| |
01.02.09
|
Bürgerverein Mittel- und Unterwiehre hat einen neuen Vorsitzenden
Der Bürgerverein Mittel- und Unterwiehre hat einen neuen Vorsitzenden.
Mit einem deutlichen Vertrauensbeweis von 58 Stimmen (bei einer
Enthaltung und einer Nein-Stimme) ist Eugen Reinwald am Donnerstag
als einziger Bewerber zum Nachfolger von Klaus Winkler gewählt
worden, der aus gesundheitlichen Gründen vom Amt zurücktrat.
Oberbürgermeister Dieter Salomon sowie Sprecher benachbarter
Bürgervereine würdigten das ehrenamtliche Engagement Winklers
in den zurückliegenden knapp 24 Jahren als "beispiellose
Erfolgsgeschichte".
Zu Beginn der Jahreshauptversammlung überraschte Klaus Winkler
im Gemeindesaal St. Franziskus mit dem Hinweis, dass der Bürgerverein
am Heiligen Abend die zum Jahresanfang gesetzte "Schallmauer"
von 400 Mitgliedern überschritten habe. In einem kurzen Jahresrückblick
lobte er die Vorgehensweise des städtischen Tiefbauamtes und
die Geduld der Anwohner während der mittlerweile abgeschlossenen
Sanierung der Günterstalstraße. Er wies darauf hin, dass
es während des 1000-Jahre-Wiehre-Jubiläums gelungen sei,
knapp 50 neue Mitglieder zu gewinnen. Winkler bekräftigte,
dass der Bürgerverein bei der Erarbeitung des für 2009
oder 2010 vorgesehenen Wiehre-Stadtentwicklungsplanes die vom Stadtplanungsamt
vorgesehene Bebauung des Gebietes "Hinterer Schlierberg"
ablehnen werde.
Wegen ständig steigender Lärm- und Abgasbelastungen für
die dort wohnenden Menschen steht für Winkler die rasche Realisierung
des Stadttunnels ganz oben auf der Wunschliste für die kommenden
Jahre.
"Wenn ich da noch im Amt bin, dürfen sie beim ersten Spatenstich
für den Stadttunnel direkt neben mir stehen", versprach
Oberbürgermeister Dieter Salomon. Das hatte sich Winkler in
dem am Donnerstag erschienenen BZ-Fragebogen gewünscht.
Seit dem jüngsten Gespräch mit Ministerpräsident Günther
Oettinger, so Salomon, sei er optimistisch, dass der Tunnel auf
der Prioritätenliste der Landesregierung deutlich nach oben
gerutscht sei. In seiner Rede betonte Salomon, dass Winkler in seiner
mehr als 23-jährigen Amtszeit das Kunststück fertig gebracht
habe, die Mitgliederzahl auf das mehr als Zehnfache zu steigern.
Heidrun Sieß vom Bürgerverein Oberwiehre/Waldsee und
Martin Kotterer von der Arbeitsgemeinschaft Freiburger Bürgervereine
(AFB) würdigten Winkler als stets zuverlässigen Kollegen.
Die Mitglieder ernannten ihn einstimmig zum Ehrenvorsitzenden.
Mit der Wahl von Eugen Reinwald übernimmt ein "Wiehremer
Urgestein" den Vorsitz im Bürgerverein Mittel- und Unterwiehre.
Der 59-Jährige gebürtige Wiehremer trug bis Oktober vergangenen
Jahres als technischer Direktor der Therme Badenweiler berufliche
Verantwortung. Als Ruheständler, der dem Vorstand in unterschiedlichen
Funktionen seit 1990 angehört, will er sich künftig vor
allem um die städtebauliche Weiterentwicklung des Stadtteiles
und eine bessere Vernetzung der ortsansässigen Vereine kümmern.
Mit einem Gutachten über die Zukunft des Lorettobades sorgte
Reinwald während der Amtszeit von Oberbürgermeister Rolf
Böhme dafür, dass das beliebte Freibad nicht geschlossen,
sondern saniert und erhalten werden konnte.
Wahlergebnisse: Vorsitzender Eugen Reinwald (für Klaus Winkler),
neuer Beisitzer Klaus Stohrer (für Eugen Reinwald).
Kontakt: Eugen Reinwald, Goethestraße 46, Telefon: 0761 /
75169,
E-Mail: reinwald@breisnet-online.de.
Quelle: BZ
|
|
| |
02.02.09 |
Richtfest
für neue Turnhalle der Angell-Schulen
Vergangene Woche war Richtfest für die neue Turnhalle der
Angell-Schulen
mit kurzem Weg zur quasi benachbarten Turnhalle auf dem Gelände
des Rotteck-Gymnasiums. Ein Standort, den Architekt Reinhard Böwer
"einen Coup" nennt da dieses so ziemlich der einzige
Platz für eine so große Halle war, der fußläufig
zur Schule ist.
Schulleiterin Antoinette Klute-Wetterauer freute sich in ihrer Richtfestrede
über den glücklichen Bauverlauf: "Alles blieb bislang
im Zeit- und Kostenrahmen!" Im September wird das Gebäude
eingeweiht, das gestern von einigen hundert Festgästen im Rohbau
nach Richtspruch, Reden und Rockigem inspiziert wurde. Was da in
zehn Monaten Bauzeit entstanden ist, entpuppte sich einst bei ersten
Vorüberlegungen als regelrechter Problemfall: Der ursprünglich
anvisierte Standort Faulerpark hatte etlichen Widerspruch ausgelöst.
Der Standort Rotteck-Schulhof war und ist nun auch sichtbar die
glückliche Alternative.
Die ANGELL Akademie Freiburg bietet Realschülern und Gymnasiasten
nach Klasse 10 den Einstieg in das Sozialpädagogische Gymnasium,
das Wirtschaftsgymnasium oder das Kaufmännische Berufskolleg.
Die Förderung der Persönlichkeit und der Selbstständigkeit
der jungen Erwachsenen steht im Mittelpunkt des pädagogischen
Konzepts. Neben der Fachhochschulreife (BKs) bzw. der Allgemeinen
Hochschulreife erwerben die Jugendlichen bereits berufliches Fachwissen,
das ihnen den Einstieg in Beruf oder Studium erleichtert.
|
|
| |
05.02.09 |
10 Jahre Haus Theresa
Das Haus Theresa, Wohnhaus für Menschen mit Behinderung unter
der Leitung des Caritasverbandes Freiburg-Stadt in der Turnseestraße
17 kann
sein 10-jähriges Jubiläum feiern.
Am 4. Februar 1999 sind dort die ersten Bewohner in das angemietete
Haus eingezogen. Derzeit leben dort 16 Menschen mit Behinderung.
Der Caritas-
verband Freiburg-Stadt setzte damit seine Konzeption um, dezentrale
und kleinere Wohneinheiten in schon vorhandenen Wohngebieten mit
entsprechen-der Infrastruktur anzubieten.
Daraus sind in der Zwischenzeit 13 stationäre Wohnangebote
mit 350 Plätzen entstanden. Erganzend dazu gibt es im Bereich
des Wohnens auch das Ambulant Betreute und Begleitende Wohnen für
über 150 Menschen mit Behinderung.
|
|
| |
07.02.09 |
Fastnachtskostüm- & Kleidermarkt Oberwiehre
Am heutigen Samstag findet im Maria-Hilfsaal in der Zasiusstraße
109 in der Zeit von 13 - 16 Uhr ein Fastnachtskostüm- und Kleidermarkt
statt.
Kinder und Erwachsene finden alles für die närrische Zeit,
auch Ballkleider oder Partnerkostüme. Außerdem gibt es
zahlreiche Kostüme aus dem Fundus einer Ballettschule.
|
|
| |
09.02.09 |
Heute
vor 83 Jahren: Die Spraydose wird erfunden
Am 9. Februar 1926 meldet der Norweger Erik Rotheim das Patent auf
die Erfindung der Spraydose an. Obwohl sie heute aus unserem Alltag
nicht mehr weg zu denken ist, hatte sie damals zunächst keinen
Erfolg.
Praktische Anwendung fand die Sprühdose erst, als zwei US-Amerikaner
1941 ein Insektenspray entwickelten. Sie stiegen in die kommerzielle
Produktion ein, und in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg trat
die Sprühdose von den USA aus ihren Siegeszug an, einen gewaltigen
Siegeszug.
Aus zwei Gründen jedoch ist die Erfolgsgeschichte der Spraydose
auch kritisch zu werten, und beide haben mit der Umwelt zu tun:
Zunächst ist da das Treibmittel. Seit den frühen 1950er-Jahren
verwendete man gerne das sogenannte Freon und verwandte Stoffe aus
der Klasse der fluorierten Chlorkohlenwasserstoffe, kurz FCKW. Freon
ist eine Flüssigkeit mit vielen günstigen Eigenschaften:
Sie ist billig, geruchlos und chemisch neutral.
Am wichtigsten ist aber, dass sie schon bei sehr tiefen Temperaturen
(etwa Minus 20 Grad) verdampft. Nur wenn man Freon unter starken
Druck setzt, bleibt es auch bei höheren Temperaturen noch flüssig.
Und das nutzt man in der Sprühdose aus: Mit Freon als Treibmittel
kann man eine Flüssigkeit in die Dose einfüllen, hat also
mehr Platz für den eigentlichen Inhalt der Sprühdose.
Und weil das Freon sofort verdampft, wenn es die Dose verlässt,
wird der Inhalt durch das Treibmittel nicht verunreinigt.
Jahrzehntelang waren Freon und verwandte Stoffe im Einsatz, bis man
entdeckte, dass diese Stoffe die Ozonschicht der Erde beschädigen
und den Treibhauseffekt verstärken. Erst nach langen internationalen
Verhandlungen und gegen den Widerstand der Industrie wurde 1995 die
Verwendung von FCKW in der EU verboten.
Mittlerweile hat die Industrie auch das zweite Ökoproblem
der Sprühdose technisch im Griff, die riesigen Müllmengen:
Für viele industrielle Anwendungen gibt es inzwischen Mehrweg-Sprühdosen.
Bis zu zehn Mal lassen sich die Dosen befüllen, ehe sie verschrottet
werden müssen.
Nur bei Sprühdosen für Haushaltsanwendungen - vom Deospray
bis zur Sprühsahne - hat sich die Wiederbefüllung noch
nicht durchsetzen können.
Umweltbewusste Verbraucher können darauf jedoch sicherlich
verzichten.
|
|
| |
10.02.09 |
Zum Nachdenken
Die Henne ist das klügste Geschöpf im Tierreich.
Sie gackert erst, nachdem das Ei gelegt ist.
Abraham Lincoln
|
|
| |
11.02.09 |
Lebensmittelmarkt überfallen
Zwei mit rund 40 Zentimeter langen Messern bewaffnete Männer
überfielen am Dienstag, gegen 19.15 Uhr, einen Lebensmittelmarkt
an der Talstraße/Ecke Dreikönigstraße in Freiburg-Wiehre.
Sie bedrohten die Kassiererin und raubten aus der Kasse Bargeld
in Höhe von mehreren Hundert Euro. Anschließend flüchteten
die Täter, die beide etwa 25 Jahre alt und 1,75 Meter groß
waren,
zu Fuß über die Talstraße in östliche Richtung.
Die beiden Männer waren maskiert und trugen dunkle Kleidung.
Einer sprach mit Freiburger Dialekt. Hinweise bitte unter: Tel.
0761 / 882 - 4884 oder (anonym) 0761 / 4 12 62.
|
|
| |
12.02.09 |
Rabe im Schnee
Mit ca. 12 cm Neuschnee hat sich der Winter nochmals eindrucksvoll
zurückgemeldet. Auch für die nächsten Tage sind weitere
Schneefälle zu erwarten. Alles weitere beim Wetter
in der Wiehre.

Foto: Felix Andris - Wiehre Online
Unendlich dehnt sie sich, die weiße Fläche,
bis auf den letzten Hauch von Leben leer;
die muntern Pulse stocken längst, die Bäche,
es regt sich selbst der kalte Wind nicht mehr.
Der Rabe dort, im Berg von Schnee und Eise,
erstarrt und hungrig, gräbt sich tief hinab,
und gräbt er nicht heraus den Bißen Speise,
so gräbt er, glaub' ich, sich hinein ins Grab.
Die Sonne, einmal noch durch Wolken blitzend,
wirft einen letzten Blick auf's öde Land,
doch, gähnend auf dem Thron des Lebens sitzend,
trotzt ihr der Tod im weißen Festgewand.
Christian Friedrich Hebbel
|
|
| |
13.02.09 |
Nachdenklicher Abschied
Der Bürgerverein Oberwiehre-Waldsee hat einen neuen Vorsitzenden.
Mit 36 Ja-, zwei Nein-Stimmen und einer Enthaltung ist am Donnerstagabend
im Nebensaal des Gasthauses Schützen der pensionierte Studiendirektor
Karl-Ernst Friederich an die Spitze der Stadtteilvertretung gewählt
worden. Der 68-Jährige aus dem Stadtteil Waldsee tritt damit
die Nachfolge von Heidrun Sieß (60) an, die nach vierjähriger
Amtszeit auf eine erneute Kandidatur verzichtet hat.
In ihrem Rückblick bedankte sich Sieß für das ehrenamtliche
Engagement ihrer Vorstandskollegen. Die von ihr angestrebte Arbeitsteilung
habe sich als effektiv erwiesen. Für "überdenkenswert"
hält sie die bisher praktizierte Mitwirkung von Politikern
im Vorstand. "Die Redaktionsgruppe des Bürgerblattes hat
einen gewichtigen grün-schwarzen Anteil", kritisierte
die scheidende Vorsitzende. Als positives Beispiel führte sie
die Bürgervereine Herdern und St. Georgen an, bei denen Gemeinderäte
und Parteivorsitzende gemäß Satzung vom Vorstand ausgeschlossen
sind. Dem Vorstand des Bürgervereins Oberwiehre-Waldsee gehörten
und gehören mit Grünen-Stadtrat Helmut Thoma und Dirk
Blens, dem Vorsitzenden des CDU-Ortsverbandes Mittel- und Oberwiehre,
derzeit zwei sehr aktive Kommunalpolitiker an.
Der stellvertretende Vorsitzende des Bürgerverein Oberwiehre-Waldsee
und Alterspräsident Friedhelm Nehrwein verabschiedete Sieß,
verbunden mit dem Dank und der Anerkennung für das hohe Engagement
und die aufgewendete Zeit für den Stadtteil und den Verein.
Ihr sei es immer wieder gelungen, sozial benachteiligte Gruppen
in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Nehrwein: "Sie
hat Menschen miteinander ins Gespräch gebracht". In Grußworten
dankten Klaus Winkler, der ehemalige Vorsitzende des Bürgervereins
Mittel- und Unterwiehre, und Ingrid Winkler vom Bürgerverein
Herdern für die enge Zusammenarbeit, insbesondere im zurückliegenden
Jubiläumsjahr, in dem die Wiehre und Herdern 1000-jähriges
Bestehen feierten. Das hatte einen erhebliche Organisationsaufwand
für die beteiligten Bürgervereine bedeutet.
Der neue Vorsitzende Karl-Ernst Friederich unterrichte viele Jahre
am Freiburger Friedrich-Gymnasium. Kommunalpolitische Erfahrung
sammelte er unter anderem als SPD-Ortsvereinsvorsitzender und von
1984 bis 1997 als Mitglied der SPD-Gemeinderatsfraktion. In den
kommenden Jahren will er sich unter anderem um die Verwirklichung
des Stadttunnels, den Erhalt der Stadthalle und weitere Verkehrsberuhigungen
im Freiburger Osten kümmern.
Wahlergebnisse: Vorsitzender Karl-Ernst Friederich (für Heidrun
Sieß), Stellvertreter Friedhelm Nehrwein und Helmut Thoma,
Kassiererin Roswitha Winker, Schriftführer Theo Kästle,
Beisitzer Sabine Engel, Heidrun Haag-Bingemann, Christa Schmidt,
Laura Wall, Werner Jäckisch, Dirk Blens (alle wie bisher) und
Christian Hoestermann (für Bernd Dewitz), Kassenprüfer:
Achim Kupfer und Peter Kalchthaler (wie bisher).
Mitgliederzahl: 322.
Kontakt: Bürgerverein Oberwiehre-Waldsee,
Karl-Ernst Friederich, Neumattenstraße 29, 0761 / 70 38 78
43,
E-Mail: Karl-Ernst-Friederich@gmx.de,
Internet: www.oberwiehre-waldsee.de.
Quelle: BZ
|
|
| |
14.02.09 |
Valentins-Kunsthandwerkermarkt im Zentrum Oberwiehre - ZO
Geschenkideen mit Herz und vieles mehr bietet der Valentins-Kunsthandwerkermarkt
am heutigen Samstag, den 14. Februar, im ZO Zentrum-Oberwiehre auf
dem Alten Messplatz in Freiburg. Von 10 - 18 Uhr präsentieren
hier Kunsthand-werker und Hobbykünstler ein breites Spektrum
an dekorativen und praktischen Kunstgegenständen und Geschenkartikeln.

Foto: ZO
Passend zum "Tag der Liebe" stehen Herzen im Mittelpunkt
des Angebotes: ob als Anhänger oder Stickerei, ob als schmuckvolle
Dose oder schönes Bild. Besucher finden auf dem Markt darüber
hinaus Schmuck, z. B. aus Swarovski-Perlen, dekorative und praktische
Töpferei- und Glaswaren, schöne Accessoires, selbst gefertigte
Teddys, Puppenkleider, Kerzen oder Drexlerarbeiten. Wem es eine
Herzensangelegenheit ist, zum Valentinstag etwas Schönes, Individuelles
und nicht Alltägliches zu verschenken, sollte sich den Valentins-Kunsthandwerkermarkt
im ZO vormerken.
Eine Standreservierung für interessierte Kunsthandwerker und
Hobbykünstler ist noch bis zum 12. Februar unter der Telefonnummer
0761/23806 möglich.
Generelles zum Valentinstag
Eigentlich beruht alles auf einem Zufall: Hätte Kaiser Claudius
im Jahr 269 nach Christus den Bischof Valentin von Terni nicht ausgerechnet
am 14. Februar, einem beliebten, "Lupercalia" genannten
römischen Festtag, enthaupten lassen, die Liebenden und Liebeshungrigen
hätten heute vielleicht keinen Feiertag. Und die Blumenhändler,
Grußkartenhersteller und Geschenkartikelgeschäfte wären
um ein Datum gebracht, das ihren Umsatz doch erheblich steigert.
Ein bunter Liebesgruß für die Angebetete ist jedoch
nicht der einzige Brauch zum Valentinstag. So ging einst das Gerücht
um, dass derjenige, den ein Mädchen am 14. Februar als ersten
sah, ihr Zukünftiger werden würde.
Überliefert ist auch ein "Valentins-Orakel": Männer
und Frauen auf Partnersuche schrieben die Namen ihrer potenziellen
Kandidatinnen oder Kandidaten auf ein Zettel, knüllten das
Papier zusammen und umwickelten es mit Lehm. Diese Lehmkügelchen
legten sie in ein Wasserglas, wo sie sich auflösten. Der Zettel,
der als erstes wieder freigegeben wurde, soll - Dank des Einflusses
von St. Valentin - den Namen des oder der Zukünftigen enthalten
haben. In wie vielen Fällen das Orakel zu einer glücklichen
Ehe geführt hat, ist allerdings nicht bekannt.
Der Usus, am 14. Februar der Angebeteten Blumen zu schenken, geht
tatsächlich auf das besagte Fest "Lupercalia" zurück:
Im antiken Rom wurde damit der Göttin Juno als Schützerin
von Ehe und Familie gedacht. Männer und Frauen opferten der
Göttin Tiere und Getreidekuchen. Die jungen Leute hatten an
diesem Tag noch einen ganz eigenen Brauch: Die Namen von Frauen
wurden in einem Holzkasten gesammelt, ledige Männer griffen
hinein und hatten so per Los eine erotische Gespielin gezogen, die
sie für ein Jahr - der römische Kalender begann im März
- als ihre Partnerin betrachteten. Gleichberechtigung im heutigen
Sinne war damals freilich noch unbekannt.
Der Brauch der Liebes-Lose wurde vor allem in Frankreich weiter
gepflegt. Dort trafen sich am Vorabend des Valentinstages junge
Frauen und Männer und schrieben ihre Namen auf Zettel. Jedes
Mädchen und jeder Mann zogen dann einen Namen und jeder hatte
somit zwei Valentins, mit denen sich ein kleiner Flirt entspinnen
konnte.
In England entscheidet die erste Begegnung am Morgen des Valentinstags
darüber, wer der Valentin oder die Valentine werden soll.
Das heutige Mekka aller Valentin-Feierlichkeiten aber ist Amerika:
1849
wurde in den USA die erste Grußkarte gedruckt, um sie an diesem
Tag einem geliebten Menschen zukommen zu lassen. Inzwischen sind
jedes Jahr zum 14. Februar rund eine Million romantischer Postgrüße
in den Staaten unterwegs.
|
|
| |
15.02.09 |
Begegnungscafé im WaldHaus
Ein Begegnungscafé in Kooperation
mit dem Haus Wonnhalde findet am heutigen Sonntag von 14 - 17 Uhr
im WaldHaus statt.
Neben einem Angebot an Kaffeespezialitäten,
Tee und einer Auswahl an Kuchen in unserer Cafeteria, laden wir
Sie zu einem Programm mit Musik und Theater ein.
Gegen 15.30 Uhr spielen im Rahmen dieser Kooperationsveranstaltung
mit dem Haus Wonnhalde die "Wundertüten".
Die "Wundertüten" sind eine seit etwa zwei Jahren
bestehende Theatergruppe des Arbeitskreises Behinderte an der Christuskirche
unter der integrativen Leitung von Wolfgang Kapp und Jürgen
Wilmes. Bei den "Wundertüten" engagieren sich Menschen
mit Behinderung, die Freude vor allem am spontanen Theaterspiel
haben. Was dabei herauskommt, muss nicht die perfekte Geschichte
sein - die einfachsten Ideen sind oft die witzigsten:
erlaubt ist, was Spaß macht. Im Waldhaus werden die Wundertüten
die neueste Version ihrer "Märchenshow" zeigen. Bekannte
und unbekannte Märchenfiguren treffen aufeinander, was dabei
passiert, wird mit durchaus ironischen Untertönen erzählt
und endet manchmal anders als von den
Brüdern Grimm vorgesehen.
Zum Abschluss des Begegnungstages um ca. 16.30 Uhr präsentiert
sich die Trommlergruppe des Hauses Wonnhalde unter der Leitung von
Frau Greuer. Diese Freizeitgruppe des Hauses Wonnhalde trifft sich
einmal in der Woche und studiert Trommelstücke ein, die sie
im WaldHaus zum Besten geben wird.
|
|
| |
16.02.09 |
Zum
Schmunzeln
"Alles, was mir der Pfarrer noch erlaubt hat, hat mir nun
der Doktor verboten."
|
|
| |
18.02.09 |
Trotz
Computer und Internet bleiben Kinder dem Fernseher treu
KIM-Studie 2008 veröffentlicht.
Für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren bleibt der Fernseher das
wichtigste Medium. Wenn auch Computer und Internet eine große
Rolle spielen - zwei Drittel sitzen regelmäßig am Computer
- so bleibt das Fernsehen doch die häufigste Medienbeschäftigung
der Kinder. Dies gilt auch hinsichtlich des Zeitbudgets. Mit dem Fernseher
verbringen Kinder noch immer doppelt so viel Zeit wie mit dem Computer.
Dies sind zentrale Ergebnisse der KIM-Studie (Kinder und Medien,
Computer und Internet) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes
Südwest (mpfs), die diese Woche anlässlich des safer internet
day im SWR-Funkhaus in Mainz der Öffentlichkeit präsentiert
wurden. Für die repräsentative KIM-Studie wurden 1.200
Kinder und deren Haupterzieher im Frühsommer 2008
zu ihrem Mediennutzungsverhalten befragt.
Trotz der Dominanz des Fernsehens kommt dem Computer im Alltag
der Kinder eine wichtige Rolle zu. Jedes zweite Kind im Alter von
6 und 7 Jahren hat bereits Erfahrungen am PC gesammelt. Insgesamt
betrachtet nutzen drei Viertel der Kinder zwischen 6 und 13 Jahren
zumindest selten einen Computer. Inhaltlich bedeutet der Computer
für Kinder vor allem Computerspiele, Arbeiten für die
Schule und das Surfen im Internet. Drei Viertel der Computernutzer
haben bereits Interneterfahrung, zwei Drittel gehen regelmäßig
ins Netz und
ein Sechstel der Internetnutzer ist jeden oder fast jeden Tag online.
Mit zunehmendem Alter werden auch häufiger die kommunikativen
Möglichkeiten des Netzes wie E-Mail und Chat genutzt.
Ein Schwerpunkt der KIM-Studie 2008 ist das Thema Computer
und Schule. Hierbei zeigt sich, dass der Computer weniger
in der Grundschule sondern
erst in der weiterführenden Schule eingesetzt wird. Kinder
in höheren Klassen nutzen verstärkt das Internet, schreiben
Texte und lernen den Umgang mit Programmen.
Quelle: Landesanstalt für Kommunikation
Baden-Württemberg (LFK)
|
|
| |
20.02.09 |
7
Jahre Wiehre Online
Heute vor genau 7 Jahren ging die Wiehre online ... mit Wiehre
Online.
www.wiehre-online.de
Mittlerweile besuchen etwa 900 - 1100 Besucher pro Tag diese Seiten,
Tendenz steigend. Viele Dinge in und rund um die Wiehre werden gesucht
und auch gefunden. Selbstverständlich ist die Wiehre Online
mit all Ihren Informationen auch bei Suchmaschinen bestens platziert.
Dieses Informationsportal hat sich auch über die Wiehre hinaus
etabliert und ist zu einem festen Bestandteil der Medienlandschaft
in Freiburg und Um-gebung geworden. Gerade auch für Neubürger
in unserem Stadtteil dient
es als informative Plattform.
Mit viel Herzblut und Engagement und natürlich auch mit der
zahlreichen Unterstützung der Unternehmer in der Wiehre werden
wir dieses Portal auch weiterhin immer brandkaktuell halten und
freuen uns über Ihre Informationen, Veranstaltungen und Anregungen.
Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an alle, die uns
von Anfang an
unterstützt haben und die mit dazu beigetragen haben, diese
Idee nicht nur zu verwirklichen sondern beständig auszubauen
und zu erweitern, um damit ein organisches Wachstum zu ermöglichen.

Foto: Felix Andris - Wiehre Online
|
|
| |
21.02.09 |
Wiehre Flohmarkt Termine
Die Termine für den Wiehre
Flohmarkt in 2009 stehen fest.
Es sind die Ersttermine bei schönem Wetter:
28.03., 18.04., 30.05., 18.07., 12.09., 10.10.2009
Die Ersatztermine bei schlechtem Wetter:
11.04., 25.04., 06.06., 01.08., 26.09., 17.10.2009
Es ist zu beachten, dass eine Teilnahme nur per Anmeldung und Erhalt
einer Registriernummer möglich ist.
|
|
| |
22.02.09 |
Märchentheater
im WaldHaus
Am Sonntag, den 22. Februar findet im WaldHaus um 15 Uhr
eine Aufführung des Märchentheaters Solo für Kinder
und Erwachsene statt.
Lucia Lehr erzählt und spielt das Märchen Schneewittchen.
Requisiten, lustige Szenen mit Musik und die spontane Kommunikation
mit dem Publikum sorgen für Bewegung, Komik und Spaß.
Weitere Fragen unter unter Tel. 0761 / 89 64 77 10 oder
info@waldhaus-freiburg.de.
Der Eintritt ist für Kinder frei, Erwachsene zahlen 2 Euro.
|
|
| |
23.02.09 |
Rosenmontag
Der Begriff Rosenmontag entstand in Köln. Hier hat man schon
(fast) immer Karneval gefeiert. Aber zu Beginn des 19. Jahrhunderts
(nämlich 1823) hat sich das Festordnende Komitee
gegründet, um dafür zu sorgen, dass der Karneval nun endlich
in geordneten Bahnen abläuft (bis dahin muss es wild zugegangen
sein...). Dieses Komitee hielt jeweils am Montag nach dem dritten
Sonntag vor Ostern seine Sitzung ab.
Dieser Sonntag hieß Rosensonntag, weil an diesem Tag der Papst
eine goldene Rose weihte, die er einer wichtigen Persönlichkeit
überreichte. Nun und dann hat sich das Komitee, das
den Karnevalsumzug organisierte, nach seinem Versammlungstermin
genannt: Rosenmontagsgesellschaft.
Und jetzt heißt also der Tag, an dem die Umzüge stattfinden,
Rosenmontag.
Der erste organisierte Rosenmontagsumzug fand übrigens in Köln
(im Rheinland also) statt! Inzwischen gibt es in vielen Städten
des Rheinlandes und auch anderswo Umzüge. Die Menschen bauen
bunte Wagen, mit denen sie durch die Straßen ziehen. Oft haben
diese Umzüge ein bestimmtes Motto, manchmal ein politisches,
oft aber werden ganz alltägliche Dinge durch den Kakao gezogen.
Musikgruppen spielen Karnevalsmusik, die Menschen am Straßenrand
schunkeln. Meistens gibt es ein Prinzenpaar,
das mit seinem Wagen den Abschluss des Zuges bildet. Und für
die Kinder ganz wichtig: Beim Karnevalszug werden ganz, ganz viele
Kamelle geworfen, Süßigkeiten, Blumensträußchen
und andere schöne Dinge.
Auch in Süddeutschland gibt es an Rosenmontag Umzüge,
aber die sind anders als im Rheinland. Menschen mit Masken, die
oft schaurig aussehen, ziehen durch die Straßen und veranstalten
einen höllischen Lärm. Man nennt diese Umzüge Narrensprünge.
|
|
| |
24.02.09 |
Bahn baut einen 25 Meter hohen Funkmast
Der Stadtteil Wiehre wird um ein ungewolltes Wahrzeichen reicher.
Die Deutsche Bahn AG errichtet einen 25 Meter hohen Funkmast am
Bahnübergang Mösle- und Waldseestraße. Vor Ort sorgt
das für Ärger.
Der Bürgerverein wurde nicht informiert.

Foto: Felix Andris - Wiehre Online
Genehmigungsbehörde war das Eisenbahnbundesamt. Die städtischen
Baubehörden hatten darauf keinen Einfluss. Der Betonmast ist
Teil eines bundesweiten Investitionsprogramms der Bahn, mit dem
sie eine Richtlinie der Europäischen Union umsetzt. Danach
soll der bahninterne Funkverkehr europaweit vereinheitlicht werden.
Der Bürgerverein Oberwiehre/Waldsee ärgert sich über
den Alleingang der Bahn. Es habe keinerlei Informationen für
die Bürgerinnen und Bürger gegeben, kritisiert Vorstandsmitglied
und Grünen-Stadtrat Helmut Thoma. Auch der Bau-Ausschuss des
Gemeinderats wurde nicht in Kenntnis gesetzt.
Die meisten Strecken in Baden-Württemberg hat die Bahn bereits
aufgerüstet, so etwa entlang der Rheintalstrecke zwischen Mannheim
und Basel. Jetzt seien die letzten Nebenstrecken an der Reihe, sagte
ein Bahnsprecher der BZ, wie zum Beispiel die Höllentalbahn,
die auf dem Weg nach Donaueschingen durch die Wiehre rollt. Einer
von 22 Standorten befindet sich an der Möslestraße, direkt
beim Bahnübergang. Die Masten erlauben, die bislang analoge
Funkverbindung durch digitale abzulösen. Die sei leistungsfähiger
und weniger störungsanfällig. Lokführer könnten
jederzeit Kontakt mit dem Fahrdienstleiter aufnehmen, Fahrpläne
könnten digital in die Loks übermittelt werden.
Wie hoch die Masten werden, hängt von den technischen und topographischen
Bedingungen ab. Schon im November 2006 informierte die Bahn das
städtische Baurechtsamt. Dessen Versuch, eine verträglichere
Lösung zu finden, sei gescheitert, berichtet der stellvertretende
Amtsleiter Herbert Huss. "Wir hätten es lieber gesehen,
wenn die Bahn einen der bereits vorhandenen Fahrleitungsmasten genutzt
hätte." So wie beim zweiten Freiburger Standort entlang
der Höllentalbahn, und zwar zwischen Lorettoberg- und Sternwaldtunnel.
In der Wiehre war das nicht möglich. Grund: Der nächste
Funkturm steht erst in Himmelreich im Dreisamtal. Der Wiehremer
Mast muss also Hochhaus-hoch sein, um über die mächtigen
Bäume hinweg die Verbindung zu halten. Immerhin gehört
er zu der schlanken Sorte: Er wird am Fuß einen Durchmesser
von 62 Zentimetern und in der Spitze von 22 Zentimetern haben. Im
Schwarzwald erreichen die Türme eine Höhe von 25 bis 60
Meter.
Laut Herbert Huss vom Baurechtsamt ist digitale Bahnkommunikation
nicht zu vergleichen mit Mobilfunk, der eine wesentlich breitere
Streuung habe. Zu Einzelfällen konnte der Bahnsprecher keine
Auskunft geben. Bislang jedenfalls habe er noch keine Kritik am
Aufbau der des digitalen Zugfunks gehört.
Quelle: BZ
|
|
| |
25.02.09 |
Verein
für Deutsche Sprache
Kennen Sie den Verein Deutsche Sprache (VDS), der zum Ziel hat, daß
in Deutschland wieder ein Deutsch geredet wird, das alle Deutschen
verstehen - und nicht ein mit englischen Brocken verunstaltetes Deutsch,
das oft unver-ständlich ist?
Helfen Sie dabei mit und werden Sie Mitglied im VDS.
Für die PLZ 79... zuständig ist Frau Dr. Gisela Spieß,
Hurstbrunnenstr. 15,
79117 Freiburg, E-Mail: Gisela.Sp@t-online.de,
Tel. 0761 / 6 48 80.
Zu der nächsten Mitgliederversammlung am Dienstag, den 24. März
2009
um 19 Uhr in der Gaststätte "Das SC", in der Schwarzwaldstraße
193 sind
alle Interessierten herzlich willkommen.
|
|
| |
27.02.09 |
Tag der offenen Tür
Das Montessori
Zentrum Angell Freiburg e.V. lädt zum Tag der offenen Tür
am heutigen Freitag, den 27.2.2009.
Vorstellung der Neuheiten:
Bilinguales Profil, Internationales Abitur und Sportzug
Nach dem großen Wasserschaden im Montessori Zentrum Angell
Freiburg e.V. im Oktober, präsentieren sich die Klassenräume
in der Mattenstraße zum Tag der offenen Tür in frisch
saniertem Zustand.
Alle Interessierten haben an diesem Tag von 14 bis 18 Uhr die Gelegenheit,
Realschule und Gymnasium im Montessori Zentrum kennenzulernen. In
Ge-sprächsgruppen wird über das neue Bilinguale Profil
mit Internationalem Abitur, das Sportprofil und die bisherigen Profilfächer
informiert. In Hausführungen stellen Lehrerinnen und Lehrer
die vorbereitete Umgebung und das Montessori Material sowie andere
Besonderheiten der Montessori-Pädagogik vor. Zahlreiche Stände
von Schülerinnen und Schülern versprechen Unterhaltung,
Informationen, Spiel und Spaß. Auf der großen Bühne
zeigen die Chöre, Theatergruppen und verschiedene Bands was
in Ihnen steckt. Es gibt Informationen zur Partnerschule in Afghanistan,
für Weihnachten können Kleinigkeiten eingekauft werden
und die Kletterwand wartet auf neue Bezwinger. Groß und Klein
finden Leckeres zu Essen und es gibt Spiel- und Entdeckungsräume,
in denen experimentiert werden kann.
|
|
| |
28.02.09 |
Großer Kinderflohmarkt im Zentrum Oberwiehre - ZO
Dass Kinderspielzeug mehr als einmal Freude machen kann, beweist
regelmäßig der große Kinderflohmarkt im ZO - Zentrum
Oberwiehre in Freiburg.
Am heutigen Samstag, den 28. Februar, können Nachwuchskaufleute
hier wieder anbieten, was im eigenen Kinderzimmer ausgedient hat
- oder erwerben, was noch fehlt. Der Kinderflohmarkt im ZO ist als
beliebte Spielzeugbörse für die Kleinen, aber auch ihre
große Begleitung, ein Erlebnis.

Fotos: ZO
Von 10 bis 14 Uhr haben Kinder - und natürlich auch ihre Eltern
- Gelegenheit, gut erhaltenes Spielzeug zu kaufen oder zu fairen
Preisen zum Verkauf anzubieten. Die Chancen, für sich etwas
Schönes zu entdecken oder für eigene Spielsachen neue
Freunde zu finden, sind groß. An etwa 70 Verkaufsständen
im EG und OG des ZO wird alles angeboten, was Kindern gefällt.
Zu den Verkaufsschlagern im breiten, bunten Angebot zählen
Spiele und Bücher, Puppen, Teddys und Figuren. Gefragt sind
aber auch (Miniatur-)Autos, Traktoren, Bagger, Eisenbahnen, Tiere
und Figuren jeder Art, ebenso Kinderschmuck. Wer also schönes,
gut erhaltenes Spielzeug sucht, Spaß am Stöbern hat und
gern (fair-)handelt, sollte im ZO vorbeischauen.
Aufgrund der großen Nachfrage können für den Kinderflohmarkt
leider keine Verkaufsstände mehr vergeben werden.
|
|
|
|
|