Aktuelles

Februar 2011
 
 

 


Wiehre Online
 
 
01.02.11


Erster Generalsekretär der Vereinten Nationen

Heute vor 65 Jahren wurde der Norweger Trygve Halvdan Lie (1896-1968) zum ersten Generalsekretär der Vereinten Nationen (UNO) gewählt. Ungefähr 3 Monate zuvor, am 24. Oktober 1945, hatten 51 Länder die UNO überhaupt erst gegründet.

Halvdan Lie war von 1946 bis 1952 der oberste Angestellte dieser Weltorganisation. Seit 2007 ist Ban Ki-moon UNO-Generalsekretär, als Nachfolger von Kofi-Annan, der das Amt von 1997 - 2003 innehatte.

Der Generalsekretär koordiniert die Arbeit der anderen Hauptorgane, mit Ausnahme des Internationalen Gerichtshofs (IGH). Er ist verantwortlich für die Aufstellung des Haushaltsplanes und für die Durchführung der Finanzver-waltung und ist der Vorsitzende des UN-Sekretariats.

Er repräsentiert im internationalen Bereich und gegenüber den Mitgliedsstaaten die UN als Ganzes. Zu seinen originär politischen Aufgaben gehört es, die Aufmerksamkeit des Sicherheitsrates auf jede Angelegenheit zu lenken, die seiner Meinung nach den Frieden gefährden könnte (Artikel 99).

Von der sehr ungenau beschriebenen Kompetenz haben die Generalsekretäre unterschiedlich Gebrauch gemacht. Der Generalsekretär braucht eine große Lobby um sich durchzusetzen, somit ist die Persönlichkeit des General-sekretärs von großer Bedeutung. Außerdem vermittelt der UN-Generalsekretär zwischen Konfliktparteien und legt Friedenspläne vor.

Der UN-Generalsekretär bezieht dafür ein Brutto-Jahresgehalt von
201.351 US-Dollar (stand: 2010).
 

 
  03.02.11 Das Auto wird 125

Vor 125 Jahren hat der Erfinder Carl Benz das Auto patentieren lassen.
Am 29. Januar 1886 reichte er das Patent für sein "Fahrzeug mit Gasmotorenbetrieb“ beim damaligen Berliner Patentamt ein. Die heutige Daimler AG feierte den Tag vergangenen Samstag unter dem Motto "125 Jahre Erfinder des Automobils".

Seitdem hat sich einiges getan auf dem Automobil-Sektor. Mehr als 900.000.000 Blechkisten gibt es heute weltweit, 44 Millionen davon sind in Deutschland zugelassen.

"Die Erfindung von Daimler und Benz hat die Welt zum Besseren verändert – und sie wird dies auch weiter tun", sagt der Vorstandschef des Stuttgarter Autokonzerns, Dieter Zetsche.

Die Daimler AG schüttet zum Jubiläum eine Sonderzahlung von 125 Millionen Euro an die Mitarbeiter aus - je nach Betriebszugehörigkeit bis zu 1000 Euro pro Kopf.

Für das abgelaufene Geschäftsjahr 2010 erhalten Tarifmitarbeiter zudem eine Erfolgsbeteiligung von 3.150 Euro. Daimler hat 2010 rund 1,2 Millionen Mercedes-Fahrzeuge abgesetzt - 15 Prozent mehr als 2009.

Der geistige Vater des schwäbischen Weltkonzerns ist übrigens Badner.
Karl Benz wurde am 25. November 1844 im heutigen Karlsruher Stadtteil Mühlburg geboren.
 

 
  04.02.11 Seelsorge ist auch Quartiersarbeit

In dem für die Landeskirche einmaligen Projekt "Altern in Würde" arbeiten die Pfarrgemeinde Ost und das Marienhaus zusammen.

"Ich höre zu, ich begleite, ich bin da." So versteht Ruth Kummetz ihre Aufgabe als Seelsorgerin in den Pflegeheimen St. Marienhaus und St. Johann.

Das Besondere an der Arbeit der 52-Jährigen: Die Pfarrgemeinde Ost ist die einzige in der evangelischen Badischen Landeskirche, die hier zum ersten Mal mit einem Pflegeheim zusammenarbeitet. Denn sie und der Verein Marienhaus St. Johann teilen sich je zur Hälfte die Kosten für die Seelsorgerin bei diesem Projekt "Altern in Würde".

"Wer Qualität will, muss auch Geld investieren", sagt Anke Ruth-Klumbies, Pfarrerin an der Auferstehungskirche in der Pfarrgemeinde Ost. Dort entstand auch die Idee, die Zusammenarbeit mit Pflegeheimen zu suchen. Denn: "Wir sehen einen Schwerpunkt in der Seelsorge für alte Menschen, für die eine lebensgeschichtliche Sinnarbeit am letzten Ort ihrer Lebensreise wichtig ist." Das erfährt auch Ruth Kummetz, wenn sie nach den regelmäßigen Abendmahlandachten in den 19 Wohngruppen oder bei ihren Besuchen mit den Menschen über Gott und die Welt ins Gespräch kommt. "Es gibt bei ihnen ein tief religiöses Bedürfnis – und eine Bringschuld der Kirche."

Quelle: BZ, Gerhard M. Kirk
 
 
  05.02.11 Zum Wochenende

Es entspricht einem Lebensgesetz: Wenn sich eine Tür vor uns schließt,
öffnet sich eine andere.

Die Tragik ist jedoch, dass man auf die geschlossene Tür blickt und die geöffnete nicht beachtet.

André Gide
 

 
  06.02.11

100 Jahre "Spirit of Ecstasy"

Schon ein Jahrhundert alt und noch immer eine begehrte Schönheit - das ist nur eine: die Kühlerfigur von Rolls-Royce.

Spirit of Ecstasy" on a Rolls Royce Silver Cloud I, 1957
Foto: Christian Jansky

Entworfen vom Künstler Charles Sykes feiert die Dame mit dem mystischen Namen "Spirit of Ecstasy" hat am 6. Februar ihren 100. Geburtstag. Sie wiegt nur 223 Gramm und jeder Autofan kennt die zierliche Frau.

Ihren richtigen Namen jedoch wissen nur wenige. "Emily", wie sie von bürgerlichen Ignoranten genannt wird, ist jedenfalls falsch. "Spirit of Speed" oder "Flying Lady" waren früher mal gebräuchliche Anreden. Und "Spirit of Ecstasy", also übersetzt etwa "Geist der Verzückung", ist zwar der offizielle Titel, aber eigentlich auch nur ein Pseudonym. Denn die wahre Identität der vom britischen Künstler Charles Sykes gefertigten Statue ist ein Geheimnis, um das sich viele Mythen ranken.

Wer immer Modell stand: Nach hundert Jahren ist ein Rolls-Royce ohne "Spirit of Ecstasy" genau so unvorstellbar wie London ohne den Tower. Dabei wurden die ersten Fahrzeuge der Marke ab 1904 noch ohne Kühlerfigur ausgeliefert. Die Kunden konnten in dieser Hinsicht selbst kreativ werden.

Das war damals groß in Mode, nachdem sich 1899 Lord Montagu of Beaulieu einen Christophorus für die Haube seines Daimlers hatte anfertigen lassen - als Schutzpatron auf allen Fahrten - und so die Kühlerfigur erfand. Rolls-Royce war dann die erste Marke, die vom 6. Februar 1911 an alle Fahrzeuge einheitlich bestückte.

Produziert wird die Figur in Handarbeit und als Gussteil, im so genannten
Lost-Wax-Verfahren. Sechs Arbeitsschritte sind dazu nötig. In einem kleinen Betrieb bei Southhampton sind acht Kunsthandwerker mit jeder Kühlerfigur etwa 14 Tage beschäftigt, erläutert Fertigungsspezialist Steven Pegg.
 

 
  08.02.11

Italienische Feinkost-Woche bei der Blumenbinderin

Ab dem 8. Februar bis zum 13. Februar gibt es verschiedene Köstlichkeiten aus den sonnigen Regionen Italiens, auch zum Probieren mit Patrizia Deiana.

Für den den dazu passenden Augenschmaus sorgt Andreas P. W. Puhze mit seinen ausdrucksvollen Blumenstilleben.

Die Blumenbinderin hat immer wieder interessante Veranstaltungen, die Sie entweder auf Ihrer Homepage oder auch unserem Veranstaltungskalender entnehmen können.

Die Blumenbinderin in der Nägeleseestraße
Foto: Die Blumenbinderin

"Kommen Sie, wenn Sie das Besondere mögen!" so lautet das Motto der Blumenbinderin Dominique Brübach, die seit Mitte letzten Jahres in der Nägeleseestraße ansässig ist.

Sie bietet Saisonblumen aus heimischen Regionen an und berät Sie gerne ausführlich zu Blumenarrangements, farblichen Kompositionen und sorgt für die harmonische Gestaltung.

Übrigens ist dort seit Januar 2011 auch die offizielle Sammelstelle für die Aktion "Korken für Kork". Damit wird das Epilepsiezentrum in Kork unterstützt. Weitere Informationen erhalten Sie direkt vorort.
 

 
  09.02.11 Fahrerflucht nach Radlerunfall – schwere Handverletzung

Zwei Fahrradfahrerinnen sind sich am Dienstagnachmittag kurz nach 14 Uhr nahe des Sandfangweges auf dem Dreisamuferweg ins Gehege gekommen.
Im Gegenverkehr streiften sich die beiden Radfahrerinnen.

Dabei verletzte sich die eine an der Hand schwer. Sie musste sich einer Handoperation unterziehen. Die Unfallgegnerin setzte ihre Fahrt fort, ohne sich um die Verletzte zu kümmern. Nach Sachlage ist davon auszugehen, dass sie den Unfall bemerkt haben muss.

Von der Frau ist nur bekannt, dass sie schulterlanges, mittelblondes Haar hatte. Zwei in der Nähe auf dem Dreisamuferweg gehende Passanten dürften den Unfall eventuell bemerkt haben. Die Fußgänger und die Radfahrerin werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizei Freiburg, Telefon 0761 / 882 - 4371, in Verbindung zu setzen.
 

 
  11.02.11

Die Erfinderin Mary Quant feiert heute ihren 77. Geburtstag

Kurz, kürzer, Minirock

Alles begann 1955 in einer kleinen Boutique in London. Die Besitzerin eines Modeladens, Mary Quant, wollte schicke Klamotten verkaufen, Kleider, die ihr gefielen, die Pep hatten – aber sie fand nichts, was ihren Geschmack traf. Da half nur eins – selber machen. Sie schneiderte aus einfachen Stoffen Röcke, kurze Röcke, die mit der Zeit immer kürzer wurden: Der Minirock war erfunden – und Mary Quant eine gemachte Frau. Schon nach kurzer Zeit hatte der Minirock nicht nur die Herzen der Londonerinnen erobert (und sicher auch der Londoner Männer), sondern diese Mode hatte die ganze Welt revolutioniert.

War bis dahin Mode vor allem etwas für wohlhabende Frauen, so hat Mary Quant hier ganz neue Akzente gesetzt. Schicke Sachen sollten sich alle Frauen leisten können und nicht nur die, deren Geldbeutel prall gefüllt ist.
Und der Erfolg hat ihr Recht gegeben. Bald war der Minirock in allen Gesellschaftsschichten beliebt, hatte sich durchgesetzt bei den Damen der "besseren" Gesellschaft, bei den Angestellten, Arbeiterinnen und Hausfrauen. Kombiniert wurde er – je nach Modetrend – mit langen und kurzen Stiefeln, mit breiten Gürteln, hochhackigen Schuhen.

Und Mary Quant? Sie ruhte sich keineswegs auf ihren Lorbeeren aus. Als clevere Geschäftsfrau eröffnete sie Modeläden in der ganzen Welt, in denen
sie preiswerte Kleidung und passende Accessoires anbot. Und Ende der 60er Jahre landete sie dann noch einmal einen modischen Knaller: mit den Hotpants.

Eine gute Erfindung allemal.
 

 
  13.02.11

Oh Gänseblümchen

Oh Gänseblümchen klein und fein
erfreust uns mit Deinem Sonnenschein.

Kaum schwächelt der Winter
ein kleines bisschen

bist es Du ...
der da ist im Nu.

Foto und Gedicht: Felix Andris - Wiehre Online
 

 
  14.02.11 Valentinstag

Eigentlich beruht alles auf einem Zufall: Hätte Kaiser Claudius im Jahr 269 nach Christus den Bischof Valentin von Terni nicht ausgerechnet am 14. Februar, einem beliebten, "Lupercalia" genannten römischen Festtag, enthaupten lassen, die Liebenden und Liebeshungrigen hätten heute
vielleicht keinen Feiertag. Und die Blumenhändler, Grußkartenhersteller und Geschenkartikelgeschäfte wären um ein Datum gebracht, das ihren Umsatz doch erheblich steigert.

Ein bunter Liebesgruß für die Angebetete ist jedoch nicht der einzige Brauch zum Valentinstag. So ging einst das Gerücht um, dass derjenige, den ein Mädchen am 14. Februar als ersten sah, ihr Zukünftiger werden würde.
Überliefert ist auch ein "Valentins-Orakel": Männer und Frauen auf Partner-suche schrieben die Namen ihrer potenziellen Kandidatinnen oder Kandidaten auf ein Zettel, knüllten das Papier zusammen und umwickelten es mit Lehm. Diese Lehmkügelchen legten sie in ein Wasserglas, wo sie sich auflösten.
Der Zettel, der als erstes wieder freigegeben wurde, soll - Dank des Einflusses von St. Valentin - den Namen des oder der Zukünftigen enthalten haben.
In wie vielen Fällen das Orakel zu einer glücklichen Ehe geführt hat, ist allerdings nicht bekannt.

Der Usus, am 14. Februar der Angebeteten Blumen zu schenken, geht tatsächlich auf das besagte Fest "Lupercalia" zurück: Im antiken Rom wurde damit der Göttin Juno als Schützerin von Ehe und Familie gedacht. Männer und Frauen opferten der Göttin Tiere und Getreidekuchen. Die jungen Leute hatten an diesem Tag noch einen ganz eigenen Brauch: Die Namen von Frauen wur-den in einem Holzkasten gesammelt, ledige Männer griffen hinein und hatten so per Los eine erotische Gespielin gezogen, die sie für ein Jahr - der römische Kalender begann im März - als ihre Partnerin betrachteten. Gleichberechtigung im heutigen Sinne war damals freilich noch unbekannt.

Der Brauch der Liebes-Lose wurde vor allem in Frankreich weiter gepflegt. Dort trafen sich am Vorabend des Valentinstages junge Frauen und Männer und schrieben ihre Namen auf Zettel. Jedes Mädchen und jeder Mann zogen dann einen Namen und jeder hatte somit zwei Valentins, mit denen sich ein kleiner Flirt entspinnen konnte.

In England entscheidet die erste Begegnung am Morgen des Valentinstags darüber, wer der Valentin oder die Valentine werden soll.

Das heutige Mekka aller Valentin-Feierlichkeiten aber ist Amerika: 1849 wurde in den USA die erste Grußkarte gedruckt, um sie an diesem Tag einem gelieb-ten Menschen zukommen zu lassen. Inzwischen sind jedes Jahr zum 14. Februar rund eine Million romantischer Postgrüße in den Staaten unterwegs
 

 
  16.02.11

Freiburger Turnerschaft zeichnete langjährige Mitglieder aus

Beim traditionellen Ehrungsabend der Freiburger Turnerschaft von 1844 wurden außer den besonders erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler auch wieder zahlreiche treue Vereinsmitglieder geehrt. Erstmalig konnte der im vergangenen Jahr neu gewählte Präsident Norbert Nothhelfer die Teilnehmer
an diesem Traditionstermin des größten badischen Sportvereines (6500 Mitglieder) begrüßen.

Aus den Händen von FT-Geschäftsführer Walter Hasper erhielten die langjährigen Mitglieder dann Ehrennadeln, -briefe und -urkunden. Geehrt wurden für 60 Jahre Mitgliedschaft Hedwig Kern, Cäcilie Hungerer und Rolf Grohmann, für 50 Jahre Mitgliedschaft Christian und Helga Goettsching sowie Klaus Walter, für 40 Jahre Mitgliedschaft Michael Band, Werner Dürr, Ingeborg Hillmer, Peter Klauser, Günter Klimsch, Bernd Lienhart, Bernhard Sänger, Friedhelm Schilling, Susanne Schöffler, Marc Steffens, Maren Steffens, Sandrin Steffens, Jörg von der Hardt und Hildegard Zimmermann sowie für 25 Jahre Mitgliedschaft Karl Arzt, Aribert Harder, Bernd Knickenberg, Volkmar Lange, Claudia Lutschewitz-Strehmel, Peter Schopfer, Ursula Schopfer und Daniel Winter.
 

 
  17.02.11 Freunde und Hunde erhöhen die Lebenserwartung

Wer möglichst lange und gesund leben will, sollte seine Freundschaften pflegen. Nach einem Bericht des Männer-Lifestylemagazins "Men's Health" (Ausgabe 3/2011) wurde in einer Studie der australischen Flinders University in Adelaide festgestellt, dass der Kontakt zu Freunden die Lebenserwartung des Menschen um bis zu 22 Prozent erhöht. Häufige Treffen, intensive Unterhaltungen sowie ein offener und ehrlicher Umgang mit den Freunden verbessern danach die emotionale und psychische Gesundheit und stärken so das Immunsystem.

Regelmäßige Treffen mit Verwandten verlängern das Leben der Untersuchung zufolge dagegen kaum. Die Forscher erklären den Unterschied damit, dass man sich Freunde aussuchen kann, während man bei den Familienmitgliedern keine Wahl hat. Professor Ralf Schwarzer, Gesundheitspsychologe an der Freien Universität Berlin, bestätigt die australische Studie in dem Männermagazin. Er betont allerdings, dass es nicht um eine möglichst hohe Anzahl von Freunden gehe, "sondern um die Qualität der Beziehung". "Ein einziger guter Freund reicht aus", sagt Schwarzer.

Dabei muss der gute Freund nicht unbedingt ein Mensch sein. Gesund und lebensverlängernd ist dem "Men's Health"-Bericht zufolge auch der Besitz eines Hundes. Laut einer Untersuchung der US-amerikanischen Universität
von New York in Buffalo leiden Hundehalter deutlich weniger unter Stress als andere Menschen. Die Wissenschaftler hatten für die Untersuchung Testpersonen stressigen Situationen ausgesetzt und kontrollierten dabei typische körperliche Reaktionen wie erhöhte Herzfrequenz, steigenden Blutdruck und Schweißproduktion. Das Ergebnis des Experiments: Wer einen Hund um sich herum hatte, wies unter Belastung die geringsten Stress-Symptome auf. Wer statt eines Hundes einen anderen Menschen in der Nähe hatte, schnitt etwas besser ab als die Personen, die ganz allein waren - aber nicht so gut wie die mit Hund.

Quelle: Men's Health
 

 
  18.02.11

Zum Nachdenken

"Die Sehnsucht nach dem Paradies ist das Verlangen des Menschen,
nicht mensch zu sein."

Milan Kundera
 

 
  19.02.11

Raclette beim Biosk

Am heutigen Samstag wird im Biosk (Ecke Schwarzwald- und Möslestraße, Stadtbahnhaltestelle Stadthalle) ein original Schweizer Raclette angeboten,
frisch vom Laib geschabt.

Ab 12 Uhr gibt es das Original aus der Schweiz, frisch vom Laib geschabt -
solange der Vorrat reicht.
 

 
  20.02.11 9 Jahre Wiehre Online

Heute vor genau 9 Jahren ging die Wiehre online ... mit Wiehre Online.

www.wiehre-online.de

Mittlerweile besuchen über 1.100 Besucher pro Tag diese Seiten, Tendenz weiterhin steigend. Viele Dinge in und rund um die Wiehre werden gesucht
und auch gefunden. Selbstverständlich ist die Wiehre Online mit all Ihren Informationen auch bei den Suchmaschinen bestens platziert.

Wiehre Online .... starkWiehre Online .... stark
Wiehre Online .... starkWiehre Online .... stark
... manch einer hat die Wiehre Online zum Fressen gern ...

Dieses Informationsportal hat sich auch über die Wiehre hinaus etabliert und ist zu einem festen Bestandteil der Medienlandschaft in Freiburg und Um-gebung geworden. Gerade auch für Neubürger in unserem Stadtteil dient
es als informative Plattform.

Mit viel Herzblut und Engagement und natürlich auch mit der zahlreichen Unterstützung der Unternehmer in der Wiehre werden wir dieses Portal auch weiterhin immer brandkaktuell halten und freuen uns über Ihre Informationen, Veranstaltungen und Anregungen.

Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an alle, die uns von Anfang an
unterstützt haben und die mit dazu beigetragen haben, diese Idee nicht nur zu verwirklichen, sondern beständig auszubauen und zu erweitern, um damit ein organisches Wachstum zu ermöglichen.
 

 
  25.02.11 Nachtflohmarkt und lange Einkaufsnacht im ZO

Zu einer neuen Veranstaltung, die es in Freiburg so bisher nicht gibt, lädt erstmals am Freitag, den 25. Februar, das ZO - Zentrum Oberwiehre an der Schwarzwaldstraße ein. In der Zeit von 15 - 24 Uhr findet auf beiden Laden-Ebenen des beliebten Einkaufszentrums ein Nacht-Flohmarkt mit langer Einkaufsnacht statt. Dies verspricht gerade in den späteren Abendstunden ein außergewöhnliches Bummel- und Einkaufserlebnis. Die Geschäfte und die Gastronomie im ZO laden bei Öffnungszeiten bis Mitternacht zu vielen interessanten Aktionen und Angeboten ein. Tchibo und der Fashion-Store CULT zum Beispiel bieten an diesem Abend 20 % Rabatt auf das gesamte Sortiment.

Im Mittelpunkt des ersten Nacht-Flohmarktes im ZO am Freitag, den 25. Februar, steht eine außergewöhnlich breite Auswahl an Flohmarktschätzen.
In der Zeit von 15 - 24 Uhr präsentieren in Erd- und Obergeschoss des Einkaufszentrums über 100 Flohmarkt-Aussteller - größtenteils aus der Region - ein qualitätsorientiertes Angebot für jeden Geldbeutel, das Sammler und interessierte Besucher gleichermaßen anspricht. Ob Antiquitäten, Möbel oder Schmuck, ob Uhren, Sammlerwaren, Bücher oder ausgesuchte Raritäten - auf dem Nacht-Flohmarkt im ZO sind sehenswerte Relikte aus Omas Zeiten zu finden. Ausgerichtet wird der Markt vom renommierten Flohmarktveranstalter SüMa Maier.

Für ein besonderes Einkaufserlebnis sorgen an diesem Abend die Geschäfte im Zentrum Oberwiehre. Viele Läden und die Gastronomie haben bis 24 Uhr geöffnet und warten mit attraktiven Angeboten auf. So gibt es bei Tchibo und im Fashion-Store CULT 20 % Rabatt auf das gesamte Sortiment. Der REWE-Markt im ZO lädt zu einem "Schlemmerabend" ein: An Verkostungsständen können ausgesuchte Spezialitäten von guten Weinen über besondere Marinaden bis zu leckeren Backwaren probiert werden.

Im Fahrrad-Outlet "BIKE.SportWorld" lassen sich bis 24 Uhr viele echte Schnäppchen realisieren. Zum einen gelten für etliche Bike-Modelle und Parts "Preise wie im alten Jahr". Außerdem lädt BIKE.SportWorld an diesem Abend zu "Preisverhandlungen mit dem Chef" ein. Dabei winken Radsportfreunden weitere attraktive Rabatte - und Spaß ist garantiert. Auch viele andere Geschäfte sind mit Angeboten und Aktionen dabei. So können im Reformhaus Vitalia an einer Saftbar gesunde Multivitamin-Säfte probiert werden. Bei Euroshop dreht sich ein Glücksrad, an dem es viele Preise zu gewinnen gibt. Nicht zuletzt lohnt sich ein Besuch der Gastronomie im ZO. Während der langen Einkaufsnacht können Gäste hier ohne Zeitdruck entspannen, einen Espresso genießen oder etwas essen. Das Eis-Café Quo Vadis - offen im Foyer des ZO gelegen - bittet Besucher/innen ab 19 Uhr zum Tanz bei deutschen und italienischen Schlagern. Außerdem gibt es eine große Auswahl an Cocktails. Die Restaurants Mai-Wok und Babylon laden zu fernöstlichen und orientalischen Spezialitäten ein. Für musikalische Unterhaltung ist auf dem ersten Nacht-Flohmarkt im ZO ebenfalls gesorgt.

Der besondere Reiz dieser einmaligen, in seiner Art neuen Veranstaltung in Freiburg liegt in der gelungenen Verbindung von Flohmarkt-, Bummel- und Einkaufserlebnis zu nächtlicher Stunde. Durch den Termin am Freitagabend können Besucher hier auf besondere Weise ins Wochenende starten.
 

 
  27.02.11 150. Geburtstag von Rudolf Steiner

Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 im heutigen Kroatien geboren, er starb am 30. März 1925 in Dornach.

Leben und Werk Rudolf Steiners sind ungewöhnlich, nicht leicht zugänglich, voller Anregungen. Seine Entwürfe einer anderen Wissenschaft, einer neuen Pädagogik, Medizin und Landwirtschaft gehören zum geistigen Erbe unserer Zeit, sind Teil unseres Kulturlebens, sind Impuls und Inspiration.

Der Philosoph, Naturwissenschaftler und Goethe-Forscher Rudolf Steiner entwickelte die Anthroposophie als Geisteswissenschaft. Einen individuellen, christlich-spirituellen Entwicklungsweg, sichtbar in der Kunst, in sozialer Gestaltung und praktischen Initiativen.

In der Medizin setzte Steiner vor allem auf natürliche Arzneimittel. Er war der Meinung, dass sich ein kranker Körper oft auch selbst helfen und von alleine wieder gesund werden könne.

Rudolf Steiners Ansichten waren und sind bis heute ziemlich umstritten. Manche sagen, Steiners Ideen seien Unsinn. Es gäbe zum Beispiel gar keine wissenschaftlichen Beweise, dass anthroposophische Medizin wirkt. Es gibt aber auch auf der ganzen Welt bis heute Anhänger Rudolf Steiners. Sie leben auch heute noch nach den Ideen, die Steiner mit seiner "Anthroposophie" entwickelt hat.
 

 
  28.02.11

Zum Wochenstart

"Wir sind nicht nur für unser Tun verantwortlich,
sondern auch für das was wir nicht tun."

Jean-Baptiste Molière

 
       
 
   

Wiehre Online Januar 2011

Wiehre Online März 2011
   
Zur Hauptseite Wiehre Online