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01.06.08
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Und täglich grüßt das Holbeinpferd

Photo: Felix Andris - Wiehre Online
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02.06.08 |
Gleisarbeiten Stadtbahnlinie 2
Die VAG saniert Gleise und Haltestelle in der Günterstalstraße.
Voraussichtlich vom 2. Juni an bis in den November saniert die Freiburger
Verkehrs AG (VAG) die Gleise in der Günterstalstraße
zwischen der Talstraße und der Holbeinstraße.
Gleichzeitig erneuert das Tiefbauamt die Fahrbahndecken und die
badenova saniert die Kanalschächte zwischen der Prinz-Eugen-Straße
und der Holbeinstraße. Im Zuge der Gleisbauarbeiten wird die
Haltestelle Lorettostraße den bei der VAG üblichen
fahrgast- und behindertenfreund-lichen Standards angepasst.
Die neuen Gleise und Weichen, für die die VAG rund 4,2 Millionen
Euro investiert, werden elastisch gelagert, wodurch die Erschütterungen
durch den Stadtbahnverkehr deutlich gemindert werden.
Die Stadtbahnlinie 2 wird in der Bauzeit zwischen Günterstal
und dem Bertoldsbrunnen eingestellt und durch Ersatzverkehre mit
Bussen ersetzt. Für den Straßenverkehr ergeben sich je
nach Baufortschritt verschiedene Umleitungen.
Die Straßenbahn freie Zeit nutzt die Stadt Freiburg zudem,
um das Tor in Günterstal zu sanieren.
Der Beginn der Bauarbeiten hängt unmittelbar von den vorhergehenden
Bauarbeiten der badenova an den dort befindlichen Kanälen ab.
Sollten beim Kanalbau unvorhersehbare Schwierigkeiten den Bauablauf
verzögern, so hätte dies Auswirkungen auf die Gleis- und
Straßenbauarbeiten.
Die Gleise in diesem Abschnitt der Günterstalstraße
stammen aus den 50er Jahren. Sie haben mithin gut 50 Jahre auf dem
Buckel und sind dringend erneuerungsbedürftig.
Die Bauarbeiten sind in fünf Bauphasen eingeteilt. Zunächst
ist das Baufeld zwischen der Talstraße und der Loretto-/ Urachstraße
an der Reihe. Im weiteren Verlauf dehnt sich das Baufeld dann weiter
in Richtung Günterstal, bis zur Einmündung der Holbeinstraße
aus, wo es auf den bereits im Jahr 1997 sanierten Schienenabschnitt
trifft.
Der Streckenabschnitt der Linie 2 in der südlichen Kaiser-Joseph-Straße
war bereits im Jahr 2003 saniert worden. Die nun anstehenden Bauarbeiten
bilden somit den letzten Abschnitt der Sanierung der Strecke vom
Bertoldsbrunnen nach Günterstal.
Bus und KFZ- Umleitung Richtung Günterstal (stadtauswärts)
Der Ersatzverkehr mit Bussen startet vom Bertoldsbrunnen durch
die Kaiser-Joseph-Straße bis zur Johanneskirche. Von dort
wird er wie auch der stadtauswärts fahrende Kraftfahrzeugverkehr
durch die Basler Straße, Goethestraße und Holbeinstraße
weiter nach Günterstal fahren. Die Haltestelle Lorettostraße
stadtauswärts wird in die Goethestraße verlegt. Auf Höhe
der Lorettoschule befindet sich eine Schulbushaltestelle welche
als Ersatz-haltestelle dient. Auf Höhe der weiteren Stadtbahnhaltestellen
können jeweils Ersatzhaltestellen eingerichtet werden.
Bus und KFZ- Umleitung Richtung Stadtmitte/Bertoldsbrunnen (stadteinwärts)
Der von Günterstal stadteinwärts fließende Verkehr
kann in den ersten beiden Bauphasen bis zur Johanneskirche wie gewohnt
auf der Günterstalstraße fahren. Die Ersatzbusse fahren
von dort über die Schreiberstraße und die Werthmannstraße
(ex Werderring) bis Stadttheater. Nach kurzem Aufenthalte besteht
die Möglichkeit zur Weiterfahrt bis Bertoldsbrunnen.
In den späteren Bauphasen wird der stadteinwärts führende
Verkehr auf unterschiedlichen ausgeschilderten Routen an der Baustelle
vorbeigeführt. Zwar ändert sich damit auch der Fahrweg
der Ersatzbusse, es können jedoch an allen bestehenden Stadtbahnhaltestellen
entsprechende Ersatzhaltestellen eingerichtet werden. Einzig der
Standort muss entsprechend der Bautätig-keiten ab und an verlegt
werden.
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07.06.08 |
Klingender
Lorettoberg
Als Teil seiner 1000-Jahr-Feiern zum Stadtteiljubiläum lädt
der Bürgerverein Mittel- und Unterwiehre für den heutigen
Samstag, von 22 bis 22.45 Uhr, zur Veranstaltung "Klangkörper
Lorettoberg" ein. Zwischen dem Anfang des Bergleweges an der
Lorettostraße und dem Schloßcafé werden mehrere
Kleingruppen von Musikern der Musikhochschule an verschiedenen Stellen
Musik machen, um so den Lorettoberg zum Klingen zu bringen.
Die Teilnahme ist kostenlos.
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08.06.08 |
Wiehremer öffnen Ihre Gärten
Einen Tag der offenen Gärten hat der Bürgerverein Mittel-
und Unterwiehre für Sonntag, den 8. Juni, von 14 bis 18 Uhr
organisiert.
Die offenen Gärten sind: Basler Straße 34 (Familie Gut),
Landsknechtstraße 17 (Huber), Schwimmbadstraße 16 (Preuss),
Konradstraße 29 (Quaas), Goethestraße 46 (Reinwald),
Türkenlouisstraße 3 (Stieler) und in der
Prinz-Eugen-Straße 14 (Galli-Kroemmelbein).
Die Gärten sind jeweils mit dem 1000-Jahr-Logo des Bürgervereins
markiert. Die Besichtigungen sind kostenlos.
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10.06.08 |
Eine Legende kehrt zurück
Die über 150-jährige Geschichte des Unternehmens Steinway
& Sons hat schon immer viele Steinway Fans und künftige
Besitzer eines der edlen Instrumente interessiert.
Mit der Entwicklung von 128 Patenten gilt das Unternehmen als Begründer
des modernen Klavierbaus - Henry E. Steinway und seine Söhne
galten als Perfektionisten und akribische Tüftler, die die
Klavierwelt mit ihren spektakulären Ideen immer wieder ins
Staunen versetzten.
Bereits 1836 legte Henry E. Steinway den Grundstein für die
Ära Steinway & Sons, denn in diesem Jahr entstand in seiner
Küche im kleinen deutschen Örtchen Seesen der legendäre
Flügel No. 1, der heute als "Küchenflügel"
bekannt ist. Dieses Instrument, das - 172 Jahre später - immer
noch existiert und im Auswahlsaal der Steinway Fabrik in New York
steht, zeichnete sich durch außergewöhnliche, geradezu
revolutionäre neue Konstruktionsmerkmale aus und gehörte
mit einer Länge von 212 cm bereits zu den größten
Konzertflügeln seiner Zeit.

Unter dem Motto "To build the best piano possible" werden
die edlen Instrumente seither mit viel Liebe zum Detail und einem
großen Anteil an Handarbeit hergestellt. Auch Chris Maene,
autorisierter Steinway Händler in Belgien, hat sich dieser
Philosophie verschrieben. Als passioniertem und
international anerkanntem Klavierbauer und Restaurator historischer
Instrumente reizte ihn die Konstruktion des ersten Steinway Flügels
schon
seit langem, und endlich konnte er seinen großen Traum, ein
Replikat der
No. 1 zu bauen, verwirklichen. Der Nachbau entspricht sowohl äußerlich
als
auch technisch dem Original, denn Chris Maene hielt sich konsequent
an die Vorlage. Nach unzähligen Recherchen, ausführlicher
Begutachtung des Originals in New York, diversen Versuchen sowie
viel Fleiß- und Kopfarbeit präsentierte er der Klavierwelt
im November 2006 seinen ersten von drei Originalnachbauten.
Eines dieser Replikate ist seit einiger Zeit auf weltweiter Tournee.
Vom 10. bis zum 22. Juni kann es im Flügelsaal des Pianohauses
Lepthien besichtigt und angespielt werden. Alle Interessenten
und Klavierliebhaber werden von diesem legendären Instrument
begeistert sein, das auch schon bei einigen Steinway Künstlern
für Faszination sorgte.
Ergänzend zu diesem Flügel aus dem Jahr 1836 steht ein
weiteres Instrument aus der Zeit Richard Wagners (im Original) sowie
vielfältiges Informations-material zum Thema "Entwicklung
im Klavierbau" speziell in Bezug zum Hause Steinway zur Verfügung.
Es finden außerdem Konzerte und Workshops statt. Das Programm
kann ab 1. Juni 08 beim Pianohaus Lepthien erfragt oder auch auf
der homepage abgerufen werden. Besucher können die ausgestellten
Instrumente selbst anspielen und sich somit direkt vertraut machen
mit den klanglichen und technischen Entwicklungen im Klavierbau
oder sich beim Zuhören der Konzerte informieren.
Weitere Auskünfte bei:
Pianohaus Lepthien, Tel.: 0761 / 79 07 00 oder www.lepthien.de
oder info@lepthien.de
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11.06.08 |
Schafskälte
Auch in diesem Jahr erstaunlich pünktlich - die Schafskälte.
Ein Witterungsregelfall, der statistisch eine unglaublich hohe
Eintreffwahr-scheinlichkeit von 89 Prozent hat, ist die sogenannte
Schafskälte um den
11. Juni . Damit sind empfindlich kühle, wechselhafte und oft
auch regenreiche Tage gemeint, die sich nach einer ersten sommerlich
warmen Witterungs-periode Ende Mai meist noch vor Mitte Juni einstellen.
Die Schafskälte ist in weiterem Sinne ein wenig mit dem indischen
Sommermonsun vergleichbar und ist deswegen nach einem Singularitäten-kalender
für Deutschland in der Tat auch unter dem Begriff "Monsunwelle"
bekannt.
Die Schafskälte kommt so regelmäßig, dass sie sich
in langjährigen klimatologischen Durchschnittsdaten nachweisen
lässt, wenn man für Juni statt ein Monats- ein kürzeres
Pentadenmittel (penta=fünf) der Temperatur bildet. Der Temperaturabfall
um den 11. Juni ist auf den Kuppen der Mittelgebirge , die ja naturgemäß
einige 100 bis 1000 m vom erwärmten Tiefland weg in die kühle
freie Atmosphäre hineinragen, wesentlich schärfer ausgeprägt
als im Tiefland. Der Name "Schafskälte" soll an die
frisch geschorenen Schafe erinnern, denen die kühlen Temperaturen
um den
11. Juni durchaus gefährlich werden können.
Aber auch sie wird den Sommer nicht aufhalten können.
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14.06.08 |
Offener Hildaturm
Im Rahmen der 1000-Jahr-Festlichkeiten in der Wiehre ist der Hildaturm
am Samstag, den 14. Juni, von 14 bis 18 Uhr offen und kann zur Besichtigung
genutzt werden, wie der Bürgerverein Mittel- und Unterwiehre
nach eigenen Angaben mit dem Mieter des Gebäudes vereinbart
hat.
Die Besichtigung ist kostenlos, der Mieter bittet jedoch um eine
Spende, unter anderem für die notwendigen Reinigungskosten.
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17.06.08 |
Flurschaden
Vergangene Woche wurde eine etwa 20 Meter hohe Eiche im Konrad-Guenther-Park,
der nach dem Zoologen Prof. Dr. Konrad Guenther benannt
ist, vom Blitz getroffen. Der ca. 80 Jahre alte Baum wurde dabei
völlig zerfetzt
und dient nun Kindern als Abenteuerspielplatz.
Photo: Felix Andris - Wiehre Online
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18.06.08 |
Führung
"Hexenwegle"
Der Bürgerverein Oberwiehre-Waldsee bietet Interessierten
eine zweistündige Jubiläums-Führung zum Thema "Hexenwegle"
mit Joachim Scheck am Mittwoch, den 18. Juni, um 18 Uhr. Treffpunkt
ist das "Gasthaus Storchen" am Schwabentor. Es führt:
Herr Scheck, Vista-Tour.
Die Teilnahme ist kostenlos, Spenden werden erbeten.
weitere Veranstaltungen siehe Kultur
& Veranstaltungen
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21.06.08 |
Versteigerung für einen guten Zweck
Der Bürgerverein reagiert auf die Anfragen der Ausstellungsbesucher:
Am kommenden Samstag, den 21.6.08 um 17 Uhr werden im ZO/Zentrum
Oberwiehre die Ausstellungsfotos "1000 Jahre Wiehre - Bauen
und Leben im Stadtteil" meistbietend versteigert.
Der Erlös kommt dem Schulkindergarten Oberau, einer Fördereinrichtung
für besonders zu unterstützende Kindergartenkinder zugute.
Bei dieser Gelegenheit sind auch die eigens für die historische
Ausstellung in kleiner Auflage erstellten Historischen Stadtpläne
zu erwerben. Interessenten können sich im voraus um Fotos und
Stadtpläne bewerben unter Tel. 70 38 78 43(AB).
Wiehre Flohmarkt
Am heutigen Samstag, den 21.06.08 findet auch wieder der allseits
beliebte Wiehre
Flohmarkt in der Urachstraße rund um den Alten Wiehrebahnhof
statt.
Alle weiteren Termine in diesem Jahr und weitere Informationen finden
sie
unter Kultur &
Veranstaltungen.
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24.06.08 |
Zum Nachdenken
Der Meister sprach: Den guten Weg den anderen Wegen vorzuziehen
ist besser, als ihn nur zu kennen; auf ihm glücklich zu sein
ist besser, als ihn
nur vorzuziehen. Wählet den guten Weg!
Konfuzius
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27.06.08 |
Siebenschläfertag
Der Siebenschläftertag ist der 27. Juni, und er wird von den
Bauern sehr beachtet.
Denn Sie konnten danach mit Weitsicht prahlen, wo das damalige
Stadtvolk sich unwissend von Sonne oder Regen überraschen ließ.
Denn, so die Erfahrung, wie das Wetter am Siebenschläfertag
ist, so soll es auch lange, lange bleiben. Daher gibt es viele Bauernregeln
zu diesem Datum. Die wohl bekannteste: "Das Wetter am Siebenschläfertag
7 Wochen bleiben mag.
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28.06.08 |
Hoffest im Weingut Dilger

Am Samstag, den 28.6.08 findet ab 18 Uhr ein Hoffest beim Weingut
Dilger im Nebengebäude des Straßenbahndepots in der Wiehre
statt.
Geboten werden neben Livemusik, DJs und Flammenkuchen besonders
auch der Neue Weinjahrgang 2007.
Außerdem findet eine Ausstellung von Heike Gohres (Malerei)
und Konrad Lenz (Fotografie) statt.
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28.06.08
29.06.08 |
Freiburger Keramiktage am alten Wiehrebahnhof
Am 28. und 29. Juni 2008 veranstaltet das Keramikforum Freiburg
im und um den Alten
Wiehrebahnhof, zum 18. Mal, die Freiburger Keramiktage.

Der Schwerpunkt der Veranstaltung heißt in diesem Juni "die
neulich noch neuen Länder" - Keramiker und Keramikerinnen
aus den östlichen Bundesländern haben in den vergangenen
18 Jahren einen außerordentlichen Umbruch erlebt, denn bis
zur Maueröffnung war die Versorgung mit Gütern im Osten
eher begrenzt. Die Objekte der in kontrolliert zugelassener Zahl
arbeitenden Töpfer und Töpferinnen waren so begehrt, dass
sie diese oft direkt aus dem Ofen verkaufen konnten. Diese hochgesicherte
Existenzgrundlage verloren sie dann von einem auf den anderen Tag
und mussten sich den Realitäten des freien Töpferns in
der Marktwirtschaft stellen.
Mutige, selbstorganisierte Gemeinschaftstouren durch Europa, Symposien
und individuelle Kontakte mit den westlichen Kollegen brachten die
KeramikerInnen der "nicht-mehr-DDR" in Fühlung mit
der neuen Realität.
Mit neuen Töpfermärkten im Osten, derer es im Westen schon
viele gab, schufen sich die Keramikerinnen wieder Absatzmöglichkeiten.
Schon vor der Wende hatten einige begonnen, die erfahrungsintensive,
unvorhersehbare und faszinierende Welt des Holzbrennens zu erkunden.
Sie nutzten die neue Reisefreiheit dazu, sich mit der weitreichenden
Gemeinde dieser Technik zu vernetzen. Mit der Burg Giebichenstein
besteht in Halle eine sehr renommierte Kunstschule mit keramischem
Zweig fort und hat sich zu einer wichtigen Größe in der
Ausbildung junger Talente etabliert.
So erwarten Sie neben bekannten Namen wie Martin Möhwald, Annette
Wandrer, André von Martens auch eine junge Generation wie
aus Halle die Werkstattgemeinschaft Kellys Crack, insgesamt engagierte
und leidenschaftliche Vertreter dieser Zunft.
Programmpunkte der Freiburger Keramiktage:
- Keramikmarkt mit 41 Ausstellern auf dem Platz um den alten Wiehrebahnhof
- André von Martens - "schwarze Formenmusik" -
Ausstellung im alten Bahnhof
- Im Eingangsbereich des alten Bahnhofs zeigen wir Filme zum Thema
- Kindertöpfern jeweils nachmittags, neuerdings mit kurbelgetriebenen
Scheiben
- Kinderfilm : PINGU und andere Trickfilme - empfohlen ab 5 Jahren,
Gesamtlänge ca. 60 Min.
Programminformationen und Faltblatt finden sich unter www.keramikforum.info.
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30.06.08 |
Die EM 2008 hat einen würdigen Europameister
Spanien ist Europameister. Die deutsche Mannschaft hat es nicht
geschafft. Das Team von Trainer Joachim Löw verlor das Euro-Finale
in Wien mit 0:1 (0:1) gegen Spanien. Im ausverkauften Ernst-Happel-Stadion
erzielte Fernando Torres vor 51.428 Zuschauern das einzige Tor.
Die spanische Bilanz dieser Endrunde: sechs Spiele, sechs Siege,
12:3 Tore. So erfolgreich waren sie lange nicht mehr: Den letzten
und bis zu diesem Tag einzigen EM-Erfolg hatten die Spanier im Jahr
1964 erringen können. Seit dem Endspiel der EM 1984 gegen Frankreich
war das Team nicht mehr über ein Viertelfinale bei einem großen
Turnier hinausgekommen.
Unterm Strich kann man wohl behaupten, dass die beste Mannschaft
verdient Europameister geworden ist. Und die deutsche Mannschaft
kann mit dem Einzug ins Finale auch einen Erfolg feiern.
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