Aktuelles

Mai 2011
 
 

 


Wiehre Online
 
 
01.05.11


Zum 1. Mai

Im wunderschönen Monat Mai
Als alle Knospen sprangen,
Da ist in meinem Herzen
Die Liebe aufgegangen.

Im wunderschönen Monat Mai,
Als alle Vögel sangen,
Da hab ich ihr gestanden
Mein Sehnen und Verlangen.

Heinrich Heine (1797-1856)


Foto: Felix Andris - Wiehre Online
 

 
  04.05.11

40jähriges Vereinsjubiläum des Korczak-Haus

Janusz Korczak - Kinderarzt, Buchautor, Leiter mehrerer Waisenhäuser in Warschau, Autor einer populären Radiosendung über Erziehungsthemen im Polen vor dem 2. Weltkrieg. Seine Spuren verlieren sich in Treblinka, wohin er mit den Kindern des jüdischen Waisenhauses aus dem Warschauer Ghetto deportiert wurde.

Wer war dieser Janusz Korczak, der eigentlich Henryk Goldszmit hieß?
Anlässlich des 40jährigen Vereinsjubiläum des Korczak-Haus Freiburg e.V., Trägers der Janusz-Korczak-Schule in Freiburg, stellt Marta Ciesielska Leiterin des Korczakianum in Warschau Leben und Werk Korczaks vor.

Stefan Tolksdorf spricht einführende Worte zu einer Ausstellung der freiburger Künstlerin Almut Quaas "Täter- und Opferkinder" in der Katholischen Hochschule Freiburg. Vortrag und Ausstellungseröffnung finden statt am Mittwoch, 4.Mai 2011, 19.30 Uhr im Festsaal des Deutschen Caritasverbands, Wölflinstr.4 in Freiburg. Der Eintritt ist frei.

Die Ausstellung kann bis zum 20. Mai in der Katholischen Hochschule
in der Zeit von Mo - Fr von 7 - 22 Uhr und Sa von 8 - 18 Uhr besichtigt werden.
 

 
  06.05.11

Neues Konzept für den Möslepark

Der elf Hektar große Möslepark soll eine neues Gesicht bekommen: Ziel ist es, die historische Gestalt der zwischen 1879 und 1885 errichteten Grünanlage stärker in den Vordergrund zu rücken und zugleich den seit Jahren herrschenden Konflikt zwischen Naturschutz und Freizeitnutzung zu entschärfen. Aus Kostengründen können zunächst aber nur einzelne Punkte des rund 565 000 Euro teuren Projekts umgesetzt werden. Die restlichen Dinge müssen warten, bis die Stadt wieder mehr Geld hat.

"Im Möslepark treffen mehrere Interessen aufeinander", sagt der stellver-tretende Leiter des Garten- und Tiefbauamts (GuT), Martin Leser. So sei der Park ein wichtiger Lebensraum für Fledermäuse und Amphibien, zugleich finde dort aber auch eine intensive Freizeitnutzung statt. "Da diese Konstellation Konflikte mit sich bringt, gibt es seit Jahren regelmäßige Treffen zwischen Stadtverwaltung, Naturschutz, Bürgerverein und anderen Gruppen", erläutert Leser.

Das Pflege- und Entwicklungskonzept für den Möslepark sieht folgendes vor: Förderung des historischen Parkbilds unter anderem durch Wiederan-pflanzungen von Gehölzreihen entlang der Hauptwege (80 000 Euro),
Rückbau von Teilen der Waldseestraße (120 000 Euro, eventuell über Ausgleichsmaßnahme finanzierbar), Ertüchtigung des an der Bahnlinie verlaufenden Straßenabschnitts für den Autoverkehr (200 000 Euro),
Sanierung von Parkwegen (70 000 Euro), verschiedene gewässerbauliche Maßnahmen im Rahmen eines naturfreundlichen Be- und Entwässerungskonzepts (66 000 Euro), Verbesserung der Parkausstattung – durch neue Infotafeln und zusätzliche Parkbänke (29000 Euro).
 

 
  07.05.11 Tag der offenen Tür im Loretto-Krankenhaus

Zu einem Tag der offenen Tür lädt das Freiburger Loretto-Krankenhaus im Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RkK)

am heutigen Samstag, 7. Mai von 10 bis 17 Uhr ein.

Loretto-Krankenhaus

Anlass ist die Eröffnung der nach modernsten Gesichtspunkten gestalteten neuen OP-Abteilung (Investitionsvolumen: 12 Millionen Euro) mit vier Reinstraumtechnik-Operationssälen und zentralen Vorbereitungsräumen, die ein deutliches Plus an Servicequalität und Flexibilität bieten. Neben der Möglichkeit zur Besichtigung der Räumlichkeiten erwarten die Besucher viele interessante Attraktionen und ein ganztätig angebotenes Programm mit Gesundheitsvorträgen.

Das Loretto-Krankenhaus in der Wiehre wurde seit der 2000 erfolgten Eingliederung in den Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser sukzessive zum hochmodernen Krankenhaus mit vielfältigen Spezialisierungen ausgebaut. Das vor genau 90 Jahren von der Kongregation der Schwestern vom heiligen Josef aus dem Kloster St. Trudpert im Münstertal als freigemeinnütziges katholisches Krankenhaus erbaute und gegründete Haus ist eine Freiburger Institution. Das idyllisch am Lorettoberg gelegene Haus steht heute für modernste Gesundheitsversorgung mit individueller Zuwendung. Wesentlichen Anteil daran hat die Oberin Schwester Edeltraud, die seit 35 Jahren für das Loretto-Krankenhaus lebt. "Menschen, die zu uns kommen, suchen nicht nur eine perfekte medizinische und pflegerische Versorgung, sondern auch Vertrauen und Zuversicht", betont Geschäftsführer Helmut Schillinger.

Die hochqualifizierte medizinische und pflegerische Versorgung kann am Tag der offenen Tür direkt erlebt werden. "Im Mittelpunkt steht dabei ein ganztätiges Vortragsprogramm", stellt der Ärztliche Direktor Professor Dr. Jürgen Breul fest. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Loretto- Krankenhauses laden herzlich ein, modernste Therapieoptionen kennenzulernen und an medizinischen und therapeutischen Vorführungen teilzunehmen. Ärzte und Pflegekräfte und geben individuelle Informationen rund um Gesundheit, Medizin und Pflege. Von der Tombola bis zu einem attraktiven Kinderprogramm ist ganztätig für Unterhaltung und kulinarische Genüsse gesorgt.

Auch das im Loretto-Krankenhaus untergebrachte Therapiezentrum Lorettoberg feiert im Rahmen eines am gleichen Tag stattfindenden Patiententages ein Jubiläum. Seit 666 Wochen ergänzt der Kooperationspartner des Loretto-Krankenhauses das Leistungsangebot mit einem umfangreichen Angebot konservativer Therapieoptionen. Von Krankengymnastik im Bewegungsbad über gerätegestützte Krankengymnastik bis zu den verschiedenen Formen physiotherapeutischer Einzelbehandlungen und komfortablen Trainings-möglichkeiten (Hilfe zur Selbsthilfe) stehen Besucher am Patiententag vielfältige Informations- und Serviceangebote zur Verfügung.

Übersicht Vortragsprogramm (Ort: Saal St. Josef):

10:00 Uhr
Die sanfte Koloskopie im Loretto-Krankenhaus kann Leben retten
Professor Dr. Andreas Ochs, Chefarzt Innere Medizin

10:30 Uhr
Unnötig wie ein Kropf - wann Operation?
Prof. Dr. Richard Salm, Chefarzt Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie

11:00 Uhr
Heldentum unerwünscht – Schmerzbehandlung nach Operationen
Dr. Peter Wetzel, Chefarzt Anästhesie und Intensivmedizin / Hämotherapie

11:30 Uhr
Minimalinvasive Therapieverfahren an der Wirbelsäule
Dr. Frank Hassel, Chefarzt Orthopädische Chirurgie und Wirbelsäulenchirurgie

12:00 Uhr
Der geplagte Mann – Die Erkrankungen der Prostata
Professor Dr. Jürgen Breul, Chefarzt Urologie und urologische Onkologie

12:30 Uhr
Patientenverfügung
Achim Kupfer, Rechtsanwalt

14:00 Uhr
Häufige Erkrankungen und Verletzungen von Fuß und Sprunggelenk
Oberarzt Dr. Christian Häußler, Facharzt für Orthopädie / Unfallchirurgie

14:30 Uhr
Behandlung von schweren Darmerkrankungen im Zentrum für Darmerkrankungen (ZfD)
Oberarzt Dr. Konrad van Aaken, Arzt für Gastroenterologie, Hämatologie und internistische Onkologie und
Sprecher des ZfD

15:00 Uhr
Was macht eigentlich ein Anästhesist ?
Oberarzt Dr. Volker Mayer, Facharzt für Anästhesie / Notfallmedizin

15:30 Uhr
Moderne Steintherapie
Oberarzt Dr. Peter Dern, Facharzt für Urologie

16:00 Uhr
Arterielle Verschlusskrankheit - ist eine Operation noch erforderlich?
Oberarzt Dr. Albrecht Schopfer, Facharzt für Chirurgie / Viszeralchirurgie / Gefäßchirurgie
 

 
  08.05.11 Muttertag

ist ein Feiertag am 2. Maisonntag zu Ehren der Mutter und wurde 1907 in den USA von Ann Jarvis propagiert ( seit 1914 offizieller Festtag ). In Deutschland wurde er nach dem 1. Weltkrieg übernommen.

Es sei nebenbei bemerkt, dass sich die Mütter nicht immer nur über Blumen alleine freuen. Deshalb zum Abschluß noch ein Gedicht:

Wir wären nie gewaschen und meistens nicht gekämmt,
die Strümpfe hätten Löcher und schmutzig wär das Hemd,
wir äßen Fisch mit Honig und Blumenkohl mit Zimt,
wenn du nicht täglich sorgtest, dass alles klappt und stimmt.

Wir hätten nasse Füße und Zähne schwarz wie Ruß
und bis zu beiden Ohren die Haut voll Pflaumenmus.

Wir könnten auch nicht schlafen, wenn du nicht noch mal kämst
und uns, bevor wir träumen, in deine Arme nähmst.

Und trotzdem! Sind wir alle auch manchmal eine Last:
Was wärst du ohne Kinder? Sei froh, dass du uns hast.

( Eva Rechlin )
 

 
  09.05.11

Zum Wochenstart

ein Bilderrätsel (Lösung via Doppel-Klick)


Foto: Felix Andris - Wiehre Online
  

 
  12.05.11 Wie entstand das Schengener Abkommen?

Belgien, Frankreich, Luxemburg, die Bundesrepublik Deutschland und die Niederlande wollten die Personenkontrollen an den Grenzen zwischen ihren Staaten abschaffen und zügigeres Reisen ermöglichen - ohne lange Schlangen und Wartezeiten. Deshalb unterzeichneten Vertreter dieser Staaten am 14. Juni 1985 das Schengener Abkommen - auch "Schengen I" genannt. Das geschah auf dem Moselschiff "Princesse Marie-Astrid" nahe dem Luxem-burger Weindorf Schengen. Daher auch der Name.

Allerdings zeigten sich bei der Umsetzung von Schengen I Schwierigkeiten mit der inneren Sicherheit in den Ländern. Die Beteiligten sowie Spanien und Portugal trafen sich im Juni 1990 erneut, um das so genannte Schengener Durchführungsübereinkommen - "Schengen II" oder SDÜ - zu unterschreiben. Dieses regelte Sicherheit und Recht infolge des Wegfalls der Kontrollen an
den Grenzen im Schengen-Raum (Binnengrenzen).

Bis die technischen und rechtlichen Voraussetzungen gegeben waren, um das SDÜ praktisch durchzuführen, vergingen wieder einige Jahre. Wirklich in Kraft trat das Übereinkommen daher schrittweise erst ab dem 26. März 1995. Seitdem können sich Bürger innerhalb der angeschlossenen Schengen-Staaten mit dem Auto, dem Schiff oder dem Flugzeug frei bewegen.

Im Jahr 1997 besiegelten die EU-Staats- und Regierungschefs mit dem Vertrag von Amsterdam unter anderem, dass das Schengener Abkommen in die EU-Verträge integriert werden soll. Tatsächlich umgesetzt wurde dies am 1. Mai 1999. Verantwortlich für die Zukunft des Schengener Abkommens sind seitdem die Organe der EU. Allerdings ist das ein Sonderfall, denn dem Abkommen sind nicht alle EU-Mitgliedstaaten beigetreten.

Die Problematik
Fallen innerhalb eines Gebiets Grenzen weg, hat das zur Folge, dass die Sicherheitsvorkehrungen an den Außengrenzen, zu den so genannten Drittländern, verstärkt werden müssen. Außengrenzen haben zum Beispiel Frankreich, Spanien, Italien, Polen oder Litauen.

Dort haben illegale Einwanderer, Kriminelle und Flüchtlinge leichtes Spiel, wenn die Außengrenzen nicht zureichend gesichert werden können (Beispiel Italien) - 1-mal die Grenze eines Schengen-Staates überwunden, könnten sie sich frei bewegen. Das ist genau das Problem, das sich durch die Flüchtlingsströme aus Nordafrika ergibt. Wer als Drittland-Bürger ein Visum besitzt, das einer der Schengen-Staaten ausgestellt hat (Italien stellte solche Aufenthaltspapiere aus), kann für die Dauer des Visums meist ungehindert die Binnengrenzen passieren.

Am 12. Mai und nochmals im Juni werden die Innenminister der EU darüber beraten, ob die Reisefreiheit innerhalb des Schengen-Raums aufgrund der aktuellen Lage vorübergehend eingeschränkt werden soll.
 

 
  13.05.11 Regnet's im Mai - ist der April vorbei

Diese Bauernregel stimmt garantiert immer - und in diesem Jahr konnte die Natur schon noch etwas Regen vertragen. Aber kann man den frostigen Gesellen, den Eisheiligen vom 11. - 15 Mai denn überhaupt noch trauen ?

Die Eisheiligen im Einzelnen:

•Mamertus ist am 11. Mai
•Pankratius ist am 12. Mai
•Servatius ist am 13. Mai
•Bonifatius ist am 14. Mai
•und die Kalte Sophie ist am 15. Mai

Je nach Region werden die "Eisheiligen" Pankratius, Servatius und Bonifatius auch "die drei Gestrengen", "Eismänner" oder "gestrenge Herren" genannt. Gemeint ist die letzte mögliche Kälteperiode mit Nachtfrostgefahr um Mitte
Mai - was der Vorsichtige weiss und den Leichtsinnigen zumindest nachher ärgert.

."Die Eisheiligen abwarten" sagen erfahrene Gärtner, das heisst, mit dem Auspflanzen von Sommerblumen und der Aussaat von empfindlichen Sämereien bis Mitte Mai abzuwarten. Früher schützte man die Gärten, Äcker und Weingärten mit zu dieser Zeit entzündeten Feuern, um diese durch den Rauchnebel, der sich über die Blüten und Triebe legte und die Wärme vor
Frost zu schützen. Langjährige Wetterbeobachtungen zeigen jedoch, dass
ein Temperatursturz häufig erst um den 20. Mai auftritt.

Stimmen etwa die Eisheiligen heute nicht mehr ?

Des Rätsels Lösung findet sich in der Geschichte unseres Kalendersystems: 1582 hat Papst Gregor VIII. eine Kalenderreform veranlasst, wodurch die Unterschiede des Julianischen Kalenders zum Sonnenjahr weitgehend korrigiert werden konnten. Der Tag der "Kalten Sophie" (15. Mai) lag vor der Reform auf dem Tag, der heute dem 22. Mai entspricht. Mit den Auswirkungen der Eisheiligen ist deshalb in der Zeit vom 19. bis zum 22. Mai zu rechnen. In Norddeutschland wird noch Mamertus (11. Mai) und in Süddeutschland Sophia dazugezählt.

Zur weiteren Information: Mamertus war im fünften Jahrhundert Bischof im französischen Vienne. Pankratius wurde im vierten Jahrhundert in Rom als Märtyrer hingerichtet. Servatius war im vierten Jahrhundert Bischof im belgischen Tongern. Bei Bonifatius handelt es sich um einen sizilianischen Märtyrer aus dem vierten Jahrhundert. Sophia starb im zweiten Jahrhundert in Rom als Märtyrerin.

Weitere Wetterphänome sind die Schafskälte am 11. Juni und der Siebenschläfertag am 27. Juni.

Das aktuelle Wetter in der Wiehre finden Sie unter Wetter in der Wiehre.
 

 
  15.05.11 Sanierung Schwarzwaldstraße - Bauphase 2

Die Schwarzwaldstraße wird, einschließlich der Stadtbahn, zwischen Seminar- und Hansjakobstraße komplett umgebaut.

Am heutigen Sonntag, 15. Mai, beginnt der zweite Bauabschnitt in der Schwarzwaldstraße. Nachdem die Arbeiten an der stadtauswärtigen Fahrbahn beendet sind und der Autoverkehr wieder in diesen Bereich der Schwarzwaldstraße zurückgekehrt ist, werden nun die Gleise ausgebaut und erneuert. Für die Kunden der Freiburger Verkehrs AG (VAG), die von oder nach Littenweiler unterwegs sind, heißt dies: umsteigen auf die Ersatzbusse.

Voraussichtlich bis zum 5. August wird die Stadtbahn zwischen Maria-Hilf-Kirche und Littenweiler durch einen Busverkehr ersetzt. Dabei gilt, dass von jeder an der Maria-Hilf-Kirche ankommenden Stadtbahn direkt in einen bereitgestellten Bus umgestiegen werden kann. Die Ersatzbusse fahren entlang der Stadtbahntrasse über die fertig gestellte südliche Fahrbahn der Schwarzwaldstraße und durch die Hansjakobstraße zur Haltestelle „Lassbergstraße“.

Stadteinwärts führt die Fahrt durch die Hansjakobstraße, die Wilhelm-Dürr-Straße, die Oberrieder Straße und über die Schützenallee zur Umsteigehaltestelle „Maria-Hilf-Kirche“.
In der Oberrieder Straße und in der Schützenallee werden Ersatzhaltestellen eingerichtet.

Bauphase 2
Quelle: VAG Freiburg

Linien 17 und 18 bis Maria-Hilf-Kirche verlängert
Wer von Kappel oder Ebnet kommt – oder dorthin will – kann direkt in die Busse der Linien 17 und 18 einsteigen. Beide Linien werden bis zur Maria-Hilf-Kirche verlängert. Dadurch wird den Fahrgästen dieser beiden Linien ein weiteres Umsteigen in den Ersatzverkehr an den Lassbergstraße erspart. Beide Buslinien fahren zu den gewohnten Taktzeiten. Die Fahrplanzeiten werden sich jedoch verschieben. Diese können bei Bedarf über die elektronische Fahrplanauskunft auf der Internetseite www.vag-freiburg.de abgefragt werden. Natürlich werden auch die Aushangfahrpläne an den Haltestellen der Linien 17 und 18 aktualisiert.

Sonderregelung am 15. Mai
Wegen des Einbaus einer Weiche östlich der Haltestelle Maria-Hilf-Kirche gilt am Sonntag, 15. Mai eine Sonderregelung des Schienenersatzverkehrs. An diesem Tag müssen Fahrgäste, die von der Stadt aus Richtung Littenweiler wollen, bereits am Bertoldsbrunnen in die Ersatzbusse umsteigen.

Schwarzwaldstraße: Schneller als geplant
Die stadtauswärts führende Fahrbahn in der Schwarzwaldstraße wurde bereits am Mittwoch, 11. Mai wieder für den Straßenverkehr frei gegeben.Dank bester Witterungsbedingungen und dank eines gut geplanten und reibungslosen Bauablaufes erfolgt die Öffnung einige Tage früher als ursprünglich vorgesehen.

Auswirkungen der Freigabe ergeben sich für die Schützenallee. Hier wird von Donnerstag an die Einbahnrichtung umgekehrt. Zudem gilt dann wieder „Anlieger frei“. Die Rad- und Fußwegführungen in der Schützenallee bleiben hiervon unberührt.

Weitere Informationen: vag-baustelle.de
  

 
  17.05.11

Wir gratulieren zur Diamantenen Hochzeit im Familenkreis

Sechzig Jahre lang zu zweit

Sechzig Jahre lang zu zweit,
ein ganzen Leben Seit´an Seit´.

Höhen waren und auch Tiefen,
manchmal gar die Tränen liefen.

Aber alles ging vorbei -
zusammen hielten diese zwei.

Sie haben Gottes Wort erfüllt,
des Herzens Sehnsucht auch gestillt.

Sie wurden eins nach Gottes Rat,
ein Ganzes sind sie - ohne Naht.

Herzlich gratulieren alle
und gehen zu dem Freudenmahle.

Das Jubelpaar, es lebe hoch
und lebe glücklich weiter noch.

Autorin: Lisl Güthoff


Foto: Felix Andris - Wiehre Online

P.S.:  Ein Sträußchen Flieder ist ein ganz süßes Versprechen.
          Bedeutet es doch den Beginn einer neuen Liebe!
 
 
  19.05.11 Stadtverwaltung lehnt Wiehre-Bauprojekt ab

Die Stadtverwaltung hält ein geplantes Bauprojekt im Stadtteil Wiehre für nicht zulässig – zumindest nicht in den bisher geplanten Ausmaßen. Ein Investor hatte eine sogenannte Bauvoranfrage an die Verwaltung gestellt. Er möchte den Innenhof im Karree Basler Straße/Konradstraße/Schwimmbadstraße bebauen, und zwar mit zwei zusätzlichen Häuserreihen. Über diese "Nachverdichtung" hatte sich der Bürgerverein Mittel- und Unterwiehre bereits Anfang des Jahres beklagt.

Nun ist klar: Zumindest die dritte Reihe ist nicht genehmigungsfähig. Dies hat die Stadtverwaltung dem Projektentwickler in einem Gespräch klargemacht. Wie Rathaussprecherin Edith Lamersdorf mitteilt, habe der Investor daraufhin bekundet, dass er die Pläne für die Bebauung in der zweiten Reihe über-arbeiten und neu einreichen möchte. Dies sei jedoch bislang noch nicht geschehen.
 

 
  21.05.11

Töpfermarkt Wiehre - 21 Jahre Keramiktage am 21. und 22. Mai 2011

Seit 21 Jahren gibt es jetzt das Keramikforum Freiburg, informelles und offener Kreis für alle Keramikschaffenden in der Region. 21 Jahre, die wir zusammen lachen, diskutieren, Informationen austauschen und auch mal streiten. Und: die Keramiktage veranstalten, um Ihnen die Vielfalt und den Reichtum unseres Berufszweiges jedes Jahr wieder ein Stück näher zu bringen!

Töpfermarkt Wiehre - 21 Jahre Keramiktage

Im Ausstellungsraum des Alten Wiehrebahnhofs zeigt Joachim Lambrecht Gefäßplastiken und im Rahmenprogramm werden Filme über Keramik gezeigt, es gibt wieder das beliebte Kindertöpfern, und wer bei der ganzen Vielfalt Hunger oder Durst bekommt, wird im und um das Gebäude nach Belieben versorgt. Das Kindertöpfern ist auch wieder da, zwei Drehscheiben mit "Partnerantrieb" locken, eigene Erfahrungen in dieser Kunst zu machen.

Programmpunkte der Freiburger Keramiktage:

- Keramikmarkt mit 45 Ausstellern auf dem Platz um den alten Wiehrebahnhof
- Jochen Lambrecht - "Gefäßplastiken" - Ausstellung im alten Bahnhof
- Im Eingangsbereich des alten Bahnhofs zeigen wir Filme zum Thema
- Kindertöpfern jeweils nachmittags, mit partnergetriebenen Scheiben
- Kinderfilm im Kommunalen Kino am Sonntag 15.30: Karlsson auf dem Dach

Natürlich gibt es durch das Café im Alten Wiehrebahnhof und auf dem Platz durch "Anuras Elefant" eine herzliche Bewirtung.

weitere Infos siehe: www.keramikforum.info
 

 
  23.05.11

Spende für einen guten Zweck

Nach der Auflösung des Bürgerforums Lebenswerte Wiehre haben die ehemaligen Vorstandsmitglieder Vermögen des Vereins in Höhe von rund 3100 Euro satzungsgemäß als Spende an den Trägerverein der Janusz-Korczak-Schule für mehrfach behinderte Kinder in der Wiehre übergeben.

Das Bürgerforum war im Dezember 2009 von der Mitgliederversammlung aufgelöst worden, nachdem drei Vorstandsmitglieder den Stadtteil verlassen hatten.
 

 
  24.05.11

Eine Legende wird 70

Bob Dylan wurde am 24. Mai 1941 als Robert Allen Zimmerman im US-Bundesstaat Minnesota geboren. Als er 18 wurde, nannte er sich Bob Dylan, ging nach New York und tingelte durch die Clubs. Von dort eroberte er mit seiner Gitarre, seiner Mundharmonika und seinem überbordenden Talent die Welt.

Mitte der 60er Jahre war Bob Dylan auf dem Zenit seines Ruhms angekom-men. Er galt neben den Beatles und Elvis als der größte Popstar der Welt.
Ein schwerer Motorradunfall am 29. Juli 1966 beendete seine Karriere jäh.
Die "Stimme seiner Generation", wie er tituliert wurde, gab es fortan nicht mehr. Ende 1967 meldete sich Dylan mit dem spärlich produzierten Folk-Album "John Wesley Harding" zurück, das textlich stark von der Bibel beeinflusst war. Im Jahr des grellbunten Summer of Love, als alle Hipster Drogen schluckten und freie Liebe praktizierten, gab es wohl kaum etwas Uncooleres. Als er dann 1969 "Nashville Skyline" nachschob, das ausschießlich als reaktionär empfundene Country-Songs enthielt, war der Bruch mit der Gegenkultur komplett, die Bob Dylan zuvor auf ihr Schild gehoben hatte.

Es sollte nicht das letzte Mal sein, dass sich Dylan, der am heutigen Dienstag 70 Jahre alt wird, erfolgreich seiner Gefolgschaft entledigte. Und es war nicht das erste Mal. Zuvor hatte er bereits seine treuen Folk-Fans brutal vor den Kopf gestoßen. Dabei war er auf der Welle des Folkrevivals zu nationaler Bekanntheit gesurft. Hatte mustergültige Protestsongs wie "Blowin' in the Wind", "Masters of War" oder "A Hard Rain's a-Gonna Fall" geschrieben. War beim berühmten Civil Rights March auf Washington publikumswirksam in der ersten Reihe geschritten. Und sogar eine Liaison mit Joan Baez eingegangen, der Vorzeigefrau der Folkszene.

Happy Birthday.
 

 
  27.05.11

Salsa Tanzen mit Showeinlagen

Salsa Tanzen am heutigen Freitag 27. Mai ab 22:10 Uhr mit Showeinlagen in der Tanzschule Timbalayé.

Diesen Freitag tritt die Showgruppe von Timbalaye wieder auf; und Orestes Mejica (Cuba/Bern) legt die passende Musik auf. Beginn wie immer um 22:10.

Außerdem am Samstag und Sonntag, den 28. und 29. Mai 2011.
Merengue, Bachata, Salsa - Wochenende für TanzanfängerInnen und TänzerInnen mit Vorkenntnissen; eine super Einstiegsmöglichkeit in die Grundschritte und ein gutes Training für den Hüftschwung;
Samstag 14:00 - 16:30 Uhr und Sonntag 19:00 - 21:30Uhr,
Kursgebühr 55 € / ermäßigt 45 €.
 

 
  28.05.11

Annaplatzfest + Brombergstraßenfest

Bei nun wieder leicht ansteigenden Temperaturen können heute sowohl das Annaplatzfest (27. - 29.05) sowie das Brombergstraßenfest ( nur am heutigen Sa 28.05. ab 14.30 Uhr) empfolen werden.


Foto: Felix Andris - Wiehre Online

Näher Informationen siehe Veranstaltungskalender.

+ Großer Kinderflohmarkt im ZO

Die regelmäßig im ZO - Zentrum Oberwiehre stattfindenden Kinderflohmärkte sind ausgesprochen beliebt. Ein Grund: Es macht kleinen "Kaufleuten" Freude, in der Einkaufswelt der Großen gute gebrauchte Spielsachen zu fairen Preisen zu verkaufen - oder zu erwerben.

Der nächste Markt findet am heutigen Samstag statt. Und schon jetzt ist sicher, dass er bei Kindern und ihren Eltern auf großes Interesse stößt.

Großer Kinderflohmarkt im ZO
Foto: ZO

Spielzeug, das nicht mehr benötigt wird, muss noch lange nicht ausgedient haben. Von 10 bis 14 Uhr haben Kinder - und natürlich auch ihre Eltern - Gelegenheit, gut erhaltenes Spielzeug zu kaufen oder zu fairen Preisen zum Verkauf anzubieten. Die Chancen, für sich etwas Schönes zu entdecken oder für eigene Spielsachen neue Freunde zu finden, sind groß. An etwa 70 Verkaufsständen im EG und OG des ZO wird alles angeboten, was Kindern gefällt. Zu den Verkaufsschlagern im breiten, bunten Angebot zählen Spiele und Bücher, Puppen, Teddys und Figuren. Gefragt sind aber auch (Miniatur-Autos, Traktoren, Bagger, Eisenbahnen, Tiere und Figuren jeder Art, ebenso Kinderschmuck. Wer also schönes, gut erhaltenes Spielzeug sucht, Spaß
am Stöbern hat und gern (fair-)handelt, sollte im ZO vorbeischauen.

Aufgrund der großen Nachfrage können für den Kinderflohmarkt
leider keine Verkaufsstände mehr vergeben werden.
 

 
  29.05.11

Benefizkonzert am 29. Mai 2011 um 11 Uhr im Großen Haus.

Helfen wo die Not am größten ist. Diese Aufgabe hat sich der Verein Musik hilft! Verein zur Förderung sozialer Projekte und junger Musiker e.V. in der Wiehre gestellt.

Musik ist Freude, Genuss und ein unglaublich großes Geschenk.

Musik verbindet und erreicht Menschen auf der ganzen Welt. Junge Musiker
an die Möglichkeit heranzuführen, dass gerade Musik geeignet ist, Leid zu mildern und zu helfen wird beim Benefizkonzert am kommenden Sonntag direkt in die Tat umgesetzt.

Das Philharmonische Orchester Freiburg unter der Leitung von Fabrice Bolllon und die beiden jungen Solisten Elias Moncado (10) und Milena Wilke (15) spielen zu Gunsten der Klinikclowns und dem Projekt "Tigerherz".

Musik hilft!

Was für ein Glück, dass das Philharmonische Orchester unter der Leitung
von Generalmusikdirektor Fabrice Bollon und die Solisten dazu bereit sind,
ohne Gage zu spielen und somit dem Verein Musik hilft! in all diesen notwendigen Projekten zu helfen.

Bitte unterstützen auch Sie mit Ihrer Teilnahme am Konzert den Verein Musik hilft! und damit wichtige und notwendige Projekte der Universitätsklinik und dem Tumorzentrum Freiburg.

Karten für das Konzert am kommenden Sonntag, 29. Mai 2011 um 11 Uhr
gibt es via Link auf der homepage von www.musik-hilft-freiburg.de.
 

 
  29.05.11

1. Freiburger Entenrennen auf und an der Dreisam am 29. Mai 2011

1. Freiburger Entenrennen auf der Dreisam

Start ist am 29. Mai 2011 um 14 Uhr an der Ganter-Brücke (Fabrikstraße) in Freiburg. Sie sind natürlich recht herzlich eingeladen dieses Spektakel zu verfolgen. Dort werden die bis zu 5.000 Enten an den Start der ca. 1000 m langen Rennstrecke gehen.

Zieleinlauf ist nach einem ca. 30-minütigen spannenden Wettkampf am Dreisam-Ufercafé. Die Siegerehrung findet 45 Minuten nach dem Zieleinlauf
am Dreisam-Ufercafé statt. Für das leibliche Wohl ist am Zieleinlauf durch das neue Dreisam-Ufercafé gesorgt.

weitere Informationen unter: www.entenrennen.rt25.de
 

 
  30.05.11

Zum Wochenstart

"Wenn wir ohne Fehler wären, würde es uns nicht so viel Spaß bereiten,
sie an anderen festzustellen."

Horaz

 
       
 
   

Wiehre Online April 2011

Wiehre Online Juni 2011
   
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