Aktuelles

Oktober 2011
 
 

 


Wiehre Online
 
 
01.10.11


Das Café am Alten Wiehrebahnhof (KoKi) feiert "Silbernes"

25 Jahre Café am Alten Wiehrebahnhof
von l. n. r.: Geraldine, Gabi, Daniel, Birgit, Bogdan, Jürgen und Matthias (nicht beim Fototermin dabei: Andrea (wird kurzfristig eingebastelt :-)

Freudiges Ereignis im Zentrum der Wiehre:

Das Café am Alten Wiehrebahnhof, feiert am heutigen Samstag seinen 25. Geburtstag um 19:30 (Einlass ab 18:30)

Es wird geboten vorwiegend heiteres: Live-Musik, Kabarett, Lesung, Kurzfilme
Und es wird natürlich anständig gefeiert, mit Musik, Kabarett, Literatur, Film… Eintritt frei, aber früh!
  

 
  03.10.11 Früher Altweibersommer - die fünfte Jahreszeit

Der Altweibersommer ist bereits angebrochen und bezeichnet in der Umgangssprache einen Zeitabschnitt gleichmäßiger Witterung normalerweise im September und Oktober, die sich durch ein Hochdruckgebiet, stabiles Wetter und ein warmes Ausklingen des Sommers auszeichnet.

Der Name leitet sich von Spinnfäden her, mit denen junge Spinnen im Herbst duch die Luft segeln. Mit "weiben" wurde im Altdeutschen das Knüpfen der Spinnweben bezeichnet. Im Volksglaube wurden diese Spinnweben aber auch für Gespinste von Elfen, Zwergen oder der Jungfrau Maria ("Marienfäden", "Marienseide", "Marienhaar" oder "Unserer Lieben Frauen Gespinnst") gehalten.

In Nordamerika ist diese Jahreszeit als Indian Summer bekannt - in Schweden spricht man vom "Birgitta-Sommer", dort liegt er meist Anfang bis Mitte Oktober.
 

 
  04.10.11

Mülleimer hinter dem ZO bei der Stadthalle

Die Wiehre Online hat sich erfolgreich dafür stark gemacht, dass an der Spange zwischen ZO und Stadthalle (Unibibliothek) nun endlich zumindest schon einmal ein Mülleimer aufgestellt wurde.

Ein großer Dank an dieser Stelle natürlich auch einmal an die Freiburger Abfallwirtschaft, die dafür sorgt, dass nicht nur unser Revier sauber bleibt.


Foto: Felix Andris - Wiehre Online
 

 
  06.10.11

Ruhe in Frieden, Steve Jobs


screenshot taken from http://www.apple.com
 

 
  07.10.11

In Gedenken an meinen Bruder Thomas ...

© Felix Andris
... auch er ruht in Frieden.
 

 
  08.10.11 Guinness-Buch

Sir Hugh Beaver, Geschäftsführer der Guinness-Brauerei, geriet mit Freunden in einen Streit darüber, welches europäische Federwild das schnellste ist.

Die Frage konnte auch mithilfe einer Bibliothek nicht beantwortet werden. Bei der Diskussion über den Vogel kam Beaver der Gedanke, dass wohl ständig Fragen nach dem Schnellsten, Höchsten oder Ältesten zu Streit führten. Die Idee eines Lexikons der Rekorde wurde geboren.

Zusammen mit den Zwillingen Norris und Ross McWhirter verwirklichte Beaver seine Idee. Die erste Ausgabe des 'Guinness-Buch der Rekorde' erschien in Großbritannien am 27. August 1955 also vor 56 Jahren.

Bis Weihnachten des Jahres wurde es bereits zum Bestseller. Mittlerweile erscheint das 'Guinness-Buch der Rekorde' regelmäßig in 28 Sprachen und kann sogar eigene Rekorde verzeichnen. Es ist übrigens das meistverkaufte copyright-geschützte Buch und wird am häufigsten aus amerikanischen Bibliotheken gestohlen. Das verwundert natürlich ein wenig, denn da gibt es bestimmt andere wichtige Pflichtlektüre.

Im 'Guinness-Buch der Rekorde' werden sowohl Superlative der Natur als auch von Menschen aufgestellte Rekorde verzeichnet. Im 'Guinness-Buch der Rekorde' genannt zu werden, ist heute häufig die Motivation für das Brechen einer Rekordmarke. Dafür treten Personen immer wieder in verrückten Kategorien an.
 

 
  09.10.11

Vernissage im STIMM.PUNKT

Am heutigen Sonntag um 11 Uhr gibt es eine Vernissage der Austellung Fotos, Zeichnungen und Fotozeichnungen von Thomas Hammelmann. Im STIMM.PUNKT in der Schwarzwaldstraße 139 (gegenüber ZO) begrüßt Sie Stephan Orths. Christian Hommel spielt auf seiner Oboe Video-Musik.

Thomas Hammelmann - Fotografien / Zeichnungen / Fotozeichnungen
© Thomas Hammelmann
  

 
  10.10.11
11.10.11

Montag und Dienstag: ver.di bestreikt die VAG

Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) wird voraussichtlich von Betriebsbeginn
am Montag, 10. Oktober, bis Betriebsschluss am Dienstag, 11. Oktober,
durch die Gewerkschaft ver.di bestreikt. Betroffen vom Streik sind auch auch die Schauinslandbahn sowie das Kundenzentrum pluspunkt.

Im Omnibusbusbereich bleiben lediglich die Linie 31, die Linie 32 (beide am Tuniberg) und die Linie 16 (Gundelfingen) in vollem Umfang in Betrieb. Die Omnibuslinie 15 wird unregelmäßig bedient.

Die VAG weist darauf hin, dass die trotz des Streiks verkehrenden Buslinien keinen Anschluss an andere Stadtbahn- oder Buslinien der VAG bieten.
Vom Streik betroffen ist auch das VAG-Fundbüro und die Abteilung für
das erhöhte Beförderungsentgelt im VAG-Zentrum.

Zudem wird darauf hingewiesen, dass mit den beiden Linien der Breisgau-S-Bahn sowie über die innerstädtischen Haltepunkte des Regionalverkehrs der Deutschen Bahn und mit einigen Linien.
 

 
  14.10.11 Sechster Seniorentag im ZO (Zentrum Oberwiehre)

Der alljährlich im ZO - Zentrum Oberwiehre stattfindende Seniorentag
findet bei älteren Menschen weit über den Freiburger Osten hinaus regelmäßig großen Anklang. Besucherinnen und Besucher können sich hier gezielt, eingehend und kompetent über all jene Themen informieren, die ab dem Renten- und Pensionsalter wichtig werden. Darüber hinaus stellt diese beliebte Veranstaltung gezielt vor, welche Freizeit- und Kontaktmöglichkeiten, Unterstützungen und konkreten Hilfen der Freiburger Osten älteren Menschen in ihrem Quartier bietet.

Der diesjährige Seniorentag im ZO findet am Freitag, den 14. Oktober, in
der Zeit von 14 - 18 Uhr statt und wird wieder in Kooperation mit der Heiliggeistspitalstiftung und dem Bürgerverein Oberwiehre-Waldsee durchgeführt.

Er wartet mit einem ausgewogenen Mix aus fundierten Informationen und entspannender Unterhaltung auf. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen mehrere interessante Vorträge. So stellt Herr Ralf Jogerst von der Heiliggeistspitalstiftung unter dem Titel "Wellness für den Kopf" beeindruckende Seiten des beliebten und bewährten Hirnleistungs-Trainingsprogramms GRIPS vor, mit dem sich die geistige Fitness verbessern lässt. In einem weiteren Vortrag zeigt der Schmerztherapeut Dr. med. Martin Ehmer moderne Möglichkeiten der Schmerztherapie im Alter auf.

Einem anderen wichtigen Thema des Älterwerdens, der Verhinderung von Osteoporose (Knochenschwund), widmet sich Frau Birgit Schmidt von der Freiburger Turnerschaft von 1844 e.V. Sie informiert über das Krankheitsbild, stellt Möglichkeiten der Vorbeugung vor und geht auf bewährte Therapien ein. Außerdem gibt sie wertvolle Verhaltenstipps für den Alltag und stellt auf der Veranstaltung stabilisierende Übungen vor. Ein vierter Informationsbeitrag geht auf die Frage ein, wie selbständiges Altern im Quartier gelingen und soziale Teilhabe bis ins hohe Alter gelebt werden kann. Verantwortlich für den Beitrag sind Repräsentanten des Projektes "VEGA" zusammen mit Bürgerinnen/Bürgern der Stadtteile Waldsee und Littenweiler. Sie erläutern die Idee der vernetzen Verantwortungsgemeinschaften auf Augenhöhe.

Besucher/innen des Seniorentages im ZO können sich darüber hinaus an insgesamt 14 Infoständen über wichtige Themen wie Fitness/Gesundheit, ehrenamtliches Engagement, Pflegeangebote im Alter, altersgerechtes Wohnen/Leben oder Versicherungen/Vorsorge informieren. Auch für gute Unterhaltung ist gesorgt. So werden die "Mundharmonika-Freunde Breisgau" bekannte Schlager, Volks-, Marsch- und Seemannslieder spielen. Außerdem ist die Sängerin und Akkordeon-Spielerin Anita Morasch zu Gast. Sie nimmt alle Anwesenden mit auf eine musikalische Reise durch Europa - mit französischen Chansons und Volksliedern aus Russland, Ungarn oder Italien. Zu einem gelungenen Seniorentag im ZO gehören nicht zuletzt anregende Gespräche der Besucherinnen und Besucher untereinander. Auch in diesem Jahr besteht dazu - bei Kaffee, Kuchen oder einem Eis - wieder reichlich Gelegenheit.

Für viele Rentner und Pensionäre ist der wohlverdiente Ruhestand heute eine
Art Unruhestand. Sie möchten jetzt Hobbys oder Interessen nachgehen, für
die vorher wenig Zeit war, oder auch gezielt etwas für die Gesellschaft tun. Andere Senioren benötigen in dieser Lebensphase Hilfen, weil es bei ihnen
zu einschneidenden gesundheitlichen Veränderungen oder Umbrüchen im sozialen Umfeld gekommen ist. In beiden Fällen ist es wichtig, altersgerechte Angebote und auch Unterstützungsleistungen im nahen Wohnumfeld zu kennen.

Der sechste große Seniorentag am Freitag, den 14. Oktober im ZO - Zentrum Oberwiehre gibt einen Überblick über diese Angebote. So ist der Bürgerverein Oberwiehre-Waldsee mit einem Informationsstand vertreten, auf dem erfahrene Berater aus dem Stadtteil konkrete Angebote vorstellen und mit vielen Tipps weiterhelfen. Das Oma-Kind-Kontaktbüro OKKO erläutert auf seinem Stand Möglichkeiten einer persönlichen Kinderbetreuung und das Seniorenbüro der Stadt Freiburg stellt seine Arbeit vor. Über altersgerechte Versicherungs- und Vorsorgeangebote, wie z. B. eine private Pflegeversicherung, aber auch über Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten informiert die Sparkasse Freiburg. Außerdem wird die Freiburger Turnerschaft von 1844 e. V. Sport- und Fitness-Programme präsentieren. Die namhaften Pflegedienst-Anbieter BBS Pflegedienst, Evangelisches Stift Freiburg und Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. erläutern ihre Unterstützungsleistungen bei Pflegebedarf. Das AWO Emmi-Seeh-Heim, die Heiliggeistspitalstiftung und das Wohnstift Freiburg zeigen zudem altersgerechte Alternativen zum Leben im eigenen Haus oder der eigenen Wohnung. Auch das Optik-Fachgeschäft "Brillengalerie im ZO" ist auf dem Seniorentag vertreten. Hier können Besucher Augenprüfungen vornehmen lassen und erhalten Tipps für gutes Sehen. Nicht zuletzt informiert die "Apotheke im ZO" über ihre Angebote für ältere Menschen.

Interessante Vorträge

Beeindruckende Seiten des beliebten und bewährten Hirnleistungs-Trainingsprogramm GRIPS stellt Herr Ralf Jogerst von der Heiliggeist-spitalstiftung vor. Sein aktueller Vortrag trägt den Titel "Wellness für den Kopf. Wie Sie mit GRIPS Ihre grauen Zellen verwöhnen können.". Darin erläutert er, wie ein leistungsstarkes Gehirn zum Jungbrunnen für das ganze Leben wird. "Was macht dem Gehirn Beine?" oder "Was isst das Gehirn am liebsten?" lauten einige seiner provokativen Fragen. Zu seinem interessanten Vortrag gehören außerdem viele Mitmach-Übungen, die später selbst ausprobiert werden können. In einem zweiten Beitrag zeigt der Schmerztherapeut Dr. med. Martin Ehmer moderne Möglichkeiten der Schmerztherapie im Alter auf. So können z. B. chronische Schmerzen am besten durch einen multidisziplinären Therapieansatz (Medikamente, Bewegungstherapie, pflegerische und psychologische Betreuung) behandelt werden.

Ein wichtiges Thema rund um das Älterwerden ist auch die Sicherung der körperlichen Leistungskraft. Dabei kommt der Vorbeugung von Osteoporose (Knochenschwund) eine große Bedeutung zu. Birgit Schmidt, Leiterin des Bereichs "Gesundheits- und Rehabilitationssport" der Freiburger Turnerschaft von 1844 e.V., hält dazu einen Vortrag mit dem Titel "Starke Knochen - Fit bis ins hohe Alter". Sie informiert darin über das Krankheitsbild, Möglichkeiten der Vorbeugung und bewährten Therapien. Darüber hinaus gibt sie wertvolle Tipps für das Verhalten im Alltag und stellt einfache Übungen zum Mitmachen vor.
Ein vierter informativer Beitrag auf dem Seniorentag im ZO widmet sich der Frage, wie selbständiges Altern im Quartier mit einer sozialen Teilhabe bis ins hohe Alter gelingen kann. Auf der Veranstaltung im ZO gehen Vertreter des Projektes VEGA, das vom Seniorenbüro der Stadt Freiburg, der Stiftungsverwaltung und der katholischen Hochschule Freiburg ins Leben gerufen wurde, dieser Frage gemeinsam mit Bürgerinnen/Bürgern der Stadtteile Waldsee und Littenweiler nach. Sie erläutern in ihrem Beitrag die Idee der "Verantwortungs-gemeinschaften für gelingendes Altern".

Anregendes Unterhaltungsprogramm

Auch für Unterhaltung ist auf dem diesjährigen Seniorentag im ZO gesorgt.
So präsentieren die "Mundharmonika-Freunde Breisgau" ein breites Repertoire an bekannten Schlagern, Volksliedern, Märschen und Seemannsliedern, die zum Mitklatschen und Schunkeln einladen. Für gute Laune sorgt ebenso die Sängerin und Akkordeon-Spielerin Anita Morasch. Sie nimmt ihr Publikum mit auf eine musikalische Reise durch Europa. Zu ihrem Programm zählen französische Chansons, aber auch beliebte Volkslieder aus Russland, Ungarn oder Italien.

Fester Teil des Seniorentags im ZO ist nicht zuletzt das gemütliche Miteinander aller Besucherinnen und Besucher. So besteht auch
in diesem Jahr wieder reichlich Gelegenheit, bei Kaffee und Kuchen oder einem Eis ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen auszutauschen oder die zuvor behandelten Themen ausführlich zu diskutieren.

Das volle Programm finden sie hier.
 

 
  15.10.11
16.10.11

Konzert in der Christuskirche

am heutigen Sa, 15. Oktober 2011 20 Uhr und So, 16. Oktober 2011 19 Uhr.

Wolfgang Amadeus Mozart "Requiem"

in einer Fassung bzw. ergänzt von Robert D. Levin + Henry Purcell und
Sven-David Sandström "Hear my Prayer, O Lord"


John Sheppard Ensemble Freiburg mit Sabine Goetz, Sopran - Ruth Sandhoff, Alt - Alvaro Zambrano, Tenor - Manfred Bittner, Bass - Leitung: Johannes Tolle

Das John Sheppard Ensemble Freiburg, einer der renommiertesten Chöre in der Region, widmet sich in seinen nächsten Konzerten unter Leitung von Johannes Tolle dem wohl legendärsten Stück Mozarts, seinem Requiem in
d-moll von 1791. Mozarts Totenmesse stammt nur teilweise aus seiner eigenen Feder. Lediglich die Sätze Requiem und Lux Aeterna sind vollständig von ihm komponiert, acht Sätze sind von ihm entworfen, zwei skizziert oder begonnen. Zum Sanctus, Benedictus und Agnus Dei ist von Mozart nichts Schriftliches überliefert. Franz Xaver Süßmayr vervollständigte nach dem Tod Mozarts das angefangene Werk. Seine Ergänzung hat allerdings zahlreiche Schwächen. Seine Stimmführung ist mitunter ungeschickt oder fehlerhaft, die Instrumentation gelegentlich etwas "dick" und beide Hosanna-Fugen sind zu knapp geraten.

Robert D. Levin unternimmt in seiner vielbeachteteten Bearbeitung des Requiems von Mozart den Versuch, diese kompositorischen Mißstände behutsam zu korrigieren. Die historische Nähe Süßmayrs zu Mozart wird respektiert: "andererseits aber waren Tradition und Rezeption des Requiems unbedingt zu respektieren...Hier wurde absichtlich keine Trennlinie gezogen, nach der alles außer Mozarts autographem Entwurf ausscheiden müßte...Das Ziel war, nicht möglichst viel, sondern möglichst wenig zu retuschieren" (Robert Levin).

Zusätzlich zum Requiem wird das John Sheppard Ensemble die Bearbeitung eines A-Cappella-Werkes zu Gehör bringen, das ebenfalls nur in fragment-arischer Form überliefert wurde. Der schwedische Komponist Sven-David Sandström hat Henry Purcells berühmtes Anthem "Hear my Prayer, oh Lord" in moderner Tonsprache neu vollendet.

Karten ( 10 € bis 28 € ) kann man direkt bei ReserviX kaufen.
  

 
  17.10.11 Unfallflucht unter Radfahrern bei Unterführung Hirzbergstraße

Am Freitagmorgen gegen 7.40 Uhr ereignete sich in der Unterführung Hirzbergstr (Unterführung Schwarzwaldstraße) im Freiburger Osten ein Verkehrsunfall an dem zwei Fahrradfahrer beteiligt waren.

Während ein 61-jähriger Fahrradfahrer, der durch den Unfall zu Fall kam, sich eine Fraktur des Ellenbogens zuzog, setzte der andere beteiligte Radfahrer seine Fahrt in Richtung Musikhochschule fort, ohne sich um den Verletzten zu kümmern.

Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizei Freiburg (Telefon:0761 / 882 -43 71) in Verbindung zu setzen.
 

 
  20.10.11

Konzert der Extraklasse - Bê mit "Azul"

Ein Konzert der Extraklasse erwartet Sie diesen Donnerstag, 20.10.2011
um 20.30 Uhr im Waldsee.

Bê Ignacio - www.be-musica.com

Bê ist auf Ihrer aktuellen Releasetour Ihres neuen Albums "Azul" 2011 auch bzw. wieder einmal in Freiburg.

Die brasilianische Sängerin Betina Ignacio (Bê) und ihre Band präsentiert eine feine Mischung aus Brasil - Pop, Samba, Bossa Nova, Jazz, Funk und Cafe del Mar. Weitere Inforamtionen unter www.be-musica.com. Eintritt ab 14,-
 

 
  24.10.11 Alles neu nach neun Monaten in der Schwarzwaldstraße

Großprojekt fristgerecht fertig – Verkehrsfreigabe am heutigen Montag.

Für die einen brachte sie eine angenehm verkehrsberuhigte Zeit, für andere Stress und Ärgernis pur: die Sanierung der Schwarzwaldstraße. Am kommenden Montag machen VAG-Vorstandschefin Helgard Berger, Oberbürgermeister Dr. Dieter Salomon und Baubürgermeister Martin Haag einen Haken hinter das größte Stadtbahn- und Straßenverkehrsprojekt des Jahres 2011: erledigt!

Gegen Mittag wird die letzte Barrikade zur Seite geräumt und die rundum sanierte Straße wieder für den Verkehr freigegeben. Damit endet auch die Umleitung über Kartäuserstraße und Sandfangweg, die insbesondere für die dortigen Anwohner eine große Belastung war. Sie, aber auch die unmittelbaren Anwohner in der Schwarzwaldstraße sowie in der Schützenallee, die in den ersten beiden Bauabschnitten als Umleitungsstrecke diente, waren die Hauptleidtragenden während der Bauzeit.

Die zweite Bauphase, in der für rund drei Monate der Stadtbahnbetrieb eingestellt werden musste, stellte auch die Gewerbebetriebe – insbesondere im Zentrum Oberwiehre, vor eine harte Belastungsprobe. Mittlerweile ist das „ZO“ aber wieder ohne Einschränkungen zu erreichen. Eine gute Gelegenheit, das auszuprobieren, bietet der große Kinderflohmarkt am kommenden Samstag (29.Oktober, 10 bis 14 Uhr).

Am 4. und 5. November schließlich steigt im ZO das große Fest zur Wiedereröffnung der Schwarzwaldstraße. Dazu gibt es am Freitag die Möglichkeit, bis 24 Uhr einzukaufen. Der Samstag schließlich steht mit zahlreichen Aktionen ganz im Zeichen der Familien.

Rückbau der alten B 31 jetzt abgeschlossen

Mit der Fertigstellung ist die Umgestaltung der früheren Bundesstraße 31 nach der Eröffnung der neuen B 31 Ost im Jahre 2002 nunmehr auf voller Länge abgeschlossen. Im letzten Bauabschnitt zwischen den Gasthäusern Schützen und Schiff wurden nicht nur Fahrbahnen, Gehwege und Gleise erneuert, sondern auch alle Leitungen und Kanäle im Untergrund. Außerdem gibt es jetzt separate Radstreifen in beiden Fahrtrichtungen sowie deutlich vergrößerte und rollstuhlgerecht gestaltete Haltestellen. Nicht zuletzt haben auch die Optik und Akustik der Straße gewonnen: Das von der Fahrbahn abgesetzte Rasengleis lockert nämlich nicht nur die Gestaltung auf, sondern reduziert auch die Fahrgeräusche der Stadtbahnen.

Insgesamt hat der Umbau rund 5 Millionen Euro gekostet. 4,4 Millionen Euro davon zahlt die VAG, die restlichen 600.000 Euro das Garten- und Tiefbauamt.
 

 
  25.10.11

Infoabend zur Einschulung in Klasse 1 im Montessori Zentrum ANGELL

Die Grundschule des Montessori Zentrum Angell Freiburg e.V. veranstaltet
am Dienstag, den 25.10.2011 um 20 Uhr einen Orientierungsabend zur Einschulung. Rektorin Friederike Hengsteler und ihr Team informieren dabei über das pädagogische Konzept und die Aufnahmeformalitäten.

Die individuelle Entwicklung jedes einzelnen Schülers steht am Montessori Zentrum Angell im Mittelpunkt. Spezifisches Lernmaterial, Freiarbeit und Lehrkräfte mit Montessori-Diplom ermöglichen es den Kindern, sich individuell nach ihrem Lerntempo in begleiteter Selbstständigkeit Wissen anzueignen. Altersgemischte Klassen fördern die soziale Entwicklung.

Beim Informationsabend besteht auch die Möglichkeit, die Klassenzimmer kennenzulernen und individuelle Fragen zu klären.

Die Veranstaltung findet statt in der Aula Montessori Zentrum ANGELL Freiburg e.V., Mattenstraße 1, 79100 Freiburg,
Infos unter 0761 / 70329-44, grundschule@angell.de und www.angellnet.de.
 

 
  27.10.11

Unternehmen recherchieren im Web über Bewerber

Informationsquellen sind Suchmaschinen und soziale Netzwerke. Jeder zweite Personaler informiert sich online über Job-Interessenten. Bei der Auswahl neuer Mitarbeiter informiert sich gut die Hälfte (52 %) aller Unternehmen im Internet über Bewerber. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM unter 1.500 Geschäftsführern und Personal-verantwortlichen ergeben. Im Vergleich zur Befragung im Vorjahr ist der Anteil leicht um 3 Prozentpunkte gestiegen.

Laut der BITKOM-Umfrage nutzen 49 Prozent der Firmen Internetsuch-maschinen, um Informationen über Bewerber zu gewinnen. Ein Fünftel (21 Prozent) recherchiert in sozialen Online-Netzwerken, die einen beruflichen Schwerpunkt haben, zum Beispiel Xing oder LinkedIn. 19 % aller Unternehmen suchen auch in sozialen Online-Netzwerken wie Facebook oder StudiVZ, die eher für die Kontaktpflege im privaten Umfeld genutzt werden.

Rechtlich ist es weiterhin zulässig, im Internet nach Bewerbern zu suchen.
Ein Gesetz der Bundesregierung zum Mitarbeiterdatenschutz, das auch diesen Punkt regeln sollte, befindet sich bereits seit längerer Zeit in parlamentarischen Beratungen. Laut Entwurf soll die Recherche über Bewerber künftig nur noch mit Suchmaschinen sowie in sozialen Online-Netzwerken mit eindeutig beruflichem Charakter erlaubt sein.

Die Online-Suche nach Informationen mit eher privatem Charakter hätte dann zu unterbleiben. „Wie die Internet-Recherchen der Personalabteilungen in der Praxis überprüft werden sollen, ist aber unklar“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Das neue Datenschutzgesetz für Beschäftigte muss noch den Bundestag passieren und könnte im kommenden Jahr in Kraft treten.

Quelle: Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. - BITKOM
 

 
  29.10.11 Großer Kinderflohmarkt im ZO (Zentrum Oberweihre)

Darauf freuen sich alle Kinder: Am heutigen Samstag, den 29. Oktober,
findet im ZO - Zentrum Oberwiehre wieder ein großer Kinderflohmarkt statt.

Von 10 bis 14 Uhr können kleine Kaufleute und ihre Eltern in der Einkaufswelt der Großen einmal mehr gut erhaltenes Spielzeug kaufen oder zu fairen Preisen zum Verkauf anbieten. Die Chancen, für sich etwas Schönes zu entdecken oder für eigene Spielsachen neue Freunde zu finden, sind groß.



An etwa 75 Verkaufsständen im EG und OG des ZO wird alles angeboten,
was Kindern gefällt. Zu den Verkaufsschlagern im breiten und bunten Angebot zählen Spiele und Bücher, Puppen, Teddys und Figuren. Gefragt sind aber auch (Miniatur-)Autos, Traktoren, Bagger, Eisenbahnen, Tiere und Figuren jeder Art, ebenso Kinderschmuck oder gut erhaltene Kleidung.

Es lohnt sich also in jedem Fall, im ZO vorbeischauen.
 

 
  30.10.11 Sommerzeit endet

In der Nacht zum Sonntag werden die Uhren wieder eine Stunde zurück gestellt. Damit wird es abends noch früher dunkel, morgens ist es dafür schon etwas heller. Um 3 Uhr werden die Uhren auf 2 Uhr zurückgestellt.

In Deutschland wurde die jetzt gültige Zeitumstellung von der Normalzeit - oder der "Winterzeit", wie sie von vielen bezeichnet wird - auf die Sommerzeit im Jahre 1980 eingeführt.

Ein wichtiger Grund war zum Einen die Anpassung an viele Nachbarländer, die diese Regelung bereits früher eingeführt hatten, und zum Anderen war man der Überzeugung mit dieser Regelung durch eine bessere Nutzung des Tageslichts Energie sparen zu können. Diese Überlegung war insbesondere noch eine Nachwirkung aus der Zeit der Ölkrise in Deutschland 1973.

Von 1950 - 1980 gab es in Deutschland keine Sommerzeit, jedoch existierten vor diesem Zeitraum bereits mehrere Sommerzeiten, so gab es 1947 neben der Sommerzeit sogar eine Hochsommerzeit. Eingeführt wurde die Zeitumstellung aber erstmals 1916 in Irland.

Die Zeitumstellung ist in Deutschland durch das Zeitgesetz vom 25. Juli 1978 in der geänderten Fassung vom 13. September 1994 geregelt.

Bis zum Jahr 2001 einschließlich, gab es regelmäßig Verordnungen, die die Zeitumstellung für die folgenden Jahre geregelt hat (z.B. ZeitVo von 1997).
Seit dem Jahr 2002 gilt diese neue Regelung.
 

 
  31.10.11 Halloween

Halloween ist ursprünglich ein heidnisches Fest, das aus dem keltischen Brauchtum entstanden ist. Es wird heute am 31. Oktober gefeiert.
Das Wort "Halloween" leitet sich aus "hallow" = heilig her; "Halloween" ist
eine Abkürzung für "All Hallow's Evening" und bezeichnet den Abend vor Allerheiligen. Der Ursprung des Festes geht auf den kultischen Toten- und Neujahrsritus "Samhain" zurück. Man glaubt, dass an diesem Abend die Seelen aller in dem vergangenen Jahr Verstorbenen noch einmal in ihr irdisches Dasein zurückkehren, bevor sie für immer ins Reich der Toten eingehen. Die Grenze zwischen realer und irrealer Welt ist in dieser Zeit aufgehoben. Das Böse ist allgegenwärtig, und in vorchristlicher Zeit versuchte man, die Geister durch verschiedenste Opfer zu vertreiben oder zu besänftigen.

Durch die Christianisierung wurde der Geisterglaube verbannt, und aus "Samhain" wurde "All Hallow's Evening". So entstand das katholische "Allerheiligen", das Fest, an dem die Kirche alle Heiligen ehrt. Dennoch konnte auch die katholische Kirche nicht die alten Halloween-Traditionen auslöschen.
Die zweite Bedeutung des keltischen Halloween hängt mit Erntedank zusammen und dürfte dagegen schon eher mit dem christlichen Glauben zu vereinen gewesen sein. Die Druiden dankten an diesem Tag dem Sonnengott für die eingebrachte Ernte.

Aus beiden Traditionen und Bedeutungen von Halloween haben sich vielfältige Bräuche entwickelt, die bis heute, besonders in ganz Großbritannien ( v.a. im Ursprungsland Irland ), Skandinavien und den USA ( durch irische Einwanderer "importiert" ) gepflegt werden.
 
       
 
   

Wiehre Online September 2011

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