Aktuelles

August 2009
 
 

 


Wiehre Online
 
 
01.08.09


Schweizer Nationalfeiertag

Der 1. August ist der offizielle Nationalfeiertag in der Schweiz. Die drei Urkantone Uri, Schwyz und Unterwalden haben sich sich im "Ewigen Bund" zusammen geschlossen.

Am 1. August wird in der ganzen Schweiz der Entstehnung der Eidgenos-senschaft gedacht. Die Eidgenossenschaft geht, wie es der Name schon vermuten lässt, auf einen Schwur zurück. Jedenfalls will es die Legende so.

Im Jahre 1291 nach Christus trafen sich 3 Vertreter der 3 Waldstätten Uri, Schwyz und Unterwalden auf der Rütliwiese um ein Verteidigungsbündnis gegen die Österreicher und andere Feinde zu treffen. Um das Bündnis zu besiegeln, schworen sie den "Rütlischwur", den heute jedes Kind in der Schweiz kennt. Apropos Kind: Die Rütliwiese gehört übrigens der Schweizer Jugend. Mit diesem Schwur hat also alles begonnen und es gesellten sich mit der Zeit und den Jahrhunderten immer mehr Kantone friedlich oder auch kriegerisch zu den Urkantonen bis sich die Schweiz, wie sie heute existiert, gebildet hatte.

Dieser Tatsache nun gedenken also die Schweizerinnen und Schweizer jedes Jahr am 1.August. An diesem Tag werden Hunderte von Reden gehalten, Tausende Würste gegessen und natürlich für Millionen von Franken Feuerwerk in den Himmel geschossen. An manchen Orten geht es auch besinnlicher zu und her: Mit Höhenfeuer und Schweigeminuten wird über die Vergangenheit, die Zukunft und das Leben ganz allgemein sinniert. Es ist ein schöner Brauch, dass der Nationalfeiertag auch mit Höhenfeuern weithin sichtbar gemacht wird. Denn Höhenfeuer, die über Täler und Berge hinweg leuchten, sind ein starkes Symbol der Zusammengehörigkeit.
 

 
  03.08.09

Baumpflege

Der Bürgerverein Mittel- und Unterwiehre sieht die Freiburger Stadtverwaltung in der Pflicht, die älteren Bäume im Quartier einer Stabilitäts- und Sicherheitsprüfung zu unterziehen. Binnen weniger Wochen seien "bei nicht einmal allzu starken Unwettern dicke Äste von Straßenbäumen in der Goethestraße abgebrochen", schreibt der Vorsitzende Eugen Reinwald in einer Presssemitteilung.

Der bislang letzte Vorfall habe sich vor wenigen Tagen ereignet, wobei ein unter dem Baum geparktes Fahrzeug beschädigt worden sei. Eine derartige Astbruchhäufung habe es seit langer Zeit nicht gegeben. Die abgebrochenen Äste seien jeweils – an den Bruchstellen ersichtlich – morsch gewesen. Reinwald: "Die Stadt muss sich nun intensiv um die Bäume kümmern, um morsche Äste frühzeitig entfernen zu können; nicht auszudenken, wenn durch einen solchen Bruch nicht nur ein Auto, sondern ein Fußgänger oder Radfahrer zu Schaden käme."
 

 
  06.08.09

Rolf Böhme wird 75

Freiburgs langjähriger früherer Bürgermeister und Ehrenbürger Rolf Böhme feiert heute seinen 75. Geburtstag. Mit Rücksicht auf die Ferienzeit wird die Stadt Freiburg für Rolf Böhme am 11. September einen Empfang im Historischen Ratsaal des Rathauses geben.

Böhme, der in der Wiehre wohnhaft ist, war Oberbürgermeister von 1982 bis 2002 und war mehr als 30 Jahre in politischen Ämtern und Mandaten für Freiburg tätig.

Wir gratulieren!
 

 
  08.08.09

Neueröffnung Café au lait

Die Neueröffnung des Café au lait am heutigen Samstag an der Ecke Bromberg- und Zasiusstraße durch Tatjana Svetec und Devis de Min wird von vielen mit Spannung erwartet. Denn das Café au lait hat schließlich bereits eine lange Tradition.


Foto: Felix Andris - Wiehre Online

Das Konzept ist klassisch italienisch und setzt darüber hinaus auf hohe Kaffeekultur, selbstgemachtes Eis und leckere italienische Paninis. Außerdem bietet das Café in der Wiehre seinen Gästen reichhaltige Frühstücksmenüs.

Das Café au lait ist täglich geöffnet von Mo - Fr in der Zeit von 8 - 19 Uhr und
samstags und sonntags von 10 bis 19 Uhr.

Wir wünschen den neuen Betreibern viel Erfolg!
 

 
  10.08.09

Zum Nachdenken

"Von allen Dingen, die das Glück des Lebens ausmachen,
schenkt die Freundschaft uns den größten Reichtum."

Epikur
 

 
  12.08.09

Internationaler Tag der Jugend

Der 12. August ist der Internationale Tag der Jugend. Die UNO, die diesen Tag ausgerufen hat, will damit deutlich machen, wie wichtig es ist, dass sich Jugendliche in allen Staaten der Welt an der Politik beteiligen. Und es ist wichtig, dass die Politikerinnen und Politiker bedenken, dass ihre Politik Auswirkungen auf die Jugendlichen hat.

Politik ist nämlich keine Angelegenheit, die nur die Erwachsenen angeht.
Denn Kinder und Jugendliche sind von politischen Entscheidungen direkt betroffen. Das betrifft Fragen der Ausbildung, der Gesundheit oder Umwelt ebenso wie Entscheidungen in der Wirtschafts- oder Sicherheitspolitik und in vielen anderen Bereichen. In diesem Jahr geht es der UNO vor allem darum deutlich zu machen, dass alte und junge Menschen solidarisch miteinander leben sollen – in den Familien, in den Gemeinden und Staaten.

Verantwortung füreinander übernehmen, miteinander sprechen, sich zuhören und ernst nehmen – das soll über diesen Tag hinaus Geltung haben.
 

 
  14.08.09 Behinderungen im Kapellenweg

Für Verkehrsteilnehmer kann es nach Mitteilung des Energieversorgers Badenova ab Montag, den 24. August, und dann voraussichtlich bis Ende Oktober – im Bereich zwischen Kapellenweg und Mercystraße bis hinauf zur Lorettokapelle zu Behinderungen kommen, weil dort Gasleitungen und auf einem Teilstück auch Wasserleitungen ausgewechselt werden.
 
 
  15.08.09

Heute vor 40 Jahren: Woodstock

Heute vor mittlerweile 40 Jahren fand das legendäre Woostock-Festival statt. Fast eine halbe Million Fans feierte nicht unweit der amerikanischen Metropole New York ein Hippie-Fest, das bis heute seinesgleichen sucht. Auch die unwetterartigen Regengüsse konnten die Besucher nicht davon abhalten, Sänger und Musiker wie The Who und Grateful Dead tatkräftig zu unterstützen. Schauplatz dieses Spektakels war eine Farm in Bethel, die dem Ansturm der Festivalbesucher nicht gewachsen war.

Den Namen behielt das Musikereignis, obwohl es wegen Proteste der Dorfbevölkerung eben nicht in Woodstock, sondern in Bethel stattfinden musste. Eine Eintrittskarte zu dem 3-tägigen Festival sollte damals 18 Dollar kosten. Doch nachdem der Besucheransturm die Begrenzungen missachtete, wurde es zu einem kostenlosen Openair erklärt. Der finanzielle Erfolg, den sich die Veranstalter erhofften, blieb auch deshalb aus.
 

 
  17.08.09

Postfiliale Basler Straße

Der Bürgerverein Mittel- und Unterwiehre sieht in der für den Herbst angekündigten Privatisierung der Postfiliale in der Basler Straße 2 die Gefahr einer Schließung auf Raten. "Die Post zieht sich immer weiter aus dem Kundengeschäft zurück", schreibt der Vereinsvorsitzende Eugen Reinwald: "Das Ganze erinnert sehr an die Schließung der Postfiliale in der Fabrikstraße; die Post wird auf diesem Wege weitere Kunden verlieren." Letztlich bestehe das Risiko, "dass die privat betriebene Postagentur über kurz oder lang ihre Dienste einstellen wird, wenn keine ausreichende Rendite erzielt wird".

Im Falle der geschlossenen Fialiale in der Fabrikstraße, hat sich der Ersatz im Zentrum Oberwiehre jedoch mittlerweile etabliert. Der Postfiliale angeschlossen ist dort ein Geschäft mit Schreibwarenbedarf.
 

 
  19.08.09 Kleine Abkühlung

anlässlich der schwülwarmen Temperaturen.
 
 
  20.08.09 Hätten Sie's gewußt ?

Die Hundstage heißen nicht etwa so, weil sie selbst Hunden zu heiß sind, sondern weil um diese Zeit des Jahres der Sirius, Hauptstern im Großen Hund, mit der Sonne zusammen aufgeht. Diese meist regelmäßig heiße Jahreszeit,
mit Nächten, in denen die Temperatur nicht unter 20 Grad fällt, finden wir normalerweise in der Zeit vom 24. Juli bis 24. August.
 
 
  21.08.09

Studentinnenwohnheim Luitgard

Kostengünstiger Wohnraum ist ein knappes Gut in der Wiehre. Darauf hat nicht zuletzt der SPD Ortsverein UM-Wiehre|Günterstal|Vauban immer wieder hingewiesen. Nun soll das Studentinnenwohnheim St. Luitgard abgerissen und auf dem Areal durch die Familienheim e.G. ein Wohnkomplex errichtet werden.

"Bei Luitgard handelt es sich um eine einmalige Einrichtung, die erhalten bleiben muss“, so erklärt der OV-Vorsitzende Kai-Achim Klare. "Die Wiehre wird immer mehr zum Luxusquar-tier und verliert damit ihren ureigenen Charakter. Außerdem wird immer mehr historische Bausubstanz zerstört.“

Das Wohnheim stellt für Freiburg eine wichtige Einrichtung zur Integration gerade von jungen Frauen dar, die aus religiösen Gründen nicht in ein gemischtgeschlechtliches Wohnheim einziehen können. "Hier soll ein funktionierendes Gemeinschaftswohnprojekt, das von allen Beteiligten gewürdigt wird, einfach verschwinden“, beschwert sich Klare weiter.

Der SPD-Ortsverein setzt sich daher aktiv für den Erhalt des Wohnheimes am jetzigen Standort ein.

Das Wohnheim soll weg und dabei gibt es sehr wohl alternative Lösungs-ansätze. Kai-Achim Klare erläutert weiter: "Das Studentenwerk hatte sich bereit erklärt, das Wohnheim zu übernehmen und der Familienheim ein Ersatzgrundstück zu überlassen, was aber bisher abgelehnt wurde.“

Nun soll im September bei einem runden Tisch nach einer Lösung – möglicherweise auch mit Hilfe der Stadt – gesucht werden.
 

 
  22.08.09

Stimmt es, dass 7 Hornissenstiche ein Pferd töten könnten?

Hornissen können nicht zählen, deshalb kommt es äußerst selten vor, daß sich sieben zusammenrotten um ein Pferd platt zu machen! Trotzdem hält sich dieses Gerücht hartnäckig.

Andererseits ist der Biss eines einzigen Pferdes für eine Hornisse auf jeden Fall tödlich!
 

 
  24.08.09



 

1. Internationaler Klarinettenwettbewerb

Hochschule für Musik Freiburg i. Br.

»Internationale Musikwettbewerbe Freiburg e.V.« veranstaltet vom 24. bis 28. August 2009 den
1. Internationalen Klarinettenwettbewerb Freiburg i. Br. an der Hochschule für Musik Freiburg
unter der künstlerischen Leitung von Prof. Jörg Widmann.

43 ausgewählte Bewerber aus 17 Ländern spielen vor einer hochkarätig besetzten Jury aus weltweit
führenden Klarinettisten, Dirigenten und Kompo-nisten. Die Jury besteht aus Sylvain Cambreling
(Dirigent SWR Freiburg/ Baden-Baden), Prof. Dieter Klöcker (Freiburg), Prof. Sabine Meyer (Lübeck), Paul Meyer (Paris), Prof. Charles Neidich (New York), Prof. Aribert Reimann (Berlin) und
Prof. Jörg Widmann (Freiburg).

Der Wettbewerb soll auch in Zukunft die talen-tiertesten jungen Klarinettisten aus aller Welt anziehen und sie zu einem musikalischen Austausch nach Freiburg locken.

Die herausragende Holzbläsertradition
(Gustav Scheck, Heinz Holliger, Dieter Klöcker, Aurèle Nicolet) an der Hochschule für Musik Freiburg wird fortgesetzt.

Der Internationale Klarinettenwettbewerb ist explizit auch ein glühendes Plädoyer für die Moderne.
Auf dem Wettbewerbsprogramm stehen für die 1. Runde Aribert Reimanns Solo, Elliott Carters Gra sowie das Pflichtstück 3 Fantasiestücke op. 73 von Robert Schumann. In der 2. Runde werden die
Sonaten op. 120 Nr.1 und Nr. 2 sowie Première Rhapsodie von Claude Debussy und 4 Stücke op. 5 von Alban Berg zu hören sein. In der Finalrunde werden Concertino op. 26 für Klarinette und Orchester von Carl Maria von Weber mit dem Collegium Musicum Basel unter der Leitung von Simon Gaudenz sowie die Auftragskomposition von Tobias PM Schneid Beautiful Harmonizer (2009) in der Fassung für Klarinette und Klavier aufgeführt. Die Auftragskomposition wurde Dank einer großzügigen Spende der Ernst von Siemens
Musikstiftung ermöglicht.

Die Preise sind mit insgesamt 15.000 Euro dotiert, wovon 10.000 an den Erstplatzierten gehen.
Der 1. Preisträger wird auch als Solist der Auftragskomposition Beautiful Harmonizer auftreten, die mit dem Sinfonieorchester des SWR Baden-Baden und Freiburg im Mai 2010 uraufgeführt wird.

Zeitplan:

1. Runde:
24.8.:10.00 19.00 Uhr, Kammermusiksaal,
Eintritt frei
25.8.: 10.00 19.00 Uhr, Kammermusiksaal,
Eintritt frei
26.8.: 10.00 13.00 Uhr, Kammermusiksaal,
Eintritt frei

2. Runde: 27.8.: 9.00 18.00 Uhr, Kammermusiksaal, Eintritt frei
Finale: 28.8.: 11.00 15.30 Uhr, Konzertsaal, Eintritt 10,- (Ermäßigung für Schüler und Studenten: 5,-)

 
  26.08.09 Feuerwehrgerätehaus in der Kirchstraße

Gedankenspiele über die Zukunft des ehemaligen Feuerwehrhauses gegenüber dem Annakirchle gab es bereits des Öfteren. Inzwischen ist die Feuerwehrabteilung 1 (Oberstadt) auch tatsächlich in das ehemalige Straßenbahndepot an der Urachstraße umgezogen. Die Nutzungsvorschläge für den Bau reichen von einem städtischen Feuerwehrmuseum bis hin zu einem Bürgersaal für öffentliche Veranstaltungen. "Alles derzeit kein Thema", sagt allerdings Edith Lamersdorf, Pressesprecherin der Stadt Freiburg, zu den Vorschlägen: Bei der gegenwärtig äußerst angespannten Haushaltslage sei – zumindest in absehbarer Zeit – kein Handlungsbedarf erkennbar. Vor einigen Monaten wurde das Erdgeschoss an einen Oldtimerfan vermietet. Zwei Zeitzeugen der Automobilgeschichte sind dort untergestellt. Dabei soll es vorerst auch bleiben.

Nachdem zum Jahreswechsel die beiden Feuerwehrabteilungen Oberstadt (1) und Wiehre (7, bislang an der Schwarzwaldstraße) ihr neues Domizil im ehemaligen Straßenbahndepot Urachstraße bezogen haben, regte Alfred Kalchthaler (Freie Wähler) kürzlich an, sich über die Zukunft des städtischen Gebäudes an der Kirchstraße Gedanken zu machen. Der vor wenigen Wochen aus dem Gremium ausgeschiedene langjährige Stadtrat schlug vor, das Erdgeschoss des Hauses in ein Museum für die Feuerwehr umzuwandeln.

Völlig vom Tisch zu sein scheinen dagegen die Überlegungen des Bürgervereins Mittel- und Unterwiehre, das frei gewordene Gebäude in eine Begegnungsstätte für den Stadtteil umzubauen. Massive Proteste der Anwohner haben den Verein dazu bewogen, von seiner ursprünglichen Idee abzurücken. "Wegen Lärms und anderer Belästigungen während des traditionellen Annaplatzfestes wollen die Bewohner des Quartiers keinen weiteren Anlaufpunkt in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft", sagt Eugen Reinwald, der neu gewählte Vorsitzende vom Bürgerverein Mittel- und Unterwiehre. Bisher sind sowohl der Bürgerverein Mittel- und Unterwiehre als auch das "Bürgerforum lebenswerte Wiehre" gezwungen, in kirchliche Einrichtungen oder Gaststätten auszuweichen, um Jahreshauptversammlungen oder Bürgergespräche abzuhalten.

Wegen der historischen Besonderheit des Gebäudekomplexes warnt Reinwald davor, das 1907 eingeweihte Spritzenhaus mit seinen drei großen Holztoren und dem Turm, der früher zum Trocknen der Feuerwehrschläuche diente, abzureißen. Zusammen mit den Straßenbahnerhäusern gegenüber der Gaststätte "Tram" an der Lorettostraße gehöre das alte Spritzenhaus in der Wiehre zu Bauwerken mit historischem Wert. "Die Idee eines Umbaus in ein Feuerwehrmuseum würde zur historischen Nutzung passen", räumt Reinwald ein. Vordringlich sei jetzt jedoch, die dringend notwendige Sanierung der darüber liegenden Wohnungen möglichst rasch in Angriff zu nehmen.
 

 
  29.08.09

Zum Nachdenken

"Wer mit dem Herzen lächelt, ist in Kontakt."

Peter Horton
 

 
  31.08.09

Stabile Zugriffszahlen

Die Zugriffszahlen bei der Wiehre Online haben sich in den nun 7 Jahren weitestgehend stabilisiert. Um die 1000 Besucher täglich finden hier allerlei interessante Informationen und aktuelle Nachrichten rund um diesen liebenswerten Stadtteil.


Besucher Wiehre Online im August 2009

Selbst in den Ferienzeiten und im sonnigen August sind die Zugriffszahlen sehr stabil.

 
       
 
   

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