Aktuelles

Januar 2012
 
 

 


Wiehre Online
 
 
01.01.12


Neujahr 2012


Foto: Felix Andris - Wiehre Online

Wiehre Online
wünscht Ihnen allen
ein frohes Neues Jahr 2012
mit Gesundheit, Erfolg und Zufriedenheit.

"Prosit Neujahr!
Ob gut oder schlecht, wird später klar,
doch bringt's nur Gesundheit und fröhlichen Mut
und Geld genug,
dann ist's schon gut!"


Wilhelm Busch
   

 
  06.01.12

Heilige Drei Könige

Am Dreikönigstag erinnert man sich an die Heiligen Drei Könige, die der Legende nach aus dem Morgenland kamen und einem Stern gefolgt sind,
um in Bethlehem das Jesuskind im Stall zu ehren.

Der Dreikönigstag oder das Dreikönigsfest beendet bei uns üblicherweise die Weihnachtszeit. (In vielen östlichen Ländern, zum Beispiel in Russland, wird am 6. Januar erst das Weihnachtsfest gefeiert).

Heute bauen viele Familien ihren Weihnachtsbaum ab und Kinder und Jugendliche ziehen als Sternsinger von Tür zu Tür, um Spenden für Bedürftige in der ganzen Welt zu sammeln.

Die Sternsinger verkleiden sich als Caspar, Melchior und Balthasar - die Heiligen Drei Könige. Die Sternsinger erzählen die Geschichte der Heiligen Drei Könige, singen Lieder, wünschen Segen für das neue Jahr und schreiben die Schutzformel C+M+B mit der Jahreszahl mit Kreide auf die Haustür.

Wissen Sie eigentlich, was dieses C+M+B bedeutet?

Viele Menschen glauben, dass es die Abkürzung für "Caspar, Melchior und Balthasar" ist. Die Kirche versteht darunter jedoch die Formel "Christus Mansionem Benedicat", was zu deutsch heißt: Christus segne die Wohnung
 

 
  11.01.12

Morgenstund hat Gold im Mund


Foto: Felix Andris - Wiehre Online

Es besagt, dass sich frühes Aufstehen lohnt, weil es sich am Morgen gut arbeiten lässt und Frühaufsteher mehr erreichen. Es ist die wortgetreue Übersetzung des lateinischen Lehrbuchsatzes 'aurora habet aurum in ore'. Dieser bezieht sich auf die personifizierte Morgenröte (lat.: aurora), die Gold
im Mund und im Haar trägt.

In früherer Zeit wurde mit „Morgenstund hat Gold im Mund“ das zuerst in
einem Brief des Erasmus von Rotterdam an seinen Schüler Christian Northoff nachgewiesene lateinische Sprichwort aurora musis amica (die Morgenstunde ist die Freundin der Musen) wiedergegeben, das so viel heißt wie Morgens studiert man am besten. Eine scherzhafte Abwandlung besagt Morgenstund hat Blei im Hintern (bzw. im derben Sprachgebrauch auch Morgenstund hat Blei im Arsch), das zur Bedeutung hat, dass man morgens nur schwer aus dem Bett findet.

Manchmal ist es einfach auch eine schöne Atmosphäre den Morgen erwachen zu sehen, der Mond gerade untergeht und so wie heute dann auch noch nach langer Zeit die Sonne wieder lacht.
 

 
  14.01.12

In der Ruhe liegt die Kraft


Foto: Felix Andris - Wiehre Online

In diesem Sinne ein schönes Wochenende !
 

 
  16.01.12

Zum Wochenstart

"Der beste Weg, einen Freund zu haben,
ist der, selbst einer zu sein."

Ralph Wadlo Emerson
 

 
  18.01.12

Nachlese Neujahrsempfang Wiehre

Die Wiehre ist – mit ca. 23 000 Einwohnern – Freiburgs größter Stadtteil. Entsprechend viele Themen kamen beim Neujahrsempfang im Gemeindesaal der Maria-Hilf-Kirche zusammen – zumal die Bürgervereine Mittel- und Unterwiehre sowie Oberwiehre-Waldsee erneut gemeinsam eingeladen hatten.

Die Bandbreite der Probleme reichte von der Sanierung der Fassade der Gertrud-Luckner-Gewerbeschule über die Sternwaldwiese bis hin zur geplanten Kindertagesstätte an der Schwimmbadstraße.

Getrud-Luckner-Schule: Die Fassade der Gertrud-Luckner-Gewerbeschule an der Kirchstraße bröckelt – und das schon seit Jahren. Bereits seit 2005 stehen im Eingangsbereich der Schule Schutzgerüste, im vergangenen Sommer mussten diese höher gezogen werden, um die Sicherheit der Schüler zu gewährleisten. Geld für eine Sanierung war bislang nicht da. "Das ist ein Trauerspiel", sagte Eugen Reinwald, Vorsitzender des Bürgervereins Mittel- und Unterwiehre. Doch Oberbürgermeister Dieter Salomon hatte beim Neujahrsempfang eine frohe Botschaft zu verkünden. Baubürgermeister Martin Haag habe das Projekt in die oberste Prioritätenstufe gehievt. "Wir werden mit der Sanierung noch in diesem Jahr beginnen", versprach der OB.

Sternwaldwiese: Die Lärmprobleme an der Sternwaldwiese sind in der Oberwiehre seit Jahren ein Dauerthema. Ein "Runder Tisch" mit Vertretern aller Beteiligten hat jetzt vorgeschlagen, die offenen Feuerstellen auf der Wiese ganz abzuschaffen – und das Grillen damit komplett zu unterbinden. Salomon zeigte sich skeptisch, ob das jedoch die Lösung sei. Alles zu verbieten sei auch nicht der Weisheit letzter Schluss.

Kita Schwimmbadstraße: 90 Kinder in einer denkmalgeschützten Villa in einer kleinen Stichstraße: Das ist laut Eugen Reinwald ein Unding. Die geplante Kindertagesstätte sei in der Schwimmbadstraße am völlig falschen Platz. Dabei gehe es nicht darum, so betonte Reinwald, dass im Stadtteil keine Kinder willkommen seien. Aber die Probleme, vor allem durch die an- und abfahrenden Autos, seien vorprogrammiert. Er warf der Stadtverwaltung vor, Gutachten so hingebogen zu haben, dass es passt. Dies sei "bösartig", sagte Salomon. Keinesfalls seien Zahlen gefälscht worden. Und außerdem: Kindertagesstätten würden nicht "im Wolkenkuckucksheim eingerichtet, sondern in Wohngebieten". Er freue sich über die zusätzlichen Plätze.

SC-Stadion: Aus der Debatte, wo und ob überhaupt ein neues Stadion für den SC Freiburg gebaut wird, hält sich der Bürgerverein Oberwiehre-Waldsee bewusst heraus. "Das ist auch so schon kompliziert genug", sagte Karl-Ernst Friederich, Vorsitzender des Vereins Oberwiehre-Waldsee. Aber bis eine Entscheidung gefällt sei, müsse es am jetzigen Stadion eine Lösung für das "Verkehrschaos" geben. Der Bürgerverein habe bereits im Sommer 2010 ein Konzept vorgelegt, die Reaktion der Stadtverwaltung hierauf sei jedoch gleich Null, kritisierte Friederich.

Kartaus: Die Kartaus soll sich in eine internationale Schule verwandeln.
Dabei dürfe der Charakter des ehemaligen Klosters keinesfalls verloren gehen, forderte Friederich. Die geplanten Neubauten müssten einen gebührenden Abstand wahren, und keinesfalls dürften bei den Fassaden ähnliche Über-raschungen entstehen wie beim Ensemblehaus, das viel dunkler geworden
sei als ursprünglich geplant.

Kronenbrücke: Wenn die Kronenbrücke ab dem kommenden Jahr abgerissen wird, drohe der Wiehre ein Verkehrskollaps, sagte Reinwald. Deshalb müsse schon jetzt ein Konzept erarbeitet werden, um die Umbauten so verträglich wie möglich über die Bühne zu bringen, forderte er.

Johanneskirche: Die Glocken an der Johanneskirche läuten zu laut. Das meint zumindest ein Anwohner. Wie Reinwald berichtete, will dieser jetzt erreichen, dass die Glocken nachts abgestellt werden – zur Not mit rechtlichen Schritten. Anmerkung Wiehre Online: Da hat aber jemand nicht alle Latten am Zaun, oder?

Quelle: BZ, Jelka Louisa Beule
 

 
  21.01.12 Seminar zu Karl May - Vortragswochenende zum 100. Todestag

Ein großes Karl-May-Wochenende veranstaltet der Waldhof, Akademie für Weiterbildung, Im Waldhof 16 in Littenweiler, am Wochenende 21. und 22. Januar anlässlich des 100. Todestages des so erfolgreichen, aber auch umstrittenen Autors.

Es handelt es sich um eine "kritische Hommage". Fantasie und Wirklichkeit, Mays (späte) Reiseerfahrungen in den USA und im Orient, seine Wertvor-stellungen, Klischees und Vorurteile sind Inhalte der Vorträge von Manfred Schlatter, Thomas Kramer und Marcus Jurij Vogt.

Die dreiteilige Veranstaltung findet statt am :

Samstag, 21. Januar
von 15 bis 18 Uhr ("Karl May und der Wilde Westen") sowie
von 19 bis 21 Uhr ("Ein biografisches Porträt") und
Sonntag, 22. Januar
von 9.30 bis 12.15 Uhr mit "Karl May und der Orient"

Es wird - vor allem im ersten Teil von Herrn Schlatter - viele Bilder und auch Musik geben, im dritten Teil gibt es ebenfalls eine Präsentation. Nur die Lesung mit dem Autor der neuen Biografie am Samstagabend kommt ohne Beamer aus. Dafür gibts aber einen Büchertisch.

Die Teilnahme an allen Vorträgen kostet 35 Euro (einzeln: je 12 Euro). Möglich sind auch die Teilnahme am Abendessen (10 €) und am Mittagsmenü (12 €). Anmeldung: Tel. 0761 / 6 71 34 oder sekretariat@waldhof-freiburg.de
 

 
  24.01.12 XXL-Pilzsaison geht zu Ende

An der Waldseestraße gedeihen noch "Leuchtende Ölbaumpilze".

Bemerkenswert verlief die zu Ende gehende Pilzsaison: Nach einer Flaute im Herbst gediehen manche Sorten, etwa Trompetenpfifferlinge, ungewöhnlich spät bis Mitte Januar. Außerdem sind derzeit mehrere Exemplare einer besonderen Art – vermutlich des "Leuchtenden Ölbaumpilzes" – an der Waldseestraße zu sehen. Regelmäßige Pilzberatungen im Naturmuseum finden um diese Jahreszeit aber nicht mehr statt.
"Seit Wochen frage ich mich, was für Pilze das sind", sagt Walburga Kürner. Die Anwohnerin aus der Wiehre fährt täglich am Campingplatz an der Waldseestraße vorbei, wo auf dem zwischen Fahrbahn und Radweg gelegenen Grünstreifen knapp zehn Exemplare einer unbekannten Pilzart stehen. Bei manchen Exemplaren beträgt der Hutdurchmesser um die 25 Zentimeter. Auch Stadtrat und Forstingenieur Walter Krögner (SPD) sind die großen Fruchtkörper bereits aufgefallen.

Laut Pilzberaterin Roswitha Baron aus Littenweiler handelt es sich vermutlich um großwüchsige Exemplare des im Mittelmeerraum beheimateten Leuchtenden Ölbaumpilzes. "Ganz sicher bin ich mir aber nicht, da die Farbe untypisch ist", betont die pensionierte Lehrerin. Laut Fachliteratur sei der Ölbaumpilz nämlich orangengelb bis braun gefärbt, die Pilze an der Waldseestraße sind jedoch heller. Dies, so Baron, könne vielleicht durch den vielen Regen der letzten Zeit erklärt werden, der manche Farbstoffe möglicherweise ausgewaschen habe. Für die Vermutung der Fachfrau spricht neben äußerlichen Merkmalen wie der Lamellenform auch die Tatsache, dass vor einigen Jahren an der gleichen Stelle schon einmal Ölbaumpilze wuchsen. In ihrem Hauptverbreitungsgebiet gedeiht diese Art meist an Wurzeln und Stümpfen des Ölbaums, was ihren Namen erklärt. Der Zusatz "leuchtend" deutet indes darauf hin, dass die Lamellen des Fruchtkörpers ein schwaches Licht erzeugen, der Pilz im Dunkeln also etwas "leuchten" kann.

In Baden-Württemberg wurde der Ölbaumpilz erstmals 1937 im Kinzigtal gefunden. Bis heute kommt er lediglich an einigen wenigen wärmebegünstigten Stellen vor, etwa am Oberrhein und Kaiserstuhl. Dort wächst er meist an Esskastanien- und Eichenwurzeln, so auch an der Fundstelle bei der Einfahrt zum Waldsee-Campingplatz. Auf welche Weise er dorthin gelangte, ist unklar. Möglich erscheint, dass seine Sporen mit Wohnwagen oder anderen Fahrzeugen aus südlicheren Ländern nach Freiburg transportiert wurden.

Insgesamt, so Roswitha Baron, sei diese Pilzsaison eher ungewöhnlich verlaufen: "Zwar hat es Ende Juli und Anfang August Steinpilze und Pfifferlinge gegeben, danach herrschte aber erst einmal Flaute", erläutert die Expertin. Manche Herbstpilze seien dann aber später noch gefunden worden, zum Teil bis Mitte Januar. Dass die XXL-Pilzsaison direkt mit den lange Zeit milden Temperaturen oder gar dem Klimawandel zu erklären sei, ist für sie keine ausgemachte Sache: "Solch späte Funde hat es früher auch schon gegeben." Eventuell habe sogar die Frühjahrstrockenheit eine Rolle gespielt: Möglich sei, dass die Pilzgeflechte im Boden zu wenig Wasser hatten und sich deshalb zunächst nicht so gut entwickeln konnten.

Quelle: BZ, Andreas Braun
 

 
  25.01.12

Zum Schmunzeln

Es ist gefährlich, einen extrem fleißigen Bürokollegen einzustellen,
weil die anderen Mitarbeiter ihm dann dauernd zuschauen.

Henry Ford, (1863 - 1947, Gründer von Ford )

Die Polizei bittet um Ihre Mithilfe

Probleme hatte am gestrigen Dienstagnachmittag, um 14.45 Uhr, ein Fahrradfahrer auf der Basler Straße (20 km/h-Bereich) auf Höhe der Goethestraße.

Es war in Fahrtrichtung Kronenstraße zu einem Überholvorgang gekommen, bei dem der Radler von einem Autofahrer offensichtlich gefährdet wurde. Bei dem Auto handelte es sich um einen blauen Daimler Benz mit Lörracher Kennzeichen (das genaue Kennzeichen ist bekannt).

Wer diesen gefährlichen Überholvorgang beobachtet hat wird gebeten, sich
mit dem Polizeiposten Freiburg-Haslach in Verbindung zu setzen.
Telefon: 0761 / 12 05 60. 
 

 
  26.01.12 Concerto im Waldsee

"Fabrizio Consoli & Band"

Waldsee Freiburg, Waldseestrasse 84, 79117 Freiburg

Donnerstag 26. Januar 2012 um 21 Uhr. (26 gennaio 2012)


Karten zu 15 € und 12 € im VV bei BZ-Kartenservice Freiburg Ticket GmbH. Ticket-Hotline: 0761 / 496 - 8888 oder an der Abendkasse ab 20.30 h
zu € 16 / ermäßigt € 14. Weitere Infos unter Info-Tel. 0761 / 3 42 01.

Das Konzert von Fabrizio Consoli bietet eine Auswahl aus Liedern der letzten CD des Schlagerkomponisten "18 Piccoli Anacronismi", und Lieder aus dem Soundtrack "Autogrill" sowie einige unveröffentlichte Stücke der CD "Musica per ballare" .

Die Lieder sind hauptsächlich akustisch ausgerichtet. Fabrizio Consoli singt und begleitet sich an der Gitarre, Gigi Rivetti spielt Piano / Akkordeon, Marco Milani an der Trompete sowie Silvio Centamore am Schlagzeug / Percussion.

Die Musik des Mailänders Fabrizio Consoli ist ein raffiniertes "crossover" zwischen Jazz, Liedern aus der Mailänder Regio und einer fröhlich und melancholischen Lust auf Südamerika. FC ist europaweit als Musiker seit den 80er Jahren unterwegs, mit seiner Band seit den 90er Jahren.

FC schrieb Hits für bekannte Künstler z.B. "Dirotta Su Cuba" für Eugenio Finardi. Dieser sang zusammen mit Fabrizio "La Forza Dell'Amore" (Die Kraft der Liebe), ein großer Hit in Italien, den Eugenio und Fabrizio vor mehr als 20 Jahren schrieben. Er produzierte, performte und sang das Lied von Papst Johannes Paul II "Forgive us". Er gewann bedeutende Preise u.a. 2004 den "Ciampi Award" für Liedermacher.Das Ergebnis ist ein Konzert reich an "bittersüßen" und selbstironischen kleinen Episoden, eine Art Galerie von mitreißenden Geschichten aus dem Fluß des Lebens gefischt.

Veranstalter:
Rubens Verlag Freiburg in Kooperation mit Jak und WALDSEE.
Weitere Informationenunter www.fabrizioconsoli.it und www.rubens-verlag.de
 

 
  28.01.12

Beeindruckende Bilder zum Wochenende

The Mountain from TSO Photography on Vimeo.
 

 
  31.01.12

Studierende fordern Erhalt der Sternwaldwiese

Die Vollversammlung (VV) der Studierenden der Pädagogischen Hochschule fordert in einer Resolution vom 24.01.2012 von der Stadt Freiburg auf einen Abbau der Grillstellen an der Sternwaldwiese zu verzichten und mehr öffentliche Treffpunkte für Jugendliche und junge Erwachsene zu schaffen.

Altstadtrat Sebastian Müller vom UStA der PH Freiburg, der die Resolution in die VV eingebracht hat: "Wir sind entsetzt, dass derzeit Forderungen laut werden, die Sternwaldwiese zu schließen."

Die Sternwaldwiese ist ein wichtiger sozialer Treffpunkt für Menschen in Freiburg. Die Vollversammlung sieht mit großer Sorge, dass in Freiburg insbesondere junge Erwachsene, Jugendliche und Kinder von öffentlichen Plätzen vertrieben werden, weil oftmals ihre bloße Anwesenheit AnwohnerInnen stört.

Die Studierenden der PH Freiburg sehen diese Entwicklung auch im Kontext zunehmender Aufwertungs- und Verdrängungsprozesse in Freiburg und kritisieren die zunehmenden Verbotsbemühungen der Stadt Freiburg.

"Die Quasischließung der Sternwaldwiese ist Bestandteil einer zunehmenden Verbotspolitik der Stadt Freiburg, die zum Ziel hat bestimmte Personengruppen aus dem Stadtbild zu drängen", erklärt Lena Sachs, AStA-Vorsitzende. "Sternwaldwiese, Wasserschlössle, Augustinerplatz und Bermudadreieck stehen für Orte, an denen ein soziales und unkommerzielles Zusammentreffen durch ordnungspolitisches Eingreifen unterbunden werden sollen."

"Da Freiburg allen Bürgerinnen und Bürger Erholungs- und Entfaltungsmöglichkeiten bieten sollte, schlagen wir vor, dass in Freiburg mehr Stadtnahe Grillstellen und Aufenthaltsmöglichkeiten geschaffen werden, damit sich die vermeintliche Belästigung verteilt", sagt Michael Morgner, Mitglied des UStA Vorstands. "Solche, frei zugänglichen und unkommerziellen Orte sind in Freiburg rar und werden durch die immer engere Bebauung und die abnehmende Lärmtoleranz der Anwohner_innen zunehmend in ihrer Nutzung eingeschränkt. Daher regen wir eine öffentliche Diskussion zu dieser Thematik an."

Für den Erhalt der Sternwaldwiese wurde eine Unterschriftenkampagne gestartet. Unterschriftenlisten können auf www.ph-freiburg.com ausgedruckt und im AStAPavillon der PH Freiburg abgegeben werden.

 
       
 
   

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