Holbeinpferd

Auch das Holbeinpferd zählt zu den Sehenswürdigkeiten in der Wiehre, da es immer wieder anonym umgestaltet wird und deshalb zahlreiche Farbschichten aufweist.

Ursprünglich wurde das stehende Fohlen aus Betonguss bereits im Jahre 1936 von dem Bildhauer Werner Gürtner aus Betonguss geschaffen und an seinem heutigen Platz in den 50ern auf dem Rasenstück zwischen der namensgebenden Holbeinstraße, der Hans-Thoma-Straße und der nach Günterstal führenden Günterstalstraße aufgestellt.

Es ist 1,90 m hoch und im Besitz der Stadt Freiburg.

Zu sehen ist eine Farbgebung aus dem Jahre 2003.