| |
01.02.12
|
Seit 66 Jahren die Vereinten Nationen (UNO)
Heute vor 66 Jahren wurde der Norweger Trygve Halvdan Lie (1896-1968)
zum ersten Generalsekretär der Vereinten Nationen (UNO) gewählt.
Ungefähr 3 Monate zuvor, am 24. Oktober 1945, hatten 51 Länder
die UNO überhaupt
erst gegründet.
Halvdan Lie war von 1946 bis 1952 der oberste Angestellte dieser
Weltorgani-sation. Seit 2007 ist Ban Ki-moon als 6. UNO-Generalsekretär
der Nachfolger von Kofi-Annan, der das Amt von 1997 - 2003 innehatte.
Der Generalsekretär koordiniert die Arbeit der anderen Hauptorgane,
mit Aus-nahme des Internationalen Gerichtshofs (IGH). Er ist verantwortlich
für die Aufstellung des Haushaltsplanes und für die Durchführung
der Finanzver-waltung und ist der Vorsitzende des UN-Sekretariats.
Er repräsentiert im internationalen Bereich und gegenüber
den Mitgliedsstaaten die UN als Ganzes. Zu seinen originär
politischen Aufgaben gehört es, die Aufmerksamkeit des Sicherheitsrates
auf jede Angelegenheit zu lenken, die seiner Meinung nach den Frieden
gefährden könnte (Artikel 99).
Von der sehr ungenau beschriebenen Kompetenz haben die Generalsekretäre
unterschiedlich Gebrauch gemacht. Der Generalsekretär braucht
eine große Lobby um sich durchzusetzen, somit ist die Persönlichkeit
des General-sekretärs von großer Bedeutung. Außerdem
vermittelt der UN-Generalsekretär zwischen Konfliktparteien
und legt Friedenspläne vor.
Ernannt wird der UN-Generalsekretär auf Vorschlag des Sicherheitsrates
für fünf Jahre von der Generalversammlung. Eine Wiederwahl
ist möglich. Üblicherweise rotiert das Amt des Generalsekretärs
nach zwei Amtszeiten über die einzelnen Kontinente bzw. geographischen
Regionen. Diese Regel muss aber nicht zwangsläufig befolgt
werden.
Der UN-Generalsekretär bezieht dafür ein Brutto-Jahresgehalt
von schlappen
204.391 US-Dollar.
|
|
| |
02.02.12 |
Maria Lichtmess
Traditionell ist der heutige Tag, der am vierzigsten Tag nach Heilig
Abend, gefeiert wird, ein besonderer Tag. Bereits in der Antike
ist davon die Rede.
Die katholische Kirche feiert den Tag in Erinnerung altchristlichen
Jerusalemer Brauchtums mit Kerzensegnung und Luzernar . Lange wurde
der marianische Inhalt des Festes betont (Mariä Lichtmess).
Seit der Liturgiereform nennt
man in der Liturgie das Fest Darstellung des Herrn. Der Tag hat
im allge-meinen römischen Kalender den Rang eines Festes. Die
liturgischen Texte betonen die Begegnung der Gemeinde mit Christus,
vor allem in der Eucharistie. In Bayern war Lichtmess übrigens
bis 1912 gesetzlicher Feiertag.
In Amerika kennnt man diesen Tag als den "Groundhog Day"
und damit die Beobachtung des Verhaltens eines Murmeltiers an diesem
Tag in Nordamerika (beispielsweise besonders in Punxsutawney, Pennsylvania),
ist die Übertrag-ung dieser Naturbeobachtung in den Kontext
der Neuen Welt. Viele von uns kennen den alten Kinoklassiker "Und
täglich grüßt das Murmeltier" mit Bill Murray.
In unseren Breiten wurde am Lichtmesstag auf einem Bauernhof von
allen Hausbewohnern der Lichtmess-Rosenkranz in der Stube gebetet.
Dazu ließ die Bäuerin die Lichtmesskerzen weihen, befestigte
sie auf Brennholz-Spänen und stellte sie zusammen mit Wachsstöcken
auf den Stubentisch. Nach dem Anzünden der Kerzen kniete die
Familie um den Tisch und betete den Rosen-kranz bis die Kerzen heruntergebrannt
waren. Damals hatten die Menschen noch Zeit dafür!
Natürlich wollen wir an dieser Stelle auch nicht die entsprechenden
Bauern-regeln in Vergessenheit geraten lassen:
"Ist's zu Lichtmess mild und rein wirds ein langer
Winter sein."
"Wenn's an Lichtmess stürmt und schneit, ist der Frühling
nicht mehr weit;
ist es aber klar und hell, kommt der Lenz wohl nicht so schnell."
|
|
| |
04.02.12 |
Zum Wochenende
"Sie möchten gerne lachen?
Aber so tun Sie es doch.
Die Welt ist durchaus nicht zu ernst dazu"
Christian Morgenstern
|
|
| |
06.02.12 |
Pressemitteilung der Polizeidirektion Freiburg
Ein 21-jähriger Werder-Fan war Polizeibeamten und Mitarbeitern
der Stadion-bewirtung gestern Nachmittag während des Spiels SC
Freiburg gegen Werder Bremen besonders aufgefallen: Der junge Mann
aus dem hohen Norden war nur mit einem T-Shirt bekleidet und zitterte
auf Grund der Minustemperaturen heftig.
Die Ordnungskräfte der Polizei gingen mit dem Mann auf die
Geschäftsstelle des Sportclubs und erhielten dort für
ihn eine wärmende SC-Jacke mit dem Logo des Vereins. Die Jacke
war aus den Altbeständen und wurde vom Sportclub kostenlos
dem norddeutschen Fußballfan überlassen.
Wir sind der Meinung, dies ist eine Meldung wert."
Wiehre Online: Auf jeden Fall
!
|
|
| |
08.02.12 |
Internationales Tier des Jahres 2012: Die Fledermaus |
|
Die Fledermaus hat kaum natürliche Feinde und dennoch ist die Hälfte der weltweit vorkommenden 993 Fledertierarten vom Aussterben bedroht.
In Deutschland sind sogar alle 22 Arten stark bedroht. Die Gründe liegen
laut Wissenschaftlern in der intensiven Land- und Forstwirtschaft und der Vernichtung natürlicher Lebensräume. Unter anderem um auf diese drama-tische Situation aufmerksam zu machen, wurde die Fledermaus zum Tier
des Jahres 2012 gewählt. Aber auch, um das ihr fälschlicherweise angehängte Image als Blutsauger ins rechte Licht zu rücken. Denn lediglich 3 der 993 Arten ernähren sich von geringen Mengen Blut von Säugetieren und Vögeln. Diese Arten sind jdedoch hauptsächlich in Südamerika beheimatet.
Neben dem Flughund ist die Fledermaus das einzige flugfähige Säugetier der Welt und nach den Nagetieren das artenreichste. Die Hände und Finger der Fledermaus sind extrem vergrößert. Dazwischen spannt sich die Flughaut, die den ganzen Körper umspannt und eine Spannweite von bis zu 60 cm erreichen kann.
Zum Ausruhen hängen Fledermäuse mit dem Daumen eingekrallt und kopfüber; ein Sperrmechanismus in den Füßen macht diese Art der Körper-haltung problemlos für lange Zeit möglich. Die weiblichen Tieren hängen gerne in Verbänden von bis zu 2.000 Tieren zusammen, die männlichen Vertreter halten sich für gewöhnlich einzeln in der Nähe der Weibchen auf.
Das wohl Interessanteste an der Fledermaus ist ihr enormer
Ortungssinn.
Über die Nase und den Mund werden Laute im für den
Menschen und für die meisten Tiere unhörbaren Bereich
ausgestoßen. Der Schall wird von der Fledermaus gebündelt.
Trifft der Schall auf ein Hindernis, kommt er als Echo zurück.
Die Fledermaus kann so orten, wo sich das Objekt befindet
und wie groß es ist, ja sogar, ob es sich nähert
oder entfernt. Die perfekte Grundlage für die Jagd nach
Beute.
|
|
|
| |
11.02.12 |
Finissage in der Freien
Waldorfschule Freiburg-Wiehre
Am heutigen Samstag , den 11.02.2012, findet um 17 Uhr die Finissage
unserer Ausstellungen statt:
- Anne Frank und ihre Familie - Fotos von Otto Frank
- Kinder im Versteck. Verfolgt. Untergetaucht. Gerettet?
Berlin 1943-1945 statt.
Im Rahmen der Veranstaltung gibt eine Lesung und Gespräch
mit Buddy Elias, einem Cousin Anne Franks und der Autorin und Schauspielerin
Gerti Elias, beide Zeitzeugen.
Die Ausstellungen fanden in den letzten 4 Wochen regen Anklang,
mehrere Schulklassen diverser anderer Schulen besuchten ebenfalls
die Ausstellung.
Mehr Detailinformation finden Sie auf unserer Homepage.
|
|
| |
13.02.12 |
Zum Wochenstart
Ein Wanderer: "Wie wird das Wetter heute?"
Der Schäfer: "So, wie ich es gerne habe."
Woher wisst Ihr, dass das Wetter so sein wird, wie Ihr es liebt?"
"Ich habe die Erfahrung gemacht, mein Freund, dass ich nicht
immer das bekommen kann, was ich gerne möchte. Also habe ich
gelernt, immer das zu mögen, was ich bekomme. Deshalb bin ich
ganz sicher: Das Wetter wird heute so sein, wie ich es mag."
Was immer geschieht, an uns liegt es, Glück oder Unglück
darin zu sehen.
|
|
| |
14.02.12 |
Valentinstag
Eigentlich beruht alles auf einem Zufall: Hätte Kaiser Claudius
im Jahr 269 nach Christus den Bischof Valentin von Terni nicht ausgerechnet
am 14. Februar, einem beliebten, "Lupercalia" genannten
römischen Festtag, enthaupten lassen, die Liebenden und Liebeshungrigen
hätten heute
vielleicht keinen Feiertag. Und die Blumenhändler, Grußkartenhersteller
und Geschenkartikelgeschäfte wären um ein Datum gebracht,
das ihren Umsatz doch erheblich steigert.
Ein bunter Liebesgruß für die Angebetete ist jedoch
nicht der einzige Brauch zum Valentinstag. So ging einst das Gerücht
um, dass derjenige, den ein Mädchen am 14. Februar als ersten
sah, ihr Zukünftiger werden würde.
Überliefert ist auch ein "Valentins-Orakel": Männer
und Frauen auf Partner-suche schrieben die Namen ihrer potenziellen
Kandidatinnen oder Kandidaten auf ein Zettel, knüllten das
Papier zusammen und umwickelten es mit Lehm. Diese Lehmkügelchen
legten sie in ein Wasserglas, wo sie sich auflösten.
Der Zettel, der als erstes wieder freigegeben wurde, soll - Dank
des Einflusses von St. Valentin - den Namen des oder der Zukünftigen
enthalten haben.
In wie vielen Fällen das Orakel zu einer glücklichen Ehe
geführt hat, ist allerdings nicht bekannt.
Der Usus, am 14. Februar der Angebeteten Blumen zu schenken, geht
tatsächlich auf das besagte Fest "Lupercalia" zurück:
Im antiken Rom wurde damit der Göttin Juno als Schützerin
von Ehe und Familie gedacht. Männer und Frauen opferten der
Göttin Tiere und Getreidekuchen. Die jungen Leute hatten an
diesem Tag noch einen ganz eigenen Brauch: Die Namen von Frauen
wurden in einem Holzkasten gesammelt, ledige Männer griffen
hinein und hatten so per Los eine erotische Gespielin gezogen, die
sie für ein Jahr - der römische Kalender begann im März
- als ihre Partnerin betrachteten. Gleichberechtigung im heutigen
Sinne war damals freilich noch unbekannt.
Der Brauch der Liebes-Lose wurde vor allem in Frankreich weiter
gepflegt. Dort trafen sich am Vorabend des Valentinstages junge
Frauen und Männer und schrieben ihre Namen auf Zettel. Jedes
Mädchen und jeder Mann zogen dann einen Namen und jeder hatte
somit zwei Valentins, mit denen sich ein kleiner Flirt entspinnen
konnte.
In England entscheidet die erste Begegnung am Morgen des Valentinstags
darüber, wer der Valentin oder die Valentine werden soll.
Das heutige Mekka aller Valentin-Feierlichkeiten aber ist Amerika:
1849 wurde in den USA die erste Grußkarte gedruckt, um sie
an diesem Tag einem geliebten Menschen zukommen zu lassen. Inzwischen
sind jedes Jahr zum 14. Februar rund eine Million romantischer Postgrüße
in den Staaten unterwegs.
P.S.:
Die passende Bauernregel für heute:
"Ist's an Valentin weiß, blüht an Ostern schon der
Reis."
|
|
| |
15.02.12 |
Nachtrag zum Valentinstag
Die Vermessung der Liebe - ein interessanter Artikel bei Spiegel
Online.
Wann kann man von Liebe sprechen? Immer! Das zeigen Thomas und
Sabine Müller. Beim durchschnittlichsten aller Paare versucht
die Autorin die Frage zu beantworten: Was macht Beziehungen in Deutschland
aus?
|
|
| |
17.02.12 |
Bundespräsident
Wulff tritt zurück
Nach 598 Tagen im Amt hat Bundespräsident Christian Wulff seinen
sofortigen Rücktritt als Staatsoberhaupt bekannt gegeben. Er
zog damit die Konsequenz aus dem Antrag der Staatsanwaltschaft in
Hannover zur Aufhebung seiner Immunität. Eine wochenlange Affäre
war Wulffs Entscheidung vorausgegangen.
Der 52-Jährige erklärte, er habe gern die Wahl zum Bundespräsidenten
angenommen und das Amt mit dem Herzen ausgeübt. Das Land brauche
aber einen Präsidenten, der sich uneingeschränkt seinen
Aufgaben widmen kann und der von einer breiten Mehrheit im Land
getragen werde. Das dafür notwendige Vertrauen sei nun aber
nicht mehr gegeben.
Angesichts der ihm bevorstehenden juristischen Ermittlungen gab
sich Wulff optimistisch, dass diese entlastend für ihn ausgehen
würden. "Ich habe mich in meinen Ämtern stets rechtlich
korrekt verhalten. Ich habe Fehler gemacht. Aber ich war immer aufrichtig."
Die Berichterstattung der vergangenen Wochen habe ihn und seine
Frau "verletzt". (Anmerkung WO: Oh weh!)
Wulff gab seinen Rücktritt in einer persönlichen Erklärung
bekannt, zu der er kurzfristig in seinen Amtssitz Schloss Bellevue
geladen hatte. Begleitet wurde er von seiner Frau Bettina, bei der
er sich ausdrücklich bedankte.
Seehofer nun amtierender Bundespräsident
Bis zur Wahl eines neuen Staatsoberhaupts nimmt nun der amtierende
Präsident des Bundesrats, Bayerns Regierungschef Horst Seehofer,
die Aufgaben wahr. Die schwarz-gelbe Koalition will rasch über
die Nachfolge entscheiden. Schon morgen sind Gespräche in Berlin
geplant.
Quelle: tageschau.de
|
|
| |
18.02.12 |
Zum Wochenende
"Wer die Welt nicht von Kind auf gewohnt wäre,
müsste über ihr den Verstand verlieren.

Das Wunder eines einzigen Baumes würde genügen,
ihn zu vernichten."
Gedanke: Christian Morgenstern - Foto: Felix
Andris - Wiehre Online
|
|
| |
20.02.12 |
Rosenmontag
Der Begriff Rosenmontag entstand in Köln. Hier hat man schon (fast) immer Karneval gefeiert. Aber zu Beginn des 19. Jahrhunderts (nämlich 1823) hat sich das Festordnende Komitee gegründet, um dafür zu sorgen, dass der Karneval nun endlich in geordneten Bahnen abläuft (bis dahin muss es wild zugegangen sein...). Dieses Komitee hielt jeweils am Montag nach dem dritten Sonntag vor Ostern seine Sitzung ab.
Dieser Sonntag hieß Rosensonntag, weil an diesem Tag der Papst eine goldene Rose weihte, die er einer wichtigen Persönlichkeit überreichte.
Nun und dann hat sich das Komitee, das den Karnevalsumzug organisierte, nach seinem Versammlungstermin genannt: Rosenmontagsgesellschaft.
Und jetzt heißt also der Tag, an dem die Umzüge stattfinden, Rosenmontag.
Der erste organisierte Rosenmontagsumzug fand übrigens in Köln schon am 10. Februar 1823 in Köln statt. Inzwischen gibt es in vielen Städten des Rheinlandes und auch anderswo Umzüge. Die Menschen bauen bunte Wagen, mit denen sie durch die Straßen ziehen. Oft haben diese Umzüge ein bestimmtes Motto, manchmal ein politisches, oft aber werden ganz alltägliche Dinge durch den Kakao gezogen. Musikgruppen spielen Karnevalsmusik, die Menschen am Straßenrand schunkeln. Meistens gibt es ein Prinzenpaar, das mit seinem Wagen den Abschluss des Zuges bildet. Und für die Kinder ganz wichtig: Beim Karnevalszug werden ganz, ganz viele Kamelle geworfen, Süßigkeiten, Blumensträußchen und andere schöne Dinge.
Auch in Süddeutschland gibt es, wie auch in Freiburg, am Rosenmontag Umzüge, aber die sind shcon ein bisschen anders als im Rheinland. Menschen mit Masken, die oft schaurig aussehen, ziehen durch die Straßen und veranstalten einen höllischen Lärm. Man nennt diese Umzüge auch Narrensprünge.
Schon in den historischen Zeiten höfischer Narren war es jenen Spaßmachern erlaubt, die Wahrheit zu sagen – denn es nahm sie niemand ernst. Es ist dieser Zusammenhang, der den Begriff ''Narrenfreiheit'' prägt und auch den kunterbunten Zügen Raum für Satire und Schadenfreude gibt.
|
|
| |
20.02.12 |
10 Jahre Wiehre Online
Heute vor genau 10 Jahren ging die Wiehre online ... mit Wiehre Online.
www.wiehre-online.de
Mittlerweile besuchen etwa 1.000 Besucher pro Tag diese Seiten, Tendenz weiterhin steigend. Viele Dinge in und rund um die Wiehre werden gesucht
und auch gefunden. Selbstverständlich ist die Wiehre Online mit all Ihren Informationen auch bei den Suchmaschinen bestens platziert.
   
... manch einer hat die Wiehre Online zum Fressen gern ...
Dieses Informationsportal hat sich auch über die Wiehre hinaus etabliert und ist zu einem festen Bestandteil der Medienlandschaft in Freiburg und Um-gebung geworden. Gerade auch für Neubürger in unserem Stadtteil dient
es als informative Plattform.
Mit viel Herzblut und Engagement und natürlich auch mit der zahlreichen Unterstützung der Unternehmer in der Wiehre werden wir dieses Portal auch weiterhin immer brandkaktuell halten und freuen uns über Ihre Informationen, Veranstaltungen und Anregungen.
Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an alle, die uns von Anfang an
unterstützt haben und die mit dazu beigetragen haben, diese Idee nicht nur zu verwirklichen, sondern beständig auszubauen und zu erweitern, um damit ein organisches Wachstum zu ermöglichen.
In den nun 10 Jahren ist die Wiehre Online natürlich in die Jahre gekommen und
wird noch in diesem Jahr ein neues Kleidchen bekommen!
Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Seien Sie gespannt!
|
|
| |
29.02.12 |
Schaltjahr - ein Tag gratis ...
Das Jahr hat 365 Tage. Klar! Naja, nicht ganz: Genau genommen sind es 365,2422 Tage. Schuld ist die Erde – sie geht nach. Denn wo wir im Kalender 365 Tage für ein Jahr vorgesehen haben, braucht unser Planet für eine Sonnenumrundung durchschnittlich fünf Stunden, 49 Minuten und zwölf Sekunden länger. Weil das in vier Jahren fast einen ganzen Tag ergibt, muss dieser regelmäßig in unseren Kalender hineingeschaltet werden. Daher das Schaltjahr mit einem zusätzlichen Februartag. Für unsere heutige Kalender-rechnung verwenden wir genäherte Jahreslängen mit ca. 365,25 Tagen. Und deshalb bekommen wir auch alle vier Jahre einen Tag geschenkt.
Wer in einem Schaltjahr am 29. Februar geboren ist, hat auf den Tag genau nur alle vier Jahre Geburtstag. In der Hauptstadt Berlin z.B. feiern an diesem Mittwoch nach Berechnungen des Statistischen Landesamts 2252 Berliner passgenau ihr Wiegenfest - 1166 Frauen und 1086 Männer. Darunter sind auch 84 Kinder, die am 29. Februar 2008 das Licht der Welt erblickten – und nun zum ersten Mal „richtig“ Geburtstag feiern können. In anderen Jahren müssen sie auf den 28. Februar oder den 1. März ausweichen.
Für die Standesämter ist der 29. Februar ein ganz normaler Kalendertag, an dem man auch heiraten kann. 2008 wurden an diesem Tag zum Beispiel 102 Ehen geschlossen. Die Paare können am Mittwoch das erste Mal ihren Hochzeitstag am angestammten Datum feiern. |
|
|
|
|