Aktuelles

Januar 2009
 
 

 


Wiehre Online
 
 
01.03.09


Wald bewegt und den Tieren auf der Spur im Winterwald

Einen Naturspaziergang mit dem Förster Andreas Schäfer und eine Spurensuche für Kinder mit der Dipl.-Forstwirtin Uta Grunert veranstaltet das WaldHaus Freiburg am Sonntag, den 1. März 2009, um 15 Uhr.

Unter dem Motto „Wald bewegt“ informiert Andreas Schäfer während des ca.
2- stündigen Waldspaziergangs rund um das WaldHaus im Günterstäler Wald über die Angebote im und die Bedeutung des Freiburger Waldes für Sport, Freizeitnutzung und Bewegung. Von Mountainbikestrecken, über Wanderwegenetz, Laufstrecken und Trimm-Dich-Pfade reicht die Palette der Möglichkeiten im Stadtwald. Wie diese zahlreichen Aktivitäten auch naturverträglich möglich sind und was Jogger und Mountainbiker dabei beachten müssen ist ebenfalls Inhalt des Rundgangs.

Für Kinder findet zeitgleich zum Waldspaziergang eine Spurensuche statt. Kinder ab 6 Jahren begeben sich dabei „den Tieren auf die Spur im Winterwald“. Die Dipl.-Forstwirtin Uta Grunert führt die Kinder durch den winterlichen Wald. Dabei suchen und entdecken sie zahlreiche Tierspuren und erfahren wir die Tiere im Winter leben.

Treffpunkt ist das WaldHaus Freiburg, Wonnhaldestr. 6. Es wird für beide Veranstaltungen ein Unkostenbeitrag in Höhe von 3,- € erhoben.
 

 
  03.03.09

Kunst im Alten Wiehrebahnhof

Bilder & Objekte werden ab heute im Alten Wiehrebahnhof ausgestellt. Schüler der Richard-Mittermaier-Schule (Schule für Menschen mit geistiger Behinder-ung) haben in Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Kino (Koki) eine Ausstellung für Sie vorbereitet.

Kunst im Alten Wiehrebahnhof

Vernissage: Dienstag, 3. März 2009 um 19 Uhr
Führungen: jeden Mittwoch um 17.30 Uhr mit den Künstlern

Die Ausstellung ist bis einschließlich Sonntag, den 29. März zu sehen.
 

 
  05.03.09

Öffentliches Bürgergespräch in der Wiehre

Am heutigen Donnerstag, den 5. März, findet ein öffentliches Bürgergespräch in der Wiehre statt. Auf dem Podium werden neben dem neuen Vorsitzenden des Bürgervereins Mittel- und Unterwiehre, Eugen Reinwald, sowie der Vorsitzenden des Bürgerforums "Lebenswerte Wiehre", Christa Dzionara,
auch Oberbürgermeister Dieter Salomon sowie Fachleute aus verschiedenen städtischen Ämter sitzen.

Themen des Abends sind unter anderem die bauliche Entwicklung des Stadtteils mit aktuellen Projekten und Planungen, die verkehrliche Situation und Infrastruktur sowie die Situation von Kindern und Jugendlichen im Stadtteil und die Betreuungsmöglichkeiten an Schulen. Nicht zuletzt stellen die Fragen und Anregungen aus der Bürgerschaft einen zentralen Bestandteil der Informationsveranstaltung dar.

Bürgergespräch in der Wiehre: Do, 5. März, 19.30 bis 21.30 Uhr
im Gemeindesaal St. Franziskus (St. Cyriak und Perpetua), Prinz-Eugen-Str. 2

Nachtrag:
Mehr als 80 Interessierte nutzten im Gemeindesaal St. Franziskus die Gelegenheit, sich beim Bürgergespräch mit Oberbürgermeister Dieter Salomon über aktuelle Entwicklungen in der Mittel- und Unterwiehre informieren zu lassen und auf Missstände in ihrem Wohnumfeld hinzuweisen.

Heinrich-von-Stephan-Straße:
Der vierspurige Ausbau der Heinrich-von-Stephan-Straße mit begrüntem Mittelstreifen sowie Rad- und Fußwegen wird 2010 und 2011 zu Beeinträchtigungen des Straßenverkehrs führen. Verkehrsplaner Hans-Georg Herffs und Baureferent Norbert Schröder-Klings erläuterten, dass sowohl Post-Gebäude als auch das Gebäude des Reha-Vereins an der Kreuzung zur Basler Straße abgerissen werden. Trotz unvermeidlicher Beeinträchtigungen während der Abbruch- und Belagarbeiten sei sichergestellt, dass der Fahrzeugverkehr immer auf zwei Fahrbahnen durch die Baustelle geleitet werden könne.
Stadtentwicklungsplan: Nach den Sommerferien bietet sich für die Bevölkerung in der Wiehre die Gelegenheit, bei der Entwicklung des Stadtentwicklungsplanes (STEP) eigene Ideen einzubringen. Baureferent Schröder-Klings kündigte an, dass im engen Schulterschluss mit den Bürgervereinen drei Veranstaltungen geplant seien.

Baugebiete:
2010 soll mit der Bebauung der Hanglage "Östlich Merzhauser Straße Süd" begonnen werden. Vorgesehen sind bis zu 40 Wohneinheiten in zwei- bis dreigeschossiger Bauweise. Die Offenlage des Bebauungsplans ist nach Abschluss des Stadtteilentwicklungsplanes vorgesehen. Nachdem sich der Gemeinderat trotz Protesten von Bürgervereinen und Bevölkerung für eine Bebauung des Gebietes "Hinterer Schlierberg" (mit Schlierbergsteige) entschieden hatte, scheint die Verwaltung nun von der baldigen Umsetzung des Beschlusses wegen ökologischer Bedenken und Problemen bei der Erschließung abzurücken. Während Schröder-Klings ankündigte, die Fläche als "zentralen Punkt" nochmals im Stadtteilentwicklungsplan zu diskutieren, meinte OB Dieter Salomon, dass die Schlierbergbebauung "viel entspannter angegangen werden kann als vor zwei Jahren". Da sich zwischenzeitlich im Stadtgebiet zusätzlich Bauflächen aufgetan hätten, sei keine Eile mehr angebracht.

Spiel- und Bolzplätze:
Christa Dzionara vom Bürgerforum "Lebenswerte Wiehre" sagte, dass die Mittel- und Unterwiehre der Stadtteil mit den wenigsten Spiel- und Bolzplätzen sei. "Unsere Kinder wollen auf dem Bolzplatz im Trockenen kicken und nicht durch einen Ententeich waten", meinte eine Mutter, die sich als Vertreterin der Mieterinitiative Westlich der Merzhauser Straße über den schlechten Zustand des Platzes an der Langemarckstraße beschwerte. Frank Uekermann vom Garten- und Tiefbauamt gab bekannt, dass derzeit der Zustand aller 158 Spielplätze in Freiburg unter die Lupe genommen werde. Zug um Zug werde sich die Stadt um die Mängelbeseitigung kümmern.

Angell-Schule:

Das Bringen und Abholen von Schülern der Angell-Schule und des benachbarten Rotteck-Gymnasiums mit dem Auto hat Ärger bei Bewohnern der Matten-, Kronen-, und Hummelstraße ausgelöst. Um abenteuerlichen Wendemanövern auf der zu schmalen Mattenstraße einen Riegel vorzuschieben, hat die Verwaltung angekündigt, eine Einbahnregelung zu schaffen. Zudem sei beabsichtigt, das Erdgeschoss des Parkhauses in Überlegungen zur Verkehrsberuhigung einzubeziehen.

Betreuung Unter-Dreijähriger:
Einen dringenden Nachholbedarf bei der Betreuung von Kindern unter drei Jahren im Stadtteil räumte Sozial- und Jugendamtsleiterin Marianne Haardt ein. In Gesprächen mit den Trägern sozialer Einrichtungen werde versucht, die Anzahl der Betreuungsplätze zu erhöhen.

Gehweg- und Straßensanierung:
Eugen Reinwald vom Bürgerverein Mittel- und Unterwiehre forderte die Verwaltung auf, rasch Mittel für die Sanierung der Gehwege und Straßen im Viertel bereitzustellen. Christa Dzionara vom Bürgerforum "Lebenswerte Wiehre" kritisierte, dass an der Günterstalstraße immer noch Gehwegabschnitte mit herausstehendem Wurzelwerk vor allem für Gehbehinderte eine Stolperfalle darstellen.
 

 
  06.03.09 Runder Tisch "Wohnen am Wohnfühpark"

Ideenwettbewerb - ZO-Brunnenplatz

Der Runde Tisch "Wohnen am Wohnfühlpark" hat sich zum Ziel gesetzt, g
egen die sich auch im Bereich des Brunnenplatzes zwischen dem ZO und der Schützenallee zunehmend unter Jugendlichen ausbreitende Unsitte des sogenannten "Komasaufens" mit seinen Begleiterscheinungen wie Lärm und Müll vorzugehen.

Insbesondere an den wärmeren Tagen fühlen sich die Anwohner häufig nicht wie in einem Wohlfühlpark. Alkoholisierte und pöbelnde Jugendliche belagern die Bänke und verstreuen häufig ihren Müll wahllos auf dem Boden.


Foto: G. Fiesser

Folgende Maßnahmen wurden vom Runden Tisch angeregt:

Öffnungszeiten Läden ZO/Verkaufsangebot Läden ZO
Mitursächlich für die Problematik ist, die einfache und billige Verfügbarkeit von Alkohol durch die Nähe zu den Supermarkten im ZO und der Tankstelle an der Schwarzwaldstr. Der Centermanager des ZO Herr Lagaly hat zugesichert, mit dem Betreibern der Läden, die sich selbstverständlich an die Jugendschutzvorschriften halten müssen, über ein Verkaufsverzicht von billigst Alkohol zu reden.

Streetworker
Gerade auch wegen der Nähe zu den Schulen und Kindergärten wurde es für sinnvoll und nachhaltig erachtet, dass ein Streetworker-/Sozialarbeiter eingesetzt wird. In einem Schreiben an Sozialbürgermeister von Kirchbach wurde daher eine entsprechende Bitte vorgetragen.

Stärkere regelmäßige auch präventive Polizeipräsenz
Herr Gräf, Leiter des Polizeipostens Littenweiler, sagte (im Rahmen seiner Möglichkeiten) insbesondere an den zu erwartenden Problemtagen eine noch stärkere Polizeipräsenz zu.

Kommunaler Ordnungsdienst
Als Ergänzung und zur Entlastung der Polizei wurde der Einsatz eines Kommunalen Ordnungsdienst gefordert.

Alkoholverbot auf dem Platz
Ein Alkoholverbot, vergleichbar dem beim "Bermudadreieck", ist wohl aus juristischen Gründen nicht durchsetzbar (Voraussetzung starke Häufung alkoholbedingter Straftaten). In der Angelegenheit "Bermudadreieck"/ Alkoholverbot ist derzeit eine Klage anhängig. Bevor diese letztinstanzlich entschieden ist, soll nicht gehandelt werden. Die Polizei kann allerdings eingreifen, wenn es anlässlich von Alkohlkonsum zu Ruhestörungen kommt.

Mehr Mülltonnen/Regelmäßige Reinigung
Die Verantwortlichkeiten für Pflanzenpflege, Mähen, Reinigung, Verkehrssicherungspflicht, Schneeräumung; Aufstellen von Mülleimern vor allem im Bereich Unibibliothek müssen geklärt werden.

Lärm
Schaffung alternativer Aufenthaltsplätze (Skatboard-, BMX-Bahn)
Ergebnis: Herr Blens wird sich politisch für eine Wiederbelebung des Skateboardplatzes beim SC/Möslestadion einsetzen

Brunnenlaufzeiten im Sommer begrenzen
Es wird nachgefragt, ob es möglich ist, das Brunnenlaufgeräusch regelmäßiger zu regulieren.

Umgestaltung Bänke; Platz
Es wurde teilweise kritisiert, dass die Bänke weder ästhetisch ansprechend noch bequem (insbesondere für Ältere und Behinderte) seien. Eine Umgestaltung der Bänke bzw. des Platzes und die damit verbundene Planung ist voraussichtlich mit hohen Kosten verbunden.
Daher wird zu Ideen für eine Umgestaltung der Bänke bzw. des Platzes aufgerufen.

Bitte senden Sie diese an den BÜRGERVEREIN Oberwiehre Waldsee e.V. Vorsitzender Dr .Karl-Ernst Friederich, Neumattenstr.29, 79102 Freiburg oder
redaktion@oberwiehre-waldsee.de

Dirk Blens, Bürgerverein Oberwiehre Waldsee
 

 
  08.03.09

Vernissage der neuen WaldHaus-Ausstellung "Faszination Natur"

Das WaldHaus Freiburg lädt alle Interessierten herzlich ein zu der Ausstellungseröffnung am heutigen Sonntag, den 08.03.09 um 14 Uhr.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind jedoch erwünscht .

Zwei Künstler wollen uns mit ihren Arbeiten faszinieren:

Klaus Echle
Revierleiter in Günterstal und passionierter Naturfotograf, hat bei verschiedenen, renommierten Fotowettbewerben in den letzten Jahren Preise oder Auszeichnungen erhalten. Unter anderem erhielt er 2003 den Titel „Europäischer Naturfotograf des Jahres“ und platzierte bereits in drei Jahren Bilder im weltweit größten Wettbewerb der BBC „Wildlife photographer of the year“.

Ausgestattet mit Kamera, Stativ und gewichtigem Rucksack zieht er los. Er kriecht durch enge Höhlen, steigt auf mehr als 50 Meter hohe Bäume und versucht dabei immer, den Finger im richtigen Moment am Auslöser zu haben. Die Bilder von Klaus Echle sollen neugierig machen auf die Schönheit der heimischen Natur.

Faszination Natur
Foto: Klaus Echle

Thomas Rees
aus Kappel bei Freiburg ist ein äußerst kreativer Künstler, der seine Skulpturen am liebsten in der freien Natur wirken lässt. Er ist Schöpfer des Skulpturenpfades am WaldHaus. Viele kennen seine Weihnachtsfiguren am Pfeiferberg in Kappel, Kunstwerke am Mundenhof oder am Schauinsland. Machen Sie sich ein Bild unter: http://www.thomas-rees-freiburg.de

Die Ausstellung ist bis Anfang Mai 2009 im WaldHaus zu sehen.
 

 
  10.03.09 Der Igel ist Tier des Jahres 2009

Der Igel ist zum "Wildtier des Jahres 2009" gekürt worden. Das teilte die Schutzgemeinschaft Deutsches Wild jetzt mit. Die Schutzgemeinschaft wählt seit 1992 jedes Jahr ein Wildtier, auf das in der Öffentlichkeit besonders hingewiesen werden soll, zum "Tier des Jahres". Mit dieser Wahl soll auf die zunehmende Bedrohung der Tiere durch Gefahren auch durch den Menschen aufmerksam gemacht werden.

Der Igel ist ein Einzelgänger und vorwiegend nachtaktives Tier. Sobald Dauerfrost oder Schnee das Land überziehen und die mittlere Lufttemperatur nur noch acht bis zehn Grad beträgt, sucht er sich einen geeigneten Platz für den Winterschlaf, wühlt sich ein und rollt sich zu einer Kugel zusammen. So schläft er bis März, April. Dabei sind alle Lebensvorgänge stark verlangsamt, er atmet nur noch fünf bis acht Mal in der Minute, sein Herz schlägt etwa zwanzig Mal. Wenn der Stachelige aber auch bei kalten Temperaturen noch herumläuft, handelt es sich entweder um ein krankes oder verletztes Tier, doch gelegentlich, wenn auch selten um einen verwaisten Jungigel, so die Schutzgemeinschaft. Dann, aber auch nur dann braucht er menschliche Hilfe. Sie gelingt am besten, wenn ein Tierarzt zu Rate gezogen wird oder wenn sich in der Nähe eine Igelstation befindet, die Auskunft gibt, wie mit einem Igel umzugehen ist. Doch allzu oft versuchen Menschen sich allein als Igelretter, und in vielen Fällen begehen sie schwerwiegende Fehler, die ihrem Findling das Leben kosten können.

Natürliche Feinde hat er wenige, lediglich Greifvögel und große Eulen wie der Uhu sind in der Lage, seinen Panzer aufzubrechen. Sein größter „Feind“ ist, wenn auch ohne Absicht, der Mensch mit seiner Landwirtschaft und Technik oder unwissentlich falschen Fütterung von Essensabfällen, Obst und Milch.

Die Vermenschlichung des Igels wie auch vieler anderer Tiere ist unsinnig und tut ihm nicht gut. Dagegen braucht er unseren Schutz in Freiheit und ebenso die Hilfe von Organisationen wie etwa „Pro Igel“ und Igelstationen, die alljährlich Hunderte von Igeln betreuen. „Der putzig anmutende Igel verleitet leider zu oft dazu, ein zuviel menschlicher Fürsorge walten zu lassen.“, weiß auch Philip McCreight von TASSO e.V. Das Tier der Märchen und Fabeln will in Ruhe gelassen werden, ganz besonders, wenn es dem Menschen begegnet.
 

 
  12.03.09

Skulpturen von Jutta Stern in der Parkett Galerie
 

 
Peter Hauck in der Parkett Galerie
 

In der im vergangenen Jahr neu eröffneten Parkett Galerie in der Schwarzwald-
straße 10 werden ab dem heutigen
Donnerstag, den 12. März
           um 18 Uhr
Skulpturen von Jutta Stern ausgestellt.

Zu Ausstellungseröffnung sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

Musikalisch begleitet wird die Eröffnung mit Jazzballaden mit Annette Riesterer und
Max Zentawer.

Und für das leibliche Wohl ist auch gesorgt.
 

  14.03.09 Ausstellung bei ARTKELCH

Vom 14. März 2009 bis zum 04. April 2009 präsentiert ARTKELCH in der Günterstalstrasse 57 in der Wiehre die Ausstellung:

All about Country - Aboriginal Art aus der Central and Western Desert

Die Ausstellung bildet den Auftakt der Ausstellungsreihe 2009 im Stammhaus in Freiburg und ist eine Tour d´Horizon durch die einzelnen Schwerpunkt-regionen von ARTKELCH.

Vernissage am heutigen Samstag, den 14. März, ab 10 Uhr.

Leitbild der Ausstellung "Parwalla"
© Elisabeth Nyumi Nungurrayi

Zu sehen sind Werke renommierter und aufstrebender Künstler aus Balgo, Papunya, Kintore und Kiwirrkurra, Yuendumu und Nyirripi sowie Haasts Bluff. Im Vergleich werden die regionalen Stilausprägungen besonders deutlich.

Unter den senioren Künstlern befinden sich diesmal Eubena Nampitjin, Elisabeth Nyumi, Walangkura Napanangka, Tjunkija Napaltjarri, Ningura Napurrula und Alice Nampitjimpa, die alle mit ihrem individuellen Duktus einen derart unverwechselbaren Stil entwickelt haben, dass ihre Werke zu Markenzeichen der entsprechenden Regionen geworden sind.

ARTKELCH ist spezialisiert auf die zeitgenössische Kunst der australischen Ureinwohner. Das ist nicht nur die Kunst mit der weltweit längsten Tradition, sondern auch eine der spannendsten Kunstbewegungen der letzten 30 Jahre, deren Sammlerwert längst kein Geheimnis mehr ist.

Weitere Informationen unter www.artkelch.de.
 

 
  15.03.09 Kindergarten im Wiehremer Wald

Ab September soll es auch in der Wiehre einen Waldkindergarten geben, der die Lücke zwischen den bisherigen Angeboten in Günterstal und Kappel schließt. Nach den Sommerferien wird die Gruppe "Wolfsrudel" im Sternwald mit zunächst zwölf drei- bis siebenjährigen Kindern und drei "Leitwölfen" seine Streifzüge unternehmen. Für das Frühstück bei ungemütlichem Wetter steht ein Bauwagen bereit. Die täglichen Betreuungszeiten sind von 8 bis 13 oder
14 Uhr. Kosten: 120 Euro pro Monat.

Das Team des Vereins "Waldkindergarten Wiehre" lädt zum Info-Abend am heutigen Sonntag, den 15. März um 20.30 Uhr, in die Räume für Kunst und Therapie in der Sternwaldstraße 6 a, ein.
Kontakt: Wolfgang Schmidt, Telefon: 0761 / 70 43 98 38, http://www.waldkindergarten-wiehre.de.
 

 
  18.03.09

Im Mai Baustart für die neue "Tafel"

Einem Neubau für die "Freiburger Tafel e.V." steht nichts mehr im Weg. Klappt alles wie vorgesehen, dann kann die soziale Einrichtung, die Menschen mit wenig Geld günstig mit Lebensmiteln versorgt, im Sommer 2010 ihren aus allen Nähten platzenden Laden in der Schwarzwaldstraße 16 verlassen und in das neue "Tafelhaus" ziehen. Das entsteht bei der Knopfhäuslesiedlung ein Stück weiter östlich. In dem neuen, zwischen Tankstelle und "ZO"-Einkaufs-zentrum gelegenen Gebäudekomplex entstehen zudem sechs Mietwohnungen. Der erste Spatenstich soll im Mai erfolgen.

Eckart Klien, Vorstandsmitglied bei der "Freiburger Tafel", ist zufrieden, dass es dem Verein nach jahrelanger vergeblicher Suche gelungen ist, endlich eine geeignete Fläche für ein neues Domizil zu finden. Er geht davon aus, dass durch die Verdopplung der Verkaufsfläche auf knapp 260 Quadratmeter und deutlich mehr Kassen dafür sorgen, dass die Kunden nicht mehr so oft Schlangestehen müssen wie bisher. Wichtig war den "Tafel"-Verantwortlichen, dass sowohl die betroffenen Nachbarn als auch der Bürgerverein Oberwiehre-Waldsee ihr grundsätzliches Einverständnis zu dem Projekt signalisiert haben. Befürchtungen, ein riesiger Betonklotz könnte die bestehende Siedlung negativ beeinflussen, konnte anhand von Plänen entkräftet werden. Sowohl die "Tafel" als auch das städtische Bau- und Liegenschaftsamt sind sich sicher, dass sich das neue "Tafelhaus" mit seinem geplantem Satteldach in die bestehende Knopfhäusle-Bebauung einfügen wird. Ob der Tafelverein sich als Eigentümerin in den Komplex einkauft oder sich durch einen langfristigen Mietvertrag die Nutzungsrechte bei der Freiburger Stadtbau sichert, wird derzeit noch verhandelt.

Pro Wohneinheit ist ein Stellplatz vorgesehen. Garagen wird es lediglich für die beiden Lieferfahrzeuge der "Tafel" geben. Verzichtet wurde auf eine direkte Zufahrt von der Schwarzwaldstraße. Als Anfahrt dient der bestehende Weg von der nahen Tankstelle. Unklar ist noch, ob die Mietwohnungen sozial gefördert werden. "Wir stehen in Verhandlungen mit dem Land. Die Entscheidung, ob das Projekt ins Mietförderprogramm aufgenommen wird, fällt Ende Mai", betont Ralf Klausmann, Geschäftsführer der Freiburger Stadtbau GmbH. Die insgesamt sechs Wohneinheiten sind als Zwei-, Drei- und Vierzimmer-wohnungen zwischen 50 und 100 Quadratmetern konzipiert. "Es ging uns nicht darum, ob dort für die Tafel gebaut wird, sondern einzig um das Wie", so Karl Ernst Friederich, seit wenigen Wochen neuer Vorsitzender des Bürgerverein Oberwiehre-Waldsee.

Für die örtliche Interessenvertretung im Stadtteil erfüllt die "Tafel" mit ihrem Angebot billiger Lebensmittel für sozial Schwache eine nicht mehr wegzudenkende Funktion innerhalb des Stadtgebietes. "Wir unterstützen die Tafel. Ein Handeln nach dem Sankt-Florians-Prinzip kommt für uns nicht in Frage", so Friederich als Begründung für das uneingeschränkte "Ja" zum jetzt vorgesehen Standort.

Dass die Tafel immer häufiger von Menschen mit kleinem Geldbeutel aufgesucht wird, beweist ein Blick in die Statistik: Während im Jahr 2007 täglich 184 Bedürftige mit Ausweis durch den viel zu kleinen Laden geschleust werden mussten, kletterte die Zahl im Folgejahr auf durchschnittlich 194 Personen pro Tag.
Quelle:BZ
 

 
  20.03.09

Frühlingsanfang

Tagundnachtgleiche und Äquinoktium bestimmen den astronomischen Frühlingsanfang.

Der astronomische oder auch kalendarische Frühlingsanfang 2009 fällt auf der Nordhalbkugel auf den 20. März um genau 12:43 MEZ. Dies ist der Zeitpunkt des so genannten Frühlings-Äquinoktiums oder auch der Tagundnachtgleiche. Das heißt, die Sonne überschreitet in ihrer scheinbaren Bewegung entlang der Ekliptik den Himmelsäquator von der Südhalbkugel auf die Nordhalbkugel.

Das Gleiche passiert in umgekehrter Richtung am 22./23. September, zu Beginn des Nordherbstes und des Südfrühlings. An diesen beiden Tagundnachtgleichen im März und September sind überall auf der Welt der Tag und die Nacht ungefähr gleich lang, da die Sonne direkt über dem Äquator im Zenit steht.

Lob auf den Frühling

Frühling ist Erwachen,
Wärme, Jubel, Kinderlachen.
Sonnenschein, warm auf der Haut,
Schnee, fast gänzlich weggetaut.
Himmelsbläue, hoch gespannt,
klare Sicht, bis weit ins Land.


Foto: Felix Andris - Wiehre Online

Vögel, froh, voll Übermut,
zwitschern... Ach, es klingt so gut!
Weiße Wolken langsam zieh`n,
erste Blumen herrlich blüh`n.
Hoffnungsschwanger, in der Luft
liegt ein ganz besondrer Duft.

Knospenfülle, Fröhlichkeit...
Herrlich! Das ist Frühlingszeit!

Annette Andersen
 

 
  21.03.09

Großer Fahrradmarkt im Zentrum Oberwiehre - ZO

Am heutigen Samstag, den 21.03.09 findet bereits zum vierten Mal der große Fahrradmarkt im Zentrum Oberwiehre - ZO von 10 - 18 Uhr statt.

Der Frühling naht und die Lust aufs Rad zu steigen, nimmt mit jedem Sonnenstrahl zu. Wer ein neues oder gebrauchtes Fahrrad sucht, ist beim Fahrrad-Markt im ZO – Zentrum Oberwiehre genau richtig. Gewerbliche und private Händler bieten wieder alles rund um den beliebten Freizeitsport - vom gebrauchten Drahtesel bis zum Highend-Bike inklusive Zubehör.

Foto: ZO

Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub Freiburg wartet mit vielen interessanten Aktionen auf, wie z.B. mit einem kostenlosen Frühjahrscheck, bei dem kleinere Mängel auf Wunsch direkt behoben werden, oder der Möglichkeit, Räder zu kodieren. Der zweifache Trial-Weltmeister Andreas Kromer zeigt seine atemberaubende Bike-Show.

Für private Aussteller ist die Teilnahme übrigens kostenlos.
 

 
 

21.03.09
22.03.09

Konzerte in der Christuskirche

Sa, 21.03.09 19.30 Uhr und So, 22.03.09 17.00 Uhr
- W. A. Mozart: Messe in c-moll und
- F. Mendelssohn Bartholdy: Der 42. Psalm (Wie der Hirsch schreit)

Mozarts große c-Moll-Messe und Felix Mendelssohn Bartholdys Psalmvertonung „Wie der Hirsch schreit“ hat Hae-Kyung Jung, die neue Kantorin an der Christuskirche Freiburg, für ihr erstes Konzert ausgewählt.

Hae-Kyung Jung ist in Korea geboren. Sie studierte Orgel und Kirchenmusik an der Musikhochschule Detmold. Nach der Assistenzarbeit im Landes- und Bezirkskantorat in Pforzheim wurde sie Anfang 2006 Kantorin an der Johanniskirche Mannheim. Seit diesem Jahr ist sie nun Bezirkskantorin im Stadtkantorat Freiburg und Kantorin an der Christuskirche.

Mozarts unvollendete Messe in c-Moll steht in biografischem Zusammenhang zu seiner Ehe mit Constanze Weber, die bei der ersten Aufführung den Sopranpart sang. Die virtuosen Arien sind ebenso bemerkenswert wie die von Bach und Händel inspirierten Chöre. Ein Höhepunkt musikalischer Meditation zur Menschwerdung Gottes ist das ebenso virtuose wie verinnerlichte „Et incarnatus est“.


Mendelssohns Vertonung des 42. Psalms ist eine Besonderheit, wurden doch etliche Sätze daraus im Jahr 1837 während der Hochzeitsreise des Komponisten in einem Freiburger Hotel komponiert! Mit der Kantorei der Christuskirche und deren Kammerorchester singen die Vokalsolisten Christina Beckmann (Sopran), Ruth Sandhoff (Mezzosopran), Min-Woo Lim (Tenor) und Clemens Morgenthaler (Bass).

Karten zu 25 / 20 / 15 / 10 Euro können Sie wie gewohnt im Internet über Lastschriftverfahren bestellen unter www.christuskantorei.de und dann an der Abendkasse abholen oder sich gegen eine Gebühr von 1 Euro zusenden lassen.

Es gibt auch Karten bei der BZ oder über www.reservix.de , da fällt aber Vorverkaufsgebühr an.
 
 
  22.03.09

Tag des Wassers Im WaldHaus

Das WaldHaus Freiburg lädt alle Interessierten zum Tag des Wassers,
am 22.März 2009 ab 11 Uhr, ein.

das Programm am Tag des Wassers

Geboten wird ein buntes Programm von der Gewässeruntersuchung, über Weidenpfeifen schnitzen, Quellenwanderung , "Den Fledermäusen auf der Spur" und einem Vortrag über die Heilwirkung des Wassers.

Während des ganzen Tages ist auch die Ausstellung Faszination Natur im WaldHaus geöffnet

Für Essen und Trinken ist gesorgt.
 

 
  24.03.09 Verein für Deutsche Sprache

Kennen Sie den Verein Deutsche Sprache (VDS), der zum Ziel hat, daß in Deutschland wieder ein Deutsch geredet wird, das alle Deutschen verstehen - und nicht ein mit englischen Brocken verunstaltetes Deutsch, das oft unver-ständlich ist?

Helfen Sie dabei mit und werden Sie Mitglied im VDS.
Für die PLZ 79... zuständig ist Frau Dr. Gisela Spieß, Hurstbrunnenstr. 15,
79117 Freiburg, E-Mail: Gisela.Sp@t-online.de, Tel. 0761 / 6 48 80.

Zu der nächsten Mitgliederversammlung am Dienstag, den 24. März 2009
um 19 Uhr in der Gaststätte "Das SC", in der Schwarzwaldstraße 193 sind
alle Interessierten herzlich willkommen.
  
 
  25.03.09 Die Aufgaben im Bürgerverein Oberwiehre-Waldsee

Der Bürgerverein Oberwiehre-Waldsee hat auf einer Klausurtagung die Aufgabenverteilung für die neue Vorstandsamtsperiode festgelegt.

Die Namen und Zuständigkeiten: Vorsitzender Karl-Ernst Friederich (Vertretung nach außen, interne Koordinierung), Stellvertreter Friedhelm Nehrwein (Senioren, Sport) und Helmut Thoma (Gemeinderat, Stadtplanung), Schriftführer Theo Kästle (Stadtplanung, Dreisamhock), Kassiererin Roswitha Winker (Finanzen, Senioren), Beisitzer Dirk Blens (Verkehr, Sicherheit), Sabine Engel (Bürgerblatt, Kinder), Heidrun Haag-Bingemann (Stadtplanung, Bürgerblatt), Christian Hoestermann (Familien, Behinderte), Werner Jäckisch (Veranstaltungen, Grün), Christa Schmidt (Frauenstammtisch, Bauernmarkt) und Laura Wall (Kunst, Kultur) sowie der Wilfried Nagel (Jugend, Senioren).
 

 
  28.03.09 Freiburger Zwillingsmarkt und Kindersachenmarkt

Am heutigen Samstag, den 28. März, findet in der Zeit von von 14 bis 17 Uhr, der 11. Freiburger Zwillingsmarkt und Kindersachenmarkt im Gemeindesaal
der Maria-Hilf-Kirche, Zasiusstraße 109, statt.

Eltern von Mehrlingen finden hier zum Beispiel Zwillingskinderwagen und Kleidung im Doppelpack. Es werden aber auch "normale Kindersachen" und Spielsachen verkauft. Angeboten werden auch Saft, Kaffee und Kuchen.

Anmeldungen sind noch möglich unter 0761 / 681 46 08 oder unter E-Mail: GeminisFreiburg@web.de. Organisiert wird dieser Markt vom Freiburger Zwillingsclub "Die Geminis" (zu deutsch: Zwillinge), bei dem sich einmal im Monat Mehrlingseltern zum Erfahrungsaustausch treffen.
 
 
  29.03.09

Zeitumstellung

In der Nacht von Samstag auf Sonntag beginnt die Sommerzeit. Genau um
2 Uhr nachts wird die Uhr um eine Stunde - also auf 3 Uhr - vorgestellt.

Das bedeutet für unseren Alltag, dass es am Abend länger hell ist, weil die Sonne später untergeht. Dafür wird uns aber am Morgen eine Stunde „geklaut“. Das heißt, wir müssen eine Stunde früher aufstehen.

Für diejenigen, die schon einmal in der Tanzstunde waren gibt es eine gute Formel für die Zeitumstellung: 3 Stunden vor und 2 Stunden zurück. :-)

P.S.:
"Eine schöne Uhr zeigt die Zeit an, eine schöne Frau läßt sie vergessen."

Marathonfest des Bürgervereins Oberwiehre Waldsee

Am 29. März läuft wieder ganz Freiburg. Auf der Oberaubrücke wird die Band Unit5 mit dem Vorstandsmitglied Theo Kästle nach dem Motto "Keep on running" den Läufern wieder kräftig einheizen.


Foto: Bürgerverein Oberwiehre Waldsee

Ab ca. 11.45 Uhr werden die ersten Marathonläufer erwartet. Ein Imbissstand sorgt auch in diesem Jahr für das leibliche Wohl der Zuschauer, die dann die Läufer mit Bratwurst und Bier, aber auch mit Müsliriegeln und Mineralwasser stärken können.
  

 
  30.03.09

Treffpunkt Freiburg

"Eigentlich sind die Räume zu klein", ist immer wieder zu hören an diesem Abend im Treffpunkt Freiburg. Dabei ist dieses Basislager Bürgerschaftlichen Engagements gerade erst vor gut einem Jahr umgezogen aus der Wilhelm-straße 20 in die Südostecke des Zentrums Oberwiehre (ZO). Doch statt der damals mit umgezogenen gut 80 Gruppen nutzen heute schon 104 Initiativen und Selbsthilfegruppen diese für sie kostenlose Möglichkeit, sich zu treffen.

"Das ist unsere erste und wichtigste Aufgabe", sagt Franz-Albert Heimer: "Räume zur Verfügung zu stellen." Und die Nachfrage danach ist so groß, erklärt der Geschäftsführer des Träger-Vereins Treffpunkt Freiburg, "dass wir schachteln wie verrückt". Mit den fünf Räumen, die dank einiger Trennwände in sieben verkleinert werden können. Dennoch sind längst nicht alle unterzu-bringen, die hier gern unterkommen würden, der Bürgerverein Oberwiehre-Waldsee zum Beispiel. "Die Nachfrage steigt", stellt auch Gerhard Rieger
von der städtischen Koordinationsstelle Bürgerschaftliches Engagement fest, "da müssen wir uns was überlegen."

Wie dieses "was" aussehen müsste, ist für Elke Grosser ("Kind und Umwelt"), die seit Eröffnung des ersten Treffpunkt im November 2000 dabei ist, keine Frage: "Damals wurden uns zweieinhalb Stellen versprochen – und bis jetzt haben wir gerade mal eine halbe für den Geschäftsführer bekommen." Die finanziert das Land Baden-Württemberg mit 16 500 Euro im Jahr, während die Stadt Freiburg laut Gerhard Rieger pro Jahr knapp 70 000 Euro für Miet-, Neben- und Betriebskosten zahlt sowie den laufenden Betrieb des Treffpunkt mit 10 500 Euro jährlich bezuschusst.

Dieses Geld reicht lediglich für acht Fortbildungen, nach Franz-Albert Heimer die zweite große Aufgabe des Treffpunkt, mit denen die ehrenamtlichen Frauen und Männer in ihrem Engagement unterstützt werden. Auch hier ist die Nachfrage größer als das mögliche Angebot, sagen Nutzerinnen und Nutzer. Die das neue Vorstandsmitglied Klaus Fournell bestärkt: "Es ist angesichts des Bedarfs jetzt schon eng oder auch nicht ausreichend." Und damit nicht genug, gibt es noch viele Wünsche. "Eigentlich sollte der Treffpunkt offene Türen haben", schwebt einer Besucherin vor. Eine andere fände es gut, wenn endlich Hinweisschilder auf den versteckt liegenden Treffpunkt aufmerksam machten. "Eine Außenbeleuchtung wäre gut", meint Angelika Widrig vom Internationalen Deutsch-Afrikanischen Verein, "denn der Weg hierher ist nicht gerade ermutigend."

Und nicht zuletzt, erinnert Elke Grosser noch einmal daran: "Eigentlich brauchen wir ein Schaufenster des ehrenamtlichen Engagements in der Innenstadt." Am liebsten ein richtiges Haus, nicht eine Übergangslösung, wie die im ZO, mit dem die Stadt Freiburg für den Treffpunkt einen Mietvertrag nur bis 2014 abgeschlossen hat. Doch auch da hat Angelika Widrig schon eine Idee: "Wie wär’s denn mit der Stadthalle, sobald die Universitätsbibliothek ausgezogen sein wird. . ."
 

 
  31.03.09

Zum Nachdenken

"Lachen und Lächeln sind Tor und Pforte,
durch die viel Gutes in den Menschen
hineinhuschen kann."

Christian Morgenstern

 
       
 
   

Wiehre Online Februar 2009

Wiehre Online April 2009
   
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