Aktuelles

Januar 2011
 
 

 


Wiehre Online
 
 
01.01.11


Neujahr 2011


Foto: Felix Andris - Wiehre Online

Wiehre Online
wünscht Ihnen allen
ein frohes Neues Jahr 2011
mit Gesundheit, Erfolg und Zufriedenheit.
 

 
  06.01.11

Heilige Drei Könige

Am Dreikönigstag erinnert man sich an die Heiligen Drei Könige, die der Legende nach aus dem Morgenland kamen und einem Stern gefolgt sind,
um in Bethlehem das Jesuskind im Stall zu ehren.

Der Dreikönigstag oder das Dreikönigsfest beendet bei uns üblicherweise die Weihnachtszeit. (In vielen östlichen Ländern, zum Beispiel in Russland, wird am 6. Januar erst das Weihnachtsfest gefeiert).

Heute bauen viele Familien ihren Weihnachtsbaum ab und Kinder und Jugendliche ziehen als Sternsinger von Tür zu Tür, um Spenden für Bedürftige in der ganzen Welt zu sammeln.

Die Sternsinger verkleiden sich als Caspar, Melchior und Balthasar - die Heiligen Drei Könige. Die Sternsinger erzählen die Geschichte der Heiligen Drei Könige, singen Lieder, wünschen Segen für das neue Jahr und schreiben die Schutzformel C+M+B mit der Jahreszahl mit Kreide auf die Haustür.

Wissen Sie eigentlich, was dieses C+M+B bedeutet?

Viele Menschen glauben, dass es die Abkürzung für "Caspar, Melchior und Balthasar" ist. Die Kirche versteht darunter jedoch die Formel "Christus Mansionem Benedicat", was zu deutsch heißt: Christus segne die Wohnung
 

 
  10.01.11

Zum Wochenstart

Ein neues Buch, ein neues Jahr.
Was werden die Tage bringen?
Wird's werden, wie's immer war:
Halb scheitern, halb gelingen?

Theodor Fontane
 

 
  13.01.11

Infoabend in der ANGELL Akademie

Wer nach der mittleren Reife das Abitur anstrebt und sich dabei schon auf Studium oder Beruf vorbereiten möchte, ist auf dem Sozialwissenschaftlichen Gymnasium oder dem Wirtschaftsgymnasium der ANGELL Akademie Freiburg richtig. Die dreijährigen beruflichen Gymnasien (Klasse 11 bis 13) führen zur allgemeinen Hochschulreife und bieten mit ihren Profilfächern „Pädagogik und Psychologie“ sowie „Wirtschaft“ zielorientierte berufliche Grundlagen in den jeweiligen Spezialgebieten. Nach dem erfolgreichen Abschluss steht den Absolventen jede Hochschule offen.

Spannende, praxisbezogene Specials runden das Unterrichtsprogramm ab: das „Outdoor-Teamtraining“, das der persönlichen Weiterentwicklung und dem Gruppenbildungsprozess dient, oder das „Fliegende Klassenzimmer“, bei welchem an Originalschauplätzen die Deutsch-Lektüre bearbeitet und teil-weise verfilmt wird.

Am Donnerstag, 13. Januar 2011, findet um 20 Uhr ein Infoabend statt, an dem das Bildungsangebot der beruflichen Gymnasien ausführlich vorgestellt wird. Wer das neue Akademie-Gebäude an der Kronenstraße kennenlernen möchte, hat um 19.30 Uhr Gelegenheit, an einer Hausführung teilzunehmen.
 
 
  15.01.11

Katzen neigen zur Übertreibung


 

 
  16.01.11 Neujahrsempfang der Bürgervereine in St. Cyriak

Auch in diesem Jahr laden die Bürgervereine Oberwiehre-Waldsee und Mittel- und Unterwiehre zu einem gemeinsamen Bürgerempfang ein, diesmal bei unseren Nachbarn im Gemeindezentrum St. Cyriak, Prinz-Eugen-Str. 2.

Er findet am Sonntag, dem 16. Januar, um 11 Uhr statt; Bürgermeister Ulrich von Kirchbach wird im Namen der Stadt sprechen, die „Jagdhornbläser Dreisamtal“ sorgen für die musikalische Umrahmung.

Nutzen Sie die Gelegenheit für zwanglose Gespräche untereinander, mit den anwesenden Politikern und mit uns; die Bürgervereine freuen sich darauf.
 
 
  18.01.11

Neujahrsempfang Rückblick

Beim gemeinsamen Neujahrsempfang der beiden Wiehremer Bürgervereine wurden viele Dauerthemen noch einmal angesprochen.

Baustellen gibt es im Stadtteil Wiehre viele – tatsächliche und sprichwörtliche. Dies wurde beim gemeinsamen Neujahrsempfang der Bürgervereine Mittel- und Unterwiehre sowie Oberwiehre-Waldsee am Sonntagvormittag im Gemeindesaal St. Cyriak deutlich. Der Osten des Stadtteils muss noch ein weiteres Jahr mit Sanierungsarbeiten an der Schwarzwaldstraße leben und arbeitet weiter daran, die Verkehrssituation nach den SC-Spielen für die Anwohner zu verbessern. Im Westteil spielt das Thema Bebauung nach wie vor eine große Rolle.

Einen Bebauungsplan für die Wiehre: das fordert der Bürgerverein Mittel- und Unterwiehre bereits seit Jahren. Denn bislang gibt es keine einheitlichen Regelungen für neue Bauprojekte. Passiert ist jedoch noch nichts. Welche negativen Folgen dies habe, zeige sich immer wieder, sagte Michael Maul vom Vorstandsteam des Bürgervereins Mittel- und Unterwiehre, der in Vertretung für den erkrankten Vorsitzenden Eugen Reinwald die Neujahrsansprache hielt. Als Beispiel nannte er die im vergangenen Jahr errichteten neuen Häuser an der Kirchstraße, mit denen "der Garten des früheren Antoniushauses in unverantwortlicher Weise zugestellt" worden sei. "So kann Stadtplanung nicht aussehen", kritisierte Maul.

Und nun drohe schon die nächste Bausünde: Im Karree zwischen Schwimmbad-/Konrad- und Goethestraße laufe eine sogenannte Bauvoranfrage für eine Bebauung in der dritten Reihe. Das jüngst in der Mittel- und Unterwiehre wieder stärker diskutierte Thema Verkehr sparte Michael Maul in seiner Rede indes bewusst aus. "Das wäre eine unendliche Geschichte", sagte er.

Zu viele Autos und fehlende Parkplätze seien auch im Ostteil der Wiehre seit langem ein Problem, besonders bei den Spielen des SC Freiburg, so Karl-Ernst Friederich, Vorsitzender des Bürgervereins Oberwiehre-Waldsee in seiner Rede. Derzeit werden weitere Möglichkeiten geprüft, die Situation für die Anwohner zu verbessern. Was dringend notwendig sei, sagte auch Sozialbürgermeister Ulrich von Kirchbach in seiner Ansprache: Trotz aller Diskussionen um ein neues Stadion an anderer Stelle werde der SC wohl noch ein paar Jahre am jetzigen Ort kicken. Außerdem gibt es in diesem Jahr zusätzliche Verkehrsbeeinträchtigungen im Freiburger Osten: Nachdem die Kanalarbeiten in der Schwarzwaldstraße abgeschlossen sind, werden nun Fahrbahn und Gleise saniert. Eine ganz andere Baustelle gibt es im "Haus 197" an der Schwarzwaldstraße: Das Jugendzentrum habe nur eine halbe Sozialarbeiterstelle, kritisierte Friederich – was viel zu wenig sei. Das sah auch Sozialbürgermeister von Kirchbach so, versprach aber nichts: Das letzte Wort habe der Gemeinderat.

Ordentlich Gehör verschafften sich neben den Rednern auch die Jagdhornbläser Dreisamtal, die den Vormittag musikalisch untermalten.

Quelle:BZ
 

 
  19.01.11

Frei möchte ich sein

Frei möchte ich sein,
um den Bildern
meiner Träume
zu folgen
und meine Seele
tanzen zu lassen
auf der bunten Wiese
meiner Phantasie.

Frei möcht ich sein ...
Foto: Felix Andris - Wiehre Online

Frei möchte ich
dir entgegentreten,
froh, lebendig, mutig,
voller Lebenslust.

Freiraum
möchte ich dir schenken,
dass auch du
durch meine Liebe
dich entfalten kannst.

Christa Spilling-Nöker
 

 
  21.01.11

Wikipedia feierte zehnten Geburtstag

Die Online-Enzyklopädie Wikipedia feierte ihr 10-Jahre-Jubiläum. Das rege genutzte Internet-Nachschlagewerk löste immer wieder Diskussionen zu Fragen der Objektivität und Kontrolle aus.

Das Wissensnetz Wikipedia wurde am 15. Januar 2001 von Wikipedia-Gründer Jimmy Wales.in den USA lanciert.

Heute zählt das Online-Lexikon weltweit über 17 Millionen Artikel in rund 270 Sprachen.

Wikipedia gehört heute zu den zehn meistbesuchten Webseiten: Jeden Tag werden über 430 Millionen Seiten aufgerufen.

Der Begriff Wikipedia setzt sich aus Wiki, was auf Hawaiianisch "schnell" bedeutet, und "Encyclopedia" (Englisch für Enzyklopädie) zusammen.

Wikis sind Websites, die es jedem Internetnutzer ermöglichen, daran mitzuarbeiten. Bestand hat, was von der Gemeinschaft akzeptiert wird.

Als erste entstand Anfang 2001 die englischsprachige Wikipedia. Alle Sprachprojekte werden von der US-amerikanischen Wikimedia Foundation betrieben.

Wikipedia, die "freie Enzyklopädie", räumt jedermann das Recht ein, Inhalte – sofern Ursprungsautoren und Versionsgeschichte genannt werden – auch kommerziell zu nutzen, zu ändern und zu verbreiten.
 

 
  25.01.11 Tunnelsperrung in zwei Nächten

Das Garten- und Tiefbauamt der Stadt Freiburg hat für diese Woche Wartungs- Reparatur- und Reinigungsarbeiten in den Tunnelanlagen der B 31 ost anberaumt.

Daher werden die Tunnelröhren abwechselnd gesperrt: In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, 25. auf 26. Januar ist der Tunnel von 20 Uhr bis 6.30 Uhr stadteinwärts zu, in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 26. auf 27. Januar, gilt die Sperrung von 20.30 bis 7 Uhr stadtauswärts.

Mit Verkehrsbehinderungen muss gerechnet werden.
 

 
  27.01.11

Geburtstag von Wolfgang Amadeus Mozart

Wolfgang Amadeus Mozart, der am 27. Januar 1756, also vor 255 Jahren in Salzburg geboren wurde, war ein Wunderkind, ja: Er war das musikalische Wunderkind überhaupt! Sein Vater Leopold Mozart hat das früh erkannt und mit dem kleinen Wolfgang, den er quer durch Europa von einem Fürstenhof zum nächsten schleppte, viel Geld verdient.

Überall waren die Menschen begeistert von dem kleinen Jungen am Klavier, der jede Melodie ohne auf die Tasten zu schauen nachspielen konnte und selbst wunderschöne Musik komponierte. Aber als er 25 war, merkte Mozart, dass er seinen eigenen Weg gehen musste, um sein Talent voll zu entfalten. Er zog nach Wien, wo er ein erfolgreicher und geachteter Komponist wurde.

Jetzt war er kein Wunderkind mehr, sondern ein erwachsener Mensch mit Verantwortung für seine Familie, mit Sorgen um das liebe Geld und Trauer über früh gestorbene Kinder und das schwierige Verhältnis zum Vater in Salzburg. Aber nichts konnte ihn davon abhalten, weiter wunderbare Musik zu komponieren, moderne Musik für seine Zeit, die alles bisher Gekannte in den Schatten stellte.

Das so genannte Köchel-Verzeichnis, das alle Kompositionen von Wolfgang Amadeus Mozart auflistet, umfasst mehr als 600 Nummern: Lieder und Tänze, kleine Stücke für Flöte oder Geige, große Konzerte für Klavierspieler oder Klarinettisten, Symphonien fürs Orchester und vor allem Opern wie „Don Giovanni“ und die „Zauberflöte“.

Wolfgang Amadeus Mozart ist er am 5. Dezember 1791 gestorben – seine Musik aber ist quicklebendig geblieben und macht bis heute alle Menschen fröhlich.
 

 
  29.01.11

72 Prozent der Deutschen sind online

Laut einer Studie aus dem neusten (N)Onliner Atlas, der die Internetnutzung in Deutschland bereits im zehnten Jahr dokumentiert, sind genau 72 % und damit 48,3 Millionen Menschen ab 14 Jahren in Deutschland online.

Nachem es im Jahre 2001 noch nur 37 % waren, hat sich die Zahl der Onliner in den letzten zehn Jahren folglich verdoppelt.

Die höchsten Steigerungsraten hat die Webnutzung bei den über 50-jährigen, von denen jetzt knapp die Hälfte im Netz ist. Vor allem die 60- - 69-Jährigen entdecken das Web neuerdings für sich.

Fast schon alltäglich ist das Internet bei den 14- bis 29-Jährigen, dies es zu 95,8 % nutzen.

Ansonsten ist der Zusammenhang zwischen der Berufstätigkeit und der Internetnutzung unbgebrochen. Etwa 86 % der Berufstätigen sind online, demgegenüber es nur 56 % der Nicht-Berufstätigen ist.
 

 
  31.01.11 Mia, Emma und Sophia sowie Noah, David und Felix zählen in Freiburg zu den beliebtesten Vornamen 2010

Keine Nachwuchssorgen: Die Freiburger setzen einen Gegentrend zur bundesweiten Bevölkerungsentwicklung und übertrafen sich 2010 mit 4402 Geburten selbst. Damit erblickten 241 Neugeborene mehr das Licht der Welt als 2009 – die meisten im Oktober und häufiger Jungen als Mädchen. Doch nicht nur das verrät die neueste Statistik des Standesamts, sondern auch, auf welche Namen die jüngsten Freiburgerinnen und Freiburger hören. Die Favoriten im Jahr 2010: Mia, Emma und Sophia, David, Noah und Felix.
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„Die Widerspenstige, Ungezähmte“, aber auch „die Beliebte, Wohlbeleibte, Schöne“ sind die Bedeutungen, die das Namenslexikon dem von Maria und Mirjam abgeleiteten Namen Mia zuschreibt. 33 Eltern entschieden sich im vergangenen Jahr dafür, ihrer Tochter diesen Namen zu geben. „Mia“ stieg damit in der Liste der beliebtesten Mädchennamen von Platz 11 zum Spitzenplatz auf. Die bisherige Nummer eins „Sara(h)“ steht mit 20 Nennungen inzwischen an achter Stelle.

Gleich zwei Favoriten gab es bei den Jungennamen: Wie im Vorjahr machte auch 2010 Noah, „der Ruhebringer, Trost“ das Rennen. 39-mal und damit ebenso oft nannten die Eltern ihren Sohn „David“ (2005 Platz 5), was so viel bedeutet wie „Geliebter, Liebling“.

In der Favoritenliste der Mädchenname dominieren – in verschiedenen Schreibweisen – insgesamt traditionelle Namen: Emma und Sophia wurden jeweils 30-mal und damit am zweithäufigsten vergeben. Dahinter folgen mit Clara, Emilia, Anna und Hannah ebenfalls Namensklassiker, die schon vor 100 Jahren populär waren.

In der Liste der beliebtesten Jungennamen schafften es ähnliche Namen unter die „Top zehn“ wie im Jahr zuvor: Mit Felix, Lukas, Tim, Luca, Paul und Ben führen eher kurze, moderne Jungennamen die Liste an. Erstmals tauchen unter anderem die Namen Maja, Jan, Helena, Raphael, Leni, Max und Mathilda auf den vorderen Plätzen der Beliebtheitsskala auf.

Die Qual der (Namens-)Wahl linderten viele Eltern, indem sie einfach mehrere auswählten. 2272 Neugeborene erhielten zwei Vornamen, 332 drei und 27 gehen in Zukunft sogar mit mehr als drei Vornamen durchs Leben.
Neben den häufigen und beliebten Namen lassen sich in der Geburtenstatistik des Standesamts auch sehr seltene, außergewöhnliche Namen entdecken: Noreia, Capucine, Melody, Leontine, Sunshine und Summer zählen dazu, ebenso wie Bilhilde, Pilon, Cicero und Libertas.

Nicht alltägliche Daten hält die Standesamtsstatistik aber auch außerhalb der Namenskategorie bereit: Eine Geburt verlief so rasant, dass sie in Ihringen im Krankenwagen stattfand, und ein Elternpaar bekam 2010 das 13. Kind.

Weitere Superlative zeigen sich beim Blick auf das Geburtsgewicht: Stolze 5380 Gramm brachte der schwerste Wonneproppen auf die Waage, der größte war immerhin 60 Zentimeter lang. Die jüngste Mutter war 15 Jahre alt, die jüngste Oma 33. Und das Elternpaar mit dem größten Altersunterschied trennt 37 Jahre (Mutter: 28, Vater: 65).

Die Zahl der nicht verheirateten Elternpaare stieg 2010 auf 1313 (Vorjahr 1161). Doch wie die Rekordmarke der Geburten zeigt, hält die Freiburgerinnen und Freiburger ein fehlender Trauschein nicht von der Familiengründung ab.

 
       
 
   

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