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01.05.11
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Zum 1. Mai
Im wunderschönen Monat Mai
Als alle Knospen sprangen,
Da ist in meinem Herzen
Die Liebe aufgegangen.
Im wunderschönen Monat Mai,
Als alle Vögel sangen,
Da hab ich ihr gestanden
Mein Sehnen und Verlangen.
Heinrich Heine (1797-1856)

Foto: Felix Andris - Wiehre Online
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04.05.11 |
40jähriges Vereinsjubiläum des Korczak-Haus
Janusz Korczak - Kinderarzt, Buchautor, Leiter mehrerer Waisenhäuser
in Warschau, Autor einer populären Radiosendung über Erziehungsthemen
im Polen vor dem 2. Weltkrieg. Seine Spuren verlieren sich in Treblinka,
wohin er mit den Kindern des jüdischen Waisenhauses aus dem
Warschauer Ghetto deportiert wurde.
Wer war dieser Janusz Korczak, der eigentlich Henryk Goldszmit hieß?
Anlässlich des 40jährigen Vereinsjubiläum des Korczak-Haus
Freiburg e.V., Trägers der Janusz-Korczak-Schule in Freiburg,
stellt Marta Ciesielska Leiterin des Korczakianum in Warschau Leben
und Werk Korczaks vor.
Stefan Tolksdorf spricht einführende Worte zu einer Ausstellung
der freiburger Künstlerin Almut Quaas "Täter- und
Opferkinder" in der Katholischen Hochschule Freiburg. Vortrag
und Ausstellungseröffnung finden statt am Mittwoch, 4.Mai
2011, 19.30 Uhr im Festsaal des Deutschen Caritasverbands, Wölflinstr.4
in Freiburg. Der Eintritt ist frei.
Die Ausstellung kann bis zum 20. Mai in der Katholischen Hochschule
in der Zeit von Mo - Fr von 7 - 22 Uhr und Sa von 8 - 18 Uhr besichtigt
werden.
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06.05.11 |
Neues Konzept für den Möslepark
Der elf Hektar große Möslepark soll eine neues Gesicht
bekommen: Ziel ist es, die historische Gestalt der zwischen 1879
und 1885 errichteten Grünanlage stärker in den Vordergrund
zu rücken und zugleich den seit Jahren herrschenden Konflikt
zwischen Naturschutz und Freizeitnutzung zu entschärfen. Aus
Kostengründen können zunächst aber nur einzelne Punkte
des rund 565 000 Euro teuren Projekts umgesetzt werden. Die restlichen
Dinge müssen warten, bis die Stadt wieder mehr Geld hat.
"Im Möslepark treffen mehrere Interessen aufeinander",
sagt der stellver-tretende Leiter des Garten- und Tiefbauamts (GuT),
Martin Leser. So sei der Park ein wichtiger Lebensraum für
Fledermäuse und Amphibien, zugleich finde dort aber auch eine
intensive Freizeitnutzung statt. "Da diese Konstellation Konflikte
mit sich bringt, gibt es seit Jahren regelmäßige Treffen
zwischen Stadtverwaltung, Naturschutz, Bürgerverein und anderen
Gruppen", erläutert Leser.
Das Pflege- und Entwicklungskonzept für den Möslepark
sieht folgendes vor: Förderung des historischen Parkbilds unter
anderem durch Wiederan-pflanzungen von Gehölzreihen entlang
der Hauptwege (80 000 Euro),
Rückbau von Teilen der Waldseestraße (120 000 Euro, eventuell
über Ausgleichsmaßnahme finanzierbar), Ertüchtigung
des an der Bahnlinie verlaufenden Straßenabschnitts für
den Autoverkehr (200 000 Euro),
Sanierung von Parkwegen (70 000 Euro), verschiedene gewässerbauliche
Maßnahmen im Rahmen eines naturfreundlichen Be- und Entwässerungskonzepts
(66 000 Euro), Verbesserung der Parkausstattung durch neue
Infotafeln und zusätzliche Parkbänke (29000 Euro).
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07.05.11 |
Tag
der offenen Tür im Loretto-Krankenhaus
Zu einem Tag der offenen Tür lädt das Freiburger Loretto-Krankenhaus
im Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RkK)
am heutigen Samstag, 7. Mai von 10 bis 17 Uhr ein.
Anlass ist die Eröffnung der nach modernsten Gesichtspunkten
gestalteten neuen OP-Abteilung (Investitionsvolumen: 12 Millionen
Euro) mit vier Reinstraumtechnik-Operationssälen und zentralen
Vorbereitungsräumen, die ein deutliches Plus an Servicequalität
und Flexibilität bieten. Neben der Möglichkeit zur Besichtigung
der Räumlichkeiten erwarten die Besucher viele interessante
Attraktionen und ein ganztätig angebotenes Programm mit Gesundheitsvorträgen.
Das Loretto-Krankenhaus in der Wiehre wurde seit der 2000 erfolgten
Eingliederung in den Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser
sukzessive zum hochmodernen Krankenhaus mit vielfältigen Spezialisierungen
ausgebaut. Das vor genau 90 Jahren von der Kongregation der Schwestern
vom heiligen Josef aus dem Kloster St. Trudpert im Münstertal
als freigemeinnütziges katholisches Krankenhaus erbaute und
gegründete Haus ist eine Freiburger Institution. Das idyllisch
am Lorettoberg gelegene Haus steht heute für modernste Gesundheitsversorgung
mit individueller Zuwendung. Wesentlichen Anteil daran hat die Oberin
Schwester Edeltraud, die seit 35 Jahren für das Loretto-Krankenhaus
lebt. "Menschen, die zu uns kommen, suchen nicht nur eine perfekte
medizinische und pflegerische Versorgung, sondern auch Vertrauen
und Zuversicht", betont Geschäftsführer Helmut Schillinger.
Die hochqualifizierte medizinische und pflegerische Versorgung
kann am Tag der offenen Tür direkt erlebt werden. "Im
Mittelpunkt steht dabei ein ganztätiges Vortragsprogramm",
stellt der Ärztliche Direktor Professor Dr. Jürgen Breul
fest. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Loretto- Krankenhauses
laden herzlich ein, modernste Therapieoptionen kennenzulernen und
an medizinischen und therapeutischen Vorführungen teilzunehmen.
Ärzte und Pflegekräfte und geben individuelle Informationen
rund um Gesundheit, Medizin und Pflege. Von der Tombola bis zu einem
attraktiven Kinderprogramm ist ganztätig für Unterhaltung
und kulinarische Genüsse gesorgt.
Auch das im Loretto-Krankenhaus untergebrachte Therapiezentrum
Lorettoberg feiert im Rahmen eines am gleichen Tag stattfindenden
Patiententages ein Jubiläum. Seit 666 Wochen ergänzt der
Kooperationspartner des Loretto-Krankenhauses das Leistungsangebot
mit einem umfangreichen Angebot konservativer Therapieoptionen.
Von Krankengymnastik im Bewegungsbad über gerätegestützte
Krankengymnastik bis zu den verschiedenen Formen physiotherapeutischer
Einzelbehandlungen und komfortablen Trainings-möglichkeiten
(Hilfe zur Selbsthilfe) stehen Besucher am Patiententag vielfältige
Informations- und Serviceangebote zur Verfügung.
Übersicht Vortragsprogramm (Ort: Saal St. Josef):
10:00 Uhr
Die sanfte Koloskopie im Loretto-Krankenhaus kann Leben retten
Professor Dr. Andreas Ochs, Chefarzt Innere Medizin
10:30 Uhr
Unnötig wie ein Kropf - wann Operation?
Prof. Dr. Richard Salm, Chefarzt Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie
11:00 Uhr
Heldentum unerwünscht Schmerzbehandlung nach Operationen
Dr. Peter Wetzel, Chefarzt Anästhesie und Intensivmedizin /
Hämotherapie
11:30 Uhr
Minimalinvasive Therapieverfahren an der Wirbelsäule
Dr. Frank Hassel, Chefarzt Orthopädische Chirurgie und Wirbelsäulenchirurgie
12:00 Uhr
Der geplagte Mann Die Erkrankungen der Prostata
Professor Dr. Jürgen Breul, Chefarzt Urologie und urologische
Onkologie
12:30 Uhr
Patientenverfügung
Achim Kupfer, Rechtsanwalt
14:00 Uhr
Häufige Erkrankungen und Verletzungen von Fuß und Sprunggelenk
Oberarzt Dr. Christian Häußler, Facharzt für Orthopädie
/ Unfallchirurgie
14:30 Uhr
Behandlung von schweren Darmerkrankungen im Zentrum für Darmerkrankungen
(ZfD)
Oberarzt Dr. Konrad van Aaken, Arzt für Gastroenterologie,
Hämatologie und internistische Onkologie und
Sprecher des ZfD
15:00 Uhr
Was macht eigentlich ein Anästhesist ?
Oberarzt Dr. Volker Mayer, Facharzt für Anästhesie / Notfallmedizin
15:30 Uhr
Moderne Steintherapie
Oberarzt Dr. Peter Dern, Facharzt für Urologie
16:00 Uhr
Arterielle Verschlusskrankheit - ist eine Operation noch erforderlich?
Oberarzt Dr. Albrecht Schopfer, Facharzt für Chirurgie / Viszeralchirurgie
/ Gefäßchirurgie
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08.05.11 |
Muttertag
ist ein Feiertag am 2. Maisonntag zu Ehren der Mutter und wurde
1907 in den USA von Ann Jarvis propagiert ( seit 1914 offizieller
Festtag ). In Deutschland wurde er nach dem 1. Weltkrieg übernommen.
Es sei nebenbei bemerkt, dass sich die Mütter nicht immer nur
über Blumen alleine freuen. Deshalb zum Abschluß noch
ein Gedicht:
Wir wären nie gewaschen und meistens nicht gekämmt,
die Strümpfe hätten Löcher und schmutzig wär
das Hemd,
wir äßen Fisch mit Honig und Blumenkohl mit Zimt,
wenn du nicht täglich sorgtest, dass alles klappt und stimmt.
Wir hätten nasse Füße und Zähne schwarz
wie Ruß
und bis zu beiden Ohren die Haut voll Pflaumenmus.
Wir könnten auch nicht schlafen, wenn du nicht noch mal
kämst
und uns, bevor wir träumen, in deine Arme nähmst.
Und trotzdem! Sind wir alle auch manchmal eine Last:
Was wärst du ohne Kinder? Sei froh, dass du uns hast.
( Eva Rechlin )
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09.05.11 |
Zum Wochenstart
ein Bilderrätsel (Lösung via Doppel-Klick)

Foto: Felix Andris - Wiehre Online
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12.05.11 |
Wie
entstand das Schengener Abkommen?
Belgien, Frankreich, Luxemburg, die Bundesrepublik Deutschland und
die Niederlande wollten die Personenkontrollen an den Grenzen zwischen
ihren Staaten abschaffen und zügigeres Reisen ermöglichen
- ohne lange Schlangen und Wartezeiten. Deshalb unterzeichneten Vertreter
dieser Staaten am 14. Juni 1985 das Schengener Abkommen - auch "Schengen
I" genannt. Das geschah auf dem Moselschiff "Princesse Marie-Astrid"
nahe dem Luxem-burger Weindorf Schengen. Daher auch der Name.
Allerdings zeigten sich bei der Umsetzung von Schengen I Schwierigkeiten
mit der inneren Sicherheit in den Ländern. Die Beteiligten sowie
Spanien und Portugal trafen sich im Juni 1990 erneut, um das so genannte
Schengener Durchführungsübereinkommen - "Schengen II"
oder SDÜ - zu unterschreiben. Dieses regelte Sicherheit und Recht
infolge des Wegfalls der Kontrollen an
den Grenzen im Schengen-Raum (Binnengrenzen).
Bis die technischen und rechtlichen Voraussetzungen gegeben waren,
um das SDÜ praktisch durchzuführen, vergingen wieder einige
Jahre. Wirklich in Kraft trat das Übereinkommen daher schrittweise
erst ab dem 26. März 1995. Seitdem können sich Bürger
innerhalb der angeschlossenen Schengen-Staaten mit dem Auto, dem Schiff
oder dem Flugzeug frei bewegen.
Im Jahr 1997 besiegelten die EU-Staats- und Regierungschefs mit dem
Vertrag von Amsterdam unter anderem, dass das Schengener Abkommen
in die EU-Verträge integriert werden soll. Tatsächlich umgesetzt
wurde dies am 1. Mai 1999. Verantwortlich für die Zukunft des
Schengener Abkommens sind seitdem die Organe der EU. Allerdings ist
das ein Sonderfall, denn dem Abkommen sind nicht alle EU-Mitgliedstaaten
beigetreten.
Die Problematik
Fallen innerhalb eines Gebiets Grenzen weg, hat das zur Folge, dass
die Sicherheitsvorkehrungen an den Außengrenzen, zu den so genannten
Drittländern, verstärkt werden müssen. Außengrenzen
haben zum Beispiel Frankreich, Spanien, Italien, Polen oder Litauen.
Dort haben illegale Einwanderer, Kriminelle und Flüchtlinge leichtes
Spiel, wenn die Außengrenzen nicht zureichend gesichert werden
können (Beispiel Italien) - 1-mal die Grenze eines Schengen-Staates
überwunden, könnten sie sich frei bewegen. Das ist genau
das Problem, das sich durch die Flüchtlingsströme aus Nordafrika
ergibt. Wer als Drittland-Bürger ein Visum besitzt, das einer
der Schengen-Staaten ausgestellt hat (Italien stellte solche Aufenthaltspapiere
aus), kann für die Dauer des Visums meist ungehindert die Binnengrenzen
passieren.
Am 12. Mai und nochmals im Juni werden die Innenminister der EU
darüber beraten, ob die Reisefreiheit innerhalb des Schengen-Raums
aufgrund der aktuellen Lage vorübergehend eingeschränkt
werden soll.
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13.05.11 |
Regnet's
im Mai - ist der April vorbei
Diese Bauernregel stimmt garantiert immer - und in diesem Jahr
konnte die Natur schon noch etwas Regen vertragen. Aber kann man
den frostigen Gesellen, den Eisheiligen vom 11. - 15 Mai denn überhaupt
noch trauen ?
Die Eisheiligen im Einzelnen:
Mamertus ist am 11. Mai
Pankratius ist am 12. Mai
Servatius ist am 13. Mai
Bonifatius ist am 14. Mai
und die Kalte Sophie ist am 15. Mai
Je nach Region werden die "Eisheiligen" Pankratius, Servatius
und Bonifatius auch "die drei Gestrengen", "Eismänner"
oder "gestrenge Herren" genannt. Gemeint ist die letzte
mögliche Kälteperiode mit Nachtfrostgefahr um Mitte
Mai - was der Vorsichtige weiss und den Leichtsinnigen zumindest
nachher ärgert.
."Die Eisheiligen abwarten" sagen erfahrene Gärtner,
das heisst, mit dem Auspflanzen von Sommerblumen und der Aussaat
von empfindlichen Sämereien bis Mitte Mai abzuwarten. Früher
schützte man die Gärten, Äcker und Weingärten
mit zu dieser Zeit entzündeten Feuern, um diese durch den Rauchnebel,
der sich über die Blüten und Triebe legte und die Wärme
vor
Frost zu schützen. Langjährige Wetterbeobachtungen zeigen
jedoch, dass
ein Temperatursturz häufig erst um den 20. Mai auftritt.
Stimmen etwa die Eisheiligen heute nicht mehr ?
Des Rätsels Lösung findet sich in der Geschichte unseres
Kalendersystems: 1582 hat Papst Gregor VIII. eine Kalenderreform
veranlasst, wodurch die Unterschiede des Julianischen Kalenders
zum Sonnenjahr weitgehend korrigiert werden konnten. Der Tag der
"Kalten Sophie" (15. Mai) lag vor der Reform auf dem Tag,
der heute dem 22. Mai entspricht. Mit den Auswirkungen der Eisheiligen
ist deshalb in der Zeit vom 19. bis zum 22. Mai zu rechnen. In Norddeutschland
wird noch Mamertus (11. Mai) und in Süddeutschland Sophia dazugezählt.
Zur weiteren Information: Mamertus war im fünften Jahrhundert
Bischof im französischen Vienne. Pankratius wurde im vierten
Jahrhundert in Rom als Märtyrer hingerichtet. Servatius war
im vierten Jahrhundert Bischof im belgischen Tongern. Bei Bonifatius
handelt es sich um einen sizilianischen Märtyrer aus dem vierten
Jahrhundert. Sophia starb im zweiten Jahrhundert in Rom als Märtyrerin.
Weitere Wetterphänome sind die Schafskälte am 11. Juni
und der Siebenschläfertag am 27. Juni.
Das aktuelle Wetter in der Wiehre finden Sie unter Wetter
in der Wiehre.
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15.05.11 |
Sanierung
Schwarzwaldstraße - Bauphase 2
Die Schwarzwaldstraße wird, einschließlich der Stadtbahn,
zwischen Seminar- und Hansjakobstraße komplett umgebaut.
Am heutigen Sonntag, 15. Mai, beginnt der zweite Bauabschnitt
in der Schwarzwaldstraße. Nachdem die Arbeiten an der stadtauswärtigen
Fahrbahn beendet sind und der Autoverkehr wieder in diesen Bereich
der Schwarzwaldstraße zurückgekehrt ist, werden nun die
Gleise ausgebaut und erneuert. Für die Kunden der Freiburger
Verkehrs AG (VAG), die von oder nach Littenweiler unterwegs sind,
heißt dies: umsteigen auf die Ersatzbusse.
Voraussichtlich bis zum 5. August wird die Stadtbahn zwischen
Maria-Hilf-Kirche und Littenweiler durch einen Busverkehr ersetzt.
Dabei gilt, dass von jeder an der Maria-Hilf-Kirche ankommenden
Stadtbahn direkt in einen bereitgestellten Bus umgestiegen werden
kann. Die Ersatzbusse fahren entlang der Stadtbahntrasse über
die fertig gestellte südliche Fahrbahn der Schwarzwaldstraße
und durch die Hansjakobstraße zur Haltestelle Lassbergstraße.
Stadteinwärts führt die Fahrt durch die Hansjakobstraße,
die Wilhelm-Dürr-Straße, die Oberrieder Straße
und über die Schützenallee zur Umsteigehaltestelle Maria-Hilf-Kirche.
In der Oberrieder Straße und in der Schützenallee
werden Ersatzhaltestellen eingerichtet.

Quelle: VAG Freiburg
Linien 17 und 18 bis Maria-Hilf-Kirche verlängert
Wer von Kappel oder Ebnet kommt oder dorthin will
kann direkt in die Busse der Linien 17 und 18 einsteigen. Beide
Linien werden bis zur Maria-Hilf-Kirche verlängert. Dadurch
wird den Fahrgästen dieser beiden Linien ein weiteres Umsteigen
in den Ersatzverkehr an den Lassbergstraße erspart. Beide
Buslinien fahren zu den gewohnten Taktzeiten. Die Fahrplanzeiten
werden sich jedoch verschieben. Diese können bei Bedarf über
die elektronische Fahrplanauskunft auf der Internetseite www.vag-freiburg.de
abgefragt werden. Natürlich werden auch die Aushangfahrpläne
an den Haltestellen der Linien 17 und 18 aktualisiert.
Sonderregelung am 15. Mai
Wegen des Einbaus einer Weiche östlich der Haltestelle Maria-Hilf-Kirche
gilt am Sonntag, 15. Mai eine Sonderregelung des Schienenersatzverkehrs.
An diesem Tag müssen Fahrgäste, die von der Stadt aus
Richtung Littenweiler wollen, bereits am Bertoldsbrunnen in die
Ersatzbusse umsteigen.
Schwarzwaldstraße: Schneller als geplant
Die stadtauswärts führende Fahrbahn in der Schwarzwaldstraße
wurde bereits am Mittwoch, 11. Mai wieder für den Straßenverkehr
frei gegeben.Dank bester Witterungsbedingungen und dank eines gut
geplanten und reibungslosen Bauablaufes erfolgt die Öffnung
einige Tage früher als ursprünglich vorgesehen.
Auswirkungen der Freigabe ergeben sich für die Schützenallee.
Hier wird von Donnerstag an die Einbahnrichtung umgekehrt. Zudem
gilt dann wieder Anlieger frei. Die Rad- und Fußwegführungen
in der Schützenallee bleiben hiervon unberührt.
Weitere Informationen: vag-baustelle.de
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17.05.11 |
Wir gratulieren zur Diamantenen
Hochzeit im Familenkreis
Sechzig Jahre lang zu zweit
Sechzig Jahre lang zu zweit,
ein ganzen Leben Seit´an Seit´.
Höhen waren und auch Tiefen,
manchmal gar die Tränen liefen.
Aber alles ging vorbei -
zusammen hielten diese zwei.
Sie haben Gottes Wort erfüllt,
des Herzens Sehnsucht auch gestillt.
Sie wurden eins nach Gottes Rat,
ein Ganzes sind sie - ohne Naht.
Herzlich gratulieren alle
und gehen zu dem Freudenmahle.
Das Jubelpaar, es lebe hoch
und lebe glücklich weiter noch.
Autorin: Lisl Güthoff

Foto: Felix Andris - Wiehre Online
P.S.: Ein Sträußchen Flieder
ist ein ganz süßes Versprechen.
Bedeutet
es doch den Beginn einer neuen Liebe!
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19.05.11 |
Stadtverwaltung
lehnt Wiehre-Bauprojekt ab
Die Stadtverwaltung hält ein geplantes Bauprojekt im Stadtteil
Wiehre für nicht zulässig zumindest nicht in den
bisher geplanten Ausmaßen. Ein Investor hatte eine sogenannte
Bauvoranfrage an die Verwaltung gestellt. Er möchte den Innenhof
im Karree Basler Straße/Konradstraße/Schwimmbadstraße
bebauen, und zwar mit zwei zusätzlichen Häuserreihen.
Über diese "Nachverdichtung" hatte sich der Bürgerverein
Mittel- und Unterwiehre bereits Anfang des Jahres beklagt.
Nun ist klar: Zumindest die dritte Reihe ist nicht genehmigungsfähig.
Dies hat die Stadtverwaltung dem Projektentwickler in einem Gespräch
klargemacht. Wie Rathaussprecherin Edith Lamersdorf mitteilt, habe
der Investor daraufhin bekundet, dass er die Pläne für
die Bebauung in der zweiten Reihe über-arbeiten und neu einreichen
möchte. Dies sei jedoch bislang noch nicht geschehen.
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21.05.11 |
Töpfermarkt Wiehre - 21 Jahre Keramiktage am 21. und 22.
Mai 2011
Seit 21 Jahren gibt es jetzt das Keramikforum Freiburg, informelles
und offener Kreis für alle Keramikschaffenden in der Region.
21 Jahre, die wir zusammen lachen, diskutieren, Informationen austauschen
und auch mal streiten. Und: die Keramiktage veranstalten, um Ihnen
die Vielfalt und den Reichtum unseres Berufszweiges jedes Jahr wieder
ein Stück näher zu bringen!

Im Ausstellungsraum des Alten Wiehrebahnhofs zeigt Joachim Lambrecht
Gefäßplastiken und im Rahmenprogramm werden Filme über
Keramik gezeigt, es gibt wieder das beliebte Kindertöpfern,
und wer bei der ganzen Vielfalt Hunger oder Durst bekommt, wird
im und um das Gebäude nach Belieben versorgt. Das Kindertöpfern
ist auch wieder da, zwei Drehscheiben mit "Partnerantrieb"
locken, eigene Erfahrungen in dieser Kunst zu machen.
Programmpunkte der Freiburger Keramiktage:
- Keramikmarkt mit 45 Ausstellern auf dem Platz um den alten Wiehrebahnhof
- Jochen Lambrecht - "Gefäßplastiken" - Ausstellung
im alten Bahnhof
- Im Eingangsbereich des alten Bahnhofs zeigen wir Filme zum Thema
- Kindertöpfern jeweils nachmittags, mit partnergetriebenen
Scheiben
- Kinderfilm im Kommunalen Kino am Sonntag 15.30: Karlsson auf dem
Dach
Natürlich gibt es durch das Café
im Alten Wiehrebahnhof und auf dem Platz durch "Anuras
Elefant" eine herzliche Bewirtung.
weitere Infos siehe: www.keramikforum.info
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23.05.11 |
Spende für einen guten Zweck
Nach der Auflösung des Bürgerforums Lebenswerte Wiehre
haben die ehemaligen Vorstandsmitglieder Vermögen des Vereins
in Höhe von rund 3100 Euro satzungsgemäß als Spende
an den Trägerverein der Janusz-Korczak-Schule
für mehrfach behinderte Kinder in der Wiehre übergeben.
Das Bürgerforum war im Dezember 2009 von der Mitgliederversammlung
aufgelöst worden, nachdem drei Vorstandsmitglieder den Stadtteil
verlassen hatten.
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24.05.11 |
Eine Legende wird 70
Bob Dylan wurde am 24. Mai 1941 als Robert Allen Zimmerman im US-Bundesstaat
Minnesota geboren. Als er 18 wurde, nannte er sich Bob Dylan, ging
nach New York und tingelte durch die Clubs. Von dort eroberte er
mit seiner Gitarre, seiner Mundharmonika und seinem überbordenden
Talent die Welt.
Mitte der 60er Jahre war Bob Dylan auf dem Zenit seines Ruhms angekom-men.
Er galt neben den Beatles und Elvis als der größte Popstar
der Welt.
Ein schwerer Motorradunfall am 29. Juli 1966 beendete seine Karriere
jäh.
Die "Stimme seiner Generation", wie er tituliert wurde,
gab es fortan nicht mehr. Ende 1967 meldete sich Dylan mit dem spärlich
produzierten Folk-Album "John Wesley Harding" zurück,
das textlich stark von der Bibel beeinflusst war. Im Jahr des grellbunten
Summer of Love, als alle Hipster Drogen schluckten und freie Liebe
praktizierten, gab es wohl kaum etwas Uncooleres. Als er dann 1969
"Nashville Skyline" nachschob, das ausschießlich
als reaktionär empfundene Country-Songs enthielt, war der Bruch
mit der Gegenkultur komplett, die Bob Dylan zuvor auf ihr Schild
gehoben hatte.
Es sollte nicht das letzte Mal sein, dass sich Dylan, der am heutigen
Dienstag 70 Jahre alt wird, erfolgreich seiner Gefolgschaft entledigte.
Und es war nicht das erste Mal. Zuvor hatte er bereits seine treuen
Folk-Fans brutal vor den Kopf gestoßen. Dabei war er auf der
Welle des Folkrevivals zu nationaler Bekanntheit gesurft. Hatte
mustergültige Protestsongs wie "Blowin' in the Wind",
"Masters of War" oder "A Hard Rain's a-Gonna Fall"
geschrieben. War beim berühmten Civil Rights March auf Washington
publikumswirksam in der ersten Reihe geschritten. Und sogar eine
Liaison mit Joan Baez eingegangen, der Vorzeigefrau der Folkszene.
Happy Birthday.
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27.05.11 |
Salsa Tanzen mit Showeinlagen
Salsa Tanzen am heutigen Freitag 27. Mai ab 22:10 Uhr mit Showeinlagen
in der Tanzschule
Timbalayé.
Diesen Freitag tritt die Showgruppe von Timbalaye wieder auf; und
Orestes Mejica (Cuba/Bern) legt die passende Musik auf. Beginn wie
immer um 22:10.
Außerdem am Samstag und Sonntag, den 28. und 29. Mai 2011.
Merengue, Bachata, Salsa - Wochenende für TanzanfängerInnen
und TänzerInnen mit Vorkenntnissen; eine super Einstiegsmöglichkeit
in die Grundschritte und ein gutes Training für den Hüftschwung;
Samstag 14:00 - 16:30 Uhr und Sonntag 19:00 - 21:30Uhr,
Kursgebühr 55 € / ermäßigt 45 €.
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28.05.11 |
Annaplatzfest + Brombergstraßenfest
Bei nun wieder leicht ansteigenden Temperaturen können heute
sowohl das Annaplatzfest (27. - 29.05) sowie das Brombergstraßenfest
( nur am heutigen Sa 28.05. ab 14.30 Uhr) empfolen werden.

Foto: Felix Andris - Wiehre Online
Näher Informationen siehe Veranstaltungskalender.
+ Großer Kinderflohmarkt im ZO
Die regelmäßig im ZO - Zentrum Oberwiehre stattfindenden
Kinderflohmärkte sind ausgesprochen beliebt. Ein Grund: Es
macht kleinen "Kaufleuten" Freude, in der Einkaufswelt
der Großen gute gebrauchte Spielsachen zu fairen Preisen zu
verkaufen - oder zu erwerben.
Der nächste Markt findet am heutigen Samstag statt. Und schon
jetzt ist sicher, dass er bei Kindern und ihren Eltern auf großes
Interesse stößt.

Foto: ZO
Spielzeug, das nicht mehr benötigt wird, muss noch lange nicht
ausgedient haben. Von 10 bis 14 Uhr haben Kinder - und natürlich
auch ihre Eltern - Gelegenheit, gut erhaltenes Spielzeug zu kaufen
oder zu fairen Preisen zum Verkauf anzubieten. Die Chancen, für
sich etwas Schönes zu entdecken oder für eigene Spielsachen
neue Freunde zu finden, sind groß. An etwa 70 Verkaufsständen
im EG und OG des ZO wird alles angeboten, was Kindern gefällt.
Zu den Verkaufsschlagern im breiten, bunten Angebot zählen Spiele
und Bücher, Puppen, Teddys und Figuren. Gefragt sind aber auch
(Miniatur-Autos, Traktoren, Bagger, Eisenbahnen, Tiere und Figuren
jeder Art, ebenso Kinderschmuck. Wer also schönes, gut erhaltenes
Spielzeug sucht, Spaß
am Stöbern hat und gern (fair-)handelt, sollte im ZO vorbeischauen.
Aufgrund der großen Nachfrage können für den Kinderflohmarkt
leider keine Verkaufsstände mehr vergeben werden.
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29.05.11 |
Benefizkonzert am 29. Mai 2011 um 11 Uhr im Großen Haus.
Helfen wo die Not am größten ist. Diese Aufgabe hat
sich der Verein
Musik hilft! Verein zur Förderung sozialer Projekte und
junger Musiker e.V. in der Wiehre gestellt.
Musik ist Freude, Genuss und ein unglaublich großes Geschenk.
Musik verbindet und erreicht Menschen auf der ganzen Welt. Junge
Musiker
an die Möglichkeit heranzuführen, dass gerade Musik geeignet
ist, Leid zu mildern und zu helfen wird beim Benefizkonzert am kommenden
Sonntag direkt in die Tat umgesetzt.
Das Philharmonische Orchester Freiburg unter der Leitung von Fabrice
Bolllon und die beiden jungen Solisten Elias Moncado (10) und Milena
Wilke (15) spielen zu Gunsten der Klinikclowns und dem Projekt
"Tigerherz".

Was für ein Glück, dass das Philharmonische Orchester
unter der Leitung
von Generalmusikdirektor Fabrice Bollon und die Solisten dazu bereit
sind,
ohne Gage zu spielen und somit dem Verein Musik hilft! in all diesen
notwendigen Projekten zu helfen.
Bitte unterstützen auch Sie mit Ihrer Teilnahme am Konzert
den Verein Musik hilft! und damit wichtige und notwendige Projekte
der Universitätsklinik und dem Tumorzentrum Freiburg.
Karten für das Konzert am kommenden Sonntag, 29. Mai 2011
um 11 Uhr
gibt es via Link auf der homepage von www.musik-hilft-freiburg.de.
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29.05.11 |
1. Freiburger Entenrennen auf und an der Dreisam am 29. Mai
2011

Start ist am 29. Mai 2011 um 14 Uhr an der Ganter-Brücke (Fabrikstraße)
in Freiburg. Sie sind natürlich recht herzlich eingeladen dieses
Spektakel zu verfolgen. Dort werden die bis zu 5.000 Enten an den
Start der ca. 1000 m langen Rennstrecke gehen.
Zieleinlauf ist nach einem ca. 30-minütigen spannenden Wettkampf
am Dreisam-Ufercafé. Die Siegerehrung findet 45 Minuten nach
dem Zieleinlauf
am Dreisam-Ufercafé statt. Für das leibliche Wohl ist
am Zieleinlauf durch das neue Dreisam-Ufercafé gesorgt.
weitere Informationen unter: www.entenrennen.rt25.de
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30.05.11 |
Zum Wochenstart
"Wenn wir ohne Fehler wären, würde es uns nicht
so viel Spaß bereiten,
sie an anderen festzustellen."
Horaz
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