rund 1,1 Millionen Euro kosten. Die Arbeiten sollen im Dezember
dieses Jahres fertig sein, weil die Zeit drängt, denn der Mietvertrag
läuft aus und deshalb muss die Wiehremer Abteilung ihren bisherigen
Standort in der Schwarzwaldstraße 111 räumen.
Am Dienstag wurde im Rathaus die Doppellösung mit der Straßenbahnbe-triebshalle
zwischen dem zuständigen Ersten Bürgermeister Otto Neideck
und Vertretern der Feuerwehr unter Dach und Fach gebracht.
Im März soll der Gemeinderat noch grünes Licht geben und
bereits im April könnte der Umbau beginnen. Bereits im Dezember
sollen die beiden Feuerwehren dann an die Urachstraße ziehen.
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14.01.08 |
Zum Nachdenken
Photo: Felix Andris - Wiehre Online
Es gibt viele Wege,
die man gehen kann.
Manchmal ist es nötig,
einen zu gehen,
um zu erkennen,
ob es der richtige ist.
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19.01.08 |
Zum Schmunzeln
Es ist gefährlich, einen extrem fleißigen Bürokollegen
einzustellen,
weil die anderen Mitarbeiter ihm dann dauernd zuschauen.
Henry Ford (1863 - 1947 und Gründer
von Ford )
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22.01.08 |
Ein neuer Kurs zur Mappenvorbereitung
Am heutigen Dienstag, den 22. Januar, veranstaltet die Jugendkunstschule
ab 20 Uhr in der Uhlandstraße 2, im Haus
der Jugend, ein Vortreffen für den nächsten Mappenvorbereitungskurs.
Junge Leute haben hier die Gelegenheit, in drei Monaten mit Hilfe
von Dozenten eine Bewerbungsmappe für ein künstlerisch-kreatives
Fach zu erarbeiten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erarbeiten
Mappen, die ihre persönlichen und künstlerischen Fähigkeiten
authentisch wiederspiegeln. Während des Kurses werden neue
Fähigkeiten erlernt, die jeder und jedem ermöglichen,
sich weiter zu entwickeln und die eigenen Stärken zu erkennen.
Um diese Ziele zu erreichen, vermitteln vier frei schaffende Künstlerinnen
und Künstler fachgemäßes Zeichnen, Malerei, Drucktechniken
mit verschiedenen Materialien sowie grafisch genaues und künstlerisch
freies Arbeiten.
Die Fertigstellung der Bewerbungsmappe dauert drei Monate. In dieser
Zeit haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zwei- bis dreimal
wöchentlich abends drei Stunden Unterricht. Hinzu kommt eine
Blockwoche in den Herbst- oder Osterferien mit täglich 8 Stunden.
Der Kurs beginnt am 5. Februar und kostet 395 €.
Weitere Infos erhalten sie unter Tel.: 0761 / 79 19 79 - 0.
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26.01.08 |
Vorankündigung
Am kommenden Donnerstag, den 31. Januar, findet um 20 Uhr in der evangelischen
Christuskirche an der Maienstraße ein Konzert mit Musik für
Blechbläser und Orgel statt.
Auf dem Programm stehen barocke Werke für zwei Trompeten und
Orgel von Pezel und Finger, romantische Musik für Posaune sowie
Trompete und Orgel von Guilmant und Lindberg sowie moderne Originalwerke
von Tomasi und Eben.
Die Mitwirkenden sind Studierende der Musikhochschule Freiburg aus
den Bläser klassen Antoni, Plog, Slokar und aus der Orgelklasse
Schnorr.
Der Eintritt ist frei.
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31.01.08 |
Schmutzige
Dunschdig
Der Fasnachtsdonnerstag wird als "Schmutziger Donnerstag"
bezeichnet, weil an diesem Tag die ersten Fasnachtsküchle im
Schmutz oder auch Schmotz ausgebacken werden.
Der Ursprung des Namens "Schmutziger Donnerstag" kommt
jedoch nicht von dem Wort Schmutz im Sinne von Dreck, sondern vom
alemannischen Wort "Schmutz bzw. Schmotz" für Fett
oder Schmalz.
Am Schmutzigen Dunschdig beginnt allgemein das närrische Treiben
auch für das nichtorganisierte Fasnetvolk, wenn Rathäuser
gestürmt werden, Hemd-glunkerumzuge stattfinden und überall
die Narren das Kommando übernehmen.
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